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#Lifedesignandmore: Eine Woche für Deine Träume

Originallyme15

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich Euch eine tolle Übung vorstellen, die Ihr Euch prima selbst zu Eurem Geburtstag schenken könnt. Für viele von uns ist der eigene Geburtstag auch immer Anlass, sich zu fragen, was man in seinem Leben erreicht hat und was man noch erreichen will. Manche von uns werden an ihrem Geburtstag traurig und melancholisch, weil sie feststellen, dass da noch so vieles ist, das unverwirklicht blieb…

Das muss aber nicht sein! Mit dieser Übung werdet Ihr an Eurem Geburtstag wieder Schmetterlinge im Bauch haben und Euch an Eurem Leben freuen und anstatt nachdenklich und traurig zu sein, werdet Ihr Euch wieder voller Abenteuerlust ins Leben stürzen!

Folgendermaßen geht Ihr vor:

  • Macht eine Liste mit sieben Lebensträumen-das können ganz unterschiedliche Träume sein aus jedem Bereich Eures Lebens. Ich beispielsweise möchte meine musikalische Aktivität wieder aufnehmen( bevor ich verheiratet war, habe ich in mehreren anspruchsvollen Chören gesungen, das…

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#Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen:Nass? Kalt? Verregnet? Lies hier, warum der Herbst eine tolle Jahreszeit ist!

Originallyme15

Dieterle1606-33

Hallo, meine Lieben!

Tja-es ist offiziell: Die Tage werden langsam kürzer,  die Blätter ringsum beginnen, sich zu färben und bei Starbuck´s gibt´s wieder Pumpkin Spice Latte-es ist Herbst! Die Zeit von September bis Silvester/ Neujahr ist für mich persönlich als Liebhaberin der kühleren Jahreszeiten die Schönste des Jahres! Kein Wunder: Ich bin im Herbst geboren und Weihnachten war schon immer mein liebstes Fest! Wie ist es mit Euch? Seid Ihr auch Herbst/Winter-Menschen oder vertretet Ihr eher die Sommer-Fraktion, die sagt: „ Herbst-äääähhh, iiiihhh! Nass, kalt, ungemütlich! Ich will meinen Sommer zurück!“ Dann lasst mich Euch davon überzeugen, wie schön der Herbst sein kann-wenn Ihr ihn Euch schön macht! Wie das geht, verrate ich Euch jetzt:

Lernt Eure vier Wände wieder schätzen!

Jetzt ist die Zeit, um all das zu tun, was sich so wunderbar zuhause tun lässt! Sperrt die Welt aus, verriegelt Eure Türen und…

Lest mal wieder! Es gibt…

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#Luckypreneur:A beautyful Mind-So findest Du den richtigen Coach

Hallo, meine Lieben,

Heute möchte ich zu Euch darüber sprechen, wie Ihr einen guten Coach finden könnt, wenn Ihr Euer Business aufbaut.

Das Wichtigste gleich vorweg: EIN Mensch kann uns nicht ALLES sein-damit wäre er auch heillos überfordert Wie Stanford Blatch es in der Serie „Sex and the City “ einmal so treffend auf den Punkt brachte:

„Ich habe nicht einen, sondern drei Therapeuten: Einen zum Kuscheln, einen, der streng zu mir ist und einen, den ich einfach nur gern ansehe…“

Meister Yoda Miss Hollywood-Wovon träumst Du?

Ich selbst hatte zu Beginn eine Mentorin, um über meine Idee zu sprechen und mir über die grundlegende Gestaltung klar zu werden.#DorisGross. Sie gab mir die notwendige Starthilfe und mentale Unterstützung, die ich brauchte.Sie ist eine großartige Frau, die inzwischen in den USA lebt und mich bis heute täglich inspiriert!  Danach begann meine „Ausbildungszeit“, ich eignete mir Praxis und Kenntnisse in allen wichtigen Bereichen an ( Social Media, die ganze Technik, Netiquette etc….)

Frau Doktor hört zu…

Dann hatte ich eine Coachess, die mir v.a.dabei half, mein Mindset in die richtige Richtung zu entwickeln.#PetraProsoparis  Sie zeichnet sich  hauptsächlich dadurch aus, dass sie Menschen nichts überstülpt, sondern dazu anleitet, eigenständig  zu denken und in Zeiten, wo es richtig an die mentale Substanz geht, ist man bei ihr perfekt aufgeboben.

Listen and learn…

Derzeit ergänze ich das durch unterstützende Podcasts in den Bereichen Mindset und Marketig, was ich Euch auch empfehlen möchte. #Happy, holy and confident, #Glücksdetektiv, #WunderTV, #SandraHolzesBusinessKick, #Akquisetogo von #Christina Bodendieck.

Kompetenz reduziert auf das Wesentliche:

Die nächste Unterstützung, die ich mir suche, wird speziell für den Bereich Marketing sein. Ich habe da auch bereits DIE Expertin schlechthin im Auge. Eine geradlinige, sympathische, kluge Frau, die ihr Handwerk wirklich versteht.#SandraHolze. Mit viel Humor und noch mehr Sachverstand vermittelt sie ihren Klienten „nothing but the necessary“ in Sachen Maketing und Mindset-oder in ihren Worten: „Ich gebe Dir garantiert bullshit-freie Tipps“. Guys-that´s Infotainment!

So habe ICH es gemacht und meinen Weg nach und nach bis hierher entwickelt. Was kannst DU jetzt tun?

Hier kommen meine 7  besten Tipps für Dich:

1.)Schreibe Deine Business-Idee erst einmal auf-und zwar so, als würdest Du sie jemandem erklären wollen. Das bringt Dich dazu, über Dinge nachzudenken, Details, die Du sonst zunächst nicht beachten würdest. Es ist wichtig, dass Dir Deine Vision so klar, wie möglich ist.

2.)Sprich zunächst mit einem Mentor oder einer Mentorin

Der Unterschied zwischen einem Coach und einem Mentor ist  i.d.R. dieser: Ein Coach ist ausgebildet in Techniken und Methoden, z.B. zur mentalen Stärkung. Er verfügt  durch seine Ausbildung über ein fundiertes psychologisches Hintergrundwissen und kann effektiv helfen.

Ein Mentor hilft Dir hauptsächlich durch Praxis-SEINE Praxis. Er ging  einen bestimmten Weg  und ist für Dich ein Gesprächspartner, mit dem Du über Deine Idee oder Dein Vorhaben reden  kannst.Wichtig hierbei: Suche Dir jemanden, der ein möglichst ähnliches Projekt verwirklicht hat, wie Du.

3.)Eigne Dir nebenher so viel, wie möglich selbst an

Das hilft Dir dabei, zu erkennen, wie Du Dich entwickelst und es erhöht beträchtlich Dein Selbstvertrauen! Zudem siehst Du so, was der nächste Schritt in Denem Proziess ist. Du erkennst, wo Du weitere Kenntnisse benötigst und kannst Dir qualifizierte Hilfe holen.

4.)Nutze die verschiedensten Quellen:

Höre Podcasts, lies Blogartikel, schau YouTube-Videos, lies Bücher,  veranstalte Blogparaden, wenn Du mit einem Thema nicht weiterkommst( dabei lernst Du unglaublich viel! UND lernst tolle Leute kennen!) Recherchiere selbst zu einem bestimmten Problem und finde alles darüber heraus! Sprich mit vielen, verschiedenen Menschen-das ist unglaublich inspirierend! Sei aktiv  auf Social Media, etc.pp

5.)Mach´es, wie Stanford !

So, wie der Freund von Carrie in „Sex and the City“ solltest Du Dir darüber klar sein, dass Du ein Mensch mit vielen verschiedenen Bedürfnissen bist, dem EINER nicht ALLES sein kann. Du hast vielleicht Situationen, da brauchst Du jemanden, der Dir ordentlich ins Kreuz tritt, damit Du vorwärts kommst, wenn gerade alles schwierig ist, dann brauchst Du jemanden, der sensibel und verständnisvoll auf Dich eigehen kann und wenn Du inspiriert werden möchtest, dann ist ein „Meister Yoda“ das Richtige, der seine Weisheit mit Dir teilt…

6.)Such Dir prozessorientierte Beratung

Business ist fließend, entwickelt und verändert sich ständig-Dein Beraterstab muss dem immer wieder angeglichen werden.

7.) Achte darauf, dass es menschlich passt

Jegliche Zusammenarbeit mit anderen Leuten ist immer und vor allem eine Frage der Kompatibilität! Damit meine ich: Eure Persönlichkeitsstrukturen und Denkweisen müssen zusammenpassen. Ein leiser, hochsensibler Mensch wird z.B. niemals glücklich mit einem sehr extrovertierten Coach und ein gefühlsbetonter Klient nie mit einem eiskalten Verstandesmenschen.

Ich hoffe, ich konnte Dir mit meinen eigenen Erfahrungen ein wenig helfen, den passenden Weg für DICH zu finden!

Wenn Du gerade in der Aufbauphase Deines Business steckst, dann wünsche ich Dir viel Kraft, großen Erfolg, langfristige Zufriedenheit und immer den richtign Coach an Deiner Seite.

Herzlich,

Deine Felicitas

 

 

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Was bedeutet eigentlich gute Kommunikation?Blogartikel im Rahmen der Rednerausbildung bei #Ariane Willikonsky

Hallo, meine Lieben!

Heute soll es mal um Kommunikation gehen. Die diplomierte Stuttgarter Sprecherzieherin und Kommunikationstrainerin Ariane Willikonsky hat eine gleichermaßen adäquate,  wie innovative Idee umgesetzt,  die  perfekt für unsere heutige Zeit ist: Sie bietet eine Rednerausbildung per Whatsapp an. Ich bin eine ihrer Teilnehmerinnen.

https://www.facebook.com/groups/erfolgreich.kommunizieren/?hc_ref=ARSdmMKYIf4rueJykKAzAwUO6X_M7ye9y06GFmJp2dA4woKTp_v50QQRW7iMwevR-t8&__xts__%5B0%5D=68.ARBQaC3iw9oz7tr-i_6u5oi60RxH6jMfA9JmpAL21P49qJ-4oxzr4wuoaEUgpMT-m8K0KXrKtjjwO10kKKgbjlsdBbQwcQQvXp9btWfF2lUsrOWXcHhYVRfXjiqtZYA3QwSIfi5J9rYLHR-dmwThAqfCw0TWOIw-XcPFNV24F5SXUv5Ah_EHYQ&__tn__=C-R

Ariane stellte uns die Frage: „Was ist  für Euch eigentlich Qualitätskommunikation?“

Darauf möchte ich in diesem Blogartikel antworten.

Für mich persönlich gibt es kein schöneres Gefühl, als verstanden zu werden! Leider  sind Menschen, die einem dieses Gefühl vermitteln können, sehr selten. Wie oft erleben wir es, dass jemand uns das Gefühl gibt, ins Leere zu reden, nicht wichtig zu sein, nicht ernst genommen zu werden, etc….Mal ganz abgesehen von verbaler Misshandlung und Beleidigungen…

Natürlich hat jeder von uns -je nach individueller Persönlichkeitsstruktur und Biographie-andere Bedürfnisse innerhalb und andere Erwartungen an die Kommunikation aber ich denke, wir sind uns alle darin einig: Nicht verstanden zu werden, löst in uns das Gefühl von „Abgechnitten-Sein“ aus. Wir fühlen uns, wie eine unterbrochene Telefonleitung-jeglicher Kommunikation mit anderen unfähig. Das ist so ungefähr das schlimmste Gefühl, das man haben kann!

Wenn wir verstanden werden, dann fühlen wir uns im wahrsten Sinn des Wortes „gesehen“. Wir fühlen uns geborgen und haben eine echte Verbindung zu unserem Gegenüber.

Wie sehr bist Du da, wenn Du anwesend bist?

Ich selbst habe in meinem Leben sehr oft die „innere Präsenz“ vermissen müssen. Das Gegenüber ist zwar physisch anwesend, man hat jedoch im Gespräch den Eindruck, dass die andere Person nicht bei einem ist. Deshalb ist dies eines meiner wichtigsten Anliegen. Ich möchte es besser machen, da ich auch die guten Beispiele kenne.

„Ich bin bei Dir“-die höchste Form des Respekts

Meine Mutter war eines davon: Sie erledigte ihre Hausarbeit und ich konnte gleichzeitig spüren, dass sie total bei mir war, wenn ich mit ihr sprach.

Ebenso ein sehr lieber Freund von mir:Er ist jemand, der eigentlich kaum Zeit hat auf Grund seines sehr stressigen Berufes-doch wenn er bei mir ist, dann ist er das zu hundert Prozent! Kein Telefon etc. und v.a. : Totale innere Präsenz! Ich bin der wichtigste Mensch für ihn, wenn er bei mir ist-DAS ist absolute Qualitätskommunikation!

Kürzlich las ich dazu in einem Buch eine Übung, die ich mit Euch teilen möchte:

Einen magischen Raum schaffen

Die Übung stammt aus dem Buch “ Mehr Magie für Dein Leben“ von Sabine Bromkamp und geht so:

  • Bevor Du ein Gespräch beginnst, stelle Dir vor, wie Du der anderen Person einen Schwall Liebe (oder alternativ: Licht) schickst.
  • Visualisiere, wie Ihr beide von dieser Liebe/ diesem Licht umspült werdet. Ihr seid nun miteinander in einem sicheren, geschützten Raum.“

Ich persönlich liebe diese Art von Übungen und halte sie für großartige, kreative Tools, die man in der Kommunikation mit anderen Menschen nutzen kann, um ihnen das größte Geschenk zu machen, das denkbar ist: Echte Nähe!

Mein zweites, sehr wichtiges Anliegen, ist es, den anderen Menschen wirklich zu verstehen. So oft sehen wir Dinge nur aus unserer Perspektive und wundern uns darüber, dass unser jeweiliges Gegenüber es genauso macht!

Auch hier kenne ich aus meinem eigenen Leben die negativen, wie die positiven Beispiele und weiß daher, wie sich beides anfühlt.

Aufeinander eingehen schafft Einigung

Sich wirklich in die Perspektive eines anderen Menschen hineinzuversetzen, schafft inneren Frieden, denn wir lernen dabei, dass die allermeisten Konflikte genau darin begründet liegen! Wenn unser Gegenüber das Gefühl hat, dass wir die Angelegenheit, um die es geht, auch aus seiner Perspektive betrachten können, dann wird er/sie zu unserem Verbündeten anstatt zu unserem Gegener.

Den anderen Menschen in „seiner Sprache“ ansprechen

Neben der inneren Präsenz ist das das wichtigste Tool, um jemandem wahren Respekt zu zeigen! Wenn wir die Ausdrucksweise, und Assoziationen des  Gegenübers aufnehmen, dann zeigen wir damit, dass wir Zugang zu ihm/ ihr haben. Selbst, wenn man nicht in einer engen, persönlichen Verbindung zueinander steht, sondern vielmehr in einer Geschäftsbeziehung-so, wie es zwischen Mentor und Mentee der Fall ist-kann man sich diesem Effekt nicht entziehen-er wirkt einfach und macht die gegenseitige Kommunikation so viel schöner!

Es braucht eine Weile, um das zu lernen. es ist wichtig, aufmerksam zu sein und dem anderen wirklich gut zuzuhören:

  • WAS ist ihm wichtig?
  • Welche Metaphern und Vergleiche benutzt er?
  • Hat er Lieblingsworte oder -fomulierungen?

Zwei Beispiele hierzu:

Lieblingswort und -formulierung

Die berühmte Coachess,  Podcasterin und Autorin Laura Seiler  umschreibt den Vorgang des aktiven Zugehens auf  die eigene Vision oder das eigene Ziel bevorzugt mit den Worten „dafür losgehen“. Nachdruck und Wichtigkeit einer Aussage unterstreicht sie gern mit dem Wort „unfassbar“. In einen Satz integriert kann das dann z.B. so aussehen: “ Hey, es ist so unfassbar wichtig, dafür loszugehen, was Du erreichen willst…“

Hätte ich die Gelegenheit, mit ihr zu sprechen, dann würde ich diese Wortwahl sicher aufgreifen und ihr so zu verstehen geben: „Hey, Laura, ich bin in Deiner Welt“.

WAS ist dem anderen wichtig?

Mein Freund, von dem ich immer wieder gern spreche, zeigt seine beiden wichtigsten Werte ( Freiheit und Gemeinschaftssinn ) auf zwei Arten: Er spricht davon und man merkt dies auch an seinen Formulierungen. Die Redewendung:“Du musst…“ fehlt in seinem Vokabular gänzlich! Statt dessen sagt er auschliesslich „Du kannst…“. Sein absolutes Lieblingswort ist „Wir“. Er benutzt das sooft er kann, um damit ein Statement zu setzen-nämlich, dass er ein absoluter Gemeinschafts-Mensch ist! Typische Beispielsätze von ihm sind:

„Du kannst ja entscheiden, dass…“ anstelle von „Du musst das so uns so machen“

und:

( während eines Gespräches über Gesundheit und darüber, wie unvorhergesehen und unvorbereitet einen Krankheit treffen kann) „Damit haben wir ja derzeit glücklicherweise keine Probleme“ anstelle von beispielsweise: „Dir geht´s gerade gut-und mir auch“

Es ist hochinteressant, auf solche Dinge zu achten! Sie liefern uns jede Menge Ansatzpunkte, dem anderen durch das Aufgreifen seiner Wortwahl und gleichermaßen durch unser Verhalten ihm gegenüber zu zeigen, dass wir ihn sehen , verstehen und  einen Zugang zu ihm haben, was die wichtigste Voraussetzung dafür ist, jemanden in seiner Gesamtheit anzuerkennen und ihm das auch zu zeigen.

Beispiel: Einen Menschen,  dem Freiheit über alles geht, zu etwas zwingen zu wollen,( „Du musst das jetzt aber für mich tun…“ ) wird nach hinten losgehen-besser: Ihm die Wahl lassen und ihm die von uns bevorzugte Alternative so schmackhaft,wie möglich machen.( “ Ich brauche Dich an meiner Seite, es hätte diese und jene Vorteile für Dich, Du kannst ja überlegen…)

Das klingt logisch-trotzdem tun wir in der  akuten Situation häufig das Gegenteil. Warum? Weil wir zu sehr auf uns fixiert sind, statt zu schauen, was die andere Person braucht.

Fazit:

Qualitätskommunikation bedeutet für mich persönlich:

  • Einem Menschen mit innerer Präsenz zu begegnen
  • Ihn zu sehen und zu verstehen
  • Ihn in „seiner Sprache anzusprechen“

 

Spread respectful treatment!

Herzlich,

Eure Felicitas

 

 

 

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#MentalNinja-wie Dir Filme bei Deiner Persönlichkeitsentwicklung helfen…

Hallo, meine Lieben!

Was inspiriert Euch? Habt Ihr Vorbilder? Menschen, die für Euch jemand sind, an dem Ihr Euch orientiert, um die beste Version Eurer selbst zu werden?

Wenn ja: Wer ist es? Sind es reale Menschen? Freunde, Verwandte? Sind es Menschen, die Ihr nicht persönlich kennt, wie z.B: Stars?

Sind es Buchautorinnen und -autoren, die Ihr ganz besonders bewundert?

Bei mir ist es eine Mischung aus allem. Meine Eltern, die leider nicht mehr leben, sind beide für mich große Vorbilder-bis heute! Mein Vater war ein Mann mit sehr viel Herz und Ausstrahlung! Bei allen beliebt, hoch geachtet und ein absolut einzigartiger Mensch! Seine Definition des Begriffs „Freundschaft“ ist zu meiner eigenen geworden und seine bedingungslose Liebe zu mir  trägt mich bis heute.

Meine Mutter zeichnete sich besonders durch ihre Authentizität aus, durch ihr hohes Maß an Toleranz und durch ihre große mentale Stärke! Mit ihr konnte ich über alles reden. Ihre Art, für Menschen da zu sein und ihren Toleranzbegriff habe ich für mich übernommen.

Auch andere real existierende Personen, wie z.B: meine Business-Mentorinnen sind mir tägliche Inspiration.

Ebenso sind Bücher, Videos und Podcasts eine wertvolle Unterstützung für mich, wenn es darum geht, mich als Mensch zu entwickeln

Ein besonders kraftvolles Tool sind Filme. Filme sind erzählte Geschichten und je nach persönlicher Situation und individuellem Hintergrund bzw. Erleben kann ein Film auf sehr unterschiedliche Art gesehen werden und dementsprechend Hilfe leisten.

Übung: Veranstalte doch mal einen DVD-Abend!

  • Frage Dich: „Was sind die aktuellen Herausforderungen in meinem Leben und was brauche ich, um diese lösen zu können?“
  • Dann schau, welche Filme Dich spontan ansprechen oder vielleicht hast Du ja auch einen oder mehrere Lieblingsfilme, die Du „aus irgendeinem unerfindlichen Grund“ immer wieder ansehen musst. Wenn es so ist, dann frag Dich:“ Was gibt mir dieser Film? Wie fühle ich mich, wenn ich ihn sehe?“
  • Wenn Du dieses Experiment mit mehreren Leuten machst, dann sprecht hinterher über die Filme, die Ihr gesehen habt und erfahrt auf diese Weise, wie jeder der jeweils Beteiligten den Film erlebt und was er daraus für sich mitgenommen hat.

Ihr werdet erstaunt sein, was dabei herauskommt und Ihr lernt auch, dass es unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten für eine Story gibt.

Jede inspiration hat ihre spezielle Art Hife zu leisten

  • Bücher vermitteln Wissen
  • Podcasts geben Kraft und Motivation,
  • Blogartikel regen zum Nachdenken an
  • Musik unterstützt

Filme sind für Erwachsene das, was für Kinder die Gutenachtgeschichte ist-und mehr noch: Jeder von uns braucht seine Helden-reale und fiktive. Ein Film kann uns auf vielerlei Art helfen. Durch unsere spezielle Persönlichkeitsstruktur und unsere ureigene Erlebniswelt kann er uns Impulse liefern, die ein anderer Mensch uns nicht geben kann. Durch Filme sind mir Dinge bewusst geworden, die ich aus keinem Buch oder von keinem Coach der Welt gelernt hätte, weil es dort nicht nur um simples Wissen geht. Ein Film zeigt den Entwicklungsprozess der Hauptfigur. Seine Leiden, seine Krisen, seine Erfolge und seinen Weg, den er aus all dem entwickelt hat. In meiner Jugend war ich regelrecht Kino-süchtig und bis heute ziehen mich gute Filme in ihren Bann.

Hier möchte ich Euch ein paar meiner Favoriten vorstellen

Eat, pray, love

Aus dem Jahr  2010 mit Julia Roberts in der Hauptrolle. Der Film erzählt die Geschichte einer Frau, die sehr unglücklich ist, weil sie nicht weiß, wer sie ist. Sie beschließt, einen radikalen Schritt zu tun und auszubrechen, begibt sich auf Reisen und probiert vieles aus. „La dolce vita“ in Italien, in Indien besucht sie einen Guru, sie lernt Meditation und verlässt  konsequent ihre Komfortzone, setzt sich unermüdlich mit sich selbst auseinander und langsam entsteht ein Bild…langsam findet sie ihre wahre Identität…

Was der Film MIR sagt: Sich selbst zu finden, ist das schönste Abenteuer, das man erleben kann! Man verliebt sich in das Leben, in sich selbst und wird dadurch stark und unangreifbar.

Ich schaue ihn, wenn ich Mut für eine neue Aufgabe brauche-oder einfach, wenn ich mich “ lifestoned“ fühlen will.

Feld der Träume

Aus dem Jahr 1989 mit Kevin Costner in der Hauptrolle. Die Story: Ein Farmer hört eines Tages ein Flüstern, als er draußen auf seinen Feldern ist. „Wenn Du es baust, dann werden sie kommen…“ Zunächst denkt er, er hätte nur das Rascheln der Getreidehalme gehört, wenn der Wind hindurchstreicht. Doch in den folgenden Tagen hört er dieses Flüstern immer wieder: „Wenn Du es baust, dann werden sie kommen…“ Nachts hat er Träume. Er träumt von einem Baseballfeld. Und immer wieder hört er das Flüstern: „Feld der Träume-wenn Du es baust, dann werden sie kommen…“  Er beginnt, Fragen zu stellen und erhält in Träumen und von der flüsternden Stimme, die er immer wieder hört, immer detailliertere Anweisungen. Schließlich rodet er eines  seiner Felder und legt tatsächlich ein Baseballfeld an. Daraufhin erscheinen alle toten Legenden dieses Sports, um dort zu spielen. Seine Farmerkollegen halten ihn sämtlich für komplett verrückt! Nur seine Familie steht hinter ihm. Die Spieler können nur von denjenigen gesehen werden,die an den Traum glauben-also von dem Farmer und seiner Familie. Eines Tages spielt dort auch ein junger Mann, zu dem der Farmer sofort eine starke Verbindung spürt. Es ist sein Vater, der mittlerweile nicht mehr lebt und mit dem er sich nicht versöhnen konnte, bevor er starb. Durch das „Feld der Träume“wird dies möglich…

Was der Film MIR sagt: Mir kommen noch heute jedes Mal die Tränen am Schluss! Der Film ist für mich eine Aufforderung, an meine Träume zu glauben, nichts auf das Urteil Außenstehender zu geben und unbedingt meiner Intuition zu vertrauen, wenn sie mir sagt, dass etwas richtig ist und dass ich unverbrüchlich treu zu meiner Vision stehen soll-auch in den Zeiten, da ich noch keine Erfolge sehen kann. Ich schaue ihn, wenn ich eine Bestärkung brauche, an die Magie und an die Zeichen zu glauben, die mich auf meinem Weg halten und letztlich an mein Ziel führen.

Housesitter

Aus dem Jahr 1992 mit Steve Martin und Goldie Hawn in den Hauptrollen. Die Geschichte einer Frau, die kein besonders glamouröses Leben führt-sie hat einen ganz normalen Job als Kellnerin in einem Restaurant. Was  sie allerdings hat, ist eine ungeheure Vorstellungskraft! Eines Tages begegnet ihr ein Architekt in dem Restaurant, in dem sie arbeitet. Sie kommen miteinander ins Gespräch und er erzählt ihr von seinem Leben, was alles nicht gut läuft  und davon, dass er für seine Traumfrau ein Haus entworfen und gebaut hat, die ihn daraufhin verließ.. Nachdem sie Feierabend hat, gehen sie zu ihr und unterhalten sich weiter. Irgendwie sind sie spontan voneinander fasziniert. Am nächsten Tag sieht sie sich sein Haus an und erkennt, welches Talent er hat. In ihr entsteht ein Bild davon was er verdient hätte und sie beschließt, ihm durch das Einzige, das sie besitzt-Ihre lebendige Vorstellungskraft- dabei zu helfen, es zu bekommen: Den Respekt seines Chefs, Liebe, ein Leben, wie er es sich wünscht. Zu Beginn lehnt er ihre Hife ab, weil er noch zu sehr in gewissen Vorstellungen gefangen ist und ihre unkonventionelle Art, an die Dinge heranzugehen ihm verrückt vorkommt, doch am Ende verhilft sie ihm zu seinem Traumleben. Er lernt dabei viel von ihr und endlich“SEHEN“ sie dasselbe…

Was der Film MIR sagt: Wenn Du etwas erreichen willst, dann verhalte Dich so, als ob es schon Realität ist und Du WIRST es erreichen! Gehe mit unverbrüchlicher Treue zu Deiner Vision in die Umsetzung und sie wird sich Stück für Stück realisieren! Dieser Film ist ein zauberbafter, magischer „mental booster“ ! Ich schaue ihn immer dann, wenn ich Glauben brauche…

So, meine Lieben, das war jetzt wieder ein epischer Artikel von mir, aber mtunter muss das sein! Ich wünsche Euch von Herzen, dass Ihr Eure Heldengeschichten findet! Nutzt die Hollywood-Power und macht Eure Träume wahr!

Just remember:

Life can be a dream if YOU make it possible!

Herzlich,

Eure Felicitas

 

 

 

 

 

 

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#Luckypreneur-Was Du gegen Selbstzweifel tun kannst

Hallo, meine Lieben!

Heute soll es um das allseits „berühmte“ Thema Selbstzweifel gehen. Wer von uns hat sie nich-und zwar  unabhängig davon, WER wir sind oder WAS wir tun.

Selbst Menschen, von denen wir das nie erwartet hätten, zweifeln an sich. Menschen, die einen großen Bekanntheitsgrad haben, denen ein Renommée vorauseilt, die in ihrem Business schon so weit sind, wie wir es gern wären…

Ich habe mit vielen Selbstständigen gesprochen, die mir gesagt haben, dass sie Selbstvertrauenskrisen hatten bzw. auch zwischendurch immer wieder haben und dabei ist es völlig egal, ob sie schon jahrelang ein Business betreiben oder erst starten. Besonders stark treten Selbstzweifel allerdings in der Gründungsphase auf und dann sind sie auch extrem schädlich, weil sie das ganze Unternehmen gefährden können.

Wer bin ich denn schon…?

Eines vorweg: Selbstzweifel sind hausgemacht und unsere tatsächlichen Fähigkeiten sind unabhängig von ihnen vorhanden! Wenn wir das verstanden haben dann ist das schon ein erster, wichtiger Schritt!

Was qualifiziert mich eigentlich…?

Ich selbst war extrem unsicher und habe viel an mir gezweifelt, als ich mein Unternehmen aufgebaut habe!  Mein größter Selbstzweifel, der, der die eigentliche Ursache dafür war, dass ich mir so oft nicht zutraute, meinen Traum wirklich in die Tat umzusetzen, lautete: „WAS qualifiziert Dich eigentlich für das, was Du tun willst?“ In meinen Mentorings lernte ich dann, dass es maßgeblich darauf ankommt, in dem, was man tut, gut zu sein und nicht darauf, ein Diplom vorweisen zu können. Letztlich ist ein Diplom oder Zertifikat nichts anderes,als ein Befähigungsnachweis, der allein auf dem Erbringen bestimmter Leistungen in der Theorie beruht-womit aber noch lange nicht gesagt ist, dass derjenige, der diesen Befähigungsnachweis hat, auch praktisch in der Lage ist, gute oder sehr gute Leistungen in einem Fach zu erbringen!

Geh an die Ursache!

Leider sitzen unsere stärksten Selbstzweifel oft sehr tief, weshalb es eine gute Strategie braucht, um sie aufzulösen. Was kannst Du also tun?

  • Überlege Dir zunächst, WO Deine Selbstzweifel ihre Ursache haben:

Mit welchen Überzeugungen seitens Deiner Familie bist Du aufgewachsen?

Ich war zum Beispiel umgeben von lauter Sicherheitsfanatikern! Ein besonders trauriger Fall : In meiner Verwandtschaft gab es jemanden, der hätte eigentlich wahnsinnig gern ein Haus gebaut. Doch die Lage in dem Unternehmen, in dem er arbeitete-ein großer Baumaschinenhersteller-war zu unsicher. Zu viele Konjunkturschwankungen, immer wieder Kurzarbeit, Entlassungen, zweimal ein Wechsel an der Unternehmensspitze…

Mangelndes Selbstvertrauen kostet ein Haus…

Sein Schwiegervater bot ihm an, dorthin zu kommen, wo er beschäftigt war. Er hätte ihm  Türen öffnen und dafür sorgen können, dass er eingestellt wird. Dieses Unternehmen zahlte seinen Mitarbeitern erheblich mehr und aufgrund dessen, dass es ein Automobilkonzern war, waren die Bedingungen dort sehr viel besser. Wer zu der damaligen Zeit dort beschäftigt war, der hatte einen sicheren Arbeitsplatz und damit die Möglichkeit, langfristige finanzielle Verpflichtungen einzugehen.

Selbsterfüllende Prophezeihung…

Trotzdem lehnte der Mann das Angebot seines Schwiegervaters ab. Warum? Weil er zu wenig Selbstvertrauen besaß! Ihm gingen Fragen durch den Kopf, wie z:B.:

  • Was ist, wenn ich die Probezeit nicht überstehe?
  • Was ist, wenn ich meinen Schwiegervater enttäusche?
  • Was ist, wenn ich meine Familie nicht mehr ernähren kann?

Sein Schwiegervater war sehr enttäuscht und verstand es nicht, weil er natürlich darüber nicht sprach. Er sagte nur: „Nein-was ich habe, das weiß ich und was ich kriege, weiß ich nicht, ich bleibe, wo ich bin!“ .Hätte er mehr Selbstvertrauen besessen, dann wäre vieles anders gekommen…Die größte Ironie an der Geschichte: Seinen Job verlor er-bei seiner alten Firma, weil die Pleite ging…Es trat also genau das ein, was er so verzweifelt zu vermeiden versucht hatte und: Es waren zwar herausfordernde Zeiten aber unter der Brücke landete keiner!Er bekam nach einem Jahr auch wieder Arbeit. hätte er das Angebot seines Schwiegervaters angenommen, dann hätte er es wesentlich leichter gehabt und er hätte es auch geschafft! ALLE haben ihn für verrückt erklärt, so ein gutes Angebot abzulehnen. ALLE haben gewusst, er ist gut genug-nur er selbst nicht…Den Schaden hatte einzig und allein er…

Was man ständig vor Augen hat…

Solche Erfahrungen graben sich tief in unser Unterbewusstsein ein! Einer meiner besten Freunde aus meiner jungen Erwachsenenzeit war ein Betriebswirtschaftsstudent, der kurz vor seinem Studienabschluss stand. Nebenher war er bereits selbstständig als Personaltrainer tätig. Das lief so gut, dass er mir 6 Monate vor seinem Abschluss sagte, er wolle sein Studium erst einmal ruhen lassen, weil er seine Aufträge sonst nicht abarbeiten könne. Ich sagte: „Toni-ECHT!? Es sind doch bloß noch 6 Monate!“ Heute verstehe ich das und ich weiß, dass ene Diplomarbeit zwar immer noch keine Dissertation ist, für die man jahrelang forschen muss aber immerhin doch ein großer Zeitaufwand und Zeit hatte mein Freund damals nicht. Er entschied sich für seine Existenz, was ich jetzt nachvollziehen kann.

Es zählt nicht, was Du kannst…

Damals sah ich nur diesen relativ kurzen Zeitraum von 6 Monaten und sagte zu ihm:“Toni, kannst Du das denn nicht irgendwie unter einen Hut kriegen? Dann hast Du wenigstens Deinen Abschluss in der Tasche!“ Darauf erwiderte er: „In Deutschland zählt nicht das, was Du kannst, sondern das, was Du nachweisen kannst!“ Er nahm mir meine Reaktion damals sehr übel…

Sollte ich ihm heute raten, dann würde ich sagen: „ja,  mach das so!“ . Je nachdem, wie gut es läuft, muss man dann u.U. zwar wieder ganz von vorn anfangen, wenn man seinen Abschluss nachholen will, weil es viele Neuerungen in dem Fachgebiet gab und man den größten Teil der einmal gelernten theoreischen Inhalte des Studienfaches wieder vergessen hat aber sei´s drum…Damals war ich vom Sicherheitsdenken meines Umfeldes so stark geprägt, dass ich ihm abriet.

  • Setz Dich mit jedem einzelnen Deiner Selbstzweifel auseinander und identifiziere den stärksten von ihnen

Denn das ist derjenige, der Dein Vorwärtskommen am meisten blockiert.

  • Nutze Deine Fantasie, um Deinen krassesten Selbstzweifel zu beseitigen

Ich persönlich liebe kreative Mentaltrainingsübungen und ich habe mir eine überlegt, die mir effektiv hilft, meinen heftigsten und nachhaltigsten Selbstzweifel zu besiegen:

Falls Du auch unter „Diplom-Fetischismus“ leidest, teste gern folgende Übung:

Stelle Dir selbst ein Diplom aus!

Ich habe erkannt, dass ich meinem größten Selbstzweifel nur auf kreative Art beikommen kann! Wenn wir den großen Traum haben, selbstständig zu sein, dann ist die Tätigkeit, mit der wir Geld verdienen wollen, mit hoher Wahrscheinlichkeit eine, die wir sehr gut beherrschen. Deshalb wird es auch genug Menschen geben, die uns dafür schon einmal gelobt haben. 

  • Nimm Dir Zeit, in darüber nachzudenken,  wer Dir schon alles gesagt hat: „Das kannst Du toll, Du machst das richtig gut, mir gefällt es, wie Du…“ etc.
  • Fasse all diese Statements  zusammen, überlege Dir, ob es ein Schulfach gab, das evtl. Deine Befähigung auf dem Gebiet nachweist
  • suche Dir ein motivierendes Zitat-eines, dass Dir richtig Power gibt! Ich habe den Satz meines Freundes einfach umgedreht und auf meinem Diplom steht: “ Es zählt, was Du kannst-nicht, was Du nachweisen kannst!“
  • setz Dich dann an Deinen Computer.
  • Suche entweder nach einem schönen Formular oder entwirf selbst eines.
  • Liste alle positiven Statements und entsprechend guten Schulnoten dort auf, füge Dein Power-Zitat ein, versieh das Ganze mit der Überschrift „Diplom“, drucke es aus, datiere und unterschreibe es, rahme es Dir ein und häng es Dir an die Wand!
  • Wenn Du z.B. vor einem wichtigen Gespräch Selbstsicherheit  brauchst, dann schau drauf!

Es wird Dir für den Anfang die Kraft und das Selbstvertrauen geben, dass Du benötigtst. Parallel kannst Du herausfinden, ob Du Dich in dem Bereich, in dem  Du meinst, noch Lernbedarf zu haben, weiterbilden kannst, um Dich zusätzlich zu stärken.

So hast Du dann ein „Diplom aus dem realen Leben“ mit Feedback von Menschen, die Dir gesagt haben: „Das machst Du toll !“ und zusätzlich hast Du später den von Dir ersehnten „theoretischen Befähigungsnachweis“.

So habe ich es gemacht und es hat mir sehr geholfen, am Anfang die notwendige Selbstsicherheit aufzubringen. Ich war ein übler Fall von „Diplom-Fetischismus“!

Wenn ICH das konnte, dann schaffst DU das erst recht!

Herzlich,

Deine Felicitas

 

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#MeandmyCity-Schwabenquellen: Unser Juwel für Urlaub jederzeit

Hallo, meine Lieben!

Wie steht es mit Euch?  Wie oft im Jahr könnt Ihr Urlaub machen? Die meisten von uns machen wahrscheinlich einmal im Jahr Urlaub.

Wisst Ihr, wie oft ich Urlaub machen kann? Jederzeit! Heute möchte ich Euch mal wieder von meiner Stradt vorschwärmen. Genauer gesagt vom einem magischen Ort, der sich dort befindet.

Unser Wellnesstempel im SI-Centrum: Einfach zum Sterben schön!

Das Stuttgarter SI-Centrum gehörte schon immer zu meinen Lieblingsplätzen. Es ist eine in sich geschlossene, kleine Welt, die man nicht verlassen muss, wenn man es nicht will. Neben zwei wunderschönen Hotels, dem Dormero und den SI-Suites findet Ihr dort ein Kino, diverse Restaurants, ein wunderschönes Café, ein Casino, Friseur, Kosmetikstudio etc…Der Komplex hat eine eine traumhafte Atmosphäre und ist landschaftlich sehr schön gelegen! Seht selbst:https://www.si-centrum.de/

An enchanted Location…

Dort befindet sich das schönste, mir bekannte Wellnessbad! Es ist ein magischer Ort und riesig groß! Die Tageskarte kostet 26 EUR,  Ihr könnt aber auch noch zwischen dem Sundowner-Tarif ab 18.00 Uhr  und dem Nachtschwärmer-Tarif ab 20.00 Uhr wählen.( bis. 09.09., Wintertarife abweichend)

Karibik in der Stadt

Das Bad ist gestaltet, wie eine karibische Urlaubsinsel! Auf der weitläufigen Fläche sind diverse Pools verteilt, Whirlpools, Pools mit Wasserfällen etc…. Ruhebereiche mit Betten und Infrarot-Wärmebestrahlung,  verschiedenste Wellnesstreatments, wie Massagen, Packungen, Sauna- und Dampfbäder können gebucht werden, es gibt ein Fitness-Studio, Gastronomie und der Außenbereich macht die Illusion, auf einer Südseeinsel zu sein, perfekt! Hier einige Eindrücke für Euch…

 

 

 

 

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Na, habe ich Euch zuviel versprochen? Das Personal dort ist äußerst zuvorkommend, Ihr erhaltet eine kleine Unterweisung, während der Euch erklärt wird, wie die Schränke, Tresore und andere Dinge funktionieren, z.B. wird alles, was Ihr verzehrt, auf Euren Chip im Schlüssel gebucht und Ihr zahlt Eintritt und sämtliche Kosten für verzehrte Speisen und Getränke komplett beim Verlassen des Bades. Man fragt Euch auch danach, ob Ihr zum ersten Mal dort seid und beim Hinausgehen: Wie Ihr es fandet und ob für Euch alles  in Ordnung war.

Der Sevice ist wirklich perfekt! Man behandelt Euch, wie Könige/Königinnen. Alle Wellnessleistungen sind individuell zubuchbar, infos dazu auf  der Website der Schwabenquellen, hier für Euch der Link: https://schwabenquellen.de/de

Ein wichtiger Hinweis noch zum Schluss: Grundsätzlich sind die Schwabenquellen ein FKK-Bad! Es gibt jedoch eimal pro Monat-und zwar jeweils am ersten Samstag-einen Textiltag. Da könnt Ihr dann ganz normal in Badekleidung hinein. So mache ich es auch, wenn ich dort eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen will.

Als ich das erste Mal dort war, war das eine überwältigende Erfahrung für mich. Die Atmosphäre im ganzen Bad und besonders im Außenbereich erinnert mich sehr stark an Hawaii-es war der Hammer!

Für mich wird mein erster Besuch dort immer eine meiner schönsten Erinnerungen bleiben…

Lasst Euch verzaubern und kommt auch her-Ihr werdet es lieben!

Herzlich,

Eure Felicitas

Allgemein

#MentalNinja: Wie Meditation Dich stark macht von Felicitas Dieterle

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich ein Erlebnis mit Euch teilen, das mich sehr tief berührt hat, weil es für mich ein Durchbruch war.

Diejenigen von Euch, die sich etwas eingehender mit mir beschäftigt haben, wissen, dass ich mir derzeit mein Business aufbaue. Dabei darf ich sehr viel lernen. Manche Lektionen sind hart, andere schön und heute möchte ich Euch von einer schönen Lektion erzählen, die mein Leben gerade jetzt für mich bereit hält.

Durchgetaktet…

Wir alle kennen das: Unser durchgeplanter Alltag lässt uns kaum Zeit, um zu Atem zu kommen. Wir fühlen uns gestresst, gehetzt, immer dabei Ansprüche zu erfüllen, von anderen und vor allem von uns selbst.

Wo der Stress am stärksten, ist die Sehnsucht nach einer Auszeit am größten…

Oft genug sehnen wir uns nach Ruhe, nach „einfach-mal-sein-dürfen“, nach innerer Freiheit…Bei mir äußerte sich das in regelmäßigen Abständen so, dass ich mich am liebsten irgendwo weggesperrt hätte, um Ruhe vor der Welt zu haben. Leider ist es uns aus verschiedenen Gründen nicht immer möglich, irgendwohin zu gehen und wegzutauchen. Ich konnte das das letzte Mal Ostern tun und es war sehr schön!

Dieses Jahr war extrem anstrengend für mich, weil ich keinen Sommerurlaub machen konnte. Ich verbrachte meinen Urlaub zuhause-immer auf standby, um beruflich erreichbar zu sein. Versteht mich richtig: Ich liebe meine Arbeit. Mir fehlte dieses Jahr nur die Möglichkeit, einmal komplett abzuschalten und neue Energie zu tanken.

Urlaub „light“

Während meiner Teilzeit-Freizeit von 10 Tagen tat ich zwar einiges für mich-Mentaltraining, Planungsarbeit für einen freien Kopf, bewusste Erholung etc. aber das alles brachte mir nicht den „Urlaubseffekt“, den ich mir vorgestellt hatte.

Die Erholung ist in Dir…

Eine geplante Änderung in meiner Tagesstruktur setzte ich konsequent um, als ich wieder im Dienst war: Ich nahm mir fortan Zeit, morgens und abends zu meditieren. Seit ich damit angefangen habe, ist nicht nur mein Energieniveau höher, sondern fühle auch endlich den „Urlaubseffekt“, den ich so vermisst hatte- und das mitten in meinem Alltag!

Ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Effekt relativ kleine Verönderungen  haben können!

Manche von Euch werden mir zustimmen, weil sie wissen, wie schön und wie wertvoll Meditation ist, wie sie helfen kann, klarer zu sehen, fokusserter zu sein und eine starke innere Stabilität aufzubauen, andere werden-wie eine liebe Business-Freundin von mir-eher Sport bevorzugen. Ich selbst habe mich vom größten Hater zum größten Fan der Meditation und des Entspannungstrainings entwickelt. Falls Du nun überlegst, es doch mal zu versuchen, hier eine kleine Entscheidungshilfe von mir für Dich:

Was  Meditation für Dich tun kann:

  • Dir ein viel höheres Energieniveau geben, sodass Du das Gefühl hast, Dein innerer Akku wäre ständig voll aufgeladen
  • Dich klarer sehen lassen in stressigen Situationen: Du bist entspannter, innerlich ruhiger und hast Zugang zu Deiner Vernunft
  • Blackouts entgegenwirken: Wenn wir ganz schnell reagieren müssen, weil irgend etwas Unvorhergesehenes passiert, dann sind wir durch Meditation in der Lage,den Überblick zu behalten und Prioritäten zu setzen, die der Situation angemessen sind
  • In Verbindung mit Dir zu sein-jederzeit
  • Eine starke innere Stabilität aufzubauen, sodass Du „sicher stehst“ und all Deinen täglichen Herausforderungen  kraftvoll begegnen kannst

So gehst Du vor, wenn Du Dir nicht ganz sicher bist, ob Meditation das Richtige für Dich  ist:

  • Nimm Stift und Papier zur Hand, setz Dich ruhig hin, vielleicht an einem Wochenende, und notiere Dir alle Gedanken, die Du zu Deinem Alltag hast, wie etwa: Was stresst mich konkret? Warum? Was genau stresst mich so daran? Was brauche ich in solchen Situationen am meisten?
  • Dann schreibe alles auf, was Du mit dem Thema Meditation verbindest. Das kann sein: „Dabei komme ich mir albern vor“ oder: „Wie soll mir das helfen?“  oder “ Wie kann ich das in meinen Alltag integrieren?“ , „wo finde ich gute Meditationen?“ etc…
  • Habe einen offenen Geist: So oft, wenn wir uns nicht sicher sind, ob etwas das Richtige für uns ist, haben wir tausend Vor-Urteile. „Was soll das bringen?“, „Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so spektakuläre Wirkungen haben soll“, „Ich bin eigentlich kein spiritueller Mensch“etc…Bemühe Dich aufrichtig um eine unvoreingenommene Haltung und beginne! Dann sieh, was passiert. Betrachte es als ein Experiment und nimm alle Ergebnisse davon an.
  • Finde Meditationen, die für Dich passend sind. Schau auf Deine Liste vom Anfang, wo Du aufgeschrieben hast, was Du in Stress-Situationen am meisten brauchst und such Dir auf YouTube, iTunes &Co. passende Meditationen dazu. Wenn Du anfängst, täglich zu meditieren, dann frag Dich: „Was brauche ich heute? Ist es Selbstwert-Stärkung?, Ruhe und Entspannung? oder vielleicht eine Meditation zum Erreichen von Zielen oder um in meine Schöpferkraft zu kommen und in der Lage zu sein, mir meine Träume zu erfüllen? Was auch immer es ist, das Du heute brauchst-gib es Dir und erlebe, was sich dabei in dir verändert…

Schaut gerne auf meine Pinterest-Wall: „Schöne, kraftvolle Meditationen“, wenn Ihr Anregungen finden wollt.https://www.pinterest.de/diefeefortyplus/sch%C3%B6ne-und-kraftvolle-meditationen/

Nun wünsche ich Euch von ganzem Herzen ähnlich positive Erfahrungen beim Meditieren, wie ich sie habe!

…und immer  dtan denken: Life can be a dream if YOU make it possible!

Herzlich,

Eure Felicitas

 

Allgemein

#BessertextenmitFelicitas:So sprichst Du magisch!

Hallo, meine Lieben!

Wisst Ihr eigentlich, wie wichtig Eure Wortwahl ist? Und dass sie viel darüber aussagt, was Ihr tatsächlich über eine Sache denkt?

Ich babe schon immer sehr darauf geachtet, welche Worte jemand benutzt-leider brachte mir das den wenig schmeichelhaften Kommentar:ein:. „Sie legt jedes Wort auf die Goldwaage“. Trotzdem ist es wahr.

Sage mir, welche Worte Du wählst und ich sage Dir, was Du wirklich denkst…

Wenn mein Mann sich jemandem vorstellte, dann sagte er immer: „Ich heiße…“ Wenn ich mich jemandem vorstelle, sage ich: „Ich bin…“ Das ist ein großer Unterschied.

Irgenwann sprachen mein Mann und ich mal darüber und…ratet mal: Es stellte sich heraus, dass er seinen Vornamen nicht mochte. Das war dann auch an seiner Wortwahl zu merken. Als ich ihm sagte, dass mir das aufgefallen sei und dass „Ich heiße“ eine große Distanz zum eigenen Namen ausdrückt, während „Ich bin…“ das ganze Gegenteil sagt, nämlich größtmögliche Identifizierung, da blickte er mich für einen Moment nachdenklich an und sagte: „Darüber habe ich bisher nie nachgedacht…aber jetzt, wo Du es sagst…ja…Du hast recht!“

Gedanken in Worte „kleiden“…

Das ist für mich ein sehr schönes Bild. Unsere Wortwahl ist das „Outfit“, in das wir kleiden, was wir ausdrücken wollen. Und wie Kleidungsstücke einen Körper nach außen darstellen und ihn in bestimmter Art und Weise erscheinen lassen, so sind auch die Worte, die wir wählen, für den optischen Außeneindruck dessen, was wir sagen, verantwortlich. Sorgen wir also dafür, dass unsere Gedanken Armani tragen oder Lagerfeld oder welcher Designer auch immer Euer persönlicher Favorit ist.

Was ist „Sprachmagie“?

Für die rationalen Menschen unter Euch hört sich dieser dieser Begriff sicher erst einmal verdächtig-an:“Sprachmagie“ , das klingt nach Hokuspokus, nach Esotierik, etc…

Ich kann es auch  anders formulieren: Das Wissen um die Kraft und Wirkung der Worte ist hier gemeint und das ist ein Kommunikationstool, das wir bewusst anwenden können, um z.B. unsere Ziele zu erreichen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen…

Wir benutzen jeden Tag Sprache. Sie ist immer mit uns und umgibt uns. Und sie wirkt auf unser Unterbewusstsein!

Umgekehrt drückt sich unser Unterbewusstsein auch über Sprache aus-so, wie in dem Beispiel mit meinem Mann.

Wenn Du also Ziele erreichen willst, dann ist es wichtig, sie so zu formulieren, dass sie Dir die größtmögliche Kraft geben.

Beispiel:1:  „Ich wünsche mir, dass ich mit meinem Business langfristig Erfolg habe.“

“ Ich wünsche mir, dass ich mit meinem Business langfristig erfolgreich bin“

Beispiel 2: „Ich möchte keine Angst mehr haben“

“ Ich möchte mutig sein“

Beispiel 3: „Mach Dir keine Sorgen“

“ Du darfst beruhigt sein“

Na? Merkt Ihr den Unterschied?

 

Komm Dir auf die Spur!

Übung: Beschaff Dir ein kleines Notizbuch und  notiere über 4 Wochen Deine Gedanken-und zwar so, wie Du sie denkst.

Nach desem Zeitraum schaust Du Dir Deine Gedanken dann bewusst an. Lege den Fokus auf die Formulierung und überlege Dir jetzt, WAS Du erreichen willst. Wenn Dein Chef Dir z.B: sagt: “ Ich möchte, dass Sie Projekt XY leiten“ und Du hast in dem Moment gedacht: „Kann ich das?“, dann schau Dir diesen Gedanken an und ändere ihn n eine kraftvolle Formulierung. Anstelle der generellen Frage: „Kann ich das (überhaupt)?“ , frage Dich lieber: „Wie kann ich das ( am besten bewältigen)?“ , denn das fokussiert Dich auf die Lösung und gibt Dir ein besseres Gefühl.

Noch ein Beispiel: Du hast einen Fehler gemacht oder Dir ist etwas misslungen. Dein Gedanke in der akuten Situation war: “ Was bin ich doch für ein Idiot/ Schwachkopf „etc… Gewöhne Dir stattdessen folgende Formulierung an: „Das kann ich besser!“, „Nächstes Mal mache ich es besser!“ So über Dich zu denken, gibt Dir unendlich viel Kraft! Drücken Deine Gedanken Selbstrespekt aus, kommst Du weiter!.

Words are Attitude…

Ein sehr lieber Freund von mir ist ein Paradebeispiel dafür! Er gehört zu den Menschen, die anstelle von „Du musst…“ und „Du solltest/sollst…“ ausschließlich die Formulierung „Du kannst entscheiden…“ verwendet. Daran kann jeder erkennen, dass er ein Mensch ist, der dem Gegenüber die Freiheit lässt, selbst auszuwählen, was er oder sie in einer Situation tun will. Gleiches gilt natürlich auch für ihn, sodass er diese Redewendung auch in Bezug auf sich selbst benutzt. ( „Ich kann ja entscheiden, dass…“)

Sehr oft hängt das Erreichen bestimmter Ziele auch maßgeblich davon ab, ob wir in der Lage sind, den anderen Menschen für uns zu gewinnen. Hast Du es also mit jemandem zu tun, dem Freiheit über alles geht, sind Formulierungen, wie sie mein Freund gern benutzt, eine gute Möglichkeit, einen Zugang zu der Person zu finden, weil sie sich dann verstanden fühlt.

Anders herum kannst Du die Art, wie Du gesehen werden willst, durch bewusstes Wählen Deiner Formulierungen und Worte selbst steuern. Das erfordert konsequentes Training über einen bestimmten Zeitraum und Du wirst reich dafür belohnt mit:

  • Mentaler Stärke
  • Großer Überzeugungskraft
  • Ergebnissen, die Du Dir wünschst

Fakten!?

Ein gutes Beispiel ist mein Onkel: Er vertrat seine persönlichen Auffassungen stets mit großem Nachdruck! Wenn ER der Meinung war, „das ist so“, dann drückte er das auch so aus. Igendwann waren seine Freunde so genervt  davon, dass er „seine Wahrheit“ als „DIE Wahrheit“ darstellte, dass sie ihm das mitteilten und ihn baten, er möge subjektive Ansichten doch auch als solche äußern. Mein Onkel nahm sich diese Kritik zu Herzen und leitete fortan Sätze, in denen er seine subjektiven Eindrücke wiedergab,  mit den Worten ein: “ Ich persönlich bin der Meinung…“ Das Ergebnis davon war, dass sein Umfeld ihn als wesentlich freundlicher und toleranter wahrnahm-was für eine interessante Wendung…

Sprach-Vorbilder

Eine sehr prägnante Erfahrung durfte ich machen, als ich Zeugin eines Telefongespräches wurde. Anfang des Jahres führte ich ein Interview mit einer Apothekerin. Wir saßen im Personalraum der Apotheke, es war kurz nach Ladenschluss und das Telefon klingelte. Meine Interviewpartnerin entschuldigte sich für die Unterbrechung und nahm Gespräch an. Es ging um eine Lieferung an einen Kunden.

Die Öffnungszeiten der Apotheke waren erst kürzlich geändert worden, sodass der Pationt dachte, er riefe noch rechtzeitig an. Die Apothekerin klärte ihren Gesprächspartner über die neuen Öffnungszeiten auf und sagte: „Ist das für Sie in Ordnung, wenn ich Ihnen die Medikamente morgen bringe?“

Ich war und bin davon so begeistert, dass ich mir diese Formulierung angewöhnt habe. Wenn ich jemanden um etwas bitte, dann benutze ich anstelle eines einfachen „Darf ich…?“ die Einleitung: „Ist es für Sie / Dich in Ordnung, wenn ich…?“ Auf diese Weise drücke ich meinen Respekt für die andere Person aus und ich bekomme durchweg positive Resonanz!

Übung: Achte bewusst darauf, welche Formulierungen anderer Personen Dir besonders gefallen und integriere sie in Deinen Wortschatz!

Es gibt noch sehr viele Beispiele dieser Art! Sie alle aufzuführen, würde den Rahmen bei weitem sprengen, deshalb hier für Euch der Link zu einem wunderbaren Buch, das Euch sehr weiterhelfen wird: https://www.amazon.de/Sprachmagie-Macht-Worte-Anya-St%C3%B6ssel/dp/3981225953

Ich habe Euer Interesse geweckt und Ihr möchtet mehr erfahren? Dann könnt Ihr-wie ich-entscheiden, dieses Buch zu lesen und damit zu arbeiten.

Ich wünsche Euch viel Freude beim Trainieren und viele erkenntnisreiche Momente!

Wortgewandt die Eure,

Felicitas

 

 

 

 

 

Allgemein

#Luckypreneur:Marketing-ein Buch mit sieben Siegeln? von Felicitas Dieterle

Hallo, meine Lieben!

Frisch aus dem Urlaub zurück sitze ich heute wieder für Euch am Rechner und möchte diesmal über Marketing reden.

Jeder von uns braucht es, jeder von uns kennt die Herausforderungen, die damit zusammenhängen. Tröstlich ist der Gedanke, dass selbst Fachleute bei der praktischen Umsetzung ihrer Marketingmaßnahmen „nur mit Wasser kochen“. Während meiner Interviewreihe „Die Expertin im Portrait“ habe ich mit einigen Betriebswirtinnen der Fachrichtung Marketing gesprochen und sie alle bestätigten mir, dass auch sie eine Anlaufzeit brauchten und einige Rückschläge verkraften mussten, ehe es bei ihnen funktionierte.

Warum Öffentlichkeit allein nicht reicht

Als ich anfing, selbstständig zu sein, da wollte ich, dass zum Start alles perfekt ist. Warum? Weil ich mir dachte: „Wenn Du öffentlich bist, dann sieht Dich DIE WELT und Du musst von Beginn an den bestmöglichen Eindruck machen.“

Mit der Zeit lernte ich jedoch, dass Öffentlichkeit allein bei weitem nicht genug ist! Es ist so, als stelltest Du Dich auf die Straße und riefest Deine Botschaft jedem zu. Die meisten Leute ignorieren Deinen Ruf einfach und gehen ihres Weges.

Genauso ist es auch in der virtuellen Welt. Das war hart. Am Anfang. Mittlerweile weiß ich, dass  es wichtig ist, meine Botschaft viel gezielter zu platzieren und sie dort in die Welt hinaus zu rufen, wo möglichst viele der Passanten daran interessiert sind und nicht einfach auf die Straße zu gehen und zu hoffen: „Bei den vielen Menschen werden mit Sicherheit diejenigen dabei sein, die sich angesprochen fühlen“.

Sei eine starke Stimme im Chor derer, die gehört werden wollen!

Sag mal ehrlich: Welche Werbung bleibt Dir eher im Gedächtnis? Diejenige, die Dich tierisch nervt, weil sie allgegenwärtig ist, um Dir ihr Produkt oder ihre Dienstleistung im wahrsten Sinn des Wortes „reinzusingen“? Oder die leisere, dezentere, wohldosiertere Werbung? Gern gebe ich es nicht und dennoch ist es wahr: Wer nervt, wird wahrgenommen!  Gerade in der ganzen letzten Zeit gab es bei der Fernsehwerbung ein Paradebeispiel dafür! Wenn Du etwas wieder und wieder und wieder hörst, dann bleibt es einfach hängen und es wird das Erste sein, das Dir einfällt, wenn Du dieses Produkt oder die Dienstleistung brauchst.

Facebook&Co-beliebt sein vs. Aufdringlichkeit

Wir unterschätzen das gern-besonders auf Social Media meinen wir sehr oft, schon genug getan zu haben. Wenn Du also noch nicht so erfolgreich bist, wie Du es Dir vorstellst, dann liegt es möglicherweise daran, dass Deine Botschaft noch immer ungehört verhallt, weil Du sie ncht oft genug platzierst. Trau dich, intensiver zu werben. Sorge dafür, dass man Dich auch hört in dem ganzen Getöse!

Menschen für sich gewinnen

Die zweite, sehr wichtige Lektion im Marketing ist es, zu lernen, wie man Menschen für sich gewinnt. Für Aktionen, die Deiner Bekanntheit dienen sollen, wie z.B. Blogparaden oder Interviews brauchst Du Partner. Wie überzeugst Du nun einen anderen Menschen, der sein eigenes Business und seine eigene Agenda hat, davon, dass es für ihn oder sie eine prima Sache ist, bei Deiner Blogparade mitzumachen oder Dir ein Interview zu geben? Indem Du Dir überlegst, WAS er/sie für einen Gewinn daraus ziehen kann. Die meisten Menschen haben wenig Zeit und sie investieren die Zeit, die sie haben sehr gezielt. Wenn Du Dich also um ihre wertvolle Zeit bewirbst-und das tust Du-dann mach ihnen klar, was sie davon für ihr Business haben. „Return on Investment“ nennt die renommierte Berliner Marketing-Expertin #Sandra Holze diese Vorteile.

Mindset und Mareting-inspired by…

Ich selbst habe lange nach guten Quellen für Antworten auf meine persönlichen Marketingfragen gesucht.  Schließlich habe ich sie gefunden! In Form von Podcasts zum Thema Marketing und Mindset.

Hör mal ´n bisschen zu…

Ich kann nur jedem/jeder jungen Selbstständigen ans Herz legen: Hört Podcasts zu diesen beiden Bereichen! Gerade, wenn es „ernst wird“, wenn Ihr Menschen überzeugen wollt, Euch zu buchen, dann braucht Ihr ein #starkes Ich! Diesen gleichermaßen schönen, wie treffenden Ausdruck für  ein stabiles Selbstbewusstsein hat die junge, promovierte Psychologin #KatharinaTrempel geprägt. ihr YouTube-Kanal „Glücksdetektiv“ ist ein echter Mindset-Booster! Ebenso, wie „Wunder-TV“ von  #ChristineKarall und der-mittlerweile schon berühmte Podcast „Happy, holy and confident“der  großartigen #LauraMalinaSeiler.

Finde Deinen oder Deine persönlichen „Meister Yoda“ und setze Stück für Stück um, was sie sagen.

Tipps, die funktionieren!

Auch für Marketingfragen gibt es echte Podcast-Juwelen! Meine zwei Top-Empfehlungen für Euch sind: Der extrem unterhaltsame und enorm lehrreiche Marketing-Podcast von #SandraHolze und „Akquise to go“, der wunderbar hilfreiche Spezialpodcast zum Thema Kundenakquise der Hamburger Expertin #ChistinaBodendieck.

Mit diesem Package für Mindset und Marketing werdet Ihr in kurzer Zeit große Entwicklungssprünge machen! Und noch etwas Wunderbares passiert: Euch kommen auf einmal Ideen! Euer Gehirn springt an und verarbeitet all die Inspiration zu großartigen Möglichkeiten für Euch, die Ihr dann ausprobieren dürft-so ging es mir.

Halte die Augen offen!

Schau Dich immer wieder um!  Geh mit der „Marketing-Brille“ durch die Welt und orientiere Dich an dem, was Dir persönlich gefällt und zu Dir passt. Du wirst sehen, es warten immer neue Anregungen und Ideen auf Dich…

Der Anfang ist gemacht!

Ist Marketing nun ein Buch mit sieben Siegeln? Nein! Am Beginn meiner Selbstständigkeit Stand ich gefühlt vor einer großen, massiven Tür, an der ich immer wieder erfolglos rüttelte und rief: „Ich will hier rein!“ . Heute habe die Schlüssel gefunden…

Macht´s mir nach!

Herzlich,

Eure Felicitas