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Geschützt: Strafbar auf Reisen- Das darfst Du -und das nicht: Teil 1: Was darf in den Koffer?

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Was tut die Solistin im Winter?

Hallo, meine Lieben!

Kennt Ihr das? Januar und Februar sind „tote“ Monate. Das Wetter ist unwirtlich und man möchte am liebsten daheim vor der warmen Heizung bleiben, weil man permanent friert. Man ist müde durch den Lichtmangel und irgendwie der Meinung, es wäre zu dieser Jahreszeit eh nix los…

Von wegen! Runter vom Sofa und rein ins Wintervergnügen:

Hier sind Happysolista´s 8 beste Tipps für Abwechslung und Action in der kalten Jahreszeit:

1.) Geh auf die Eisbahn!

In jeder größeren Stadt gibt´s eine Eisbahn. Bei uns z.B. ist es die Waldau. Dort kann man nicht nur Eislaufen, sondern es werden auch tolle Events veranstaltet.

  • Eisdisco
  • Motto-Parties auf dem Eis
  • Eistanzkurse

Mach Dir eine Thermoskanne voll heißem Tee oder Kaffee, zieh Dich warm an und los geht´s!

2.) Mach einen Kurztrip

Kein Winterwonderland bei Dir zuhause? Dann mach doch einen Tagesausflug oder einen Kurztrip über´s Wochenende!

Wir haben Glück, denn bei uns ist eines der Top Skigebiete in der Nähe: Der Feldberg und im Januar/ Feebruar liegt dort meist auch Schnee!

Schau einfach, welches Wintersportgebiet von Deiner Stadt aus am nächsten zu erreichen ist und plane-je nach verfügbarem Budget- einen Tagesausflug oder auch einen Kurztrip über´s Wochenende. Vielleicht kannst Du ja sogar-falls Du nicht Skifahren kannst-einen Grundkurs oder Langlaufkurs buchen, z.B: über die bekannten Portale für Erlebnisgutscheine.

https://www.jochen-schweizer.de/on/demandware.store/Sites-JSShop-Site/default/Default-Start?src=googledebjochenschweizer&gclid=Cj0KCQiAg_HhBRDNARIsAGHLV52_Y3HFPX3yAftQGw6MwIaz1UQlo2qNL5_6c7WHmE7nyHK6Q0vmRs8aAtZ-EALw_wcB&gclsrc=aw.ds

https://www.mydays.de/?wt_ga=400645100_301190809818&wt_kw=mydays_e&gclid=Cj0KCQiAg_HhBRDNARIsAGHLV51TBDgm3JI-WF9anQf83Oe22Zq3Bv0GoAtJP0aOho5nHZkGwA5Y0tUaAjJlEALw_wcB&gclsrc=aw.ds

3.) Da wir gerade von Erlebnisgutscheinen sprechen…wie wäre es mal mit einem ganz besonderne Kochkurs, z.B. „Erotic Food“  oder einem „Dinner im Dunkeln“?  Stöbere mal und mach das Erste, das Dich anspricht-ganz spontan…

4.) Wie wäre es mit etwas Wellness?

Geh in ein schönes Wellnessbad in Deiner Stadt! Ich besuche gern die Schwabenquellen, das ist unser exklusivstes Wellnessbad in Stuttgart im SI-Centrum. Bei tropischen Temperaturen und in wunderschöner Atmosphäre relaxen-das macht im Winter Laune!

Eine weitere wunderschöne Wellness-Anwendung ist Floating. Du liegst dabei in einem Becken mit warmem Salzwasser und „schwebst“ ca. eine Stunde lang wahlweise zu meditativer Musik , entweder im Dunkeln oder bei gedämpftem Licht-herrlich! Angebote für Floating gibt es beim Deutschen Floating-Verband, der bundesweit Anbieter listet. http://www.floating-verband.de/drupal/anbieter

4.) Informiere Dich!

Gerade zu Jahresanfang finden viele Messen und Vorträge statt. Suche Dir Themen, die Dich interessieren und besuche diese Veranstaltungen! Es gibt nichts Aufregenderes, als total inspiriert von einer schönen Messe zurück zu kommen und tausend Ideen im Kopf zu haben-oder viele interessante Informationen…

Ich war z.B. am vergangenen Sonntag auf der Messe „Trau Dich“ . Ich will zwar nicht heiraten aber mich interessieren. Schmuck, Floristik und Konditorkunst. Aus allen drei Bereichen waren Unternehmen vertreten, sodass ich super Bezugsquellen für Backkurse ausfindig machen, Inspirationen für Floristikobjekte sammeln und höchst interessante Gespräche über die neusten Techniken und verwendeten Metalle im Bereich Schmuck führen konnte.

Termine findest Du unter dem Stichwort „Messe“  und dem Namen Deiner Stadt bzw. der nächstgrößeren, in der Nähe liegenden Stadt. Vorträge werden in Stadtmagazinen, wie Lift angekündigt.

6.) Kultur

Magst Du Kunstmusik? ( falls Du Dich jetzt fragst, was das ist: Kunstmusik lautet die korrekte Bezeichnung der oft fälschlich als „Klassik “ bezeichneten Musik, also die Werke großer Komponisten, wie Mozart, Beethoven, Strauß etc…)

Ich liebe Kunstmusik! Besonders die Epoche der Romantik , der Wiener Klassik ( =Epoche der Kunstmusik) und auch das Barockzeitalter haben es mir musikalisch angetan.

Warum nicht mal wieder in ein schönes Konzert gehen? Ich kann Euch versprechen, das nährt die Seele!

…und wenn das Wetter wirklich nicht zum Ausgehen taugt…

7.) Plane Dein bestes Jahr!

Mach es Dir daheim gemütlich und plane all das, was Du in den kommenden Monaten erleben willst. Dann hast Du jede Menge gute Aussichten und am Ende des Jahres viel zu erzählen-nicht zu vergessen: All die schönen Erinnerungen…

8.) Kümmere Dich um all das, was Du bei schönem Wetter immer aufschiebst

Mach Ordnung, räum all die Ecken auf, in denen sich alles mögliche Gedöns sammelt, das nur dort landet, weil es keinen anderen Platz hat. ( solche unordentlichen Ansammlungen von irgendwelchem Zeug heißen bei uns „Maukeneschtle“, was soviel bedeutet, wie „heimlicher Vorratsort)

Ordnung machen macht ein gutes Gefühl und dann kannst Du bei schönem Wetter auch mit gutem Gewissen wieder unterwegs sein und Deine Freizeit genießen!

In diesem Sinn: Einen schönen und ereignisreichen Jahresstart!

 

Herzlich Deine

Felicitas

 

 

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Warum so viele Menschen Angst vor dem Alleinsein haben

Hallo, meine Lieben!

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum so viele Menschen regelrecht Angst davor haben, allein zu sein?

Mir begegnen sie jeden Tag, die Menschen, die an ihren Mobiltelefonen hängen, wie die Ertrinkenden. Es macht mir den Eindruck, als wollten sie damit sagen: Seht her, ich bin ja so begehrt. Es scheint fast, als wäre es für sie das Schlimmste, wenn jemand dächte, sie hätten niemenden, mit dem sie reden können.

Überall  ist nur von „Gemeinschaft“ die Rede und davon, dass man nur „gemeinsam etwas erreichen könne“. Viele Menschen scheinen andere regelrecht zu brauchen. U.a.:

  • Um Ziele zu erreichen
  • Um jemanden bei sich zu haben
  • Um nach des anderen Meinung zu fragen, damit sie einen „Vergleich“ haben zu ihrer eigenen
  • Um sich Restaurants, Kitas, Ärzte etc… empfehlen zu lassen

Wenn ich allein unterwegs bin, so wie gerade kürzlich an Silvester, dann werde ich sofort von jedem angesprochen und in ein Gespräch verwickelt.

Es ist, als ob man einen Einzelgänger nicht ertragen kann.

Warum sind Menschen so verunsichert, wenn sie einem Einzelgänger begegnen?

  • Die meisten Leute denken tatsächlich, Alleinsein wäre ein Makel. Im Social Media-Zeitalter haben auch die Allerwenigsten gelernt, mit sich selbst zurecht zu kommen. Ein Leben rund um „sharing with friends“ ist alles, was sie kennen
  • Zudem herrscht das Vorurteil, jemand, der allein ist, sei ein Freak, mit dem niemand etwa zu tun haben will
  • In meinem Alltag ist es mir oft passiert, dass ich diskriminiert wurde. Menschen schauten mich schief an, waren irritiert oder versuchten sofort, mich zu „integrieren“.

Früher war ich wütend-heute bin ich nachsichtig

Natürlich nervt mich die plumpe Art mancher Leute noch immer-insgesamt  bin ich heute aber nachsichtiger mit Menschen, die sich seltsam verhalten, mich misstrauisch beäugen, unhöflich sind etc…

Wenn mir so jemand gegenübersteht, dann denke ich mir immer, dass aus seinem Verhalten die pure Angst und Abwehrhaltung spricht, denn die meisten würden lieber in einer ungesunden oder richtig schlimmen Beziehung bleiben, als auf sich gestellt zu sein-unser evolutionsbiologisches Erbe.

Sie befürchten, dass sie nicht fähig sind, ein Leben allein zu bewältigen.

Neulich sprach ich mit einem Taxifahrer darüber. Er meinte: „Allensein erfordert Stärke und die meisten Menschen sind zu schwach dazu“.

Das halte ich für plausibel.

Solo ist das neue sexy!

Wenn  all diese Menschen wüssten, wie schön es ist, bei sich selbst und in sich selbst zuhause zu sein, das eigene Leben autark führen zu können, andere Personen nicht zu brauchen, sondern bewusst zu wollen-und auch das: Handverlesen-dann würden sie vielleich ihre Angst verlieren und feststellen, dass jemand, der gelernt hat, Selbstbewusst und selbstständig  im Leben zu stehen, seine Angelegenheiten allein zu regeln, auszugehen oder zu reisen ohne, dass jemand bei ihm ist,  sich eine eigene Meinung zu bilden und so ein Urteilsvermögen zu entwickeln,  eine viel höhere Lebensqualität hat, als jemand, der das nicht kann und das bringt Vorteile in jedem Lebensbereich!

Angst ist eine schlechte Ratgeberin, denn sie legt uns Fesseln an und raubt uns unsere Freiheit.

Denkt mal darüber nach…

 

Herzlich

Eure Felicitas

 

 

 

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Interview mit mir selbst-Felicitas, warum bist Du gern eine Einzelgängerin?

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Guten Morgen, meine Liebe! Schön, dass Du Dir die Zeit für dieses Gespräch nimmst.

Das tue ich mit Vergnügen.

 

Felicitas, Du bist eine überzeugte Solistin-warum?

Ganz einfache Antwort-weil ich es schön finde! Ich liebe es, bei mir zu sein, genau das tun zu können, was ich will, wann ich will und wie ich es will ich schätze  auch sehr den inneren Frieden und die Ruhe…

War das schon immer so?

Eigentlich…ja. Ich bin von Natur aus sehr introvertiert und war daher schon immer lieber für mich.

Ich habe zwar auch eine gesellige Seite, sie ist jedoch lange nicht so ausgeprägt, wie bei den meisten anderen Menschen. Zu viele Gespräche und zu viel Kontakt überfordern mich schnell. Dort, wo die meisten Menschen gern zu zweit hingehen, gehe ich lieber allein hin-z.B. ins Konzert, Kino, in den Urlaub, laufen  etc. pp. Mich stört es regelrecht, z.B. mit jemandem gemeinsam im Kino zu sitzen und mich unterhalten zu müssen. Ich gehe lieber allein, dann kann ich in aller Ruhe vor mich hin träumen, mich mental auf den Film einstellen, den ich schauen will und einfach den Moment und die Atmosphäre  genießen.

Warst Du in Deinem Leben immer allein?

Nein. Während meiner Schulzeit hatte ich eine beste Freundin und damals fand ich das auch zur Abwechslung ganz nett, später hatte ich auch Freunde und auch damit verbinde ich sicher schöne Erinnerungen-am wohlsten habe ich mich jedoch stets allein gefühlt.

Wie steht es mit Partnerschaft?

Naja…ich war verheiratet. Mein Mann lebt seit fünf Jahren nicht mehr. Während meiner Ehe  habe ich mich sehr unwohl gefühlt. Dieses Konzept von Zusammenleben-es war noch nie etwas für mich aber wie das so ist: Man lässt sich von „der Gesellschaft“ wider all dem, was einem wichtig ist,  überzeugen, Dinge zu tun, von denen man im Grunde weiß, dass sie nicht für einen gemacht sind. Als junge Frau hatte ich mal ein Gespräch mit meiner Mutter über dieses Thema. Ich sagte damals zu ihr, dass ich ganz sicher niemals mit jemandem zusammenleben würde, weil mir das viel zu eng wäre. Darauf meinte sie nur: „Dann brauch ´ich auch keine Beziehung!“ Ich schloss fälschlicherweise daraus, dass ich „nicht richtig bin“, anstatt zu sehen, dass es so viele verschiedene Ansichten und Lebenskonzepte auf der Welt gibt und alles gleichermaßen seine Berechtigung hat.

Wünschst Du Dir in Zukunft eine Partnerschaft und: Wie soll diese dann aussehen?

Ich will ehrlich sein: Normalerweise hätte ich diese Frage verneint. Ich war nie glücklicher, als gerade jetzt. Ich liebe mein Leben, so wie es ist. Doch es gibt da diesen einen, speziellen Menschen, der mir begegnete und…ich kann einfach nichts gegen ihn machen…Also lautet meine Antwort hier: EINE Partnerschaft? Nein. DIESEN MANN als Partner? Ja, ja, ja, ja, JA!!!

Und: Wie die Partnerschaft dann aussehen soll? Genauso  , wie ich es schon immer wollte: Getrennte Wohnungen und man sieht sich, wenn man Zeit füreinander hat und wirklich –auch innerlich-„bei der anderen Person sein kann“. ( Gott sei Dank braucht auch er viel Freiheit)

Hast Du nicht manchmal Sehnsucht nach Gemeinschaft?

Nein. Wir sind immer allein. Mit allem. Nur wir selbst können uns geben, was wir wirklich brauchen. Wenn man Sehnsucht nach Gemeinschaft hat, dann bedeutet das meiner Ansicht nach, dass man mit sich selbst teilweise oder komplett nicht zurechtkommt. Dann sucht man im Außen etwas, das man nur in sich selbst finden kann.

Kürzlich ist mir ein sehr schöner Spruch dazu begegnet:

„Women are not rehabilitation centers for bad raised men. It´s not your job, to fix him, change him, parent him or raise him. You want a partner, not a project.“

Die Schauspielerin Julia Roberts hat das gesagt.

Ich möchte diese Weisheit etwas abwandeln:

“ Other people are not rehabilitation centers  for you. It´s not their job to give to you, what´s missing in your life and also inside of you-you have to give all those  things to yourself“

Starke Worte! War das immer einfach für Dich?

Ganz ehrlich? Nein! Ich hatte mich zu entwickeln, bis ich soweit war.  Ich habe mich früher oft beklagt über meine „böse Umwelt“ und warum sie ach-so-gemein zu mir ist, mich einfach nicht so sein lässt, wie ich bin-bis ich begriff, dass ich mich zunächst selbst so sein lassen muss, wie ich in meinem Kern bin. Zu Beginn ist  es eine Herausforderung auf dem Weg zu einem glücklichen Solistenleben ,  mit  verletzendem, mitleidigem und herablassendem Verhalten seitens der Umwelt umgehen zu lernen.

Kannst Du uns da ein Beispiel geben?

Eines? Hunderte! Vor zwei Jahren z.B. war ich im Osterurlaub am Bodensee. Es regnete und ich war völlig  erledigt, weil ich zuvor eine längere Radtour gemacht hatte. Ich saß also rechtschaffen kaputt am Tisch eines Bistros an meinem Urlaubsort-völlig in Gedanken versunken-als ich neben mir jemanden sagen hörte: „ Ach, schau mal, die arme Frau…sitzt ganz allein da!“ Die Stimme gehörte einer Dame mittleren Alters, die mit ihrer Familie am Tisch rechts von mir saß. Ich dachte mir noch: „ Was soll denn DAS???“ , sagte jedoch nichts dazu. Sie ließ sich dann noch eine ganze Weile hörbar darüber aus, wie leid ich ihr doch tue und dann versuchte sie,   mich auch noch äußerst aufdringlich anzusprechen, als sie mit ihrer Familie das Lokal verlassen wollte-ich reagierte nicht darauf . Sie gingen dann…

Wie hast Du Dich dabei gefühlt?

Wütend und genervt! Manche Leute sind einfach nur aufdringlich, selbstherrlich und haben keinen Stil.

Macht Dir Deine Umwelt noch heute zu schaffen?

Nein. Heute weiß ich, dass ich mir das nicht anzuziehen brauche. Ich habe gelernt, dass jeder in „seiner Welt“ ist und dass solches Verhalten  letztlich mehr über die andere Person aussagt, als über mich.

 

Was würdest Du Menschen raten, die lernen möchten, allein glücklich zu sein?

Ich würde ihnen raten, sich zunächst selbst zu prüfen.

  • Was verbinden sie mit dem Begriff „Alleinsein“?
  • Wie lauten ihre Glaubenssätze dazu?
  • Ist ihnen das Solistenleben ein tiefes inneres Bedürfnis?
  • Warum ist das so?
  • Wie wollen sie mit negativem Feedback zu ihrem Lebenskonzept umgehen?

 

Wie belohnt das Konzept des Solistenlebens denjenigen, der es lebt?

Das lässt sich in einem Satz zusammenfassen:

 „You can´t pour from an empty cup!“

Das Einzelgängerleben ist die perfekte Basis für alle Gemeinschafts-Lebenskonzepte, denn wenn Du DICH nicht aushältst, wie willst Du dann andere Menschen aushalten können?

Insofern sollte jeder mal eine Zeitlang Solist gewesen sein-und für manche ist es „their way of life“…

Felicitas, vielen herzlichen Dank für die Einblicke, die Du uns in Dein Leben gegeben hast!

Sehr gern!

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#Happysolista-wie Du Weihnachten allein genießen kannst

Hallo, meine Lieben!

Nun ist schon wieder ein Jahr vergangen! Letzten Sonntag brannte das erste Adventslicht…

Wie ist Euch zumute, wenn Ihr an Weihnachten denkt und: Was bedeutet es für Euch?  Weihnachten war schon immer mein liebstes Fest.  Ich finde, es hat was Magisches…

Weihnachten allein??? Das klingt, wie Endstation, Depression und Suizid!

Au contraire, mon frére! Weihnachten kann wunderbar sein-wenn man sein ganz eigenes Fest daraus macht UND seine Ansprüche aufgibt!

Ich weiß noch, wie ich mal total verzweifelt war. Das war 2001 und ich konnte nicht zu meiner Familie fahren. Aus beruflichen Gründen. Die Reise war sehr weit und ich musste direkt am 27. wieder arbeiten.

Das traurigste Mädchen der Welt…

Damals hatte ich den unbedingten Anspruch, man müsse Weihnachten bei seiner Familie sein und ich hielt mich für den ärmsten Menschen der Welt, weil das nicht möglich war…

Freunde trösten nicht…

Meine  beste Freundin Frederike hatte wirklich alles getan, um mich darüber hinwegzutrösten. Wr backten gemeinsam Plätzchen und sie machte mir einen hübschen Teller zurecht…

Auch mein damaliger Herzens-Mann rief mich  Heiligabend an-er war bei seinen Eltern an Weihnachten, Rieke bei ihrer Familie… es war hart…Ich heulte, wie ein Schlosshund…

Happy Christmas-Solista…

Wenn ich heute so darüber nachdenke, muss ich lachen! Man MUSS Weihnachten bei seiner Familie oder seinem Partner/ seinen Freunden sein-sagt WER???

Wenn ich damals gewusst hätte, wie schön es ist, sein eigenes, individuelles Weihnachtsfest in aller Ruhe zu feiern, dann wäre mir viel Leid erspart geblieben!

It´s your party-so do, what you want to…

Was wolltest Du schon immer mal an Weihnachten tun-und sei es nur, um es EINMAL an Weihnachten getan zu haben, wenn es sonst fast keiner tut?

 Z.B.Feiern im Club oder ins Wellnessbad gehen-Wenn die meisten anderen klassische Weihnachten verbringen, kannst DU Dir eine einmalige Erinnerung schaffen, indem Du etwa völlig unweihnachtliches tust!

Meine Lieblingsbeschäftigungen an Weihnachten…

Laufen

Ja! Eine MEINER schönsten Weihnachtserinnerungen ist eine Wanderung bei Schnee! Daran denke ich heute noch jedes Jahr-es war traumhaft schön…ein weißes Winterwunderland, kaum Leute unterwegs und dieses Gefühl von absoluter Geborgenheit…ZUHAUSE…

Reisen

Das habe ich oft getan. Meist in meinen Lieblngsort im Schwarzwald, wo ich die Feiertage in aller Ruhe verbrachte und mich von meinem stressigen Berufsalltag erholte.

2014 machte ich dann meine Weihnachtsreise nach Paris. Unvergesslich schön war das! Ich blieb bis Neujahr dort und feierte Silvester in meinem LieblingsCafé gleich gegenüber von meinem Hotel. Dort ttaf ich noch ein deutsches Paar und wir unterhielten uns sehr nett. Um 0.00 Uhr wurde ich von einem Kellner geküsst und er wünschte mir „Bonne année“ ( frohes neues Jahr)

Die Zukunft planen

Weihnachten ist die Zeit der Wunder…wie wär´s, wenn Ihr Euer eigenes Wunder kreiert? Über die Feiertage habt Ihr Zeit dazu. Ihr könnt so richtig in Euren Lebensträumen schwelgen und anhand ganz konkreter Ziele for das kommende Jahr Schritt für Schritt dorthin gelangen…

Lesen, Podcasts hören und einfach mal zum Privatvergnügen am Rechner sitzen!

Genießt es doch, mal einfach Zeit zum Stöbern zu haben! Neue Rezepte auf Pinterest suchen, Infos recherchieren zu Themen, die Euch interessieren und dabei gemütlich inspirierende Podcasts hören-MEIN ganz persönlicher Luxus…

Und natürlich viel lesen und auch Hörbücher hören! Mal wirklich ZEIT zu haben, nicht verplant zu sein, keine Tagesstruktur einhalten zu müssen-tut manchmal auch sehr gut!

Du bist Traditionalist/-in?-Kein Problem!

Das bin ich auch! Seit ich mich vom Hater zum absoluten Fan eines allein verbrachten Weihnachtsfestes entwickelt habe, lebe ich auch wieder mein Traditionsbewusstsein.

Ich schaue, dass ich am Heiligabend nicht mehr in die Stadt muss und schon alles eingekauft habe, dann mache ich meine berühmten Zimtschnecken fürs Frühstück und später koche ich.

Es gibt in jedem Jahr ein bestimmtes Essen, ich packe danach meine Geschenke aus, wünsche mir selbst fröhliche Weihnachten und schaue sämtliche Weihnachtsfolgen meiner Lieblingsserien auf DVD an.

Am ersten und zweiten Feiertag gehe ich entweder laufen oder ich verbringe bei schlechtem Wetter den Tag mit vielen schönen Tätigkeiten…

Das kannst Du auch! Schaffe Dir Dein ganz eigenes Weihnachten. Nur für Dich!

Weihnachten allein zu verbringen, das ist nicht tragisch, sondern traumhaft! Es ist ein Privileg!

 

Herzlich Eure

Felicitas

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#Happysolista – schöne Ideen für Dein Wochenende

Hallo, meine Lieben!

Wenn ich an einem Donnerstag oder Freitag eine E-Mail von einem gewissen, sehr lieben Freund bekam, dann hat er als letzten Satz gern geschrieben: „Mach Dir ein schönes Wochendende!“.

Inspiriert von dem schönen, gemütlichen Wochenende, dass ich gerade wieder verbringen durfte, möchte ich Euch heute meineTop-Tipps für einen wundebar erholsamen Samstag und Sonntag vorstellen.

Ich bin am Wochenende eigentlich immer verplant-sei es, dass ich  Veranstaltungen besuche, laufen gehe oder bei schlechtem Wetter zuhause aktiv bin.

Ich habe meist vieles auf meiner To-do-Liste stehen, das ich am Samstag und Sonntag erledige, weil ich während der Woche dazu nicht komme und daneben schaffe ich mir bewusst Zeitfenster, um auch mal wirklich Me-Time zu haben neben all meinen täglichen Aufgaben. Mir persönlich ist nie langweilig.

Spend Quality-Time with yourself!

Wie ist das mit Euch? Wie verbringt Ihr qualitativ hochwertige Zeit mit Euch selbst?

Hier kommen meine Favoriten für Euch:

  • Hörbücher hören

Wenn es draußen so richtig unfreundlich ist, dann gibt es nichts Schöneres, als sich daheim im Wohnzimmer einzukuscheln, die Welt um sich herum zu vergessen und ein gutes Hörbuch zu hören. Nebeneffekt: Ihr bildet Euch weiter-und das zu einem wirklich günstigen Preis!

Ich höre gerade Bücher renommierter Coaches, wie Tony Robbins, Jen Sincero, Russell Brunson und anderen.

PS: Ich freue mich schon sehr auf Nikolaus, denn dann schenke ich mir selbst eines der Hörbücher meines Idols #TobiasBeck, den ich mir nächstes Jahr auch live ansehen werde.

  • Podcasts hören und währenddessen gemütlich bei Pinterest stöbern

Das LIEBE ich! Am Wochenende nehme ich mir bewusst Zeit dafür, ausschließlich zu meinem Privatvergnügen am Rechner zu sitzen und selbst bei wirklich trübem, nebligem Wetter bekomme ich durch inspirierende Podcasts und kreative DIY-Tutorials die beste Laune! Gerade habe ich den Podcast der wunderbaren #LeaErnst für mich entdeckt, die Power-Inspirationsquelle für alle Selbstständigen unter Euch! Lea ist Marketingfachfrau und gibt handfeste, sofort umsetzbare Tipps und Strategien heraus, die Euch zum Erfolg führen-großartig!

Kochen und backen

Wenn das Wetter so gar nicht zum Rausgehen einlädt, dann teste ich liebend gern neue Koch- und Backrezepte. Sich selbst verwöhnen-The cherry on top an einem grauen Herbst-/ Wintertag. Chocolate pie

Chocolate Pie Foto: Felicitas Dieterle

PS: Wenn Ihr das Rezept haben wollt, dann schreibt es mir gern in die Kommentare.

Homespa:

Wie wäre es mal mit einem schönen Wellness-Wochenende zuhause?  Ein Bad mit Milch und Sahne, eine Aromakerze anzünden, schöne Musik dabei hören…

Meine Lieblingsmusik ist chilliger Jazz oder auch hawaiianische Musik. Die versetzt mich gleich in eine fröhliche, unbeschwerte Stimmung!

 

eine Maske und eine Haarpackung auftragen, meditieren…Ich persönlich sage ja immer: Meditation mit inneren Bildern ist wie Sahnetorte für den Verstand. Du kannst Dir vorstellen, was Du willst und so Deine Gedanken und Dein Unterbewusstsein positiv programmieren-ein wunderbares Geschenk an sich selbst! Besonders schön finde ich die Meditationen von #LauraSeiler. https://lauraseiler.com/meditationen/

Wenn das Wetter schön ist…

Geht raus. Geht auf Veranstaltungen, ins Kino, essen macht Sport-es gibt viele Sportarten, die man auch allein genießen kann, wie z.B. Golf, Wandern, Schwimmen, Langlauf etc… oder macht Ausflüge in die nähere Umgebung und erkundet Städte oder schöne Gegenden. Bei mir in der Nähe sind der Schwarzwald und der Bodensee-herrliche Orte für Wochenendtrips!

Alleinsein ist normal

Ich möchte Euch wirklich ermutigen, das zu tun! Leider kommen sich immer noch viel zu viele Menschen als Sozial-Versager, Freaks oder traurige, verzweifelte Gestalten vor, wenn sie allein unterwegs sind. Kürzlich las ich in einem Artikel doch tatsächlich den Satz: “ Es ist immer noch in den Köpfen der Leute, dass es als „nicht anständig“ gilt, wenn eine Frau allein in ein Restaurant oder eine Bar geht!“

Dem Reprorter, der DAS geschrieben hat, rufe ich zu: What a giant Bullshit! Wo leben wir denn?  Diese Zeiten sind ja wohl lange vorbei!

Geht aufrecht durch die Welt und zeigt Stolz!

Lasst Euch von so etwas nicht beeindrucken. Ihr habt das Recht, alles zu tun, was Euch Freude macht und wenn Euch irgendjemand deswegen unangemessen behandelt, dann geigt ihm oder ihr die Meinung-oder noch besser: Ignoriert ihn / sie einfach und denkt Euch: „Was immer ich auch in Dir triggere aufgrund dessen Du jetzt SO reagierst-das ist DEIN Problem, nicht meins!“.

Ich habe übrigens nur positive Erfahrungen gemacht. Es ist ganz selten, dass mir mal einer blöd kommt. Traut Euch also-es tut nicht weh! Wissenschaftler plädieren sogar dafür, dass wir viel öfter etwas für uns selbst unternehmen sollten, weil das sehr viele positive Effekte auf uns und unsere Persönlichkeit hat.

So, ich hoffe, ich konnte Euch mit meinen Tipps richtig Lust machen auf ein schönes, erholsames Solo-Wochenende!

…und immer dran denken: Alleinsein ist ein Privileg!

PS: Noch ein kleiner Hinweis für Euch: Meine wunderbare FB-Freundin #Alexandra Cordes-Guth veranstaltet jetzt online die“Zeit zum Innehalten“. Eine kostenlose 5-tägige inspirierte Auszeit mit Meditationen und Selbstcoaching-Übungen. Näheres unter: https://alexandracordes-guth.de/zeit-zum-innehalten-zeit-fuer-dich/

Perfekt für die bevorstehende Adventszeit! Ich bin auch dabei.

Ich wünsche Euch viele schöne Momente!

Herzlich Eure

Felicitas

 

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#Lifedesignandmore-Du bist vieles-So entwickelst Du Deine Lebensvision

Hallo, meine Lieben!

In diesem dritten Teil meiner Finde-Dich-selbst-Serie beschäftigen wir uns damit, wie Du Deine Lebensvision entwickeln kannst.

Woraus besteht Deine Lebensvision?

  1. Deine Lebensbereiche-Analyse ( wie sieht es in jedem Deiner verschiedenen Lebensbereiche, wie Partnerschaft, Beruf, Hobbies, Freundschaften etc….gerade aus? Gefällt Dir das oder möchtest Du was ändern? Wenn ja: Was?)
  2. Deine Vorlieben und Neigungen-Was brauchst Du? Sowie im Gegensatz dazu: Was kannst Du überhaupt nicht ausstehen?-Was willst Du keinesfalls in Deinem Leben haben?

daraus abgeleitet

 3.  Deine Wünsche, Träume und Ziele sowie Deine Not-to-do-List

4. Deine Werte (z.B. Aufrichtigkeit, Loyalität, Freiheit etc…)

5. Eine vollständige Beschreibung Deines Traum-Lebens, verfasst in der Gegenwartsform

Das ist wichtig, damit Dir nochmals im Detail klar wird, wie Du Dir die Gesamt-Vision Deines Lebens vorstellst, die Du dann über tägliche Visualisierungsübungen zu manifestieren beginnst. Mit den zuvor  erstellten Listen hast Du ja „nur“ die einzelnen Bestandteile, sozusagen das „Rezept“ für Dein Leben, dass Du Dir dann „kochst“, wobei Du die einzelnen „Zutaten“ so miteinander kombinierst, dass sie ein harmonisches, augeglichenes Ganzes ergeben und Dein Leben „Yummie“ wird.

Ein entspanntes „sowohl als auch“…

Wenn  Du feststellst, dass Du vermeintliche Gegensätze in Deinem Leben zu vereinen hast, z.B.; Du bist einerseits katholisch, andererseits gewinnst Du aber auch der Spiritualität viel ab oder: Du bist ein Mensch, der leidenschaftlich gern Zeit allein verbringt, andererseits jedoch durchaus gesellig und kommunikativ, dann macht das gar nichts! Dein Leben-Deine Regeln! Spüre einfach in Dich hinein, erlege Dir keine  Begrenzungen á la: „Das darf ich nicht!“ auf und dann wirst Du automatisch dazu kommen, die für Dich perfekte Methode zur Integration beider Bedürfnisse in Dein Leben zu finden.

Die Umsetzung…

Nun hast Du Deine Story erschaffen. So soll es sein! Der nächste Schritt besteht darin, Dich auf den Weg zu machen…

Gib den Dingen ihren Platz

Leonie Viola Thöne-ihres Zeichens promovierte Life Coach- sagte in einem ihrer Videos: Überlege Dir, wie Du für Dinge, die Du zukünftig in Deinem Leben verwirklichen willst, Platz schaffen kannst.“ Womit sie vollkommen recht hat, es fehlt uns aber sehr oft das Bewusstsein für diese-eigentlich logische- Vorarbeit, die wir leisten müssen, wenn wir etws Neues in unser Leben integrieren wollen.

  • Wenn Du z.B. etwas lernen willst, dann plane Deinen Tag so, dass Du in der Lage bist, Dir Zeit dafür einzurichten-und zwar ungestört.
  • Wenn Du Menschen begegnen willst-oder Deiner großen Liebe-dann plane bewusst Zeiten ein, in denen Du „Dich zeigst“. WANN willst Du WO hingehen?
  • Wenn Du ein neues Ritual in Dein Leben integrieren willst, dann denke darüber nach, wo es am besten in Deine bestehende Tagesstruktur hineinpasst und auch darüber, wieviel Zeit es voraussichtlich beanspruchen wird.

Generell gilt: Finde die verträglichste Methode, neue Dinge in Dein Leben einzubeziehen. Gestalte es so, dass sie sich möglichst reibungslos in Deine bestehenden To-do´s einfügen-dies ist einer der besten Garanten dafür, dass Du auch in die Umsetzung kommst.

Das Versprechen

Zum Abschluss dieses Teils meiner Serie möchte ich Euch noch eine kleine Übung mit auf den Weg geben. Ich selbst bin ein großer Fan von Ritualarbeit. Rituale verankern Dinge in uns und schaffen comittment. Sie helfen uns dabei, zu dem zu stehen, was wir umsetzen wollen. Auch, wenn es holprig wird. „Furchtlos und treu“, wie es bei uns im Süden so schön heißt…

Übung:

Nimm alle Listen, die Du in diesem Teil der Selbstcoaching-Serie erstellt hast sowie Deine ausformulierte Lebensvision. Hefte sie zusammen. Gestalte nun am Computer einen Vertrag mit Dir selbst, in dem Du Dich verbindlich verpflichtest, all das umzusetzen. Den druckst Du aus und legst ihn auf Deine zusammengehefteten Notizen aus den Übungen.

  • Reserviere Dir einen für Dich angemessenen Zeitraum.
  • Dekoriere einen Platz in Deinem Zuhause speziell für diesen Anlass mit Blumen, Symbolen, die zu Deinem neuen Leben passen, Kerzen, Rächerwerk etc…. was immer Du schön findest. Wenn Du willst, spiele passende Musik. ( z.B. Meditationsmusik, Naturgeräusche oder andere Musik, die Du schön findest)
  • Zünde die Kerze(n) an und gehe in die Ruhe. Beginne nun, Dir Deine Vision möglichst detailliert bildlich vorzustellen-sieh, was passieren soll.
  • Wenn Du eine ausreichend starke innere Präsenz Deiner Vision aufgebaut hast, dann öffne die Augen, nimm einen Stift, sprich für Dich passende Worte, wie z.B. “ Ich bin jetzt bereit, meinen Traum zu erschaffen“ etc…. und unterschreibe den Vertrag mit Dir selbst.
  • Dann sage: „So soll es sein!“ und lösche die Kerze mit einem Glas oder Kerzenlöscher.( nicht auspusten, das bringt Unglück!“)

Ich wünsche Dir nun von Herzen viel Freude beim Designen Deiner Lebensvision! Im vierten und letzten Teil dieser Serie wird es darum gehen, wie wir Hindernusse aus dem Weg räumen können und welches großartige Geschenk sie im Grunde für uns sind, also:

Stay tuned…

Schreibe mir gern in die Kommentare, welche Erfahrungen Du damit machst.

 

Herzlich Deine

Felicitas