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#Luckypreneur-So kommst Du an Themenideen für Dein Blog…

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich Euch meine Strategien verraten, wie ich an Themenideen komme.

Eigentlich lauert die Inspiration hinter jeder Ecke!  Ob ich nun ein Buch lese, bei YouTube reinschaue, fernsehe oder einen Podcast höre.

Immer wieder stoße ich dort auf wunderbare Themenideen.

Ich habe Zeiten, da laufe ich permanent mit  Kuli und Notizblock durch die Gegend, weil die Einfälle nur so sprudeln!

Doch wenn Ihr das ganze generalstabsmaßig angehen wollt, dann ist es hilfteich, strukturiert  und gezielt zu arbeiten.

„Alte Schätze“…

#1: Schau Dir Deine älteren Blogartikel nochmals an

Beim Lesen wirst Du über das Thema nachdenken und Dir werden neue Aspekte bewusst, die Du aufgreifen kannst.

Beispiel: Du hast einen Artikel über Selbstvertrauen geschrieben und beim Lesen kommt Dir die Idee, z.B: über negative Prägungen aus der Vergangenheit, die Macht der inneren Überzeugungen oder Methoden der Selbstführung zu schreiben-alles verwandte Themengebiete.

#2: Frage Dich, wo Du gerade eine spezielle Herausforderung zu bewältigen hast und mach das Problem zum Thema! Recherchiere alles, was damit zusammenhängt! Du bist selbstständig und hast Akquiseprobleme? Trage alle Infos zusammen, die Du finden kannst und mach einen Artikel daraus, wie man sich bei Akquiseproblemem selbst helfen kann, zum Beispiel.

#3: Stöbere auf Pinterest!

Das ist eine wahre Inspirationsquelle. Dadurch, dass Du siehst, worüber Deine Bloggerkollegen so schreiben, kannst Du auf wunderbare Artikelideen kommen, indem Du  Dir überlegst, welche Seiten des Themas man noch beleuchten könnte

#4: Begib Dich auf Anfänger-Niveau!

Kennst Du den Film „Die Feuerzangenbowle“? Da erklärt ein Lehrer in einer Szene den Schülern, was eine Dampfmaschine ist und leitet seine Unterrichtseinheit folgendermaßen ein: “ Da stellen wir uns mal ganz dumm und fragen uns: Was ist eine Dampfmaschine?…“

Wir setzen viel zu viele Dinge als selbstverständlich voraus und erst, wenn wir Blockaden bemerken, wenn uns klar wird, dass etwas nicht nach unseren Vorstellungen funktioniert und wir den Grund dafür nicht kennen-erst dann schauen wir genauer hin und widmen uns auch den Kleinigkeiten, die wir eigentlich unter der Überschrift: “ Ist doch klar“ abgelegt haben. Dann wundern wir uns manchmal darüber, was es doch bringen kann, wenn wir uns das, was allgemein als nicht erwähnenswert, weil logisch erachtet wird, mal wieder so richtig bewusst machen und es auch entsprechend beachten, was wir seither vernachlässigt haben, weswegen wir dann erst Probleme hatten. Eine wunderbare Möglichkeit, an Themenideen zu kommen, ist deshalb das Eingeben sogenannter „dummer Fragen“ in Google: Wie kann ich…? Wie mache ich…? Was hilft bei…? etc.pp…

#5 : Übe! Ich bin mittlerweile richtig schnell im Finden von Themeninspiration! Kreativität ist ein Muskel und wenn man den trainiert, dann wird man automatisch schneller.

Tue so, als ob…

Dazu eine kleine Übung: Nehmen wir an, Du bloggst zu dem allseits beliebten Thema: „Das Leben und seine Herausforderungen“. Dann wirst Du reichlich Artikel von Bloggerkollegen zu verschiedensten: „Wie bewältige ich das Leben“-Themen finden. Suche Dir regelmäßig 4-5 Blogs aus, stell Dir vor, Du wolltest für sie schreiben und analysiere sie genau. Nun finde Themenvorschläge, z.B. für Gastartikel, die genau zu diesem Blog passen. Nach einiger Zeit wirst Du feststellen, dass Du das in viel kürzerer Zeit schaffst, als noch zu Beginn.

#6: Geh nach draußen und erlebe Dinge!

Seit ich begonnen habe, mir am Wochenende Zeit dafür zu nehmen, richtig abzuschalten und meine Freizeit aktiv zu gestalten und zu genießen, anstatt dann auch noch vor dem Rechner zu hängen und meine neue Arbeitswoche wenig erholt zu beginnen, bin ich viel entspannter, besser gelaunt und freue mich, montags wieder an meine Arbeit zu gehen. Man KANN nicht NUR arbeiten! Selbst, wenn man es noch so gern tut! Wenn man sich zuhause einmauert, wird man leer und hat nichts mehr zu geben.

#7 : Such Dir ein Projekt und schreibe darüber!

Egal, ob es eine DIY-Idee ist, oder ob Du daheim renovieren willst, ob Du etwas völlig Neues beginnst ( z:B. ein neues Hobby) oder darüber schreibst, wie Du Dir einen Traum verwirklichst-lass Deine Community daran teilhaben. Sie wird es Dir mit treuer Followerschaft danken! Doku-Formate boomen im Fernsehen und wir alle wissen, WIE man zum Social Media-Star wird…

#8 : Sprich mit interessanten Menschen

Es ist wirklich schade, dass es zu der Zeit, als ich noch die Gelegenheit gehabt hätte, mit all den interessanten Menschen in meiner Familie zu sprechen, so etwas, wie Blogs nicht gab! Heute leben alle nicht mehr und ihre unerzählten Geschichten sind auf ewig verloren…

Ask Granny…

Macht es besser, Ihr lieben jungen Leute! Löchert Eure Omas, Opas, Eltern, Onkel und Tanten! Fragt sie nach Dingen, die Euch interessieren: „Wie war das eigentlich damals…? Es müssen nicht immer super-ernste Themen sein! Fragt sie z.B. nach Liebes-Tipps oder Mind Hacks zum Meistern von Herausforderungen. Startet gemeinsam ein Projekt, wie:  “ Ich bringe meiner Oma das Internet bei!“ und schreibt darüber in Eurem Blog.

Leute, ich möchte hier nicht den erhobenen Zeigefinger raushängen lassen, echt nicht, es ist nur so: Ich bin in einer Zeit aufgewachsen, als die Enkel noch engen Kontakt zu ihren Großeltern und anderen Verwandten hatten. Leider ist das heute nicht mehr so, da Familien meist weit auseinander wohnen. Großeltern sind etwas unschätzbar Wertvolles im Leben eines jungen Menschen! Liebt und respektiert sie, bezieht sie in Euer Leben mit ein. Traut ihnen auch zu, die moderne Technik zu verstehen und zu beherrschen. Es ist eine absolute win-win-Situation für jeden der  Beteiligten! Eure Großeltern fühlen sich gebraucht, jung,  integriert, sie können was von Euch lernen und Ihr umgekehrt von ihnen. Findet heraus, was sie Euch geben können, anstatt gleich abzuwinken: „Ach, Omi, Du immer mit Deinem früher…!“ ( sie haben ein interessantes Leben, sind Zeitzeugen der Geschichte, haben vielleicht schwere Krisen gemeistert, etc…. und last but not least kann die Sichtweise einer anderen Zeit den Horizont eines jüngeren Menschen erheblich erweitern!) Der Schwiegervater meiner Anwältin war beispielsweise ein berühmter Strafrichter und Experte für die Zeit des RAF-Terrors. Als seine Enkelkinder das Thema in der Schule hatten, konnte er als Zeitzeuge dazu spannende Vorträge halten und den Schülern Fragen beantworten-was für eine tolle Sache, einen solch interessanten Menschen zum Großvater zu haben!

Das waren sie-meine 8 Tipps zum Thema Ideenfindung für Euch.

Ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Artikel dazu anregen, richtig heiß auf neue Themen zu werden!

Viel Erfolg und Freude beim Ausprobieren meiner Methoden!

Herzlich, Eure

Felicitas

 

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#MeandmyCity-4. Wittwer-Ladies-Night in Stuttgart

Hallo, meine Lieben,

gestern war ich bei einer tollen Veranstaltung in Stuttgart! Die 4. Ladies-Night des Buchhauses Wittwer, wo Bücher von und über Frauen präsentiert wurden.

Diesmal gab es eine Lesung mit der Autorin und Schlagfertigkeitstrainerin Nicole Staudinger, die  ihr neues Buch „Stehauf-Queen“ vorstellte, in dem es um den souveränen Umgang mit Krisen und Schicksalsschlägen geht und der zweite Teil des Abends gehörte einem sehr interessanten Fotografen, der ein Buch mit Portraitfotos von Frauen herausgebracht hat unter dem Motto:  Stuttgarter Charakterköpfe. Seine Models waren allesamt erfolgreiche, selbstständige Frauen mit einem spannenden Leben.

Der Abend war äußerst gelungen und trotz des ernsten Themas im ersten Teil leicht und locker!

Frauen verschiedensten Alters waren zahlreich erschienen. Das Catering war lecker, kreativ und vielseitig, es kam von der Stuttgarter Köchin Giovanna di Tomaso , die ein Restaurant im Stadtbezirk Gablenberg führt.

 

 

 

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Fotos: Felicitas Dieterle mit freundlicher Genehmigung der Veranstalter

Besoders beeindruckt hat mich Nicole Staudinger! Ein rheinische Frohnatur, wie sie im Buche steht! Angesichts dessen, was sie in ihrem Leben bereits durchgemacht hat, erscheint es schier übermenschlich, so positiv, mitreißend und voller Lebensfreude sein zu können, wie die 36-jährige Schlagfertigkeitstrainerin!

 

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Die Autorin und Schlagfertigkeits-Trainerin Nicole Staudinger       Foto: Felicitas Dieterle mt freundlicher Genehmigung von Nicole Staudinger

Nicole Staudinger erkrankte zweimal an Krebs. Erst bekam sie schwarzen Hautkrebs und als sie diesen gerade überstanden hatte, entdeckte sie an ihrem Geburtstag einen Knoten in der Brust!

Es folgte das übliche Procedere: Vordiagnostik, OP, Chemo…Doch Ließ sie sich von all dem umwerfen? Dachte sie an Suizid? Setzte sie sich hin und sagte: „Es hat alles keinen Sinn mehr?“ Nein!!! Sie kämpfte! Kurz nach der Diagnose hatte ihr Sohn Geburtstag und sie veranstaltete für ihn die schönste Party, die denkbar war! Sie erklärte uns: „Ich tat das, weil es vielleicht der lezte Geburtstag meines -Sohnes war, den ich miterleben konnte“.

Im weiteren Verlauf der Lesung gab sie den versammelten Frauen etwas sehr Wichtiges mit  und angesichts dessen wurde ich persönlich ganz klein und demütig. Sie sagte: “ Wisst Ihr,  wenn ich da so beim Einkaufen in der Warteschlange an der Kasse stehe, dann habe ich noch nie ein Gespräch, wie dieses gehört: “ Treffen sich zwei Frauen , fragt die eine: “ Wie geht´s?“ , sagt die andere: “ Mir geht es super, mein Mann hat gerade einen neuen Job bekommen und ich freue mich wahnsinnig für ihn! Es hilft seiner Karriere enorm und er verdient viel mehr! Meine Kinder und deren Freunde sind gesund ich selbst bin gesund…das ist großartig und dann darf ich meine Kinder auch noch jeden Tag von A nach B fahren…!“ „Es ist so schön, dass sie so aktiv sind, dass sie gesund sind und dasss  ich das für sie machen darf!“

„Ein solches Gespräch habe ich noch nie gehört!“, sagte sie zu der erheiterten Menge. , „Viel eher verlaufen Gespräche so: „Treffen sich zwei Frauen beim Einkaufen, fragt die eine:“Wie geht´s?“, sagt die andere: “ Fuuuuurchtbaaar!!!“ “ Mein Mann hat gerade einen neuen Job antetreten, den sehe ich üebrhaupt nicht mehr und für meine Kids bin ich nur das Mama-Taxi!“…

Obwohl wir das lustig fanden, blieb uns allen irgendwie das Lachen im Halse stecken! Wir beklagen uns über Nichtigkeiten und jemand, der zweimal so schwer erkrankte, muss uns erst erklären, WAS im Leben zählt…

Liebe #NicoleStaudinger! Ich verneige mich in Ehrfurcht und Respekt vor Ihnen! Ich kann nur sagen, Sie haben uns dazu gebracht, uns selbst beschämt zu fragen, WAS eigentlich unser Problem ist im Leben, eingedenk der Tatsache, dass wir alle gesund sind, einen Beruf  haben und Lebensumstände, die uns eigentlich jeden einzelenen Tag  Anlass zur Dankbarkeit geben  sollten!

Dinge, wie ernste Erkrankungen sind schwer als sinnvoll zu akzeptieren…vielleicht ist es eine Art Prüfung…Ein Test, wieviel wir aushalten können…Vielleicht soll uns so bewusst werden, dass es nur wenige wirklich wichtige Dinge im Leben gibt und wir erst dann Anlass zur Sorge haben, wenn DIESE Dinge drohen, uns abhanden zu kommen…Vielleicht ist der „Sinn“ hinter solch schrecklichen Erfahrungen eben dieser: Jemand, der da durchgegangen ist, kann uns helfen, klar zu sehen…

Nicole Staudinger ist eine großartige Frau mit einem unbändig positiven Naturell, sie ist eine große Inspiration für uns alle!

https://www.wittwer.de/shop/article/30275075/nicole_staudinger_schlagfertigkeitsqueen.html

Als ich am vergangenen Wochenende in der Stadt war, stieß ich beim Stöbern in meiner Lieblingsbuchhandlung zufällig auf die Stehauf-Queen: Ich lachte mich schief beim Lesen und beschloss daraufhin, die Veranstaltung mit der Autorin zu besuchen-die beste Entscheidung, die ich treffen konnte, denn der Abend war lehrreich, lustig und sehr schön!

Ich hatte leider gestern bei der Lesung nicht die Gelegenheit, das Buch zu kaufen, weil sämtliche vorhandenen Exemplare bereits in der Pause vergriffen waren,stattdessen bekam ich die „Schlagfertigkeits-Queen“, ihr anderes Buch zu meiner großen Freude signierte es die herzerfrischend normale und sehr sympathische Autorin sogar für mich,  aber ich werde mir die „Stehauf-Queen sofort beschaffen, denn Nicole Staudinger hat es geschafft, zu einem sehr traurigen und ernsten Thema ein extrem  erheiterndes und zutiefst motivierendes Buch zu schreiben-eine erstaunliche, phantastische Leistung!

 

 

 

Fotos: Felicitas Dieterle mit freunlicher Genehmigung der Veranstalter

Den zweiten Teil des Abends bestritt ein sehr interessanter Mann: Wilhelm Betz, der sich in seiner Lebensmitte einen Traum erfüllte und Fotografie studierte. Während seines Studiums entwickelte er eine Leidenschaft für Portrait-Fotografie. Er brachte einen Bildband unter dem Motto „Stuttgarter Charakterköpfe heraus, für den er Frauen fotografierte, die erfolgreich mit beiden Beinen im Leben stehen und spannende Biographien haben. https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgarterinnen-im-portraet-die-feminine-seite-der-stadt-die-feminine-seite-der-stadt.4ec6c5dc-85f4-4ffe-aac1-7ac4e4f32923.html

Er berichtete uns gemeisam mit vier seiner Models  von der Entstehungsgeschichte seines Buches und die Frauen erzählten, wie es war, mit ihm zusammenzuarbeiten und was daraus für sie entstand-einerseits lernten sie viele andere wunderbare Frauen kannen,  es entwickelten sich Freundschaften und Netzwerke-andererseits lernten sie bei dem Projekt etwas über sich selbst: “ Wie sehe ICH mich und wie sehen mich die anderen?“ Es entspann sich auf der Bühne während des Gespräches, das von der Bloggerin Emma von Bergenspitz, Betreiberin des Blogs https://www.stuttgartdiary.de/

moderiert wurde, eine nachdenkliche Diskussion darüber, wer wir sind, wer wir sein wollen und was die Außenwelt von uns sehen soll…

Emma von Bergenspitz ist überigens sehr sympathisch und bescheiden! Als ich sie später um ein Foto bat und mich ihr als Kollegin im weitesten Sinn vorstellte-auch Bloggerin, jedoch lange nicht so berühmt, wiegelte sie verlegen ab: „Neenee, alles gut, SO berühmt bin ich auch nicht…!“  Ich parierte das mit der Entgegnung: “ Na, immerhin berühmt genug, um hier durch den Abend zu führen!“ , woraufhin sie verlegen lachte… #wahreGröße…

Fotozwei

Foto: Felicitas Dieterle mit freundlicher Genehmigung von Emma von Bergenspitz

Die Bloggerin Emma von Bergenspitz in einem Outfit von Jean Paul Gaultier, das ihr speziell für diesen Abend zur Verfügung gestellt wurde. O-Ton Emma: „Ich liebe mein Leben-ich darf  SOWAS tragen!“

Ihr Blog Stuttgart Diary ist hip und informativ! Facts zur Geschichte der Stadt, Food, Lifestyle…

Schaut bei Gelegenheit mal rein…

So, meine Lieben! Ich hoffe, ich konnte Euch Appetit machen! Die Wittwer-Ladies-Night findet einmal im Jahr statt. ( im Juni) Wenn Ihr auch Lust habt, hinzugehen-es lohnt sich!

Herzlich, Eure

Felicitas

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#Liefedesignandmore-Schmetterlinge im Bauch: So kommen sie zurück!

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich Euch fragen: Wie findet Ihr Euer Leben gerade? Ist es die totale Routine? Tut Ihr immer dasselbe zur selbsen Zeit? Erdrücken Euch Eure Pflichten? Oder seid Ihr „verliebt ins Leben“?  Erlebt Ihr aufregende Dinge? Wenn ja: Gratulation! Wenn nicht, dann lasst uns gemeinsam die Schmetterlinge anlocken, damit sie wieder in Eurem Bauch flattern wollen…

Hier kommen meine 7 Tipps, wie Ihr Euer Leben auftegender gestalten könnt…

#1: Macht Dinge bewusst anders!

Nehmt einen anderen Weg zur Arbeit, frühstückt etwas Neues, geht abends eine Runde laufen, anstatt mit dem angeschalteten Mobiltelefon neben Euch vor dem Fernseher oder PC zu hocken!

Allein dass Ihr bewusst Eure Routine durchbrecht, wird schon etwas bewirken. Ihr werdet Euch weniger eingesperrt fühlen in Eurem Alltag-versucht es!

#2: Lernt etwas Neues!

Ob es nun Tanzen oder surfen oder italienisch ist-etwas Neues zu lernen, fordert Euch und gibt Euch ein Gefühl der Lebendigkeit ,der Freude. Ihr erfahrt, dass Ihr etwas könnt- das gibt Euch Stärke und Selbstvertrauen.. Zudem erweitert Ihr Euren Spielraum, denn Ihr habt etwas gelernt und Eure Fähigkeiten ausgebaut.

#3: Handelt bewusst gegen Eure Impulse!

Gibt es Situationen, in denen Ihr immer gleich reagiert?  Mit Angst, zum Beispiel? Stellt Ihr Euch gewissen Herausforderungen nicht oder Gibt es Dinge, die Ihr gern mal versuchen würdet, die Angst davor blockiert Euch jedoch? ( z.B. auf fremde Menschen zugehen, mit ihnen sprechen, einen Vortrag halten  unangenehme Aufgaben erledigen  etc…)

Wenn Ihr das nächste Mal in so einer Situation seid, dann handelt bewusst gegen Euren Impuls! Ich habe das kürzlich auch erst getan. Ich habe mich über jemanden geärgert und anstatt wütend meiner Wege zu gehen und die betreffende Person dabei leidenschaftlich auf den Mond zu wünschen, habe ich mir ein Herz gefasst und der Person offen gesagt, dass ich mich über sie geärgert habe! Gut, dass ich das tat, denn es stellte sich heraus: Ich hatte mich völlig grundlos aufgeregt, da ich etwas falsch verstanden habe.

Das Bewusstsein, der Situation mutig entgegengetreten zu sein, anstatt ihr auszuweichen und innerlich zu schmollen und zu grollen, gab mir ein tolles Gefühl!

#4: Jeden Tag ein kleines Risiko!

Die Hamburger Diplompsychologin Dr. Eva Wlodarek empfiehlt in ihrem Buch: “ Mich übersieht keiner mehr“ : „Gehen Sie jeden Tag kleine Risiken ein“. Das kann z.B. so aussehen:

  • Sprich mit jemandem, der auf Dich nicht gut zu sprechen ist: Nimm Kontakt zu einer Person aus Deinem Umfeld auf, die sauerr auf Dich ist und kläre die Dinge mit ihm/ ihr.
  • Nutze Gelegenheiten, die sich in Deinem Alltag ergeben und übe Dich im Smalltalk mit Unbekannten
  • Mach jemandem ein Kompliment
  • Frage nach etwas, z.B: dem Weg oder bitte jemanden um Hilfe
  • Tue Dinge, die Du zuvor nie getan hast: Besuche z.B: eine Veranstaltung, auf der Du noch nie warst, geh´in einen neuen Club, iss etwas, dass Du nicht kennst, aber schon immer mal probieren wolltest, trau Dich an ein schwieriges Koch- oder Backrezept, etc…
  • Stelle Dich Herausforderungen( spring vom 5er im Hallenbad, probiere, ob Du etwas noch kannst, dass Du in Deiner Kindheit und Jugend gut konnest: Ich z.B. habe neulich festgestellt, dass ich immer noch so gut tauchen kann, wie früher, obwohl ich das schon ewig nicht mehr gemacht habe. Ich schaffe immer noch die 25m-Bahn ohne Luft zu holen!)

#5: Gehe große Risiken ein

Manchmal reicht es nicht, bloß jeden Tag ein wenig die Alltagsmuster aufzubrechen. In meinem Artikel „Eine Woche für Deine Träume  https://wordpress.com/post/originallymedotblog.wordpress.com/286

habe ich Euch eine Übung vorgestellt, die garantiert für Schmetterlinge in Eurem Bauch sorgen wird…

#6: Und hier noch ein weiterer Tipp aus einem sehr schönen und hilfreichen Ratgeber von Annette Franklin-Stokes und Karina Lübke: In ihrem Buch: „Krisenkönigin“ empfehlen sie eine Übung, die eigentlich für Menschen gedacht ist, denen es richtig schlecht geht. Daher betonen sie auch, dass man sie unter ärztlicher Aufsicht machen soll-in etwas abgewandelter Form kann sie aber auch jeder machen, der gesund ist:

Der „Fuck up biological clock-day: ( die Original-Übung! )

  • 4.00 Aufstehen  und den Tag mit einem Bummel durch die Innenstadt beginnen, nach der Heimkehr Tagebuch schreiben
  • Gegen 7.00 Uhr ein warmes Essen zum Frühstück genießen
  • Danach einige Leute anrufen ( zur Not auf die Mailbox sprechen)
  • Nun alle Schuhe putzen
  • Gegen 08.00 vollständig angezogen aufs Sofa legen und ein Mittagsschläfchen halten
  • Gegen 10.00 Fernseher für DVD-Abend einschalten und zwei gute Filme oder mehrere Serienepisoden nacheinander gucken
  • 13.00 Fotos in ein Album kleben ( oder am PC sortieren) oder Kerzen gießen
  • 14.00 Kleiner Snack mit Brausepulver und Lakritzschnecken
  • 15.00 Lange baden, Pyjama anziehen, schlafen gehen, alles verdunkeln
  • 18.00 Aufstehen, ein Kleid anziehen, leichtes Make up auflegen und essen gehen. Tagesgericht bestellen, dazu einen Salat und beim Essen ein Micky- Mouse-Heft lesen
  • 20.00 Lebensmittel einkaufen gehen
  • 21.00 Schickes Sport-Outfit anziehen
  • 22.00 Auf einer Parkbank sitzen und Tauben füttern
  • 23.00 Sport treiben ( joggen gehen, anschließend 100 Sit-ups, 100 Liegestützen )
  • 0.00 -Einige Geschäftstelefonate führen und E-Mails schreiben
  • 1.00 Silber putzen, Staubsaugen, Wohnung umräumen
  • 3.00 Online spielen und über die Weltlage informieren
  • 4.00 Starken Kaffee trinken, mit dem Auto über die leere Autobahn fahren
  • 5.00 Auf dem nächsten Rastplatz halten, ein Nickerchen machen, danach Kaffee mit viel Zucker trinken und Sonnenaufgang bewundern , dann nach Hause fahren
  • 6.00 Ab ins Bett bis 10.00

ACHTUNG: Bitte diese Übung so nur unter ärztlicher Aufsicht machen!!!

Wandelt sie so für Euch ab, dass sie verträglich ist! Einiges davon geht auch nicht so einfach, da Euch sonst die Nachbarn aufs Dach steigen werden…

Findet untypische Dinge, die Ihr tun könnt, kombiniert sie mit normalen Alltagstätigkeiten, die Ihr zu ungewöhnlichen Zeiten tut und habt Spaß dabei!

Wenn Du z.B. nie oder selten ein Buch liest, dann nimm Dir eins vor und lies es beispielsweise morgens um 6 auf einer Parkbank oder so…

Das Prinzip bei diesem „verrückten Tagesablauf“ ist es, eine andere Perspektive zu bekommen. Vielleicht ist Euch schon aufgefallen, dass sich Dinge total anders anfühlen, wenn man sie zu unüblichen Zeiten oder an ungewöhnlichen Orten tut.

#7: Setz Dich in Ruhe hin und überleg Dir, was genau Dir in Deinem Leben fehlt. Was soll daraus verschwinden und wovon willst Du mehr in Deinem Alltag haben? Welche Art von Leben willst Du führen? Suche Dir Lifedesign-Vorbilder! Das können Menschen aus dem realen Leben sein, die Du bewunderst, oder auch fiktive Charaktere. Denke darüber nach, was an deren Leben Dir besonders gefällt und was Du in Dein eigenes Leben übertragen möchtest…

Braucht Ihr noch mehr Inspiration?

Dann habe ich hier noch folgende Links für Euch:

https://de.wikipedia.org/wiki/Eat_Pray_Love

https://de.wikipedia.org/wiki/Feld_der_Tr%C3%A4ume

https://www.lovelybooks.de/autor/Karina-L%C3%BCbke/Krisenk%C3%B6nigin-524816241-w/

https://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&keywords=mich+%C3%BCbersieht+keiner+mehr&

So, Ihr Lieben: Das waren meine Anregungen für mehr Schmetterlinge im Bauch!

Lasst mich wissen, was Ihr tut, um ein richtig cooles, spannendes Leben zu haben…

 

Herzlich Eure

Felicitas

 

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#MeandmyCity-11 Stockwerke rauf und Du bist in einer anderen Welt!

Hallo, meine Lieben!

Ich hoffe, Ihr hattet ein schönes Wochenende bei bestem Sommerwetter! Mein Wochenende war perfekt! Ich war mal eben im Urlaub…

Ratet Ihr, wo ich hier bin?

Nein, nicht an einem Strand-jedenfalls nicht an einem herkömmlichen: Dies ist eine Attraktion meiner Heimatstadt Stuttgart, die es seit einigen Jahren gibt und die so großartig ist, dass ich mich entschlossen habe, sie in meiner Serie #MeandmyCity mit Euch zu teilen.

Die Sky Beach-Bar!

Der Strandclub ist inspiriert von den ersten Clubs dieser Art in Paris und anderen Metropolen.

Die Betreiber haben lange nach einer passenden Location gesucht und auf dem Dach des Kaufhof-Parkhauses in der Köningstraße haben sie sie gefunden.

Der Club hat von April bis September geöffnet und bewirtet täglich bis zu 3000 Gäste.

Er existiert seit 2004.

Das Personal ist sehr zuvorkommend und es gibt wunderbare Cocktails. Überall stehen Liegestühle im Samd und sogar riesige Betten! Im Hintergrund läuft sommerlich-leichte, unbeschwerte Musik, die perfekt zum Strand-Ambiente passt.

Es gibt auch Tische. Entweder man  sitzt dort oder man hat Glück und kann sich eine Liegestuhl oder sogar ein Bett sichern.

Der Blick über die Stadt ist der Hammer! Der Club hat eine tolle Atmosphäre! Man fühlt sich wirklich, wie an einem Strand-das sind Ferien auf die Schnelle-immer wieder! Ich selbst verreise  wahnsinnig gern, aber wenn man bei uns lebt, in unserer wunderschönen Stadt Stuttgart, dann braucht man eigentlich gar nicht in Urlaub zu fahren!

Das Publikum ist überwiegend jung-16-30, es sind jedoch durchaus auch ältere Leute da, d.h.: Wenn Ihr einen Ort sucht, wo Ihr Euch nett unterhalten und einfach etwas Urlaubsfeeling genießen könnt, dann seid Ihr im Sky Beach genau richtig!

Toll ist auch, dass man nicht unbedingt jemanden braucht, der mit einem dort hingeht. Sowohl Männer, als auch Frauen waren solo unterwegs.

Kleidungstechnisch ist Strandoutfit angesagt. Ich war bei meinem ersten Mal dort ein wenig overdressed! Zum Glück war ich nicht die Einzige in etwas eleganterer Kleidung( Jeans, Top, Blazer, High Heels) Nächstes Mal werde ich mich dann auch etwas lässiger anziehen!

Besonders schön finde ich auch, dass man neben alkoholischen Drinks auch alkoholfreie Cocktails bekommt. Zwei, um genau zu sein: Einen alkoholfreien Caipirinha und einen „Safer Sex on the Beach“-beide sehr lecker!

Die Preise finde ich völlig in Ordnung! Ich habe pro Cocktail 7,50 EUR gezahlt und das ist für DIESE Lage mehr als angemessen!

Ich habe zwar keine Erfahrung mit Clubs, da ich nicht mehr so jung bin, aber ich denke: Die Getränke in so manchem Club sind teurer!

Wenn Ihr mal Besuch von außerhalb habt, den Ihr beeindrucken wollt, oder auch ein heißes Date,  dann ist das Sky Beach auf jeden Fall genau die richtige Wahl! Es gibt diese Art von Bars mittlerweile auch in anderen deutschen Großstädten,  aber: Guys: To be honest-in unsere schöne, südliche Stadt passt so ein Konzept einfach am besten! Nix für ungut, liebe Berliner, liebe Frankfurter…Bei entsprechend hochsommerlichem Wetter hat man echt das Gefühl, am Strand zu sein, die Illusion ist perfekt!

Die Leute sind offen, nett, locker, man hat-ähnlich, wie in einer Besenwirtschaft, die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, da sich Unbekannte in aller Regel zu einem an einen der großen  Tische setzen.

Ich saß z.B. mit einer Gruppe Ehefrauen zusammen,, die einen Mädels-Abend veranstaltet haben und richtig gut drauf waren!

Mein Fazit nach dem Abend: Ich komme gern wieder! Versucht es auch-Ihr werdet es lieben!

PS: Hier hab ich Euch den Link platziert: https://skybeach.de/

Let´s party!

Herzlich Eure,

Felicitas

 

 

 

 

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#BessertextenmitFelicitas-5 Tipps für ausdrucksstarkes Schreiben

Hallo, meine Lieben!

Schreiben ist mein Beruf und deshalb möchte ich Euch ab heute regelmäßig Tipps geben, wie Ihr ausdrucksstärkere Texte verfassen könnt.

Als ich mit dem Bloggen begann, da war mir nicht klar, das es sich hierbei um eine ganz spezielle Form des Schreibens handelt.

Im Gegensatz zum journalistischen Schreiben ist das Bloggen so etwas, wie die schriftliche Variante des „Gespräches unter Freunden.“

Viele Bekannte, Lehrer und andere Leute, mit denen ich zu tun hatte, haben mich immer wieder für meine verbale Ausdrucksfähigkeit gelobt.

Daher habe ich ein entsprechendes Selbstbewusstsein beim Thema Schreiben entwickelt.

Dennoch wurden meine ersten Artikel von meiner Mentorin, die selbst Journalistin und erfahrene Bloggerin ist, mit dem gleichermaßen harten, wie umussverständlichen Urteil:

„Furztrocken“ kommentiert! Das wurmte mich zunächst mächtig, aber mit zunehmender Praxis im Bloggen stellte ich fest, dass sie recht hatte.

Damals wollte mir das nur schwer in den Kopf und ich sah meinen Schreibstil angegriffen. Doris sagte daraufhin zu mir: “ Du schreibst keinen Blogartikel, Du schreibst eine Dissertation!“

#Tipp Nr. 1 : Bloggen ist kein Journalismus-schreibe so, als wenn Du mit einem Freund sprichst

Das fiel mir zunächst schwer, doch mit fortschreitender Routine beim Bloggen besserte sich das Problem schnell-obwohl ich sicher nicht so umgangssprachlich unterwegs bin, wie manch anderer Blogger, was einfach daran liegt, dass ich von Kindheit an viel gelesen habe und schon von Natur aus ziemlich druckreif spreche.

Wenn ich Social Media-Beitrage oder andere Blogartikel lese, dann fällt mir mitunter auf, dass unsere schöne Sprache leider immer weniger beherrscht wird. Da begegnen mir dann. Sätze, wie: „Gebe am Anfang viel und dann bekommst Du auch was zurück“. Das ist absolut falsches Deutsch und kein gutes Renommee für einen Text. Es heißt „Gib viel“.

#Tipp Nr. 2: Wenn Du Dir nicht sicher bist, dann schau im Duden nach

Das muss ich heute auch immer noch tun, weil ich aus einer Generation stamme, die noch andere Rechtschreibregeln gelernt hat.

Mit der Zeit fand ich heraus,  dass Texte, die eine persönliche Geschichte erzählen, besonders gut bei meiner Community ankommen. Scheue Dich nicht, auch von schwierigen Erfahrungen zu berichten!

#Tipp Nr.3: Lass Dein Herz sprechen

Ich selbst habe die positivste Resonanz auf Artikel erhalten, in denen ich über sehr schwierige Phasen schreibe, die ich persönlich durchlebt habe. Mir wurde durchweg großer Respekt dafür gezollt!

Training ist alles-auch beim Schreiben. Deshalb vergrößere ich regelmäßig meinen Wortschatz. Da ich mich mit Anfang 20 in die Linguistik verliebt habe und bereits als Kind sehr gern Wörterbücher durchstöberte,  ist das Finden von Synonymen für mich eine ebenso lehrreiche, wie schöne Beschäftigung.

#Tipp Nr. 4: Schreibe abwechslungsreich

Belohnt wurde ich erst kürzlich wieder dafür, und zwar von einer Business Buddy, die noch dazu selbst seit langer Zeit bloggt-sie machte mir das liebe Kompliment: „Deine Texte lesen sich so schön flüssig!“.

Ich bin sehr musikbegeistert. Das hilft mir auch dabei, gut lesbare Texte zu schreiben. Worte und Melodie müssen eine Einheit bilden, miteinander fließen. Nichts darf „irgendwie sperrig“ klingen. Wenn ich einen Artikel schreibe, ist das genauso.

#Tipp Nr. 5: Redigiere Deine Texte

Ich sehe  jeden meiner Texte mehrfach durch und ändere, wenn nötig, die Formulierung. Erst, wenn ich das Gefühl habe, dass alles passt, geht er online.

So, ich hoffe, ich konnte Euch damit ein wenig helfen!

Lasst uns besser schreiben!

Herzlich,

Eure Felicitas

 

 

 

 

 

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#Luckypreneur-Motivationstiefs: „Du willst doch nur nicht!“-Warum es etwas komplizierter ist und was wirklich hilft…

Hallo, meine Lieben!

Nach einer kurzen Hitzepause melde ich mich heute zu  dem wichtigen Thema:“Motiviationstiefs“bei Euch.

Jeder von uns kennt sie-Zeiten, in denen wir am liebsten alles hinschmeißen würden, weil wir total frustriert sind, dass wir nicht weiterkommen mit unserem Vorhaben oder unserem Traum.

„Du willst doch nur nicht!“…

Dieser Satz ist mein absoluter Hass-Spruch! Natürlich gibt es auch Dinge, die wir einfach deswegen nicht tun, weil sie uns letztlich nicht wichtig genug sind. Solche Dinge würden wir aber niemals als „Traum“ oder „ernsthaftes Vorhalben“ bezeichnen und es belastet uns auch nicht, wenn wir sie sausen lassen.

Zudem greift die einfache Erklärung: „Du willst nicht“ viel zu kurz! Motivation, das ist ein so komplexes Thema!

Ich bin viele…

Das haben bereits die Psychologen Hal und Sidra Stone erkannt, die Begründer der sog. Voice Dialogue-Methode.

In uns wirken unterschiedlichste Kräfte! Nur, wenn all diese Kräfte an einem Strang ziehen, fällt uns etwas leicht. Ist das nicht der Fall, treten Motivatiosprobleme auf und es wird notwendig, genauer dahinter zu blicken, um sie aufzuspüren und aufzulösen.

Warum es keine Zufälle gibt…

Folgende Geschichte ist ein gutes Beispiel für Motivationsprobleme: Ein junger Mann erzählte mir vor längerer Zeit, er hätte eigentlich im Ausland leben wollen. Das war sein großer Traum-sagte er.

Das glaubte ich ihm auch, denn er ist reisefreudig, sprachgewandt und weltoffen. Er findet andere Kulturen wahninnig interessant.

Leider versteht er sich nicht sehr gut mit seinem Vater. Die beiden sind einfach zu unterschiedlch! Unglücklicherweise ist er der Juniorchef des Familienunternehmens und das neben seiner eigenen beruflichen Selbtstständigkeit. Er hat noch einen jüngeren Bruder, der aber eigene Wege gegangen ist und mit dem Familienbetrieb nichts zu tun hat.

Als wir darüber sprachen, sagte er mir:“ Wenn es nach mir ginge, würde ich schon lange im Ausland leben, aber meine blöden Verpflichtungen hier haben mich immer wieder zurückgeholt!“

Das Außen reagiert auf das Innen…

Als er jünger war, hat er auch Versuche unternommen, seinen Traum zu verwirklichen: Er bewarb sich mehrfach im Ausland um einen Job.

Als gut ausgebildeter Manager mit einem Diplom sollte das auch kein Problem sein, doch bei ihm hat es „immer irgendwie nicht geklappt“.

Was wirklich dahinter steckt…

Diese Geschichte beschreibt sehr gut, wie das Wirken verschiedener Kräfte in uns funktioniert. Der junge Mann, um den es hier geht, ist nicht nur ein weltoffener, unkonventioneller Individualist, der am liebsten seinen Traum, im Ausland zu leben, verwirklicht hätte, er ist genauso ein absoluter „Wir-Mensch“, der Gemeinschaft braucht und es vermeidet, in Situationen zu geraten, in denen er Gefahr laufen könnte, die Anerkennung seiner Gemeinschaft zu verlieren. Verantwortungsgefühl und Pflichtbewusstsein sind tragende Säulen seines Selbstbildes.

Hätte er tatsächlich nur getan, was ER will, hätte das sein kompliziertes Verhältnis zu seinem Vater wahrscheinlich nachhaltig belastet. Die Seite in ihm, die im Ausland leben wollte, war nicht stark genug. Seine Angst, es sich niemals verzeihen zu können, seinen Vater und dessen Lebenswerk im Stich zu lassen, war zu augeprägt, um letztlich gegen sie anzukommen.

Sein Verantwortungsgefühl und sein Pflichtbewusstsein haben diesen Kampf gewonnen, weil sie sehr mächtige Anteile seiner Persönlichkeit sind.

You have to eat that frog…

Versteht Ihr jetzt, was ich meine? Die Verwirklichung von Träumen oder auch von Vorhaben kann tiefgreifende innere Konflikte zutage fördern!

Deshalb werd ich immer mega aggro wenn ich diese 08/15-Erklärung: „Du willst doch nur nicht!“ hören muss.

Ich frage Euch: Wenn sich der Weg zu Eurem Ziel als holperig und schwierig erweist-verliert dadurch das Ziel seinen Wert?

Was  also kannst Du tun, wenn Du feststellst, dass Dinge „igendwie nicht klappen“, dass immer wieder unvermutete Hindernisse auf Deinem Weg auftauchen, dass Du Dinge aufschiebst, die Du eigentlich tun solltest, weil sie Deinem Ziel dienen…etc.?

Räum Deine inneren Straßensperren beiseite!

Nimm Dir eine Auszeit, ein Wochenende oder auch einen Urlaub und reserviere diese Zeit explizit dafür, Dich ausführlich mit „Deinem“ Thema zu beschäftigen.

  • Schreibe zuerst auf, warum Du diesen Traum hast oder dieses Vorhaben verwirklichen willst. Das macht Dir Deine Motivation bewusst.
  • Als nächstes notierst Du Dir ungefiltert alle Gedanken, die Dir dazu einfallen.

Am Beispiel des jungen Mannes aus meiner Geschichte: „Ich will im Ausland leben, weil…

Das kann ich nicht machen! Dann bin ich verantwortungslos, das könnte ich mir selbst nicht verzeihen, wer bin ich, wenn ich so handle, meine Familie wird mich verstoßen..etc.

  • Denke nun darüber nach, wo in Deinem Leben Du Dinge verwirklcht hast, die Dir am Herzen lagen.

Diesen Tipp gab mir meine wunderbare Mentorin und sie hat recht!  Viel zu oft vergessen wir, wo wir schon überall mutig, entschlossen, kämpferisch, heldenhaft waren. Dabei sind solche Erfahrungen die beste Medizin gegen Motivationsprobleme!

  • Überlege Dir jetzt, wie eine Lösung aussehen könnte, die für Dich verträglich ist

Im Fall des jungen Mannes hätte die Lösung so aussehen können: „Ich will im Frieden mit meiner Familie gehen können“.

  • Gehe jedes einzelne Motivationshindernis an und erstelle einen Lösungsplan.

Der junge Mann aus meiner Geschichte hätte zunächst mit jemandem darüber sprechen können, wie er sich wirklich fühlt, denn er ist jemand, der Kommunikation wie die Luft zum Atmen braucht.

Dann hätte er sich Schritt für Schritt auf ein ehrliches Gespräch mit seinem Vater vorbereiten können.

Vielleicht wäre ein Brief zu Beginn das Richtige gewesen.

Immer, wenn ich aufgewühlt, aufgebracht, traurig und ängstlich bin, dann schreibe ich lieber, als dass ich in einem Gespräch riskiere, die Fassung zu verlieren.

Indem er zunächst den für ihn leichteren Schritt „mit Sicherheitsabstand“ wählt, hatte er zwei Dinge erreicht: Er hätte seinem Vater mitgeteilt, wie er sich wirklich fühlt, ohne einen Krach zu riskieren. Beide Seiten hätten nachdenken können und DANN hätte das ehrliche Gespräch von Angesicht zu Angesicht schon viel von seinem Schrecken verloren.

Das alles hätte dazu führen können, dass er seinen Lebenstraum genießen kann,  anstatt ihn zugunsten seines Vaters  zu opfern.

  • Arbeite Deinen Lösungsplan Punkt für Punkt ab und  achte darauf, Dich selbst zu respektieren und nur so schnell vorzugehen, wie es für Dich angenehm ist.

Was kostet die Vernunft oder: Was vom Tage übrig blieb…

Ich möchte Dich wirklich ermutigen, auch schwierige Wege zu gehen! Ich kenne Fälle von Menschen, die jede Herausforderung vermieden haben und fast daran zerbrochen sind, bevor sie aufwachten und erkannten, dass sie krass auf dem falschen Weg waren! Angst wird nicht weniger, wenn man sie vermeidet, sondern mehr! Mut dagegen schafft positive Erfahrungen, für die Du Dir selbst ein Leben lang dankbar sein wirst, denn sie werden Dir bei neuen Herausforderungen immer wieder Halt und Kraft geben und Dir zeigen, dass Du es eben DOCH kannst! Nichts ist schlimmer, als sich eines Tages zu fragen: „Warum habe ich nicht…?“

Das Leben ist keine Generalprobe, Leute-also:

Immer dran denken: Life can be a dream, if YOU make it possible!

Herzlich,

Eure Felicitas

 

 

Allgemein

#Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen: das passiert, wenn Du Deine Absichten und Ziele mit Ritualarbeit unterstützt

Hallo, meine Lieben!

Ich hoffe, Ihr hattet schöne Pfingsten! Meine waren perfekt! Heute möchte ich Euch eine ganz besondere Methode ans Herz legen, um Eure Absichten und Ziele zu verstärken: Die Ritualarbeit.  Nun werden einige von Euch vielleicht denken: Ritualarbeit? Das ist mir zu esoterisch! Mag sein. Aber eigentlich ist Ritualarbeit gar kein Hokuspokus, sondern eine sehr effektive Methode des Mentaltrainings.

…und dreimal schwarzer Kater…

Ich bin mit Ritualarbeit in Kontakt gekommen, weil mich das Geheimnisvolle schon immer fasziniert hat. Irgendwann vor vielen Jahren bekam ich mal ein Buch über weiße Magie in die Hände und begann gebannt, darin zu lesen.

Ich fand die dort beschriebenen Rituale sehr schön und dachte mir: Versuch macht klug! Was ich dann erlebte, war erstaunlich!

I can do magic!

Nicht nur, das Rituale guttun, sie bewirken auch, dass Du genau das bekommst, was Du willst! Ob es ein bestimmtes Kleidungsstück, ein spezieller Einrichtungsgegenstand oder ein ganz besonderer Mensch ist…

Ich habe mich sehr intensiv mti Ritualarbeit beschäftigt und so oft erlebt, dass geradezu magische Dinge geschehen…

Angefangen von Menschen, denen ich begegnete und die mir zu dem verhelfen konnten, was ich mir am meisten wünschte, bis hin zu langgehegten Träumen, die sich für mich erfüllten…

Warum Rituale wirken

Bei einem Ritual geht es hauptsächlich darum, Dich auf das zu konzentrieren, was Du damit erreichen willst-also einen sehnlichen Wunsch. Diesen Wunsch drückst Du aus, indem Du Dich mit Gegenständen umgibst, die ihn für Dich symbolisieren.

Dann folgst Du einer speziellen, für Deinen Wunsch passenden Dramaturgie. Du zündest z.B. eine Kerze an und konzentrierst Dich auf das, was Du Dir erträumst.

Gut ist es, wenn Du es „sehen“ kannst, sich also vor Deinem geistigen Auge eine Vision davon bildet.

Du sprichst vielleicht bestimmte Worte oder Sätze dazu, suchst Dir einen spezifischen Tag  aus, gestaltest einen Platz in Deinem Zuhause mit entsprechenden Farben, etc….

Das alles verankert Deine Absicht in Deinem Unterbewusstsein.

Den Kopf programmieren

Natürlich musst Du auch auf andere Art aktiv werden und darfst Dich nach dem Ritual nicht zurücklehnen und warten, dass das Wunder passiert, aber Rituale bereiten sozusagen den Boden. Du fokussierst damit Deine mentale Energie so, dass Du in starker Verbindung zu Deiner Intuition stehst und sie Dich gemäß dem, was Du Dir gewünscht hast, führen und lenken kann.

Zwei Beispiele aus meinem eigenen Leben:

Mit Honig schlichtet man Streit…

Vor zwei Jahren hatte ich einen schlimmen Krach mit jemandem, der mir sehr viel bedeutet. Dieser Mensch war mordswütend auf mich und es zerriss mir fast das Herz!

Ich war am Boden zerstört und hielt es für aussichtslos, dass sich das je wieder einrenkt!

Dann fand ich ein Ritual, das für so eine Gelegenheit passend war und ich führte es stur jeden Abend aus. Das Ergebnis davon war, dass mir meine Intuition genau den richtigen Impuls gab. In einem Brief an diesen Menschen fand ich die Worte, die ihn erreichten und einige Zeit später, als wir uns wiedersahen entschuldigte er sich bei mir-auf seine ganz spezielle Art…Ich war überglücklich!

Come to me!

Die zweite, beeindruckende Sache, die ich einem Ritual verdanke, war diese: Ich hatte schreckliche Nachbarn, die mich aus irgend einem Grund überhaupt nicht mochten. Sie spielten mir ziemlich übel mit und als sie auszogen, war ich mehr als erleichtert! Gleichzeitig macht ich mir große Sorgen darüber, wen ich wohl als neue Nachbarn in mein Haus bekommen würde. Wieder konsultierte ich meine Literatur und fand ein Ritual für Frieden im Haus und zur Abwehr negativer Ereignisse. Ich führte es gewissenhaft und regelmäßig aus. Dabei wünschte ich mir intensiv jemanden, mit dem ich mich auf Dauer verstehen würde.

Einige Zeit später bekam ich genau die perfekte Nachbarin!

Vielleicht können Euch diese zwei Beispiele zeigen, dass Ritualarbeit eine sehr gute und äußerst wirlsame Methode zur Unterstützung Eurer Pläne, Träume und Ziele sein kann.

Versucht es gerne und macht damit Eure eigenen Erfahrungen-wenn Ihr mögt, berichtet mir doch davon, das würde mich sehr freuen!

Zum Ausprobieren:

Gegen Streit: Die Honigglasmagie : Beschaffe Dir ein Glas Akazienhonig. Schreibe die Namen der zerstrittenen Personen auf kleine Zettel und gib sie in das Honigglas. Stelle nun gemäß der Anzahl der zerstrittenen Personen Teelichter auf das Glas( bei zwei Personen zwei Teelichter, bei dreien drei Teelichter etc….sind  es viele, dann platziere die Teelichter um das Honigglas) Zünde sie nun allabendlich an und wünsche Dir dabei intensiv, dass Du Dich wieder mit den betreffenden Personen verträgst. Führe das Ritual so lange aus, bis der Wunsch sich erfüllt hat. Achte in der folgenden Zeit auf intuitive Eingebungen und folge diesen.

Für Frieden im Haus:

Kaufe Dir schöne Schälchen. So viele, wie Deine Wohnung oder Dein Haus Fenster hat. Warte auf einen Neumondtag. Beschaffe Dir nun weiße Rosen und Weißdorn.( bekommst Du im Kräuterhandel) . Fülle die Schälchen mit jeweils etwas getrocknetem Weißdorn und dann mit den Blättern der weißen Rosen. Gehe nun von Fenster zu Fenster und wiederhole jedes Mal laut Deinen Wunsch nach Frieden im Haus. Führe dieses Ritual an jedem Neumondtag aus.

Zum Weiterlesen:

https://www.amazon.de/Basiswissen-Wei%C3%9Fe-Magie-Einmaleins-Hexenkunst/dp/3453701615/ref=pd_lpo_sbs_14_img_0?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=EC8603KSS3AV4MH8DTP0

Habt eine magische Woche!

Herzlich ,

Eure Felicitas