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Ja, Du kannst-wie Du Zugang zu Deinen inneren Ressourcen findest

the-eleventh-hour-758926_1920Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich mit Euch über ein sehr wichtiges Thema sprechen. Es geht um 

  • Die Stärkung des Selbstvertrauens
  • Das Bewältigen herausfordernder Zeiten und
  • Den Zugang zu Deinen inneren Quellen

Fall Nr. 1:

Wenn Deine Angst größer ist, als Dein Selbstbewusstsein…

Kennst Du das auch? Du hast einen Traum, für den Du alles geben würdest und tust in der Theorie alles dafür, d.h. Du 

  • definierst Deine Idee
  • planst akribisch deren Verwirklichung
  • eignest Dir notwendiges  Wissen an
  • lernst neue Dinge, die dafür wichtig sind
  • recherchierst alles, was Dir relevant erscheint…

und wenn es dann darum geht, konkrete Schritte in die Praxis zu tun, z.B. mit Leuten zu sprechen, Kooperationen zu akquirieren, die Presse auf Dich aufmerksam zu machen oder andere für Deine Idee zu gewinnen, dann bist Du plötzlich handlungsunfähig. Du schaffst es einfach nicht. Die Angst vor Ablehnung oder Misserfolg und davor, was das mit Dir machen könnte, ist zu groß und Du tust gar nichts, weil  immer noch besser ist, von der Realisierung Deines Plans zu träumen und Dir dabei immer vorstellen zu können, dass es ja vielleicht funktioniert hätte, als es  wirklich zu versuchen, letztlich zu scheitern und Dich mit der Frage auseinandersetzen zu müssen: „Wer bin ich ohne meinen Traum?

Leidenschaft-eine Medaille mit zwei Seiten

Wenn Du wirklich etwas erreichen willst, dann musst Du jeden Stein umdrehen. Dazu braucht es Leidenschaft, denn Du wirst Stehvermögen beweisen müssen. Der unbedingte Glaube daran, dass Du schaffen kannst, was Du Dir vorgenommen hast, ist Grundvoraussetzung für das Verwirklichen Deines persönlichen Traumes, sei es ein Business, ein caritatives Projekt oder womit auch immer Du in Deinem Herzen schwanger gehst.

Die andere Seite ist diese: Wenn es etwas gibt, das Dir ALLES bedeutet, dann ist die Angst davor, was geschieht, wenn Du scheiterst, natürlich extrem groß.

Unter Umständen fragst Du Dich: „Wer bin ich ohne meinen Traum?“ und Du fürchtest  Dich davor, ganz tief zu fallen und dich nie wieder davon zu erholen.

Fall Nr.2:

Die akute Krise

Manchmal ist das Leben ein Drama. Dann passieren Dinge, die erst einmal kurzfristig dafür sorgen, dass alles Kopf steht. Du wirst komplett aus Deiner inneren Mitte katapultiert , weißt nicht mehr, wo oben und unten ist. Du fühlst Dich zutiefst machtlos.

Solche Zeiten kann man wirklich nicht „schön“ nennen, machen wir uns nichts vor.

Die Wut auf das Leben, die akute Situation, die Verbitterung ,die Ohnmachtsgefühle…dies alles ist da und setzt Dich erst einmal außer Gefecht.

Die gute Nachricht trotz allem ist: Wir können uns unsere Macht zurückholen und die größte  innere Stärke tritt dann zutage, Du mit dem Rücken zur Wand stehst. Du wirst auf das Wesentliche zurückgeworfen, bist bereits für die kleinsten Dinge dankbar, z.B. dafür, dass jemand Dich zu trösten versucht, dafür, dass Du trotz allem noch Deine Gesundheit hast-und generell auch die Möglichkeit, alles, was gerade schief läuft, wieder  in Ordnung zu bringen.

We can work it out…

Einer der  für mich schönsten Power- und Selbstmotivationssätze lautet: „Wenn das in 24 Stunden passieren kann, dann habe ich es  in 48 Stunden aus der Welt geschafft!“

Ich nutze diesen Satz immer dann, wenn ich aufgrund unvermittelt eintretender Hindernisse, Herausforderungen oder Schwierigkeiten handlungsfähig bleiben will.

So habe ich eine „Standleitung“zu meinen inneren Quellen…

Aufrecht stehen im Gegenwind-how to:

Gleichgültig, ob der „Gegenwind“ von innen kommt, z.B. in Form von Selbstvertrauenskrisen bei der Umsetzung Deiner Träume oder  ob Du gerade vom Leben eine „bittere Medizin“ verabreicht bekommst-DAS kannst Du immer tun:

1.) Frage Dich in der akuten Situation: Was HABE ich? Liste Deine Aktiv-Posten auf. 

Beispiel: Ich habe gerade extremen Ärger mit jemandem und bin menschlich äußerst enttäuscht-aber ich habe jetzt, in diesem Moment immer noch:

  • Meine Gesundheit
  • Ein Dach über dem Kopf
  • Finanzmittel
  • Die Fähigkeit, was geschehen ist, wieder in Ordnung zu bringen  und mir dafür bei Bedarf auch Experten zu engagieren

So…nun dürftest Du Dich schon etwas besser fühlen, weil Dir bewusst geworden ist, dass Du durchaus Macht und Möglichkeiten hast.

2,) Auch, wenn es es weh tut: Frage Dich: „Was habe ich dazu beigetragen?“

Beispiel: Ich habe Ärger mit jemandem. Wie ist diese Situation entstanden und was hat dazu geführt? Was hätte ICH anders machen können, um zu vermeiden, dass es dazu kommen kann?

Die Antwort könnte z.B. lauten:

  • Ich habe zu schnell reagiert
  • Ich hätte meine Worte bedachtsamer wählen sollen, selbst wenn ich in der Sache recht hatte
  • Ich hätte viel früher das Gespräch suchen sollen

etc…

Der Vorteil daran ist, dass Dir dabei klar wird, dass Du nicht „vom Leben geschlagen und vom Schicksal gebeutelt“ bist, sondern es Deinerseits beeinflussen kannst, wie Dinge verlaufen-auch das bringt Dir Deine Macht und Selbstwirksamkeit zurück.

3.) Handle ! Jetzt!

Definiere Maßnahmen, die Du jetzt sofort ergreifen kannst, um Besserung zu erzielen und wieder auf den richtigen Weg zu kommen

Bei einer akuten Selbstvertrauens-Krise:

  • Liste auf, was Du brauchen würdest, um Deinen Traum oder Dein Projekt tatsächlich umsetzen zu können, z.B. Mut, innere Stärke, Lösungsorientiertheit, ein Maß an Leidenschaft, dass es Dir noch erlaubt, auch ins Tun zu kommen etc…
  • Erinnere Dich dann an Situationen in Deinem Leben,  in denen Du diese Qualitäten bewiesen hast. Schreibe stichpunktartig diese Nachweise Deiner Fähigkeiten auf und setze sie unter die Überschrift: „Ja, ich kann!“
  • Arbeite täglich mit dieser Liste und Du wirst sie verinnerlichen.

Wenn Du Schwierigkeiten hast oder Dir plötzlich Dinge „um die Ohren fliegen“, weil Du sie nicht abgewendet hast:

  • Schreibe in Deinen Worten auf , was geschehen ist.
  • Kläre dann für Dich: „Was sind die nächsten Schritte, die zur Lösung des Problems getan werden müssen?“
  • Vergib Prioritäten und 
  • Konzentriere Dich immer auf das jeweils Nächstliegende., indem Du  fokussiert einen Schritt nach dem anderen gehst und  alles andere ausblendest

Hast du z.B. große Unannehmlichkeiten, weil Du ein Problem lange ignoriert hast, dann schau zunächst, wo der erste Ansatzpunkt ist, um die Situation wieder in die richtigen Bahnen zu lenken . Z.B: zu recherchieren, was man in einem solchen Fall tun kann, einen Experten engagieren, der Dich berät etc…

And last but not least…

Selbstfürsorge

Ganz wichtig in allen akuten Krisensituationen ist es, sich in Richtung der Lösung zu orientieren, denn nichts ist gefährlicher, als das Gefühl der  Macht- und Ausweglosigkeit!

Bleibe unbedingt im Moment!und schau immer nur auf den Schritt, der JETZT dran ist. Wenn Du anfängst, Dir auszumalen, was noch alles im Zusammenhang mit Deiner aktuellen Krise passieren KÖNNTE und wie Du dann reagieren sollst,  wirst Du verrückt!

Darüber hinaus:

Tanke Kraft für die Bewältigung und:

  • Achte gut auf Dich
  • Vergib Dir selbst begangene Fehler
  • Frage Dich, was Du jetzt brauchst
  • Sei so gut Du kannst für Dich da und tue alles, was Dir irgendwie hilft ( außer natürlich allen ungesunden und unvernünftigen Dingen, denn Du brauchst nicht NOCH MEHR Schwierigkeiten!)

Ich hoffe, mein kleiner Krisen-Notfallplan war hilfreich für Dich! Lass mich gern in den Kommentaren wissen, wie Du eine Krise gemeistert hast.

Herzlich Deine

Felicitas

 

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Rules doesn´t matter-warum Grenzen eine Illusion sind und was das für Dich heißt…

Hallo, meine Lieben! 

ich habe schon länger nichts mehr veröffentlicht, weil sich bei mir gerade im Hintergrund eine ganze Menge tut.

Originallyme bekommt ein neues Gesicht und auch sonst gibt es viele Neuigkeiten-mehr dazu in Kürze…

Nun aber zu dem, worüber ich heute mit Euch sprechen will: Seit einiger Zeit wird mein Leben gründlich durcheinandergerüttelt-bzw. mein Selbstbild. Kennt Ihr das auch, wenn Ihr die ganze Zeit gemeint habt, Ihr seid z.B. von etwas überzeugt und dann begegnen Euch Ansichten und Weltbilder, die Euch faszinieren, obwohl sie das ganze Gegenteil von dem sind, was Ihr bisher geglaubt habt? 

Warum es wichtig ist, einen Unterschied auf der Welt zu machen…

Ich bin ein großer Podcast-Fan und  immer auf der Suche nach neuen, inspirierenden Formaten. Kürzlich stieß ich über YouTube auf eine großartige junge Frau namens Pia. Auf Ihrem Kanal hatte sie jede Menge lehrreicher Videos zu den Themen Selbstliebe, Freiheit, Toleranz etc…ich sah sie mir alle an und erfuhr, dass sie mit ihrer besten Freundin Clara einen Podcast macht.  Leben lieben und Liebe leben heißt er. Es ist ein etwas anderes Format, als die üblichen Podcasts, die entweder einen Coaching-Input in Form einer Solofolge oder ein Interview im Programm haben. Diese beiden jungen Frauen machen es anders. Sie unterhalten sich eine Folge lang über ein Thema und lassen es offen. Es ist einfach ein Meinungsaustausch, aus dem sich der Zuhörer mitnehmen kann, was er gut findet. Das Gespräch zwischen den beiden regt den Hörer zum Nach- und selbst denken an…

Wie Pia und Clara mich verbessert haben…

Ich gebe zu: Pias und Claras Ansichten über  Freiheit und Toleranz findet  bei mir deshalb solche Zustimmung,  weil eigentlich bereits seit fünf Jahren meine innere Tür dafür immer weiter aufgeht. Mit ihnen habe ich zwei leuchtende Vorbilder gefunden, die eine Auffassung von Freiheit, respektvollem Umgang miteinander .Toleranz vertreten und verbreiten, die mir bereits seit langer Zeit sehr sympathisch ist. Inspiriert davon habe ich mich entschlossen, diese wunderbaren Einstellungen, die ich im Grunde bereits sehr lange teile, aktiver zu leben…

Im Ego gefangen…

Jeder von uns kennt das Thema Eifersucht in irgend einer Form. Wir sind neidisch auf die Freundin die wir hübscher, als uns selbst finden, wir fühlen einen Stich im Herzen, wenn wir in jemanden verliebt sind und mitbekommen, wie er mit anderen ebenso charmant und herzlich umgeht, wie mit uns-aber…WARUM eigentlich? Warum empfinden wir es als Kränkung? Warum würden wir am liebsten die Einzige, die Hübscheste, Klügste, witzigste etc.pp sein?

Das dunkle Ich…

Warum würden wir-mal ganz extrem ausgedrückt-am liebsten zu der Person, die unser angebeteter Traummann gerade genauso charmant und wunderbar behandelt, wie uns, hingehen und sagen:  “ Ich hasse Dich dafür, dass er Dich auch mag und ich hasse Dich dafür, das Du ihn auf dieselbe Weise anlächelst, wie ich und er es erwidert“. WARUM spüren wir diesen Impuls? Anstatt zu denken: “ Kein Wunder, dass dieser traumhafte Mann von jedem gemocht und angeflirtet wird und kein Wunder, dass er auch anderen seine Zuneigung zeigt, das finde ich schön, ich freue mich für ihn, dass er so beliebt ist und ich bin so selbstbewusst, dass ich weiß, er mag mich, weil ich ich bin-mit allem, was mich ausmacht und das macht mich konkurrenzlos, denn jede Beziehung ist individuell und speziell. Eifersucht ist eine Illusion.

Wenn Du Größe zeigst, bist Du immer der Gewinner

Wenn wir eifersüchtig sind, dann haben wir zwei Möglichkeiten. Die eine ist: Unserem dunklen Ich zu folgen und  uns leidenschaftlich in Antipathien zu ergehen, die andere ist: Wir begeben uns in die Offensive. Beispiel: Jemand ist verliebt und eifersüchtig auf eine andere Person, die ihrem Traummann nahe steht. Möglichkeit Nr. 1 : Sie könnte jetzt all ihre Zeit damit verbringen, unglücklich zu sein, sich unterlegen zu fühlen, sich wie das sprichwörtliche fünfte Rad am Wagen vorzukommen und sich in Wut und Ablehnung  gegenüber der anderen Person flüchten.  Damit täte sie aber ihrem Traummann weh, denn er mag die andere Person auch und wird in einen Konflikt gestürzt, ist gezwungen, zu wählen, mit WEM er Zeit verbringt und hat letztlich immer einer der beiden Personen gegenüber ein schlechtes Gewissen.

Hass will Zerstörung-Wut will Veränderung

Oder: Sie ändert ihre Betrachtungsweise, geht in die Offensive,  geht aufrichtig auf sie  zu, lernt die Person, die dem geliebten Mann ebenfalls nahe steht, besser kennen -und stellt vielleicht sogar fest, dass es einzig und allein ihre Eifersucht war, die sie beinahe um eine wunderschöne Erfahrung gebracht hätte-nämlich die, dass besagte vermeintliche Konkurrentin eigentlich eine tolle Frau ist, die sie unter anderen Umständen sofort sympathisch gefunden hätte.

Dinge neu denken

Mal ehrlich…wie groß ist Dein Bekanntenkreis? Hast Du EINE beste Freundin, mit der Du ALLES teilst und keinen Menschen sonst? Oder magst Du verschiedene Menschen, weil sie jeweils ihr einzigartiges Wesen besitzen? Warum ist das bei Freundschaften vollkommen in Ordnung aber  z.B. für Beziehungen ein No-Go?  So oft möchten wir jemandem näher kommen und“dürfen es nicht“. Müssen uns vielleicht sogar richtig böse Kommentare deswegen gefallen lassen, von denen “ Beziehungszerstörerin“ noch der höflichste ist? Gehört uns ein Mensch? Nein! Ist es wirklich Liebe, wenn wir jemanden nötigen, sich festzulegen, anstatt ihn frei zu lassen?  Ich gestehe: Lange Zeit war ich dieser Ansicht. Eins plus Eins gleich geschlossene Gesellschaft-Punkt!  Dann begegnete mir jemand, der mir sozusagen beibrachte, was eigentlich die wahre Bedeutung des Wortes Liebe ist. Und: Freunde: Ich verrate Euch was: Die wahre Bedeutung des Wortes Liebe ist NICHT Besitzanspruch! Liebe bedeutet, jemanden frei zu lassen, ihn nicht einzuschränken. An seiner Seite zu sein, aber nicht, ihn festzuhalten. Seitdem ich diesen Menschen kenne, bin ich durch einen Veränderungsprozess gegangen und habe festgestellt-obwohl der Weg dahin sehr schmerzhaft war- es  lohnt sich, von einer faszinierenden Theorie hin zu einer gelebten Praxis zu kommen oder wie Pia und Clara es formulieren: Wir können alle Menschen lieben.

Herzlich Eure 

Felicitas

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Wie Dir Achtsamkeit dabei hilft, das Alleinsein zu genießen

Kannst Du Dich noch an Deine Kindheit erinnern?

Als Du beim Spielen Zeit und Raum vergessen hast?  Wie hast Du Dich dabei gefühlt?

Ich kann mich noch gut daran erinnern und ich habe mich dabei entspannt gefühlt und war völlig eins mit mir selbst…

Leider geht uns als Erwachsenen diese Eigenschaft in der täglichen Hektik verloren-schade! Ich entdecke sie gerade wieder. Seit kurzem absolviere ich ein 8-Wochen Achtsamkeitstraining. 

Eine der ersten Übungen war es, sich hinzusetzen und 10 Minuten lang eine Atem-Meditation zu machen. Mit offenen Augen, das war die Herausforderung dabei.

Als ich im Workbook diese Anweisung für die Hausaufgabe fand, war ich zunächst nicht begeistert! Persönlich kann ich besser mit geschlossenen Augen meditieren, weil es mir hilft, die Außenwelt wirklich auszublenden und bei mir zu sein. Dennoch versuchte ich es-und war überwältigt!

Was passiert, wenn Du eine Achtsamkeitsmeditation machst

Der Effekt ist spektakulär! Du wirst:

  • Sehr ruhig
  • verbindest Dich mit Dir selbst und lernst, Dich wieder wahrzunehmen 
  • lernst, völlig im Hier und jetzt zu verbinden und im Augenblick aufzugehen
  • Wirst konzentrierter und entspannter
  • Kannst Dich in Stress-Situationen schneller zurückholen
  • Kannst Dich Unangenehmem besser stellen, weil Du jederzeit ein Tool zur Verfügung hast, um Dich mit Dir selbst zu verbinden und so in die Ruhe zu kommen
  • Du wirst viel ausgeglichener

Warum sehr viele  Menschen das Alleinsein nicht aushalten können

Leider ist es heutzutage so, dass die meisten Leute Angst vor dem Alleinsein haben, weil sie nichts mit sich anzufangen wissen. Anstatt sich Zeit zu nehmen, sich selbst kennen zu lernen, flüchten sie ins Außen und ernten dafür auch noch gesellschaftliche Anerkennung, weil man  sich in unserer modernen Gesellschaft fast nur noch über Gemeinschaft definiert. Man weiß nicht mehr, wer man ist, wenn keine Community um einen herum ist, zu der man gehören kann. Auch die Furcht davor, sich selbst zu begegnen und Dinge zu spüren, die einen aus der Bahn werfen, spielt eine große Rolle.

Die Stille kann den Ungeübten erschlagen…

Ich verstehe das sehr gut, denn während meiner Auszeit in einem Kloster, damals , als ich gerade meinen Ehemann verloren hatte, ging es mir auch so, dass ich die Stille kaum aushielt und ich brach dann auch ab. Kein Radio, kein Fernseher, kein Computer, kein Telefon. Nur lesen oder laufen oder Fahrrad fahren. Was normalerweise kein Problem für mich gewesen wäre, weil ich Unterhaltung zwar mag und will, jedoch nicht brauche, war während dieser Zeit für mich unerträglich.

Heute als Achtsamkeits-Praktizierende hätte ich damit kein Problem mehr. Über unseren Atem können wir  uns  jederzeit mit dem Moment verbinden und wunderbare Dinge erfahren:

  • wir spüren uns selbst 
  • über achtsames Essen lernen wir wieder richtig zu genießen
  • Meditation mit offenen Augen macht uns bewusst, wie viel Schönes es um uns herum gibt, für das wir unendlich dankbar sein können
  • Achtsamkeit lehrt uns Respekt und Wertschätzung für alles, was wir haben
  • Wir werden ruhiger, gelassener und geduldiger, lernen, dass  wir  innere Zustände verlassen können, wenn sie uns nicht gut tun
  • Wir werden bescheiden und entwickeln wieder ein Fülle-Bewusstsein

Achtsamkeit und Entspannung-wo ist der Unterschied?

  •  Achtsamkeit bedeutet, komplett in der Gegenwart anzukommen und nichts  außer dem wahrzunehmen, was gerade ist. Es bedeutet, sich selbst intensiv zu spüren, den Augenblick intensiv zu spüren.

Der Rapper Cro hat das mal in einem seiner Texte sehr treffend beschrieben. Dort hieß es sinngemäß: „Wir sind ständig auf der Jagd nach dem perfekten Moment und wenn er dann da ist, sind wir zu beschäftigt damit, ihn für Social Media zu dokumentieren und dann ist er vorbei, ohne, dass wir ihn selbst bewusst genießen konnten“

  • Entspannung bedeutet, sich durch Meditation mit inneren Bildern, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung etc. in bewusst in einen Entspannungszustand zu versetzen.

Merke: Entspannung ist zwar ein Nebeneffekt von Achtsamkeit aber sie ist nicht die Achtsamkeit selbst, während Entspannungstraining dazu dient, sich in einen Entspannungszustand zu versetzen.

Warum wir wieder mehr Achtsamkeit in unserem Leben brauchen

Sei mal ehrlich: Wie läuft Dein typischer Tag ab?  Wahrscheinlich quälst Du Dich morgens müde aus dem Bett, schlingst hastig und im Stehen Dein Frühstuck rein und  kippst einen Kaffee hinterher, während Du in Gedanken  bereits im Büro bist und an die tausend Dinge denkst, die anstehen-oder noch schlimmer: Du frühstückst gar nicht, stürzt morgens aus dem Haus, schaltest Deinen inneren Motor von null auf hundert ohne Treibstoff und brauchst am Tag vier, fünf Energydrinks, um ihn überhaupt durchzustehen. Du tust ständig mindestens zwei Dinge gleichzeitig und hältst das für normal, weil Dir vom Internet und Deinem Umfeld eingeredet wurde, dass „multitasking total normal ist und man das können muss“, während Du eine E-Mail  am Computer schreibst, hast Du nebenher immer ein Auge auf dem Display Deines Mobiltelefons und checkst die Nachrichten, beantwortest Anrufe etc.pp…

Hey! Das musst Du bringen, sonst bist Du ein Loser!

Abends geht der Stress genauso weiter: Du schleppst Dich nach der Arbeit in Deinen Fitnessclub, wo Du mit all dem Koffein im Blut ein, zwei Stunden lang anstrengendstes Cardio-Training absolvierst und am Wochenende willst Du Dir ja auch von niemandem sagen lassen, Du seist eine langweilige Schlaftablette-also gehst Du mit Deinen Freunden natürlich feiern und der Haushalt will auch erledigt werden…

Na? Wie liest sich das für Dich? Wunderst Du Dich gerade darüber, dass Du nicht schon längst in der Klinik gelandet bist?

Mach Schluss mit Gemeinschsaftszwang, Multitasking und Dauerstress-Dir zuliebe!

Ich möchte Euch alle herzlich dazu einladen, es selbst mal zu versuchen mit dem Achtsamkeitstraining! Ihr werdet erstaunt sein, was Euch das bringt.

Wenn Ihr über Achtsamkeitstraining lernt, Euch wieder wahrzunehmen-was Euch gut tut, was Euch schadet, wo Eure persönlichen Grenzen liegen, was Ihr wollt, was Ihr nicht wollt, dann werdet Ihr auch nicht mehr abhängig vom Außen sein, von Gesellschaft, von Meinungen und Anforderungen, Ihr werdet Eure eigenen Standards definieren und nach ihnen leben und  in Euch ruhen. Denkt daran: Jemanden zu wollen, bedeutet, aus innerer Stärke  und Freiheit heraus zu agieren-jemanden zu brauchen, weil man sich selbst nicht aushält oder aus einem gesellschaftlichen  Zwang  entsprechen „muss“  ( Einzelgänger sind Loser) ,  bedeutet, aus Abhängigkeit und  innerer Instabilität heraus zu agieren-mit den entsprechenden Nebenwirkungen. ( Gruppenzwang nachgeben, Dinge gegen Eure Überzeugung tun, Euch selbst zu verlieren etc….)

Was ist Euch lieber?

Widmet Eure Zeit dem Menschen, der es Euch zuerst wert sein sollte-Euch selbst! Verbringt möglichst viel Zeit allein und lernt Euch richtig gut kennen. Es ist das größte und wertvollste Geschenk, das Ihr Euch machen könnt.

 

Herzlich Eure

 

Felicitas#Happysolista

 

 

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Warum die Diagnose nicht immer Aufschieberitis heißt und wie Du wirklich ins Tun kommst

Kennst Du das auch? Du willst etwas Bestimmtes schon länger tun und „kommst“ einfach nicht dazu?

Vorhaben und Projekte entwickeln sich zum „ewigen To Do“ auf Deiner Liste?  Die meisten Menschen, denen man davon erzählt, würden wahrscheinlich sagen:“ Klar-typischer Fall von Aufschieberitis.“ Wirklich?

Ich habe festgestellt, dass es sehr oft andere Gründe hat, dass wir etwas einfach nicht abgearbeitet bekommen.

 

  • Hast Du überhaupt Platz für diese Aufgabe?

 

Sehr oft machen wir den Fehler, Dinge „so nebenher“  erledigen zu wollen. Neben dem daily business. Das klappt selten. Bei mir ist jede Minute eines jeden Tages verplant und deshalb muss ich bei außerordentichen Aufgaben, wie z.B. der Steuererklärung extra Zeit reservieren, um alle Unterlagen zusammenzustellen und zu verschicken, deshalb hier mein erster Tipp:

Reserviere Dir „deep work time“

Ungestört an einer Sache arbeiten zu können, gibt Dir nicht nur die Möglichkeit, Deine geplante Tagesstruktur einzuhalten, sondern  lässt Dich auch schneller mit der Aufgabe fertig werden.

 

  • Was blockiert mich speziell bei der unerledigten Aufgabe?

Oft ist uns auch nicht klar, was genau uns blockiert. Wenn es kein „eat the frog-job“ ist, dann gibt es ja eigentlich keinen Grund, warum wir eine Aufgabe nicht erledigen können. Warum also fällt uns das so schwer? Meist trifft einer von diesen zwei Gründen auf die Aufgabe zu:

  • Die oben erwähnte reservierte Zeit fehlt uns
  • Wir vergeben bezüglich der Aufgabe eine niedrige Priorität

Das können wir ändern. Aufgaben und Tätigkeiten, die nicht der Tagesdringlichkeit oder einer situativen Dringlichkeit entsprechen, wie z.B. administrative To Do´s ( Steuerunterlagen zusammenstellen, Planungen machen etc.) sollten nicht unter der Überschrift: „Mach ich irgendwann mal“ stehen. Insofern  müssen wir ihnen eine höhere Priorität einräumen. Sie müssen uns wichtig genug sein, dass wir sie erledigen wollen. Was also tun?

Die renommierte Zeitmanagement-Expertin Cordula Nussbaum empfiehlt eine so genannte „reisende To Do-Sammlung“. Dort werden alle Aufgaben notiert, die „auch noch“ erledigt werden müssen und immer, wenn ein Zeitfenster dafür offen steht, dann sucht man sich aus dieser Liste eine Sache heraus, die man abarbeitet. So hat man immer den Überblick über seine Aufgaben und man kann niedriger priorisierte Punkte auf dieser Liste nebenher mit bearbeiten.

Ich persönlich finde das ganz wunderbar und wende diese Methode bei mir erfolgreich an.

Die Managementtrainerin Eva Brandt hat in ihrem ersten Buch zum Thema Zeitmanagement ebenfalls einen sehr interessanten Ansatz, der sich gut mit dem von Cordula Nussbaum kombinieren lässt. Sie analysiert zunächst die Persönlichkeit ihrer Klienten und stellt verschiedene Typen vor, z.B. den „Macher“, der den Stress braucht, alles auf die letzte Minute zu erledigen, weil er es heimlich als Herausforderung für sich betrachtet, Dinge auch noch unter dem größten Druck und den unmöglichsten Bedingungen geschafft zu habe. So verursacht sich der „Macher“ seinen Stress selbst und wenn er sich das bewusst macht, kann er es ändern und z.B. die Steuererklärung nicht in der Nacht vor dem Fristablauf „noch schnell“ erledigen.

Sonderfall „Eat the frog“

Hier ist uns klar, was nicht stimmt: Wir mögen die Aufgabe nicht. Hier helfen diese Ansätze ganz besonders weiter:

 

  • Mache Dir alle Ängste und Glaubenssätze zu dem Thema bewusst, um das es bei Dir geht
  • Schaffe Dir die angenehmsten Rahmenbedingungen und behandle Dich selbst liebevoll und geduldig
  • Führe Dir die „Kosten des Nicht-Handelns“ vor Augen
  • Arbeite mit Belohnungen und
  • Führe eine Heldentaten-Liste

 

Beispiel: Du willst endlich einen Überblick über Deine Finanzen haben und Dir die Dinge so organisieren, dass sie Dir nie wieder Schwierigkeiten bereiten können.

Frage Dich:

  • Warum fällt es mir so schwer, mich mit meinen Finanzangelegenheiten zu beschäftigen?( z.B. ich will das Chaos gar nicht sehen, dann komme ich mir als Versager vor)
  • Welche Ängste stehen für mich damit in Zusammenhang ( z:B. die Angst, festzustellen dass ich nicht genug Geld habe)
  • Welche Glaubenssätze habe ich zum Thema Geld? ( z.B. ich werde sowieso nie reich sein)

 

Angenehme Rahmenbedingungen können z.B. so aussehen:

  • Mach Dir schöne Musik dazu an oder einen thematisch passenden, motivierenden Podcast oder schau dabei Deine Lieblingsserie
  • Werte Dich nicht dafür ab und schimpfe nicht mit Dir, weil Du es bisher vermieden hast, das Thema anzugehen. Wenn mein innerer Kritiker mal wieder meckern will, dann schicke ich sofort meine “innere beste Freundin“ an die Front. Sie entgegnet dann nur: „Auch, wenn ich es bisher nicht geschafft habe, das Thema anzugehen, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.“ Wenn mit einem Thema große Angst verbunden ist, dann brauchen wir manchmal mehrere Anläufe, bis wir es schaffen.

Die „Kosten des Nicht-Handelns“-wie die Marketing-Coachess Sandra Holze das so schön nennt- aufzulisten, hilft dabei, die Angst davor, was passieren kann, wenn wir uns  unserer Herausforderung nicht stellen, größer werden zu lassen, als die Angst davor, es endlich zu tun. Mir persönlich hat das immer sehr geholfen-gerade bei starker Angst vor einer bestimmten Aufgabe.

Das Finanzthema betreffend kann das z.B. sein:

  • Wenn weiter meine Augen verschließe, dann bekomme ich ernsthafte Probleme
  • dann kann ich meine Träume vergessen
  • dann werde ich mich immer schlechter fühlen etc.

 

Deine Belohnung  ist neben dem tollen Gefühl, Dich einer angstbesetzten Aufgabe gestellt zu haben z.B. ein Kino-oder Konzertbesuch, eine kleine Leckerei oder was immer Du als Belohnung empfindest.

In Deiner Heldentatenliste kannst Du dann notieren, dass Du es geschafft hast, Deine Angst zu überwinden. Das steigert Deine Motivation für zukünftige „eat the frog –jobs“ und es stärkt Dich auch in Zeiten, wo Du ein Selbstbewusstseins-Down hast.

 

Das waren meine Tipps für Dich und nun wünsche ich Dir viel Freude und Erfolg bei Deinem eigenen Zeitmanagement!

 

Herzlich Deine

Felicitas

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Was tut die Solistin im Winter?

Hallo, meine Lieben!

Kennt Ihr das? Januar und Februar sind „tote“ Monate. Das Wetter ist unwirtlich und man möchte am liebsten daheim vor der warmen Heizung bleiben, weil man permanent friert. Man ist müde durch den Lichtmangel und irgendwie der Meinung, es wäre zu dieser Jahreszeit eh nix los…

Von wegen! Runter vom Sofa und rein ins Wintervergnügen:

Hier sind Happysolista´s 8 beste Tipps für Abwechslung und Action in der kalten Jahreszeit:

1.) Geh auf die Eisbahn!

In jeder größeren Stadt gibt´s eine Eisbahn. Bei uns z.B. ist es die Waldau. Dort kann man nicht nur Eislaufen, sondern es werden auch tolle Events veranstaltet.

  • Eisdisco
  • Motto-Parties auf dem Eis
  • Eistanzkurse

Mach Dir eine Thermoskanne voll heißem Tee oder Kaffee, zieh Dich warm an und los geht´s!

2.) Mach einen Kurztrip

Kein Winterwonderland bei Dir zuhause? Dann mach doch einen Tagesausflug oder einen Kurztrip über´s Wochenende!

Wir haben Glück, denn bei uns ist eines der Top Skigebiete in der Nähe: Der Feldberg und im Januar/ Feebruar liegt dort meist auch Schnee!

Schau einfach, welches Wintersportgebiet von Deiner Stadt aus am nächsten zu erreichen ist und plane-je nach verfügbarem Budget- einen Tagesausflug oder auch einen Kurztrip über´s Wochenende. Vielleicht kannst Du ja sogar-falls Du nicht Skifahren kannst-einen Grundkurs oder Langlaufkurs buchen, z.B: über die bekannten Portale für Erlebnisgutscheine.

https://www.jochen-schweizer.de/on/demandware.store/Sites-JSShop-Site/default/Default-Start?src=googledebjochenschweizer&gclid=Cj0KCQiAg_HhBRDNARIsAGHLV52_Y3HFPX3yAftQGw6MwIaz1UQlo2qNL5_6c7WHmE7nyHK6Q0vmRs8aAtZ-EALw_wcB&gclsrc=aw.ds

https://www.mydays.de/?wt_ga=400645100_301190809818&wt_kw=mydays_e&gclid=Cj0KCQiAg_HhBRDNARIsAGHLV51TBDgm3JI-WF9anQf83Oe22Zq3Bv0GoAtJP0aOho5nHZkGwA5Y0tUaAjJlEALw_wcB&gclsrc=aw.ds

3.) Da wir gerade von Erlebnisgutscheinen sprechen…wie wäre es mal mit einem ganz besonderne Kochkurs, z.B. „Erotic Food“  oder einem „Dinner im Dunkeln“?  Stöbere mal und mach das Erste, das Dich anspricht-ganz spontan…

4.) Wie wäre es mit etwas Wellness?

Geh in ein schönes Wellnessbad in Deiner Stadt! Ich besuche gern die Schwabenquellen, das ist unser exklusivstes Wellnessbad in Stuttgart im SI-Centrum. Bei tropischen Temperaturen und in wunderschöner Atmosphäre relaxen-das macht im Winter Laune!

Eine weitere wunderschöne Wellness-Anwendung ist Floating. Du liegst dabei in einem Becken mit warmem Salzwasser und „schwebst“ ca. eine Stunde lang wahlweise zu meditativer Musik , entweder im Dunkeln oder bei gedämpftem Licht-herrlich! Angebote für Floating gibt es beim Deutschen Floating-Verband, der bundesweit Anbieter listet. http://www.floating-verband.de/drupal/anbieter

4.) Informiere Dich!

Gerade zu Jahresanfang finden viele Messen und Vorträge statt. Suche Dir Themen, die Dich interessieren und besuche diese Veranstaltungen! Es gibt nichts Aufregenderes, als total inspiriert von einer schönen Messe zurück zu kommen und tausend Ideen im Kopf zu haben-oder viele interessante Informationen…

Ich war z.B. am vergangenen Sonntag auf der Messe „Trau Dich“ . Ich will zwar nicht heiraten aber mich interessieren. Schmuck, Floristik und Konditorkunst. Aus allen drei Bereichen waren Unternehmen vertreten, sodass ich super Bezugsquellen für Backkurse ausfindig machen, Inspirationen für Floristikobjekte sammeln und höchst interessante Gespräche über die neusten Techniken und verwendeten Metalle im Bereich Schmuck führen konnte.

Termine findest Du unter dem Stichwort „Messe“  und dem Namen Deiner Stadt bzw. der nächstgrößeren, in der Nähe liegenden Stadt. Vorträge werden in Stadtmagazinen, wie Lift angekündigt.

6.) Kultur

Magst Du Kunstmusik? ( falls Du Dich jetzt fragst, was das ist: Kunstmusik lautet die korrekte Bezeichnung der oft fälschlich als „Klassik “ bezeichneten Musik, also die Werke großer Komponisten, wie Mozart, Beethoven, Strauß etc…)

Ich liebe Kunstmusik! Besonders die Epoche der Romantik , der Wiener Klassik ( =Epoche der Kunstmusik) und auch das Barockzeitalter haben es mir musikalisch angetan.

Warum nicht mal wieder in ein schönes Konzert gehen? Ich kann Euch versprechen, das nährt die Seele!

…und wenn das Wetter wirklich nicht zum Ausgehen taugt…

7.) Plane Dein bestes Jahr!

Mach es Dir daheim gemütlich und plane all das, was Du in den kommenden Monaten erleben willst. Dann hast Du jede Menge gute Aussichten und am Ende des Jahres viel zu erzählen-nicht zu vergessen: All die schönen Erinnerungen…

8.) Kümmere Dich um all das, was Du bei schönem Wetter immer aufschiebst

Mach Ordnung, räum all die Ecken auf, in denen sich alles mögliche Gedöns sammelt, das nur dort landet, weil es keinen anderen Platz hat. ( solche unordentlichen Ansammlungen von irgendwelchem Zeug heißen bei uns „Maukeneschtle“, was soviel bedeutet, wie „heimlicher Vorratsort)

Ordnung machen macht ein gutes Gefühl und dann kannst Du bei schönem Wetter auch mit gutem Gewissen wieder unterwegs sein und Deine Freizeit genießen!

In diesem Sinn: Einen schönen und ereignisreichen Jahresstart!

 

Herzlich Deine

Felicitas

 

 

Allgemein

Warum so viele Menschen Angst vor dem Alleinsein haben

Hallo, meine Lieben!

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum so viele Menschen regelrecht Angst davor haben, allein zu sein?

Mir begegnen sie jeden Tag, die Menschen, die an ihren Mobiltelefonen hängen, wie die Ertrinkenden. Es macht mir den Eindruck, als wollten sie damit sagen: Seht her, ich bin ja so begehrt. Es scheint fast, als wäre es für sie das Schlimmste, wenn jemand dächte, sie hätten niemenden, mit dem sie reden können.

Überall  ist nur von „Gemeinschaft“ die Rede und davon, dass man nur „gemeinsam etwas erreichen könne“. Viele Menschen scheinen andere regelrecht zu brauchen. U.a.:

  • Um Ziele zu erreichen
  • Um jemanden bei sich zu haben
  • Um nach des anderen Meinung zu fragen, damit sie einen „Vergleich“ haben zu ihrer eigenen
  • Um sich Restaurants, Kitas, Ärzte etc… empfehlen zu lassen

Wenn ich allein unterwegs bin, so wie gerade kürzlich an Silvester, dann werde ich sofort von jedem angesprochen und in ein Gespräch verwickelt.

Es ist, als ob man einen Einzelgänger nicht ertragen kann.

Warum sind Menschen so verunsichert, wenn sie einem Einzelgänger begegnen?

  • Die meisten Leute denken tatsächlich, Alleinsein wäre ein Makel. Im Social Media-Zeitalter haben auch die Allerwenigsten gelernt, mit sich selbst zurecht zu kommen. Ein Leben rund um „sharing with friends“ ist alles, was sie kennen
  • Zudem herrscht das Vorurteil, jemand, der allein ist, sei ein Freak, mit dem niemand etwa zu tun haben will
  • In meinem Alltag ist es mir oft passiert, dass ich diskriminiert wurde. Menschen schauten mich schief an, waren irritiert oder versuchten sofort, mich zu „integrieren“.

Früher war ich wütend-heute bin ich nachsichtig

Natürlich nervt mich die plumpe Art mancher Leute noch immer-insgesamt  bin ich heute aber nachsichtiger mit Menschen, die sich seltsam verhalten, mich misstrauisch beäugen, unhöflich sind etc…

Wenn mir so jemand gegenübersteht, dann denke ich mir immer, dass aus seinem Verhalten die pure Angst und Abwehrhaltung spricht, denn die meisten würden lieber in einer ungesunden oder richtig schlimmen Beziehung bleiben, als auf sich gestellt zu sein-unser evolutionsbiologisches Erbe.

Sie befürchten, dass sie nicht fähig sind, ein Leben allein zu bewältigen.

Neulich sprach ich mit einem Taxifahrer darüber. Er meinte: „Allensein erfordert Stärke und die meisten Menschen sind zu schwach dazu“.

Das halte ich für plausibel.

Solo ist das neue sexy!

Wenn  all diese Menschen wüssten, wie schön es ist, bei sich selbst und in sich selbst zuhause zu sein, das eigene Leben autark führen zu können, andere Personen nicht zu brauchen, sondern bewusst zu wollen-und auch das: Handverlesen-dann würden sie vielleich ihre Angst verlieren und feststellen, dass jemand, der gelernt hat, Selbstbewusst und selbstständig  im Leben zu stehen, seine Angelegenheiten allein zu regeln, auszugehen oder zu reisen ohne, dass jemand bei ihm ist,  sich eine eigene Meinung zu bilden und so ein Urteilsvermögen zu entwickeln,  eine viel höhere Lebensqualität hat, als jemand, der das nicht kann und das bringt Vorteile in jedem Lebensbereich!

Angst ist eine schlechte Ratgeberin, denn sie legt uns Fesseln an und raubt uns unsere Freiheit.

Denkt mal darüber nach…

 

Herzlich

Eure Felicitas