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#Luckypreneur-Warum Leidenschaft die Basis meiner Arbeit ist und was das für mich heißt

 

Hallo, meine Lieben!

Als ich einen Freund, der mir sehr viel bedeutet, nach einem zuverlässigen Rezept fragte, es als Selbstständiger zu schaffen, sagte er zu mir:

„Du musst brennen für das, was Du tust, sonst ist es nicht möglich, den Einsatz zu bringen, den Du als Selbstständiger bringen musst, um erfolgreich zu sein!“

Thomas L. , diplomierter Betriebswirt, selbstständig

 

Brennen für das, was ich tue-das ist präzise das, was ich für meinen Beruf empfinde! Ich liebe Sprache!  Seit ich denken kann, bin ich ein „Word Nerd“! Schön formulierte Sätze machen mir Freude. Sie sprechen meinen Sinn für Ästhetik an und können mich extrem begeistern!

Wenn ich zu einem Thema recherchiere und dann einen Artikel verfasse, gehe ich vollkommen darin auf.

Ich vergesse dann Zeit und Raum. Schreiben bedeutet für mich, ganz bei mir und zutiefst glücklich zu sein!

Ich bin äußerst vielseitig. Daher schreibe ich über diverse unterschiedliche Themen-beruflich , wie privat. Das Spektrum, das ich mir dabei ausgesucht habe, entspricht komplett meinen Interessen. Beruflich sind es v.a. Reiseberichte, Interviews und Artikel über Fachthemen, wie z.B. Reisemedizin, Sicherheit im Urlaub oder sog. „Hacks“, also Tricks und Kniffe, z.B. bezüglich der Sicherheitskontrolle am Flughafen und wie man sie gut übersteht, etc….

Reiseberichte liebe ich natürlich, weil ich dort meine Eindrücke wiedergeben kann, Interviews hauptsächlich deshalb, weil mich Menschen interessieren und Fachthemen, weil sie mir die  Möglichkeit geben, nicht nur meinen Klienten und deren Kunden nutzwertigen Content zu liefern, es gibt mir auch viel, selbst etwas dabei zu lernen.

Leidenschaft bedeutet für mich  auch, dass die Hingabe größer ist, als die Angst-das ist bei mir definitiv der Fall!  Ich bin keine Spielernatur! Dennoch habe ich in meine Idee und den Traum, davon leben zu können, alles investiert! Mein Herz, meine Seele, meine Finanzmittel! Weil ich daran glaube, wundervolle Arbeit zu leisten und meine Klienten dadurch ihren Kunden echten Mehrwert bieten können.

So intensiv, wie mich das Schreiben begeistert, erfüllt mich auch die Aufgabe, zu helfen! Wenn ich mir den Blog eines Unternehmens anschaue und mir überlege, welche interessanten Themen dort noch verarbeitet werden könnten, dann bin ich in meinem Element.

Die Wertschätzung  eines Klienten für meine Arbeit ist mir hundertmal mehr wert, als Geld-DAS ist wahre Leidenschaft!

Viele Angestellte sagen: „ Ich muss arbeiten“. Das sagte ich früher auch: „Ich muss zum Dienst!“.

Heute sage ich: „Ich darf schreiben“. DASs ist der Unterschied zwischen einem „Brot-und-Butter-Job“ und einer echten BERUF-ung !

Wer das einmal kennen gelernt hat, der will es niemals wieder anders haben! Die meisten von uns meinen, Arbeit müsse schwer, müsse mühselig sein.  Pflicht muss sich wie Pflicht anfühlen. Wenn Arbeit Spaß macht, dann ist es keine Arbeit.

Das finde ich sehr schade! Wo auch immer ich bin und mit wem ich auch rede: Man beneidet mich um meinen Beruf, sagt zu mir: „SIE haben aber eine interessante Arbeit!“ „WAS? Sie arbeiten selbstständig, reisen durch die Weltgeschichte und schreiben darüber?“ „Wie toll!“…

Es sollten sich mehr Menschen trauen, ihr  wahres Wesen auszuleben.  Eines meiner Lieblings-Filmzitate stammt aus einer Geschichte über einen Mann, der seiner Intuition folgt und daraufhin das bekommt, was er sich am meisten wünscht. Sein Umfeld hält ihn für verrückt, doch am Ende überzeugt er alle.

Es lautet:

Feld der Träume-wenn Du es baust, dann werden sie kommen!“, was so viel bedeutet, wie: „ Wenn Du den Boden für Deine größten Träume bereitest, dann werden sie sich auch erfüllen!“

Ich kann nur sagen: Das entspricht hundertprozentig meiner Erfahrung-und es fühlt sich großartig an!

Herzlich,

Eure Felicitas

 

 

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#Luckypreneur-Warum ich so viel vom Bloggen halte und was es mir selbst bringt

 

Hallo, meine Lieben!

Das Wort „Blog“  ist eigentlich die Abkürzung für „Weblog“, das englische Wort für Tagebuch. Blogs waren ursprünglich Internet-Tagebücher. Da ich selbst seit meiner Jugend Tagebuch führe, war mir das Konzept von daher bereits sehr sympathisch!

Mit der Zeit haben sich Blogs zu einer Möglichkeit entwickelt, Expertenwissen zu verbreiten und auf diese Art jemandes positive Reputation zu festigen.

Beide Gründe sind für mich ausschlaggebend gewesen. Wenn ich selbst etwas wissen will, dann suche ich auch immer nach Blogs zu dem jeweiligen Thema und ich bin dort schon auf sehr hilfreiche Artikel gestoßen.

Genau das möchte ich auch für meine Klienten erreichen. Dass Sie über die Blogartikel gefunden werden und  so ihre Kunden mit wertvollen Zusatzinformationen noch fester an sich binden, bzw. neue Kunden damit anlocken.

Für mich ist das Bloggen perfekt! Nicht nur beruflich, sondern auch privat. Meine Mentorin #Doris Gross hat mir mit  ihrer selbstbewussten „amerikanischen Selbstverständlichkeit“ gezeigt, dass wir alle auf einem oder mehreren Gebieten Experten sind. Dazu braucht man keinen Doktortitel o.ä. Es ist das, was die Generation unserer Eltern und Großeltern als „Lebenserfahrung“ bezeichnet hat. Jene Art von Expertise, die wir alle in irgendeiner Form und zu jedem denkbaren Thema an andere weitergeben können.

Ich war schon immer  ein Mensch, der gern hilft. Wenn ich etwas für jemanden tun kann, dann tue ich das.

Genau hier liegt meine Motivation: Leidenschaft fürs Schreiben einerseits, der Wunsch, zu helfen andererseits.

Eine dritte Komponente kommt noch hinzu: Wenn ich über ein Thema schreibe, dann recherchiere ich dafür und das ist ganz enorm interessant!

Bloggen bietet mir die Möglichkeit, Einblick in viele faszinierende Themenbereiche zu bekommen. Dabei entdecke ich mich selbst immer wieder neu!

Bloggen ist eine der besten Quellen für neue Impulse-im Business, wie auch persönlich!

Last but not least kommt man sich –je nach Thema-beim Bloggen auch selbst auf die Spur. Man denkt über Dinge nach, reflektiert, verarbeitet…

Wenn man über persönliche Themen schreibt, dann ist das Bloggen ein ganz wunderbares Selbsterfahrungs- und Persönlichkeitsentwicklungstool-sozusagen eine zeitgenössische Variante der Schreibtherapie.

Es ist eine sehr vielfältige Tätigkeit, das gefällt mir so sehr daran.

 

Herzlich,

Eure Felicitas

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#Luckypreneur-Was mir das Reisen bedeutet und was ich für meine Kunden tun kann

Hallo, meine Lieben!

Im Alter von 8 Jahren unternahm ich meine erste Reise. Ich verbrachte mit meiner Familie  6 Wochen  Sommerferien in Oberfranken im Ferienhaus eines Cousins meines Vaters.

Das war meine erste, prägende Reiseerfahrung. Ich erlebte zum ersten Mal, wie schön es ist, an einem anderen Ort zu sein und Neues kennenzulernen.

Das Ferienhaus befand sich auf dem Grundstück eines Freundes meines Vaters, der Landwirt war.

Für mich als Kind war das natürlich ein Traum! Ich half fleißig mit, die Kühe zu füttern und spielte mit dem Hund der Familie.

Ich streifte durch die Gegend und genoss die unberührte Natur. Abends fiel ich todmüde und total glücklich ins Bett! Es ist eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.

In diesem Alter sind einem Dinge natürlich noch nicht so bewusst-geschweige denn, dass man sie mit Worten ausdrücken könnte-aber irgendwie wusste ich damals bereits, dass ich es liebe, zu reisen.

Mein zweites, prägendes Erlebnis war dann mein Urlaub, den ich von meiner Familie zum Abschluss meiner Ausbildung  geschenkt bekam. Ich durfte damals meine erste Flugreise machen. Meine Familie sagte: „ DAS darfst Du ausgeben-such Dir was aus“. Das tat ich-mit Hilfe meiner Cousine, die Reiseverkehrskauffrau war.

Da ich noch keine Erfahrung mit Flugreisen oder Reisen ins Ausland hatte, schlug sie ein „Anfängerziel“ vor: Mallorca.  Ich erinnere mich, dass ich sie fragte, ob mein Englisch dort  ausreichen würde. Sie meinte. „Ja, keine Sorge, und wenn nicht, kommst Du auch mit Deutsch vorwärts“. Es stellte sich dann jedoch heraus, dass ich hätte Spanisch sprechen müssen. Englisch verstand kaum jemand-und Deutsch schon gar nicht !.

Die Reise war traumhaft schön! Ich war total aufgeregt vor meinem ersten Flug, er erwies sich als sehr schönes Erlebnis! Seit damals liebe ich das Fliegen-besonders den Start! Wenn man mit Vollgas gen Himmel katapultiert wird…

Woran ich mich bei dieser Reise am intensivsten erinnere, mich neben der schönen Landschaft der Balearischen Inseln vor allem die Tatsache, wie stolz ich auf jedes Wort Spanisch war, das ich lernte!

Noch heute ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, die Menschen in Ihrer Sprache anzusprechen-selbst,  wenn ich nur ein paar Worte oder Sätze kann.

Damals wurde mir klar, wie groß mein Interesse für Sprachen ist und einmal mehr, wie sehr ich Reisen liebe! Nach meiner Rückkehr machte ich sofort einen Spanischkurs!

Mein drittes und prägendstes Reiseerlebnis hatte ich schließlich viele Jahre später. In meinem früheren Leben gab es aus verschiedenen Gründen nicht viel Gelegenheit für mich, zu verreisen aber ich hatte viele Träume! Der größte davon war, einmal nach New York zu fliegen!

Das war seit meiner Jugend mein sehnlichster Wunsch! Allerdings hatte ich auch großen Respekt davor. Langstreckenflug über 12 Stunden, ich war noch nie zuvor in den USA gewesen und ich hörte eine Menge unterschiedlicher Meinungen.

Das alles brachte mich jedoch nicht von meinem Traum ab. Ich hatte ihn immer im Hinterkopf. Als ich 2014 meinen Mann verlor, war ich so am Ende, dass ich nicht wusste, wie ich weitermachen sollte. Ich war kurz davor, aufzugeben. Dann sagte ich mir: OK: Noch EINEN Versuch und wenn es mir dann nicht besser geht…

Ich wusste, es musste etwas Krasses sein, etwas völlig Verrücktes, nur so etwas würde mich retten können. Ich dachte daran, wie schnell das Leben vorbei sein kann und dann hatte ich eine blitzartige Eingebung:

Ich ging ins nächste Reisebüro und fragte, wieviel wohl eine Reise nach New York kosten würde. Die sehr nette und kompetente Reiseverkehrskauffrau #Stephanie Müller beriet mich äußerst sachverständig und einfühlsam. Ich sprach mit ihr über alles, was mir bezüglich der Reise auf dem Herzen lag, ob ich allein dorthin könnte, wie sicher es war, welche Vorbereitungen nötig waren, etc…

In der folgenden Zeit lebte ich nur für die Reisevorbereitungen. Steffi hatte mir eine Gruppenreise gebucht. Ein Guide würde uns durch die Stadt führen und uns immer zur Verfügung stehen. Das Einzige, das ich für mich allein gebucht hatte, war ein Ticket für die Aussichtsplattform des Empire State Buildings. Dort zu stehen-leibhaftig-an dem Ort, den ich ungezählte Male in meinem Lieblingsfilm gesehen hatte, das wäre der Hammer!

Ich erledigte alles, Visum, Kreditkarte, Reisepass, ich packte meine Koffer und dann flog ich. Nie, niemals werde ich den ersten Blick auf die New Yorker Skyline vergessen-ich dachte, ich träume! Dass ich tatsächlich hier war, konnte ich nicht fassen!

Das Hotel war wunderschön. Es lag mitten in Manhattan in der Nähe des Madison Square Garden.

Jeder Tag war vollgepackt mit Aktivitäten. Unser Stadtführer  zeigte uns all die Sehenswürdigkeiten, die ich schon so oft in Filmen bewundert hatte-und er war total begeistert von meinen Kenntnissen bezüglich amerikanischer Serien! Immer, wenn er in die Runde fragte, ob wir die Serie kennen, auf deren Drehort er uns gerade hingewiesen hatte, war ich fast die Einzige, die antworten konnte!

Wir hatten auch Zeit für uns zur Verfügung und nach den ersten zwei Tagen fand ich mich mit traumwandlerischer Sicherheit in Manhattan zurecht und zog allein los.

Ich schoss etwa eine Million Fotos! Außerdem hatte ich auch noch eine eigene Mission zu erfüllen. Im Frühjahr hatte ich auf TLC( einem neuen, amerikanischen Sender, der seit kurzem auch bei uns empfangbar war) Eine Doku-Serie über einen Tortenkünstler gesehen, die mich total faszinierte! Buddy Valastro aus Hoboken, New Jersey. Er macht grandiose Motivtorten und ich interessiere mich seit meiner Jugend fürs Backen. Ich wollte seinen Laden finden und Steffi eine Torte mitbringen, das hatte ich ihr versprochen.

Paul, unser Guide, half mir dabei. Er zeigte mir den Weg zur Subway-Haltestelle, von der aus der Path Train abfuhr. Die New Yorker sind sehr hilfsbereite Menschen und so war das Lösen des richtigen Tickets auch kein Problem!

In Hoboken angekommen fragte ich einen Passanten nach dem Weg. Buddy Valastro´s Laden liegt etwa 10  Gehminuten entfernt vom Bahnhof in Hoboken.

Ich war total überwältigt!!! Drei Stunden musste ich vor seinem Geschäft anstehen aber schließlich war ich drin! Mit großen Augen sah ich mich um-es war atemberaubend!!! Als ich dran war, kaufte ich mir einen seiner berühmten Red Velvet Cupcakes und Cannoli. Ich fragte auch nach dem Preis für die Torten. Es gab eine mit pinkfarbenem Fondant überzogene Torte, die es mir sofort angetan hatte, die wollte ich Steffi mitbringen!

Hoboken ist ein traumhaft schönes, beschauliches Örtchen mit viel Natur. New Jersey trägt nicht umsonst den Beinamen „Garden State „ Die Aussicht an der Uferpromenade des Hudson River, von der aus man direkt auf die andere Seite des Flusses und die New Yorker Skyline blickt, ist jenseits aller Worte beeindruckend! Wirklich, das kann man nicht erklären, das muss man SEHEN!

Nachdem ich mir von Starbucks noch einen Café Mocha zu meinem Cupcake geholt hatte, spazierte ich dort entlang und glaubte wieder einmal nicht, dass ich wirklich hier war und dass ich  Carlo´s Bakery( so heißt Buddy´s Laden) wirklich gefunden hatte!

Die Woche verging leider viel zu schnell! Ich hatte viele Andenken gekauft und noch mehr Fotos gemacht! Dann kam der vorletzte Tag, den ich damit verbrachte, nochmals nach Hoboken zu fahren und die Torte für Steffi zu kaufen.

Ich packte meine Koffer bis auf die Dinge, die ich am nächsten Morgen noch brauchen würde und als ich damit fertig war, ging ich dann die 33th West entlang zum Empire State Building. Es dämmerte bereits und auch hier war eine Menge los! Zwei Stunden später stand ich auf der Aussichtsplattform, die genauso, wie im Film aussieht.

Zu meinen Füßen die dunkle, glitzernde Stadt. Da überwältigte es mich richtig! Ich heulte, wie ein Schlosshund!!! Nicht aus Traurigkeit, sondern vor Glück: Als dieses ganze Drama mit meinem Mann passierte, war ich tot: In diesem Moment wurde ich wieder lebendig!

DAS war der Augenblick, in dem mein Berufstraum geboren wurde!

 

„ Wenn ich reise, dann fühle ich mich intensiv lebendig! Neue Eindrücke zu sammeln und interessante Dinge, Orte und Menschen zu entdecken, erfrischt meinen Geist, und streichelt meine Seele!

Reisen ist für mich die höchste Form der Freiheit!“

 

Meine Klienten profitieren maximal  von meiner Leidenschaft. Jeder Reisebericht, jedes Reise-Thema, über das ich schreibe, ist mit dem größten Engagement recherchiert und verfasst.

Mein Ziel ist es, meinen Klienten dazu zu verhelfen, dass ihre Kunden die wertvollsten Informationen für ihre Reise bekommen, sei es über medizinische, rechtliche, kulturelle oder auch Sicherheitsthemen und natürlich vor allem über das Reisen selbst!

Ich persönlich würde immer zu dem Reisebüro gehen, das mir wertvolle Zusatzinformationen liefert,

Ein Reise- und Informationsblog macht ein Reisebüro extrem attraktiv und stärkt die Kundenbindung enorm!

Die jüngeren, moderneren Reisebüros beginnen, das zu erkennen aber insgesamt ist das Bloggen in diesem Bereich noch nicht sehr verbreitet-da gibt es eine Menge ungenutztes Potential!

Herzlich,

Eure Felicitas

 

 

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#Mindset-Ninja-Stategien, die Dich stark machen: Motivation nach Noten oder wie Musik Dir auf die Sprünge hilft…

Hallo, meine Lieben!

Wie steht es mit Eurer Motivation? Seien wir ehrlich: IMMER motiviert zu sein, das ist fast ein Ding der Ummöglichkeit-oder?

Wenn wir ein Ziel haben, dann sollte uns das eigentlich Motivation genug sein, doch so einfach ist das nicht! Wir müssen auch lernen, mit Rückschlägen umzugehen und sie so zu verarbeiten, dass sie uns helfen, statt uns zu blockieren.

Achterbahn

Unsere Motivation verläuft wellenförmig-je nachdem, ob Dinge gerade nach Plan laufen, oder nicht. Dennoch ist es möglich, die Frust-Phasen zu verkürzen-wenn man die richtigen Methoden kennt!  Du bist Blogger und hast einen Artikel geschrieben, auf den kein A…. reagiert?  Du  Du bist selbstständig und fragst Dich, warum die Ansprache an Deine Kunden zu keinen Reaktionen führt? Du zweifelst an Dir? Das tut erst einmal weh! Trost muss her!

Notenmedizin

Einen ganz besonderen Dienst  kann Dir  dabei die Musik leisten. Musik beeinflusst uns. Achtet mal drauf! Wenn Ihr z.B. Rap hört, dann werdet Ihr feststellen, dass sich Euer Verhalten ändert: Ihr seid energiegeladener, draufgängerischer und kompromissloser.

Hört Ihr dagegen-sagen wir- Stücke von Enya oder Adiemus, dann merkt Ihr, wie entspannt Ihr werdet, wie ruhig und gelassen…

…bei andern war es Koks oder Weed-ich dagegen nehm´in Krisen gern die Droge Musik!“

Aus einem Text des Rappers Cro

Mentaler Anker Musik

Musik kann in uns Erinnerungen wachrufen: Ich z.B, verbinde mit bestimmten Musikstücken spezielle Erlebnisse oder einen Menschen, an den ich dann automatisch denken muss…

Worte wirken…

Eine zweite, wichtige Komponente dabei sind die gesprochenen bzw. gesungenen Worte. Wenn man gezielt Texte hört, die z.B. Power, Durchhaltevermögen und Zuversicht vermitteln, dann kann  Euch das enorm dabei helfen, ein Motivationsloch oder einen Rückschlag zu überstehen! Manchmal brauchen wir auch Musik, die einfach genau das ausdrückt, was wir gerade fühlen-so, als ob uns ein lieber, verständnisvoller Freund sagt: „ich verstehe Dich!“…

Was Ihr wollt…

Natürlich geben die Beispiele, die ich hier bringe, meinen eigenen Musikgeschmack wieder. Ihr hört vielleicht was ganz anderes und das ist der dritte, wichtige Punkt bei dem Thema: Die eigenen musikalischen Vorlieben: Nicht jeder steht auf Rap und Musikgeschmack ändert sich auch mit der Zeit. Vor 10 Jahren habe ich mir eine CD von Rhianna gekauft, auf der ich nur ein einziges Lied toll fand. Damals dachte ich: „Schade!“. Die CD landete im hintersten Eck meines Regals. Neulich hörte ich sie mal wieder-und stellte fest, dass mir heute  jeder Song darauf gefällt!

Übung: Eine musikalische Hausapotheke zusammenstellen:

  • Nimm Dir ein Wochenende Zeit und geh mal Deine sämtlichen Playlists durch, die Du Dir bei demem Streaming-Dienst zusammengestellt hast.
  • Welche Musik ist dazu geeignet, Dich zu trösten, wenn Du traurig bist, Dich aufzurichten, wenn Du an Dir zweifelst, Dir Power zu geben, wenn Du durchhängst?
  • Achte dabei auch speziell auf den Text!
  • Nimm Dir Zeit, zu testen, wie verschiedene Musikstile auf Dich wirken( was gibt Dir Energie, was beruhigt Dich etc…)
  • Erstelle eine Playlist mit allen Songs, die Dir in einer kritischen Situation guttun!
  • Stöbere auch ruhig mal!

Als ich an einem besonderen Geburtstagsgeschenk für einen lieben Freund arbeitete( er hatte einen runden Geburtstag und ich wollte einen „Soundtrack seines Lebens“ erstellen), da hatte ich nicht nur unglaublich Spaß dabei, sondern ich habe auch jede Menge tolle, neue Musik für mich gefunden! Die Musikwelt ist extrem vielfältig und sie hat uns enorm viel zu geben!

  • Wende Deine Playlists an, wie Medikamente!

Immer, wenn Du irgendwie schlecht drauf bist, eine Krise hast oder einfach nur das Bedürfnis nach mehr Power, dann höre Dir Songs aus Deiner musikalischen Hausapotheke an und Du wirst feststellen, dass die Dir schnell und effektiv dabei helfen, in Deine Kraft zurückzufinden.

PS: Diese Methode lässt sich auch für viele andere Anlässe anwenden.(z.B. „Date-Musik“ oder „Gute-Laune-Musik“ oder Musik für Sport etc…)

Falls es Dir gerade nicht gut geht, wünsche ich Dir von Herzen gute Besserung- und hier noch ein paar

Inspirationen für Dich aus meiner musikalischen Hausapotheke:

 

 

 

Viel Freude beim Erstellen Deiner eigenen Playlist!

Deine Felicitas

 

 

 

 

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Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen:Warum Du eigene Regeln brauchst

Hallo, meine Lieben!

Ich bin Jahrgang 1970 und kenne noch Zeiten, in denen die Möglichkeiten weit begrenzter waren, als heute.

Tabus und feste Ordnungen…

Es gab Dinge, die tat man einfach nicht oder sie waren gesellschaftlich wenig bis sehr schwer durchsetzbar.

Zum Beispiel bestimmte Lebensformen, offen zu sich selbst zu stehen, wenn man nicht wie die Mehrheit ist etc…

Heute ist das anders. Wir können buchstäblich alles sein, was wir wollen-das ist einerseits schön, denn es schenkt uns  maximale Freiheit-andererseits beschert es uns aber auch eine neue Orientierungslosigkeit.

Wenn alles möglich ist-was soll ich dann tun?

Die heutige junge Generation hat es gleichermaßen am besten und am schlechtesten. Zu der neuen Orientierungslosigkeit kommt noch die Angst, etwas zu verpassen.

Galt früher eine Verabredung als verbindlich, wird sie heutzutage gar nicht mehr getroffen! Man will nicht verplant sein-für den Fall, dass einem etwas Besseres begegnet.

Umgeben von Möglichkeiten…

Ein Sprichwort sagt: 

Wer sich permanent alle Türen offen hält, wird sein Leben auf dem Flur verbringen.“

Unsere Unfähigkeit, zur Verpflichtung lässt uns fortgesetzt auf der Stelle treten, weil sich auf diese Art nichts entwickeln kann und wir haben verlernt, auf uns selbst zu hören! Uns ist wichtiger, was andere über uns denken, sagen, von uns wollen oder uns raten…Wir sind fremdgesteuert.

Halt-los!

Dadurch, dass heute alles möglich ist, verschwimmen auch Regeln und Strukturen immer stärker, Es gibt keine Revolutionen mehr anzuzetteln, nichts ist noch wirklich aufregend und neu. Wenn ich mir Dokus aus den 50er, 60, 70er und 80er Jahren ansehe-ja: DA gab es noch echten Pioniergeist und jede Menge Tabubrüche, ob in Mode, Musik oder Politik!

Ich selbst war damals in der Friedensbewegung tätig und setzte mich leidenschaftlich für die Abschaffung der Wehrpflicht ein.

Die Menschen waren aktiv , wollten etwas bewegen. Auch über politische Themen konnte man noch richtig streiten, weil es  wirkliche gegnerische Lager gab!

Wenn ich an all die Diskussionen und Streitgespräche denke, die in meiner Familie stattfanden…

Generation Halcyon…

Wir sind alle zu gleichgültig geworden! Ob es nun Gesellschaft und Politik betrifft oder unser eigenes Leben. Wo ist die Leidenschaft???

Krankheitsbild einer neuen Zeit…

Nie gab es so viele Burnout-Erkrankungen, wie heute! Die Menschen sind müde von einem Leben im Hamsterrad, ständige Erreichbarkeit ist Pflicht und blind umherstolpernde Männer und Frauen, die Ihre Nasen nur noch auf den Displays ihrer Mobiltelefone haben prägen das Stadtbild…

Steh auf!

Was Dir aus einem Leben im ewigen Konjunktiv heraushelfen kann, sind diese drei Dinge:

  1. Ein Traum
  2. Eine Vision
  3. Commitment

Design your Life!

Wenn wir schon alle Möglichkeiten haben, dann sollten wir sie auch nutzen!

Rainbow Hunter

  • Nimm Dir Zeit und überlege Dir, wie Dein Leben akut aussieht.
  • Schreibe es nieder und dann lies es Dir durch.
  • Erstelle eine „not to do-List“: Was willst Du nicht mehr in Deinem Leben haben?

Nachdem diese Vorarbeit geleistet ist, kannst Du nun anfangen, Dir Gedanken darüber zu machen, was Teil Deines zukünftigen neuen Lebens sein soll.

  • Schreibe  auf, wofür Dich andere bewundern und Dir immer wieder Komplimente machen.
  • Notiere alles, was Du gern tust und früher gern getan hast
  • Überlege, warum das so ist oder war-was geben bzw. gaben Dir Deine Lieblingstätigkeiten?(z.B. ein Flow-Gefühl, Freiheit, Anerkennung, die Möglichkeit, zu helfen etc…)
  • Spiele! Kombiniere Deine Vorlieben und versuche, möglichst viele davon zu konzentrieren und in einer Tätigkeit zu vereinen
  • Recherchiere im Internet: Schau Dir an, welche ungewöhnlichen Ideen von anderen Menschen verwirklicht wurden und lass Dich von ihnen inspirieren!
  • Höre auf Deine Inuition,  sie führt Dich zu Deinem Lebenstraum!
  • Schau auf diese Weise jeden Bereich Deines Lebens an und finde so heraus, was DU willst!
  • Schaffe Dir das richtige Umfeld! Suche Dir Menschen, die an dieselben Dinge glauben, wie Du und lass Dich von ihnen unterstützen. Gegenüber allen anderen: Beschütze Deinen Traum! Er ist Dein Baby und Du hast die Verantwortung, ihn vor Schaden durch Miesepeter, Neider und andere Energieräuber zu bewahren. Schütze ihn so lange, bis er stark genug ist, auch Widerständen von außen zu trotzen.
  • Umgib Dich mit allem, was Dich inspiriert! Lies Bücher und Blogs, höre Podcasts, schau Filme, die Dich das Träumen lehren, nutze die Kraft der Musik!
  • Such Dir Mentoren! Ich selbst hatte eine wunderbare Mentorin, die mir Mut und Kraft für meinen Lebenstraum gegeben hat. Eine Visionärin mit sehr viel Power  Positivität und Vorurteilsfreiheit, die mich gepusht und aufgebaut hat-ihr habe ich alles zu verdanken, was ich heute bin. Sie hat den Anfang gemacht! Derzeit arbeite ich mit einer wunderbaren Frau zusammen, die ein richtiger Business-Engel ist! Sie hat sich auf Marketing spezialisiert und hilft mir gerade sehr intensiv dabei, mich in diesem Bereich  zu entwickeln.Sie tut mir sehr gut!
  • Wenn Du Deinen Traum gefunden hast, dann schließe einen Vertrag mit Dir selbst und unterschreibe ihn!

Gegen die Macht der tausend „Sollte“…

Viele von uns glauben, dass sie sich auf EINE Sache beschränken müssten-das ist Unsinn!

Viel zu oft erlegen wir uns ein „Entweder oder“ auf, wo ein „Sowohl als auch“ viel wohltuender, entspannter-und letztlich unserer wahren Persönlichkeit wesentlich gemäßer wäre! Mach Schluss mit dem Entscheidungsterror! Es gibt nur sehr wenige Dinge, die sich tatsächlich gegenseitig ausschließen.

…und zum Schluss:

Fuck the others!

Erschaffe Dir Dein eigenes Regelwerk! Es ist DEIN Leben-nicht das der Menschen in Deiner Umgebung! Mein Vater sagte immer „Man geht zur Schule, macht ordentlich seine Ausbildung und dann arbeitet man bis zum Ruhestand!“ oder auch: „Ich halte es nicht für angemessen, dass Frauen allein abends ausgehen!“ Jeder, der z.B. eine zweite Berufsausbildung machte, war für ihn schon so etwas, wie eine „gescheiterte Existenz!“  und Frauen, die allein weggehen, waren „nicht ehrenhaft“. Ich liebe ihn und er meinte es nicht böse.Er ist eben in einer ganz anderen Zeit aufgewachsen! Mich hat das trotzdem jahrelang blockiert. Ich brauchte viel Zeit, um mich von diesen Prägungen zu befreien und mir selbst zu erlauben, meine Vielseitigkeit auszuleben, mein eigenes Ding zu machen.

Merke:Nur Du kannst entscheiden, nach welchen Regeln Du lebst! Wenn Du Deine persönlichen Werte und Maßstäbe zur Grundlage Deines Lebens machst, gießt Du damit das Fundament, auf dem Du ein glückliches Leben aufbauen kannst.

Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude dabei!

Herzlich, Deine

Felicitas

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#HappySolista-so planst Du einen Urlaub, nur für Dich!

Hallo, meine Lieben!

Wir können heutzutage alles (auch) solo tun! Wir leben in einer wunderbaren Zeit…

Wie verbringt Ihr eigentlich Euren Urlaub?

Diese Frage geht v.a. an meine weibliche Leserschaft.

Also ich reise am liebsten allein! Schon immer! Meine erste Reise bekam ich zum Abschluss meiner Ausbildung von meinen Eltern geschenkt. Sie war traumhaft schön!

Eine Woche Mallorca. Die Erfahrung, allein unterwegs zu sein, hat in vielerlei Hinsicht meine Persönlichkeitsentwicklung geprägt. Es ist schön, zu merken, dass man wirklch unabhängig ist! Das stärkt Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit, weil man lernt, auch im Ausland Dinge allein zu bewältigen-sei es sprachlich( sich mit Grundkenntnissen der Landessprache verständigen, OHNE auf Englisch zurückzugreifen) oder praktisch(z.B. das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel im Reiseland) und auch, was die Orientierung angeht! Es ist einfach schön, sich selbst zurechtzufinden, ohne jemanden nach dem Weg fragen zu müssen. Man kommt sich dann richtig ais Eroberin vor!

Hier  für Euch einige Eindrücke von meinen Reisen…

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Solo-Travelling? Das machen doch nur Freaks!

Bei meinen Recherchen zum Thema allein reisen stieß ich auf Argumentationen, die bei mir tiefstes Unverständnis auslösten!

Da las ich Dinge, wie:

  • Niemand ist wirklich gern allein
  • Das ist doch bemitleidenswert
  • Man muss sich fragen lassen, warum man in das Land gekommen ist, ob man einen Mann sucht, etc…

Ich möchte an dieser Stelle einen Satz aus einem Artikel zitieren, der meine eigene Ansicht dazu recht gut auf den Punkt bringt:

Die anderen halten dich für einsam und bedürftig, weil du allein unterwegs bist? Oder für saucool. Alles eine Frage der Haltung (der eigenen).

Aus einem Artikel der Zeitschrift Brigitte zum Thema allein reisen

5 gute Gründe dafür, auch auf Reisen eine Happysolista zu sein!

  1. Du tust es für Dich!
  2. Du kannst machen, was Du willst und wann Du es willst
  3. Du bist niemandem Rechenschaft schuldig
  4. Du erweiterst Deine Komfortzone
  5. Du schaffst Dir eine unvergessliche Erinnerung

Ein guter Plan…

Wie bereitest Du Dich vor?

Stelle zunächst einige grundsätzliche Überlegungen an:

  • Will ich einen Cluburlaub buchen, oder doch lieber eine Individualreise? ( es liegt bei Dir, ob Du Deinen Urlaub dazu nutzen willst, neuen Leuten zu begegnen, oder Dir selbst…)
  • Welches Reiseziel zieht mich magisch an?( Deine Intuition wird Dir dabei helfen-gehe in Dich!)
  • Was möchte ich dort sehen und erleben?( Folge Deinen Interessen, z.B. Architektur, Fotografie, Food, Sport etc…)
  • Wozu komme ich in meinem Alltag viel zu selten?( z.B.  zum Lesen)
  • Was suche ich im Urlaub?( z.B. Ruhe und Zeit zum Nachdenken)
  • Was wollte ich schon immer tun?(z.B. eine Sportart lernen)

Mach Dir Notizen zu all diesen Fragen und stelle eine grobe Struktur zusammen

Z.B. „Wohin zieht es Dich?“ ,“3 Ausflugs-bzw. Besichtigungstouren während Deines Urlaubs, „freie“ Tage, die Du mit Aktivitäten verbringen kannst, die Du Dir unter den Punkten:“ Wozu komme ich im Alltag zu selten“ und „Was wollte ich schon immer tun“ notiert hast etc…

Gehe damit in Dein Reisebüro und lass Dir Deinen individuell geplanten Urlaub zusammenstellen und buchen.

Es gibt Spezialreisebüros, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den perfekten Urlaub für Alleinreisende zu gestalten. Hier habe ich Euch mal welche verlinkt:

http://www.frida-frauenreisen.de/Frida_home.AxCMS?ActiveID=1002

http://www.womenfairtravel.com/

https://www.wirsindanderswo.de/veranstalter/uebersicht/frauenreisen/

Recherchiere!

Finde alles über Dein Reiseziel heraus! So habe ich es gemacht, als ich mir meinen Traum von Hawaii erfüllte. Ich informierte mich über alles, was mich interessiert. Da ich ein totaler Genussmensch bin, ist es für mich immer besonders aufregend, die landestypischen Spezialitäten zu erkunden.

Ich schaute auch nach  Wegen und Entfernungen zu Orten, die ich dort besuchen wollte. Das hilft ganz enorm und spart einem eine Menge Zeit, wenn man dann dort ist.

Natürlich sammelte ich ebenso einige Informationen zu Kultur  und Geschichte, was mich zu der Erkenntnis brachte, dass die dortige Landessprache mir wahnsinnig gut gefällt und ich sie unbedingt lernen will! Sie ist so poetisch und  soooooo schön…

Man kann durchaus sagen: Ich bin in die hawaiianische Landessprache verliebt!

  • Wenn Du Ausflüge oder Besichtigungen planst, buche sie immer über Dein Reisebüro!

Es ist einfacher und auch bequemer, das von daheim aus zu organisieren. Auch das verschafft Dir wieder mehr tatsächliche FREI-Zeit am Urlaubsort.

Sicher ist sicher…

  • Informiere Dich über die grundsätzliche Sicherheitslage in Deinem Reiseland!

Das hilft Dir dabei, zu beurteilen, welche Vorkehrungen Du zu Deiner persönlchen Sicherheit treffen musst, damit es ein schöner Urlaub für Dich wird!

  • Sei im Dunkeln nicht mehr unterwegs!

Dieser Rat gilt generell! Auf Reisen mache ich das immer so! Es ist klüger, nichts herauszufordern!

  • Lass Dich nicht ansprechen!

Ich bin da rigoros! Wenn Fremde mich in der Öffentlichkeit von der Seite ansprechen, dann lasse ich sie kommentarlos stehen! Das mag unhöflich sein, ist mir aber egal! Besser unhöflich sein, , als in Schwierigkeiten kommen!

  • Wertgegenstande IMMER im Hotelsafe lassen!

Größere Bargeldbestände( Taschengeld) , Hausschlüssel, Reisedokumente und Reisepass wandern bei mir immer zuerst in den Hotelsafe, damit sie sicher verwahrt sind!

In den USA kann man ins Gefängnis kommen, wenn man sich bei einer Polizeikontrolle nicht ausweisen kann, also habe ich immer eine Kopie meines Reisepasses bei mir.

Jemand sollte wissen, wo Du bist!

drei Dinge solltest Du tun, wenn Du auf Reisen gehst:

  1. Informiere Deinen „Im Notfall verständigen-Kontakt“ darüber, wann Du wie lange wo bist und gib ihm für den Notfall auch die Anschrift und Telefonnummer Deines Hotels am Urlaubsort.
  2. Hinterlege Deinen „Im Notfall verständigen-Kontakt“ bei Deinem Reisebüro und bitte darum, solltest Du nicht plangemäß von Deiner Reise zurückkehren, diesen telefonisch oder per Mail zu kontaktieren.
  3. Die Kontaktdaten dieses Menschen solltest Du in Deinen Geldbeutel tun und zusätzlich -an der Hotelrezeption hinterlegen.

Ich trage seine Anschrift und Telefonnummer immer bei mir, zusammen mit dem Hinweis auf Deutsch und Englisch, dass er im Notfall zu kontaktieren sei.

Denke an Reiseapotheke und notwendige Impfungen!

  • Die passende medizinische Vorbereitung erspart den Arzt und sichert das Urlaubsvergnügen!

Zum Weiterlesen empfehle ich Dir meinen Artikel

https://originallymedotblog.wordpress.com/2018/03/19/medizin-auf-reisen-so-wirds-ein-gesunder-urlaub/

Zum Schluss noch ein Extra-Tipp von mir: Führe ein Reisetagebuch!

In unserer heutigen, schnellebigen Zeit hat man auch schöne Erlebnisse allzuschnell vergessen! Dann sitzt man da, will sich erinnern und landet ganz schnell bei der Frage:“ WIE war das noch gleich…?“

Ich nehme immer ein kleines Diktiergerät mit und spreche jeden Abend meine Eindrücke auf Band. Wenn ich sie mir dann anhöre, ist meine Erinnerung viel lebendiger, weil ich viel mehr Details mündlich festgehalten habe-testet´s mal…

 

…und hier sind noch einige hilfreiche Links für Euch, von denen Ihr Euch inspirieren lassen könnt:

https://www.robinson.com/de/de/angebote/preisvorteil/alleinreisende/?0=&utm_campaign=%5BDE%5D+%5BSearch%5D+BRAND+%2B+Kombi+Allgemein&utm_content=Robinson+%2B+Kombi%3A+Single_%2Bbmm%2B&utm_medium=cpc&utm_source=bing&utm_term=%2Brobinson+%2Bsingle

https://www.momondo.de/entdecken/artikel/travellers-we-love-sissi-korhonen

https://www.solo-urlaub.de/android-apps-fuer-alleinreisende/

So, liebe Happysolistas, nun bleibt mir nur noch, Euch viel Spaß bei Eurem ganz eigenen Reiseabenteuer zu wünschen!

Traut Euch-Ihr werdet es lieben!

 

Herzlich,

Eure Felicitas

 

 

 

 

 

 

Allgemein

#Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen: So gehst Du mit Kritik um

Hallo, meine Lieben!

Ich möchte Euch mal ein Geständnis machen: Ich bin Felicitas und ich kann schlecht mit Kritik umgehen-tadaaaaaaa!

Keiner  mag kritisiert werden! Wir hören lieber schöne Dinge über uns. Manchen-so wie mir-fällt der Umgang mit Kritik besonders schwer. Es trifft mich hart-erstens, weil ich sehr sensibel bin, zweitens, weil Kritik für mich nur eines heißt: „Du bist nicht ok!“ Dass das eigentlich Unsinn ist, weiß ich mit dem Verstand-nicht jedoch immer mit dem Herzen! Ich bin dann verletzt, wütend, denke mir: „Was soll das eigentlich?“

So, wie gestern…

Ich war noch spätabends in meinem Arbeitszimmer, um am Rechner was nachzuschauen. Dann wollte ich hinüber in mein Wohnzimmer gehen und  den Sonntag gemütlich ausklingen lassen.

Da der Abend so schön war, ging ich noch kurz auf den Balkon. Dort bekam ich ein Gespräch mit, bzw. einen Halbsatz. Er betraf mich.  Jemand sagte, ich würde oft am Fenster stehen. Er nannte auch einen Grund dafür und was mich am meisten ärgert: Er hat auch noch recht damit!

Es war der Freund von jemandem, der neben mir wohnt. Im Grunde war das keine böse oder unwahre Äußerung, doch die Tatsache, dass hinter meinem Rücken über mich gesprochen wird, verletzt mich nunmal sehr!

Ich hätte mir gewünscht , dass derjenige zu mir kommt und nicht mit anderen über mich spricht! Ich finde das respektlos, indiskret und es zerstört das Vertrauen zwischen mir und dem betreffenden Nachbarn!

Ich habe das Gefühl, ich kann nicht mehr offen zu ihm sein. Ich war ärgerlich und das schrieb ich ihm auch in einer Nachricht in wohlgesetzten Worten.

Ich tue wirklich alles, um den Nachbarn nicht in seiner Privatsphäre zu stören: Ich bin fast gar nicht auf meinem Balkon, weil er direkt unter mir seine Terrasse hat und man sieht mich so gut wie nie draußen. Und dann darf ich nicht einmal mehr aus dem Fenster schauen, weil er sich dann auch noch beobachtet fühlt??? What the hell is going on???

Ich entschloss mich, folgendermaßen mit der Situation umzugehen:

  • Ich machte mir bewusst, dass es ja nicht im Grunde eine böswillige Aktion war

Dieser Nachbar ist einfach nur gedankenlos! Er überlegt nicht, bevor er redet. Auch mir gegenüber hat er schon über andere gesprochen, die bestimmt nicht begeistert wären, wenn sie wüssten, was er über sie gesagt hat!

Er ist ein bisschen, wie der Hauptdarsteller in einer meiner Lieblings-Comedyserien: Tim Taylor hat in „Hör mal, wer da hämmert“ auch immer seine Sendung als Forum benutzt, um seinen Zuschauern  zu erzählen, wenn er mit seiner Frau mal wieder Ärger hatte!

In einer Folge regte sich die Frau mal darüber auf, dass Ihr Mann mit seiner Kritik an ihr hausieren ging Darauf sagte er: “ Wenn ich ein Problem mit Dir habe, dann sage ich es nicht Dir-als höflicher Mensch erzähl´ich´s in Tool Time!“ ( seine Fernsehsendung!)

  • Auch, wenn es weh tut: Man muss einsehen, wenn jemand recht hat!

Natürlich passt es mir nicht, dass ich noch nicht einmal mehr aus dem Fenster gucken kann, ohne, dass sich der direkte Nachbar beobachtet fühlt-ich empfinde das als Einschränkung meiner persönlichen Freiheit! Trotzdem…vielleicht muss ich vorsichtiger sein…Als ich dort einzog, wohnte mir gegenüber eine alte Dame, die auch öfter am Fenster stand. Sie konnte von ihrem Fenster direkt im mein Wohnzimmer sehen-da habe ich mich auch beobachtet gefühlt!

Wenn Du jemand sein willst, mit dem andere offen reden können, dann solltest Du daran arbeiten, Übersensibilität hinsichtlich Kritik in den Griff zu kriegen!

Eigentlich halten wir uns ja für sooooo aufgeschlossen, man kann über alles mit uns reden und berechtigte Kritik nehmen wir NATÜRLCH nicht übel! Ja, von wegen! Wenn uns jemand kritisiert, dann fordert uns das zunächst einmal heraus!  Wir leisten Widerstand, sagen:“Das ist doch gar nicht wahr!“, „Was soll das?“ etc…Wir verteidigen uns-weil wir uns angegriffen fühlen. Wichtig ist: Dahinter zu schauen,uns in die andere Person hineinzuversetzen und uns zu fragen, wie es umgekehrt wäre, wenn wir an ihrer  Stelle stünden

Das Wort Kritik bedeutet: „Beurteilung“, NICHT Verurteilung! „Die Beurteilung eines Gegenstandes oder einer Handlung nach gewissen Maßstäben“-das ist die Wortbedeutung von „Kritik“-eigentlich nichts Schlechtes! Für die meisten von uns dagegen bedeutet Kritik:

  • Sich bloßgestellt fühlen
  • Nicht ok zu sein
  • etwas“falsch“ gemacht zu haben
  • Sich schämen zu müssen

Reagieren wir übesensibel auf Kritik, dann heißt es schnell: „Mit dieser Person kann man nicht reden.“ Fakt ist aber: Du hast ein Recht darauf, dass Dinge, die Dich betreffen, auch mit DIR besprochen werden-also zeig Dich fair und höre Dir Kritik erst einmal an. Dann atme tief durch, widerstehe dem Drang, Dich zu verteidigen, schlafe darüber, durchdenke die Situation daraufhin, was Dir an der betreffenden Person liegt, was eventuell Dein Anteil an dem Ganzen ist, was DU an dem Verhalten der anderen beteiligten Person zu kritisieren hast und dann kläre es ohne Vorwürfe und Anklagen-oder wie besagter Nachbar es gern formuliert: “ Ohne Drama“.

Ist die Kritik wirklich unberechtigt, dann kannst Du das natürlich auch so sagen! Meist jedoch steckt in einer kritisierenden Äußerung ein kleines oder  auch größeres Körnchen Wahrheit-deshalb ärgert sie uns ja so!

Und mach Dir v.a. eines klar: Du bist ok! Wenn jemand Dich kritisiert, dann betrifft das Dein Verhalten, nicht Deine gesamte Person!

Ich habe da einen Trick entwickelt: Wenn ich im Begriff bin, aufbrausend zu reagieren, dann frage ich mich innerlich selbst:“Was hast Du gehört?“ Damit trickst man sich selbst aus und kommt darauf, WAS man eigentlich VERSTANDEN hat. So kann man angemessen auf das reagieren, was das Gegenüber GESAGT hat. Das ist auch bei anderen Personen anwendbar. Anstatt miteinander Krach zu bekommen, geht man gleich auf die Wahrnehmung des Kritisierten  ein und deeskaliert, bevor etwas hochkochen kann.

Der andere fühlt sich gesehen, die Situation kühlt ab und ein vernünftiges Gespräch wird möglich.

Ich hoffe und wünsche uns,  dass wir Kritik in Zukunft nicht mehr als „Ich bin nicht in Ordnung“ betrachten, sondern so:  “ Da war jemand so aufmerksam, Dir zu zeigen, was Du besser machen kannst“.

Es ist ein Weg…jeden Tag!

Herzlich, 

Eure Felicitas