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Medizin auf Reisen-so wird´s ein gesunder Urlaub!

Hallo, meine Lieben!

 

Heute möchte ich Euch Tipps vom Profi an die Hand geben! Mit der Apothekerin Marlies Scheller  von der  Park-Apotheke in Schwabach sprach ich über die richtige Vorsorge für einen rundum sicheren und gesunden Urlaub. https://www.park-apotheke-schwabach.de/

 

FD: Frau Scheller, ich freue mich, dass Sie sich zu dem Gespräch bereit erklärt haben!

MS: Herzlich gerne! Medikamente auf Reisen ist ein großes Thema, über das es wahnsinnig viel zu erzählen gibt. Wir werden sicher nicht alles vollständig abhandeln können, aber wir zu erzählen gibt. Wir werden sicher nicht alles vollständig abhandeln können, aber wir werden hoffentlich einen guten Überblick verschaffen können.

FD: Was gehört in eine Reiseapotheke?

MS: Grundsätzlich sollte die Reiseapotheke alle gängigen Medikamente enthalten, die Sie auch in Ihrer Hausapotheke vorrätig halten. Das sind typischerweise Schmerz- und Fiebermittel, Medikamente gegen Durchfallerkrankungen und Erkältungs- und Verdauungsbeschwerden, Übelkeit, zur Versorgung von Insektenstichen und Verletzungen, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Dazu kommen individuell benötigte Medikamente wie z.B. Mittel gegen Allergien, Augen- und Ohrentropfen und natürlich die tägliche Medikation (für Diabetes, Bluthochdruck, Asthma usw.). Je nach Reiseziel, medizinischer Versorgung vor Ort und Art der Reise macht es Sinn, weitere Medikamente und Präparate zu ergänzen, wie z.B. Insektenschutz oder Trinkwasserdesinfektion.

FD: Welche Regelungen muss man bezüglich der Sicherheitskontrolle am Flughafen beachten?( Strahlenschutz, was darf wo transportiert werden #Handgepäck/ Aufgabegepäck)

MS:  Arzneimittel können sowohl im Handgepäck als auch im aufgegebenen Gepäck transportiert werden. Alle dringend benötigten Arzneimittel wie z.B. Mittel gegen Allergien oder Asthma sollten im Handgepäck mitgeführt werden, außerdem hitze- und kälteempfindliche Wirkstoffe wie z.B. Insuline, Antikörper oder Interferone, gegebenenfalls mit Kühlung.. Außerdem macht es Sinn, abschwellende Nasentropfen für Unterstützung beim Druckausgleich auf Flugreisen und ggfs. auch etwas zur Befeuchtung der Schleimhäute währende des Fluges einzupacken. Homöopathika und ähnliche Produkte, die ihre Wirkung im Wesentlichen über Schwingungen erklären, sollten grundsätzlich im Handgepäck transportiert werden, da das Aufgabegepäck mit stärkerer Strahlung untersucht wird.Für flüssige Medikamente im Handgepäck gilt die gleiche Regelung wie für andere Flüssigkeiten – es dürfen Abfassungen mit maximal 100 ml pro Stück im durchsichtigen Plastikbeutel mit einem Fassungsvermögen von maximal 1 Liter mitgeführt werden. Nadeln, Scheren usw. gehören nicht ins Handgepäck, da sie sonst bei der Kontrolle aussortiert werden. Die meisten Hersteller geben an, dass die Durchleuchtung am Flughafen für ihre Medikamente kein Problem darstellt. Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen will – zum Beispiel bei Homöopathika – kann diese in Strahlenschutzbeutel verpacken oder das Flughafenpersonal um Sichtüberprüfung bitten.

Was ist hinsichtlich der Medikamente für chronisch Kranke bei Flugreisen zu beachten? (spezielle Regelungen, Bescheinigung des Arztes etc.)

MS: Spritzen sollten der Fluggesellschaft vor Reiseantritt gemeldet werden, damit es keine Probleme gibt. Ggfs. werden diese dann während des Fluges vom Kabinenpersonal verwahrt und dem Fluggast bei Bedarf ausgehändigt.

Ärztlich verschriebene Betäubungsmittel dürfen als Reisebedarf in einer angemessenen Menge an deutschen und europäischen Grenzen ein- und ausgeführt werden. Betäubungsmittel brauchen für Mitgliedsstaaten des Schengener Abkommens eine dazu passende vom Arzt ausgefüllte Bescheinigung, die von der obersten Landesgesundheitsbehörde beglaubigt werden muss und eine Gültigkeit von 30 Tagen hat.

Für Reisen mit Betäubungsmitteln außerhalb des Schengenabkommens empfiehlt sich ebenfalls eine beglaubigte Bescheinigung. Informationen und Vordrucke sollte jede Apotheke zur Verfügung stellen können, ansonsten kann man alle Informationen dazu auch beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte finden.

Da es auch mit anderen Medikamenten als Betäubungsmitteln im Ausland Probleme geben kann, empfiehlt es sich grundsätzlich, eine ärztliche Bescheinigung mitzuführen, auf der Art und Menge der benötigten Medikamente genau beschrieben sind.

Weitere länderspezifische Besonderheiten bei der Ein- und Ausreise mit Arzneimitteln kann man bei der jeweiligen zuständigen Botschaft in Deutschland erfragen. man bei der jeweiligen zuständigen Botschaft in Deutschland erfragen. man bei der jeweiligen zuständigen Botschaft in Deutschland erfragen.

FD: Gibt es verbotene Medikamente?

MS: Es gibt verschiedene Wirkstoffe, die in unterschiedlichen Ländern verboten sind und zu Problemen führen können, also kein pauschales Ja. In arabischen Ländern wird meines Wissens Codein (bei uns Bestandteil in einigen verschreibungspflichtigen Hustenmedikamenten) als Droge angesehen. Ritalin ist ebenfalls in einigen Ländern problematisch, um nur zwei Beispiele zu nennen. Daher raten wir grundsätzlich, sich vor Reiseantritt genau die Bestimmungen des Ziellandes anzuschauen und bei Bedarf mit dem zuständigen Arzt oder der Apotheke Rücksprache zu halten.

Hustenmedikamenten) als Droge angesehen. Ritalin ist ebenfalls in einigen Ländern problematisch, um nur zwei Beispiele zu nennen. Daher raten wir grundsätzlich, sich vor Reiseantritt genau die Bestimmungen des Ziellandes anzuschauen und bei Bedarf mit dem zuständigen Arzt oder der Apotheke Rücksprache zu halten.

Vorsicht geboten ist übrigens auch bei der Wiedereinreise nach Deutschland. Hier gilt zusätzlich zu beachten, dass gefälschte Medikamente, Stoffe, die auf der Dopingliste stehen oder den Bestimmungen zum Artenschutz unterliegen, gar nicht eingeführt werden dürfen. Auskunft darüber gibt z.B. der Zoll.

FD: Wie sieht es mit der Menge aus? Gibt es eine Begrenzung?

MS: Wenn alle anderen Voraussetzungen geklärt sind, sollte die mitgeführte Menge plausibel und wirklich für den Eigenbedarf bestimmt sein. Viel zu große Mengen können wieder zu Missverständnissen führen.

FD:  Wer kann einem verbindlich sagen, welche Regelung in welchem Land zu beachten ist und: Weiß ein Apotheker so etwas?

MS: Gut geschulte Apothekenteams haben Zugang zu entsprechenden Information und

können weitreichend beraten. Ausserdem kann – wie schon erwähnt – die jeweilige zuständige Botschaft Auskunft geben und, je nach Thema, auch andere Stellen wie z.B. das Auswärtige Amt oder das Tropeninstitut.

FD: Welche Regelung gilt für Naturheilmittel?

MS: Für Naturheilmittel gilt die gleiche Regelung wie für andere Medikamente – solange sie keine verbotenen oder bedenklichen Stoffe enthalten, in plausibler Menge und klar gekennzeichnet (am besten in der Originalverpackung mit Beipackzettel) transportiert werden, sollte es keine Probleme geben.

FD: Wie sieht eine naturheilkundliche Reiseapotheke aus?

MS: Eine naturheilkundliche Reiseapotheke enthält Mittel für alle am Anfang aufgeführten Beschwerden, nur eben auf anderer Basis. Je nach Vorliebe kann diese pflanzlich,homöopathisch oder noch anders aufgestellt sein. Es gibt sogar fertige Mäppchen mit homöopathischen Hausapotheken, die prima auf Reisen verwendet werden können, wenn man sich mit diesen Mitteln auskennt.

FD: Für welche Auslandsreisen sind Impfungen zu empfehlen?

MS:  Die Impfempfehlungen richten sich wieder nach dem Zielort und der Art der Reise. Je nach Reiseland sind manche Impfungen Voraussetzung für die Einreise. Zum Beispiel braucht man für manche Länder eine Bescheinigung über eine vorhandene Gelbfieberimpfung Empfehlungen gibt es u.a. beim Auswärtigen Amt, dem Tropeninstitut und vielen weiteren Stellen, natürlich auch in der Apotheke. Wer unter einfachen Bedingungen reist, für den empfiehlt sich die eine oder andere Impfung mehr, je nach Ziel kann das z.B. Hepatitis, Typhus, Tollwut o.ä. sein.

FD: Welche Vorsichtsmaßnahmen sind sonst noch sinnvoll?

MS: Wichtig ist, sich 2-3 Monate bereits intensiv mit dem Reiseziel auseinanderzusetzen, um evtl. erforderliche medizinische Vorbereitungen wie Impfungen noch rechtzeitig abschließen zu können, oder sich – wenn nötig – um eine Malariaprophylaxe zu kümmern, die auch bereits vor Reiseantritt begonnen wird. Außerdem empfehlen wir, zu Hause Informationenzu hinterlassen, welche Reiseroute genommen wird und wie man am Reiseziel erreichbar ist.

Und anders herum sollte man auf der Reise Informationen zu Kontaktpersonen zu Hauseoder benötigten Medikamenten mit sich führen. Werden regelmäßig Medikamente genommen, sollte man sich dringend vor Reiseantrittdamit beschäftigen, wie sich Reisen in andere Zeitzonen auf die Einnahme auswirken.

Wenn sich der Tag durch die Reise verkürzt, braucht z.B. ein Diabetiker weniger Insulin, wenn derTag durch die Reise länger wird, benötigt er u.U. eine extra Dosis. Auch hier gibt es wieder viele verschiedene Fälle, für die man Informationen in der Apotheke erhalten kann.

FD: Frau Scheller, ich bedanke mich für dieses sehr interessante Gespräch!

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Fernreisen mit Kind-das musst Du wissen!

Hallo, meine Lieben!

Vor längerer Zeit erzählte mir ein Freund, er hätte den Traum, nach Südamerika zu reisen. Er ist ein sehr abenteuerlustiger Mensch und betreibt einige gefährliche Sportarten. Nun hat er aber einen 2-jahrigen Sohn und als er mir von seinem Traum erzählte, begann ich sofort, darüber nachzudenken, ob und inwiefern ein solcher Urlaub mit einem so kleinen Kind wohl möglich ist und es entstand die Idee zu diesem Artikel.

Kinder auf Fernreisen-die Vorbereitung

Der kindliche Organismus reagiert um vieles empfindlicher auf Reize, wie Sonne, Hitze, Luftfeuchtigkeit und Höhenlage. Dazu kommen das fremde Essen und ein evtl. niedriger Hygienestandard im Reiseland.

Kinderärzte empfehlen, vom Säuglingsalter bis zum Schulalter auf Fernreisen in die Tropen zu verzichten.

Erstens sollte ein Kind alt genurg sein, damit es den Urlaub auch bewusst erleben und genießen kann, zweitens kann man einem älteren Kind viel leichter begreiflich machen, dass es gewisse Vorsichtsmaßregeln in puncto Hygiene beachten sollte.(z.b. keine fremden Tiere streicheln-Tollwutgefahr! Oder keine Leitungswasser trinken wegen möglicher Infektion mit Erregern)

Sollte eine solche Fernreise beispielsweise aus beruflichen oder familiären Gründen unumgänglich sein, gilt es, folgende Dinge gewissenhaft zu beacheten:

Ausreichender Impfschutz

Zunächst natürlich bezüglich der Standard-Impfungen:

  • Masern
  • Mumps
  • Röteln
  • Varizellen (wg. sehr schwerer bis lebensbedrohlicher Krankheitsverläufe von Masern in den Tropen)
  • Tetanus
  • Diphterie
  • Kinderlähmung( Poliomyellitis)
  • Keuchhusten
  • Hepatitis A und B( Mindestalter für die Hepatitis A-Impfung: 12 Monate)

Es wird empfohlen, Kinder nach den Richtlinien der ständigen Impfkommission( STIKO) impfen zu lassen.

Abhängig vom Reiseziel kommen noch dazu:

  • FSME ( Frühsommer-Meningoenzephalitis, eine durch Zecken übertragene Gehirnhautentzündung) (Mindestalter: 1 Jahr für den Kinderimpfstoff)
  • Influenza(  Mindestalter: 6 Monate)
  • Tollwut( Mindestalter unter einem Monat=0 Monate)
  • Gelbfieber( Mindestalter: 9 Monate)
  • Japanische Enzephalitis ( Mindestalter: 2 Monate)
  • Thyphus ( Mindestalter: 12 Monate bei oraler , 2 Jahre bei parenteraler Gabe des Impfstoffes per Injektion )
  • Cholera ( parenterale Gabe per Injektion, Mindestalter: 2 Jahre)
  • Malaria

Sonderfall Malaria

Grundsätzlich gilt:

Der Schutz vor Mückenstichen(= Expositionsprophylaxe) hat jederzeit höchste Priorität und ist sehr ernst zu nehmen! Maßnahmen :

  • Gestillte Kleinkinder benötigen einen eigenen Schutz, da die Muttermilch diesen nicht bietet
  • Mückenfeste Kleidung tragen( dicht gewebt und möglichst dunkel)
  • Kindergeeignete Repellentien  (=Anti-Moskito-Mittel) verwenden, um unbedeckte Hautstellen damit einzureiben und auch die Kleidung einzusprühen ( die kindgerechte Dosierung von DEET mit dem Arzt besprechen!)
  • Die Kinder immer unter dichtgewebten Moskitonetzen schlafen lassen

Ein medikamentöse Malariaprophylaxe wird generell für Hochrisiko-Gebiete mit großer Übertragungsrate empfohlen, viele Reisemediziner sind jedoch der Auffassung, ein Kind braucht den maximalen Schutz-also die medikamentöse Prophylaxe, kombiniert mit einem gewissenhaften Schutz vor Moskitostichen

Welches Medikament im Einzelfall zur Prophylaxe eingesetzt wird, sollte der Arzt entscheiden

  • Mit fiebernden Kindern sofort zum Arzt gehen
  • Bei Kindern unter 3 Monaten kann Malaria auch ohne Fieber auftreten
  • Bei Reisen in die Tropen sollte man sich dessen bewusst sein, dass es keinen hundertprozentig sicheren Malariaschutz gibt-die Kinder sind stets einem Restrisiko ausgesetzt!

Malaria-Medikamente können schwere Nebenwirkungen haben-bei Kindern UND Erwachsenen! Bitte informiert Euch ausgiebig und gründlich!

Folgende Medikaente werden i.d.R. zur Prophylaxe bei Kindern ab einem Körpergewicht von 5 Kg eingesetzt:

  • Atoquavon/Proguanil( Markenname: Malarone)
  • Mefloquin( Markenname: Lariam)
  • Chloroquin

 

Kinder müssen vor Umwelteinflüssen besonders geschützt werden, da sie völlig anders, als Erwachsene darauf reagieren.

Kinder und Höhe:

In Höhenlagen wird die Luft „dunner“, d.h. ihr Sauerstoffgehalt nimmt ab.  Es kann zu akuter Höhenkrankheit kommen. Deren Symptome sind:

  • Herzrasen
  • Atemnot
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schwindel
  • Verwirrtheit und Benommenheit

Das ist für Erwachsene schon ein enormer Stress. Kinder sind besonders gefährdet, es gelten daher folgende Emplfehlungen:

  • Kinder unter einem Jahr sollten eine Höhe von 1500 Metern nicht überschreiten
  • Im zweiten Lebensjahr sind 1800 bis 2000 Höhenmeter die Obergrenze
  • Wenn mit der Seilbahn sehr schnell viele Höhenmeter überwunden werden, kann ein Kind Probleme mit dem Druckausgleich bekommen-das gilt besonders, wenn das Kind erkältet ist und Schnupfen hat. Durch die Blockade des Belüftungsganges zwischen Mittelohr und Rachenraum hat das Kind dann einen unangenehmen Druck auf den Ohren. In einem solchen Fall helfen abschwellende Nasensprays und regelmäßiges, ausreichendes Trinken (Quelle:Dr.med, Andrea Schmelz)

Kinder und Sonne:

Ein Sonnenbrand im Kindesalter sollte nach Möglichkeit vermieden werden, daher gilt:

  • Nicht ohne Kopfbedeckung in die Sonne, in den ersten Urlaubstagen sollte das Kind zusätzlich ein T-Shirt tragen
  •  mittags und am frühen Nachmittag ist die Sonne komplett zu meiden
  • Sonnenschutzmittel mit LSF 50 sowie Sunblocker für Nase, Ohren, Schultern und Rücken verwenden
  • Auch wasserfeste Präparate müssen nach dem Baden und Abtrocknen erneuert werden
  • Mehrmaliges Eincremen erhöht nicht die Gesamtschutzzeit-das kann nur ein Sonnenschutzmittel mit höherem Lichtschutzfaktor

Bei Gefahr von Quallenberührungen eine Kombination von Sonnen-und Quallenschutz verwenden

  • Das Kind Badeschuhe tragen lassen, um Verletzungen , z.B. durch Seeigel oder spitze Gegenstände, auf die das Kind treten könnte , vorzubeugen
  • Das Kind nicht nackt auf dem Sand am Strand sitzen lassen-Gefahr von Wurminfektionen
  • Wenn Kinder Medikamente nehmen müssen-zuvor klären, ob diese die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen

Das Kind muss ausreichend trinken( Mineralwasser oder kühle Tees)

Kinder und Hitze

Mit Klimaumstellungen haben Kinder größere Probleme, als Erwachsene. Sie reagieren schneller mit Hitzeausschlag oder Pilzerkrankungen, Daher ist darauf zu achten, dass

  • Kinder leichte Baumwollkleidung mit UV-Schutz tragen
  • täglich duschen, um z.B. durch die hohe Luftfeuchtigkeit verursachte Pilzerkrankungen zu vermeiden
  • empfindliche Körperstellen eingepudert werden

 

Außerdem sollten Eltern darauf achten, dass Medikamente gegen Erkältungen mit in der Reiseapotheke sind. Durch den Unterschied zwischen klimatisierten Innenräumen und der viel höheren Außentemperatur ist das Kind anfälliger.

Kinder und Schwimmen und Baden( in Meer und Swimmingpool)

Es wird empfohlen, Kinder im tropischen Süßwasser nicht baden zu lassen( Flüsse, Kanäle, Seen und andere Binnengewässer können mit Larven verseucht sein, die die Haut durchdringen und z.B: Billarziose verursachen)

  • Das Kind sollte  beim Baden im Meer konsequent dazu angehalten werden, kein Wasser zu schlucken und stets beaufsichtigt werden, da je nach Region mit starken Strömungen zu rechnen ist.
  • Kinder und Essen und Trinken
  • Um Infektionen zu vermeiden, sollten Eltern auf folgendes achten.
  • Strenge Hygiene-Händewaschen vor dem Essen und zum Zähneputzen Mineralwasser verwenden

Diese Speisen und Getränke konsequent meiden:

  • Leitungswasser
  • Eiswürfel
  • Obstsalat
  • kalte Buffets
  • Salate und rohes Gemüse
  • Eis ( sowohl Softeis, als auch Speiseeis)
  • Tiefkühlprodukte-die Kühlkette könnte unterbrochen gewesen sein
  • länger warmgehaltene Speisen
  • Roher Fisch, rohes Fleisch, Austern

Auch für die Kindererhährung auf Reisen gilt der Merksatz: “ Cook it, peel it , boil it or forget it!“ Am sichersten sind frisch zubereitete, durchgegarte Nahrungsmittel, Mineralwasser in Flaschen und abgepackte Fruchtsäfte. Tee immer mit sprudelnd kochendem ( und am besten noch gefiltertem und desinfiziertem) Wasser zubereiten, nicht pasteurisierte Milch zuvor abkochen.

Was gehört in eine kindgerechte Reiseapotheke?

Eine kindgerechte Reiseapotheke sollte mit diesen Medikamenten ausgestattet sein:

Mittel gegen

  • Fieber
  • Durchfälle
  • Husten
  • Schnupfen
  • Bindehautentzündung der Augen
  • Reisekrankheit

Ferner sollte enthalten sein

  • Sonnenschutz
  • Insektenschutzmittel, speziell Anti-Moskito-Mittel
  • Desinfektionsmittel

 

  • Sowie alle Medikamente, die das Kind ständig einnehmen muss.

Kinder und Medikamente:

  • die korrekte Dosierung ist bei Kindern sehr wichtig! Es sollte nach dem Körpergewicht und nicht nach dem Alter des Kindes dosiert werden.
  • Für Babys gibt es zur Verabreichung flüssiger Medikamente sog. Medizinschnuller in der Apotheke.( ca. 5 EUR)
  • Eine ausführliche Beratung beim Arzt UND beim Apotheker ist anzuraten.
  • Informiert Euch intensiv darüber, welche Wirkstoffe für Kinder geeignet sind.

 

So, das waren nun sehr viele Informationen über mögliche Gefahren für Kinder auf Reisen-trotzdem solltet Ihr die Ruhe bewahren!

Bereitet Euch einfach so gut wie möglich vor, damit schließt Ihr schon einmal vieles aus!

Allen Eltern wünsche ich einen schönen, gesunden und entspannten Urlaub mit ihren Kindern!

 

Eure Felicitas

PS: Hier findet Ihr hilfteiche Infos zum diesem und vielen anderen Themen rund um Reisen mit Kindern:

Das Onlinemagazin KidsAway https://www.kidsaway.de

Das Spezialreisebüro Travelkid https://www.travelkid.at/

Das Forum Elternwissen https://www.elternwissen.com/home.html

 

 

 

 

 

 

 

 

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#MeandmyCity-10 Gründe, Stuttgart zu besuchen

 

Hallo, meine Lieben!

Mit diesem Blogartikel möchte ich Euch meine geliebte Stadt ans Herz legen. Ich liefere Euch die besten Gründe dafür, hier eine großartige Zeit zu verbringen. Habt Ihr das einmal getan-ich verspreche Euch: Ihr kommt garantiert wieder!

 

  1. Grüne Stadt, die das Beste aus beiden Welten vereint( Metropole und Natur)

Meine Heimatstadt trägt den klangvollen Beinamen „Stadt zwischen Hängen und Reben,

weil sie ringsum von Weinbergen eingerahmt ist. Stuttgart ist die Landeshauptstadt Baden-Württembergs und bietet alles, was das Großstädter-Herz begehrt( Kunst, Kultur, Festivals, Shoppingmöglichkeiten) kombiniert mit einer wirklich wunderschönen Landschaft und sehr richtig guten Naherholungsmöglichkeiten. Ein Traum für Touristen-und die Menschen, die das Glück haben, dort leben zu dürfen!

2.Vielfältigste Freizeitangebote( von Sport über Wellness, Wandern, bis hin zu Kultur)

http://www.mens-sauna.de/html/stuttgart.html

http://www.citygolf-stuttgart.de/

https://www.si-centrum.de/

 

3.Südliches Flair-die Stadt und ihre Umgebung sind so reizvoll und es wird besonders im Sommer viel geboten. Wer hier lebt, der kann hier auch sehr schön Urlaub machen!

4.Traumhafte Aussichtspunkte über die Stadt findet man kreuz und quer über Stuttgart verteilt-perfekt für Verliebte!

Z.B. auf dem Fernsehturm, von meinem Wohnort Stuttgart-Rotenberg aus, von der Weinsteige aus, etc….

5.Auf unserem Fernsehturm kann man heiraten!

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.heiraten-in-stuttgart-die-schoensten-orte-fuer-da

6.Einer unserer Stadtbezirke ist ein Kurort, wo man eine ambulante Kur machen kann( Bad Cannstatt)

http://www.zar-stuttgart.de/

7.Die Menschen sind offen, freundlich, tolerant und großzügig und sie verstehen es, das Leben zu genießen

Im Gegensatz zu dem Ruf, der ihnen vorauseilt, sind meine Landsleute ein sehr liebenswertes, offenes, tolerantes und großzügiges Völkchen. Bei uns herrscht eine typisch südliche, lebensfrohe und Genuss-affine Mentalität.

8.Tolle Shoppingmöglichkeiten( Dorotheen-Quartier, Breuninger, Designer-outlet von Hugo Boss in Metzingen bei Stuttgart etc….)

https://www.dorotheen-quartier.de/

https://www.breuninger.com/?adword=google/Corporate_Breuninger/Corporate_Breuninger_Name/breuninger

https://www.hugoboss.com/de/boss-outlet-kanalstrasse-6-8-metzingen/?gclid=Cj0KCQiAiKrUBRD6ARIsADS2OLl43wSJc_dXp_6V6MtU73cA0axxCKbYooTOe6QuXZR4sa2730vobuIaAg6pEALw_wcB

 

 

9.Sehr breites Gastronomie-Angebot

www.alte-kanzlei-stuttgart.de/

 

 Der Name klingt recht konventionell aber dort kann man in

 wundervollem Ambiente sehr gut essen!

 

https://www.e-breuninger.de/de/gastronomie/uebersicht/sansibar-stuttgart/#speisen–getraenke

 

Sehr stilvolles Restaurant für jeden Anlass! Auch feiern kann man dort sehr schön!

 

www.rotenberger-weingaertle.de/joomla/index.php

 

 Ebenfalls ein sehr vielseitiges Restaurant, dass zudem wunderschön gelegen ist!

Im Stuttgarter Stadtbezirk Rotenberg, mitten in den Weinbergen! Sehr gutes Essen, ein junges, serviceorientiertes

Team und ein Chef, der für seinen Beruf brennt. Ich kenne ihn persönlich und mag ihn sehr! #Thomas Kochenburger

Ein großartiger Gastgeber, der sich mit aller Hingabe um seine Gäste kümmert, ihnen mit Freude auch Extrawünsche

Erfüllt und grundsätzlich jedem Anliegen seitens seiner Gäste aufgeschlossen gegenübersteht.

 

 

10.Wunderschöne Hotels (z.B: die SI-Suites)

https://www.si-suites.de/de/startseite.html

Dieses Hotel hat seinen Preis-aber es ist traumhaft!

Ein Aufenthalt dort lohnt sich wirklich! Bei uns feiert man

dort gern Silvester oder genießt eines der Wellnesspakete,

die einen Aufenthalt dort beinhalten

 

Wer mitten in der Stadt sein möchte, dem sei das https://www.steigenberger.com/hotels/alle-hotels/deutschland/stuttgart/steigenberger-graf-zeppelin?utm_medium=sea&utm_source=adwords&utm_campaign=stuttgart_graf_zeppelin&utm_content=shr&scid=105891&cid=139660&tc=18021912483570892&rl_key=7e6021ea2f2642b09cc8130df996f414&kw=11158739&pub_cr_id=235376158441&dynamic_proxy=1&primary_serv=www.steigenberger.com&rl_track_landing_pages=1

empfohlen. Eines der besten Hotels der Stadt! Während der WM haben dort unsere Fußballstars gewohnt und auch sonst sind oft Berühmtheiten da!

So, meine Lieben, das waren einige Einblicke in meine wunderbare Heimatstadt. Kommt zu uns-es lohnt sich!

Eure

Felicitas

 

Allgemein, Beruf, Selbstständigkeit

#BlogparadeMypersonalYoda-You are my Inspiration… Hommage an meine wunderbare Mentorin Doris Gross alias Mrs.Globalicious

Hallo, meine Lieben!

Intro…

Heute möchte ich der Frau ein Denkmal setzen, die mich immer wieder aufs Neue inspiriert und der ich es zu verdanken habe, dass ich die Idee zu meinem Herzensbusiness entwickeln konnte: Doris Gross, alias Mrs.Globalicious. Doris ist 30 Jahre alt und ich begegnete ihr im Internet, genauer gesagt stieß ich bei meiner Suche nach einer Mentorin auf ihren Blog und ihre Website.

Someone in the crowd could be the one, you need to know…( La La Land)

Was mir daran gefiel, war neben der Gestaltung hauptsächlich die Authentizität, die in jeder Zeile spürbar ist und diese typische „amerikanische Selbstverständlichkeit“, mit der Doris bezüglich ihrer Expertise auftritt. Ich wusste sofort: Ich hatte eine „Schwester “ gefunden-jemanden, der tickt, wie ich: Unbeirrbar, willensstark und visionär.

Doris liebt Amerika, genau wie ich, sie ist ebenfalls eine unverbesserliche Träumerin und auch Traum-Verwirklicherin. Sie versteht es meisterhaft, einem Menschen Kraft zu geben und ihn wirklich zu unterstützen!

Ich beschloss, Ihr eine E-Mail zu schreiben und daraufhin vereinbarten wir an einem Samstag einen Telefontermin. Sie war mir sofort sympathisch!

Espresso für die Seele

Ich erzählte ihr ein wenig von meinem Lebensweg .Unsere Zusammenarbeit war ursprünglich für ein Projekt geplant, von dem ich ihr an diesem Tag erzählte und das sie sehr beeindruckt hat. Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen in dem Bereich wollte( und will ich noch) einen Verein gründen, der Spenden sammelt, um ein Haus zu bauen, in das Menschen während akuter Lebenskrisen temporär aufgenommen werden können, um wieder zu sich zu finden. Doris ermutigte mich und sagte mir, dass das eine großartige Sache  sei. Sie hatte auch jede Menge toller Ideen, wie man das Projekt anstoßen könnte. Es war ein wunderbares Erstgespräch mit ihr und ich spürte, dass sie mich sehr effektiv unterstützen und beraten kann.  Außerdem ist Doris ein wahnsinnig mitreißender und begeisternder Mensch-hat man einmal mit ihr gesprochen, ist man überzeugt davon, alles zu können, was man tun will! Mit ihr zu reden, das ist „ein dreifacher Espresso für die Seele und  die eigenen Träume“!

Der Beginn unserer Reise

6 Monate später engagierte ich Doris. Ich hatte deswegen so lange gebraucht, weil ich ursprünglich einen Business-Mentor gesucht habe und als mir Doris begegnete, wusste ich: Sie ist perfekt! Nun musste ich mich entscheiden: Wollte ich diese wunderbare, inspirerende und kompetente Frau für mein Vereinsgründungsprojekt engagieren oder für  mein Business?

Doris-die Frau für alle Fälle

Ich sprach mit ihr und sie sagte: „Wir können beides machen, wenn Du willst“. Und das taten wir dann. Nach dem Verlust meines Ehemannes wollte ich mir einen langgehegten Traum erfüllen: Ich wollte selbstständig werden-eigentlich mit einem Schreibdienst-doch Doris spürte, dass ich nicht wirklich dahinter stand.

Anything goes…

Für mein Vereinsgründungsprojekt schlug sie mir vor, ein Interview mit einem Facharzt zu machen. Zuerst war ich skeptisch, denn ich bin ja keine Journalistin! Doris ließ meinen Einwand nicht gelten. Sie sagte mir rundheraus:“ Jeder kann das-ist doch „nur“ ein Gespräch!“ . Sie gab mir die Aufgabe, mir Fragen zu überlegen. Das tat ich. Ich bekam von ihr Lob dafür, was mir sehr viel bedeutete-immerhin IST Doris eine ausgebildete Journalistin! Dann stellte ich eine Anfrage an den Oberarzt, den ich mir dafür ausgesucht hatte-und siehe da: Er war einverstanden! Doris freute sich mit mir.

Nach diesem Interview war ich aufgeregt und glücklich. Bei unserer nächsten Sitzung sagte ich Doris, dass es mir sehr gefallen hat, das Interview zu führen.

…und da entdeckte ich, was ich WIRKLICH will…

Wir sprachen bezüglich meines Business darüber, was ich bis jetzt getan hatte und Doris sagte immer wieder: „Du stehst nicht dahinter!“ „Wenn Du von Deinem Verein sprichst, dann merkt man die Leidenschaft-wenn Du von Deinem Business sprichst, dann kommt eher „Pflicht“ bei mir an. Ich sagte ihr, sie liege mit ihrer Einschätzung richtig und fragte sie :“Aber was soll ich tun?“ Sie entgegnete: „Was willst Du denn tun?“ Ich antwortete: „schreiben!“. Im Verlauf des Coachings bat sie mich, einen Blogartikel zu verfassen.

Ich schrieb einen und schickte ihn an sie zum  Redigieren. Sie war angetan. Auch ich hatte bemerkt: „DAS ist es!“  Meine Angst, ihr davon zu erzählen, war groß, denn ich wusste ja nicht, ob sich daraus ein Business entwickeln lassen könnte.

Vertrauen und Risiko

Doris  ermutigte mich, ihr zu erzählen, was mein größter Traum ist, sie gab mir die Kraft, an mich zu glauben und sagte  zu mir: „Natürlich kannst Du damit ein Business aufbauen!“ In der folgenden Zeit arbeiteten wir intensiv an einem Konzept, neue Website-Gestaltung, Social Media-Redaktionsplan etc. Am Ende stand mein „Baby“: Scrivere@corporateblogs-Ihr Partner für Unternehmenskommunikation: Ein Blogging-Dienst für Unternehmen der Reisebranche. Das ist mein Ding! DAS will ich machen! Ich liebe Reisen und meine Leidenschaft gilt dem Schreiben.  Meine ganze Energie und Kraft widme ich nun dem Aufbau meines Business und ich denke jeden Tag an Doris ! Iinnerlich danke ich  ihr immer wieder für alles, was sie für mich getan hat,   ihre wunderbare Unterstützung, für die vielen, vielen Male, wo sie mich aufgefangen und mir Dinge erklärt hat-.z.B. dass es Geduld braucht, dass Erfolg ein Weg ist und dass ich dranbleiben soll…

My little Sister from LA…

Doris Gross ist eine wunder-bare Frau! Bis heute verfolge ich ihren Weg und sie inspiriert mich immer wieder, denn sie führt das Leben, das ich mir erträume! Sie lebt in Amerika, reist viel und schreibt darüber, außerdem hat sie einen eigenen Verlag, der speziell Frauen die Möglichkeit gibt, ihr eigenes Buch zu veröffentlichen und sie coacht junge Autoren.( „jung“ nur im Sinne von „Anfänger“!) Gerade hat sie ihr zweites Buch veröffentlicht: https://www.amazon.de/Wie-hast-das-gemacht-Selbstverwirklichung/dp/. Weiterlesen „#BlogparadeMypersonalYoda-You are my Inspiration… Hommage an meine wunderbare Mentorin Doris Gross alias Mrs.Globalicious“

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Blogparaden und weitere Aktionen von mir

über Blogparaden und weitere Aktionen von mir    

 

#MypersonalYoda-schreibe einen Blogartikel über eine Person, die Du bewunderst und die Dein Leben nachhaltig beeinflusst hat. Stelle den Artikel auf Eneinem Blog online und ich verlinke ihn auf Originallyme15. Als kleines giveaway für Dich schenke ich Dir ein FB-Ad für Deinen Artikel. ( fortlaufende Blogparade-Dauer: 1 Jahr)

#Zeig mir Deine Stadt

Als Auftakt für diese Blogparade würde ich Dir gern meine Stadt zeigen. Stuttgart.

Meine Lieblingsplätze, unsere Sehenswürdigkeiten, was man bei uns unternehmen kann(Lokale, Wellness, etc…)

Danach möchte ich mir von Euch Eure Stadt zeigen lassen.

Zeigt mir Eure Kiezperlen, zeigt mir, was Eure Stadt besonders macht, was Ihr an ihr liebt!

Als besonderes Geschenk von mir darfst Du mir sagen, was ich Besonderes für Dich tun kann. Kann ich für Dich den Beitrag( Blogartikel/Podcast-Interview) promoten( FB, Twitter, Pinterest)?  Sag mir, wie ich Dir helfen kann! (fortlaufende Blogparade, 1 Jahr)

# Luckypreneur-Bravehearts-So meisterte ich die Anfangsphase meiner Selbstständigkeit

Blogparade zum Thema: Wie hast Du Deine Akquise gemanagt?

Selbstständige Frauen berichten…

( Laufzeit: 6 Monate)

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#DieExpertinimPortrait-Die Experten-Flüsterin Angelika Buchmayer

Angelika Buchmayer…

 

…ist eine Spezialistin unter den Business-Coaches: Sie hat ihre eigene Vielbegabung zu ihrem Alleinstellungsmerkmal gemacht und so eine wichtige Nische innerhalb des Coaching Business besetzt.

ich durfte mehr über diese wirklich interessante Persönlichkeit erfahren…

 

 

 FD:Du selbst bezeichnest dich als vielbegabte Scannerin – wie äußerte sich das

bei dir?

 

AB:Aufgrund meiner Vielbegabung habe ich mich mit gefühlten 1000 Dingen beschäftigt. Angefangen von persönlichkeitsbildenden Trainings, Coaching, Englisch, Karaoke, Kommunikationswissenschaften, Malen, Spiritualität, Wirtschaft, Klavierspielen, Home-Deko designen, Tauchen, alternativen Heilmethoden, Inneneinrichtung, Psychologie und vieles mehr.

Ich wusste ja lange nicht, dass es den Persönlichkeitstyp Vielbegabte, Scanner

überhaupt gibt und habe mich wie viele oft fehl am Platz gefühlt und gefragt warum denn alle wissen was sie genau wollen und nur immer wieder so viel ausprobieren und gleichzeitig machen möchte.

Ich war ganz typisch für Scannerinnen immer wieder mit Aussagen aus meinem Umfeld konfrontiert: „Jetzt bleib doch mal bei einer Sache. Du wirst nie wirklich gut in etwas, wenn du so viel Verschiedenes machst. Entscheide dich doch endlich. Du bist ein Hans Dampf in allen Gassen. Tanz nicht immer mit einem Hintern auf 100 Kirtagen.“

Tatsächlich war es so, dass ich in jungen Jahren durch die mangelnde

Scannerinnen haben ja oft das Problem sich nicht für eine Sache entscheiden zu können oder wollen. Oft wird dann in jungen Jahren für sie entschieden. Nach meinem Abitur bin für ein Auslandsstudium in die USA gegangen und traf das erste Mal wirklich frei meine Entscheidung. Ich habe mich gleichzeitig für Journalismus, Kunst und Psychologie eingetragen. Und als ich nach Wien zurückkehrte für Englisch, Publizistik und Kommunikationswissenschaften und bald darauf zeitgleich das 2. Studium abends für Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung gemacht. Im Prinzip ging es dann so weiter. Selbst mein erster fixer Job war ein Trainee-Programm für Nachwuchsführungskräfte wo ich wieder mein Scannersein ausleben konnte indem ich sehr viele Abteilungen des Konzerns durchlief. Als ich mich dann nur für eine Sache entscheiden sollte, habe ich gekündigt und wieder parallel mehrere Lehr- und Vortragstätigkeiten übernommen. Ich bin dann einige Jahre halb angestellt, halb selbständig gewesen, habe viele Ausbildungen gemacht und Dinge nebenbei ausprobiert, ob sie zu mir passen (von Networkmarketing bis zu Innendekoration) bis ich dann über das Sabbatical einen sanften Ausstieg in die komplette Selbständigkeit gewagt habe und im Online Business mein Berufungsdach als Experten-Flüsterin gefunden habe.

 

 FD:Beschreibe uns doch den Prozess, den du durchlaufen hast, bis du wusstest,

wo der gemeinsame Nenner und somit das alles verbindende Element

zwischen deinen vielen Leidenschaften ist?

AB:Wie bereits erwähnt waren es wirklich viele Dinge die ich ausprobiert und mir erlaubt habe. Es war nicht immer einfach. Wenn Abschlüsse das Resultat meines Tuns war, gab es von vielen Seiten Anerkennung. Wenn es Jobwechsel und Austesten von neuen Berufsfeldern in der Selbständigkeit war, gab es oft skeptische Bemerkungen. Als ich dann endlich vom Begriff Scanner erfuhr, war es für mich wie eine Erlösung. Endlich konnte ich mich zuordnen und mein ganzes bisheriges Leben und Tun ergab einen Sinn, war nachvollziehbar. Der Schlüssel um sein Berufungsdach zu finden, ist meiner Meinung nach vieles auszuprobieren, zuzulassen und auch wieder sein zu lassen und sich aber trotzdem auch mal zu erlauben an einer Sache dranzubleiben, sie zu vertiefen. Die anfängliche Begeisterung ist ja bei uns Scannern immer sehr hoch und sobald wir halbwegs begriffen haben wie was läuft und funktioniert und es ins Detail geht, wird es uninteressant. Vertraue da auf jeden Fall deinem Bauchgefühl. Meine Schlüsselerlebnisse, um meine „Berufung“ zu finden, waren neben dem Ausprobieren zwei:

  1. mir Unterstützung von einer Expertin zu holen die so tickt wie ich, dh selbst Scanner ist und nachvollziehen kann wie man fühlt und denkt.
  2. mir ein Berufungsdach zu suchen und mir somit zu erlauben all meine Interessen und Fähigkeiten darunter nach und nach reinzupacken. Der Clou ist, dass man in Projekten und nicht in einen Stein-gemeiselten-für-immer-und-ewig-Job denken darf und das alles wachsen kann.

 

Ich erlebe selbst, dass mein Berufungsdach nach außen immer spitzer wird, aber das was ich tatsächlich dann mit meinen Kundinnen tue und welche Projekte ich laufen habe, wunderbar vielfältig ist.

 

 FD: Du hast das, was dich maßgeblich ausmacht – deine Vielfältigkeit und

Vielseitigkeit – zu deinem Alleinstellungsmerkmal als Experten-Flüsterin

gemacht. Wie genau hilfst du deinen Kundinnen?

AB:Meine Leidenschaft und Expertise liegt darin den Gesamtüberblick und die Zusammenhänge zu erkennen, das Big Picture, und die Expertin für Experten – DIE Expertinflüsterin – am deutschsprachigen Markt zu sein. Ich helfe Frauen, deren Business einfach nicht abhebt, den Fehler im Triebwerk zu finden und anschließend mit dem passenden Experten die fehlenden oder falschen Bauteile auszutauschen, ohne wieder von Anfang zu beginnen zu müssen, sodass ihr Business schubraketenmäßig abhebt.

Zu Beginn habe ich total darauf gesetzt Frauen von Anfang an beim richtigen Businessaufbau zu unterstützen. Im Verhältnis landeten bei mir tatsächlich aber viel mehr Kundinnen die schon begonnen haben und deren Business nicht „abhebt“. Bildlich gesehen, komme ich mit meinem Rettungsflugzeug, meine Expertenflotte im Gepäck und betanke ihr trudelndes “Business-Flugzeug” im Flug.

Ich freue mich natürlich immer sehr, wenn sich Starterinnen gleich von Anfang die Zeit nehmen einen Schritt nach dem anderen zu machen und sich somit Zeit, Nerven und Geld sparen.

Wie du vielleicht weißt, ist ein (Online) Businessaufbau für viele – zumindest zu Beginn – ein Buch mit 7 Siegeln. Ich kenne die Sehnsucht sofort loszulegen, weiß wie es ist am Anfang an den falschen Stellen zu sparen, an die tollen Abkürzungen zu glauben, die dann doch keine sind, mehr Jägerin und Sammlerin zu sein als Umsetzerin oder ein Programm zu buchen, das verlockend klingt, aber dann doch nicht zu einem passt.

Gerade viele Frauen starten voll motiviert, wollen die Welt verbessern, sich den Traum des eigenen Business erfüllen, glauben alles im Griff zu haben. Dann nach einer Weile kommt der  “Flugzeug Business-Traum” ins Trudeln, der Sprit d.h. das Geld, die Zeit, die Energie gehen langsam aus. Schlaflose Nächte wie es weitergeht folgen, die Angst wieder irgendeinen Job annehmen oder notlanden zu müssen oder noch schlimmer mit dem Business abzustürzen.

Ich lebe unter diesem Berufungsdach viele meiner Interessen aus: Angelika’s Expert Talk – Interviews führen, Home Office Sharing Days organisieren – Expertinnen und Durchstarterinnen zusammenbringen,
Gruppen zu führen – Netzwerktreffen zu veranstalten, Trainings und Coachings zu halten, täglich Neues zu lernen, da das Online Business sehr vielfältig ist

 

 FD: Über deine Person ist nur sehr wenig bekannt. Du bist Jahrgang 1975, hast

einen Abschluss von der FH für Europäische Wirtschaft und

Unternehmensführung in Wien, bist im siebten Jahr liiert, hast in

Johnstown, NY gelebt und bist eine Löwin (Sternbild). Verrate uns doch ein

wenig über den Mensch Angelika Buchmayer…

 

AB: Ich selbst habe immer das Gefühl ein offenes Buch zu sein.

Wissbegierig, mit einem unstillbaren Hunger auf Neues & einer extra Portion

Energie & Beharrlichkeit kam ich zu verschiedenen Studienabschlüssen und

Ausbildungen.

Von meinen  Kindheitsträumen auf der ganzen Welt zu arbeiten, Archäologin,
rasende Reporterin, Entwicklungshelferin, Vortragende, Tierärztin, Gastgeberin mit einer großen Familie zu werden, bin ich schließlich nach der langen Suche nach der EINEN Berufung draufgekommen, dass es nicht nur die EINE für mich gibt, sondern, dass ich VIEL MEHR haben kann und machen darf. Ein wunderbar erleichterndes Gefühl. Mein heutiges Leben:

  • Aus Tierärztin mit großer Familie  wurden 2 Kinder, 1 Mann, 1 Hund, 4 Kater im Herzen Europas (Am Land in der Nähe von Wien)
  • die Archäologin in mir wird durch die ständig Schatzsuche der Potentiale, neuen Kontakten und Verbesserungsmöglichkeiten beim Business meiner Kundinnen befriedigt
  • auf der ganzen Welt, international, orts- und zeitunabhängig von überall aus zu arbeiten, habe ich mir mit dem Online Business erfüllt
  • rasende Reporterin durch Angelika’s Expert Talk und Gespräche (rasend, weil es oft ganz schöne Stoßzeiten gibt ☺),
  • Vortragende – an Trainingsinstituten, Schulen, Fachhochschulen, Firmen habe ich nichts ausgelassen
  • Entwicklungshelferin – beim Businessaufbau von Frauen genauso wie bei einem Wasserprojekt in Nigeria bei dem ich dabei sein durfte und laufende Unterstützung bei sozialen Projekten
  • Strahlende Gastgeberin bei Netzwerkveranstaltungen, Home-Office-Sharing Days usw die ich organisiere.

 

 

 FD: Als leidenschaftliche Selbständige gehst du in deinem Beruf auf. Gibt es no-

business-time und wie verbringst du sie?

 

AB: Das ist zugegebenermaßen schwierig für mich, da mir wirklich immer was

einfällt, es was zu tun gibt und ich meine Arbeit ja nicht klassisch als Arbeit

empfinde (außer Buchhaltung, Steuererklärung, neue Technik 😉 Die Grenzen sind

fließend. Mein Partner und ich haben schon früher zusammen trainiert und

gecoacht und er ist auch jetzt in Projekte einbezogen. Mein Arbeitsplatz ist zuhause. Wenn meine Kinder Freunde eingeladen haben und genug vom Bemuttern haben und alleine spielen, setze ich mich ins Arbeitszimmer.

Ansonsten liebe ich die Weite Welt und andere Kulturen und bin schon in jungen Jahren viel mit meiner Familie gereist und das machen ich jetzt auch mit meinen Kindern. Unser Haus ist immer offen für Freunde und Familie. Ich mag es gerne unkompliziert.

Die wenige Zeit wo ich wirklich alleine bin und auch nicht arbeite spiele ich gerne zur Entspannung Klavier, nehme mir einen Kater zum Kuscheln und sitze gerne staunend im Wald.

 

 FD:Stichwort personal-branding. Wofür bist du bekannt?

AB: Als Expertenflüsterin im Business als Patin im Freundeskreis 😉

Ich bin leidenschaftliche Netzwerkerin, habe den Gesamtüberblick und erkenne dadurch rasch was wer braucht und bringe dann die passenden Menschen zusammen.

 

FD:Was fasziniert dich am Coachess-Sein?

 

AB:Das größte Geschenk meiner Arbeit sind die glücklichen wieder vertrauen-habenden Gesichter und die Verbundenheit mit meinen Kundinnen, die mit meiner & der Hilfe meiner Experten den Businessaufbau erfolgreich schaffen.

 

 FD: Der Weg in die Selbständigkeit kann mitunter einer Mount-Everest-

Besteigung gleichen…man hat sich intensiv mit sich selbst auseinanderzusetzen und das kann heftig werden, wenn man eigene Blockaden auf die Spur kommen muss. Wie gehst du mit tiefsitzenden Blockaden deiner Kundinnen um?

AB:Da kommen mir neben meiner jahrelangen Erfahrung meine Ausbildungen als Coach und psychologische Beraterin zu gute. Ich lasse nicht locker und frage solange bis alles am Tisch ist. Denn erst wenn man weiß wo es hackt, kann man was ändern.

 

 FD:Plaudere doch mal ein wenig aus dem Nähkästchen: Welche waren bisher

deine interessantesten Kundinnen?  (Beruf, Lebensgeschichte, Business-Idee)

AB:Mich beeindrucken vor allem jene Kunden die unter scheinbar ungünstigen Voraussetzungen das Beste herausholen. Die stolpern und wieder aufstehen, einen langen Atem haben, die annehmen können was man ihnen sagt und es dann auch umsetzen. Vom Taxifahrer zum Psychologen mit eigener Praxis, von der Immigrantin aus einem Land wo Frauen kaum Rechte haben zur angesehenen Expertin im Bereich Umweltschutz, von der allein erziehenden Mutter im Teilzeitjob zur internationalen PR-Beraterin für Online-Business-Starterinnen.

 

FD:Wie sieht deine eigene Zukunft aus? Welche Ziele und Träume hat Angelika?

 AB:Große und kleine. Auf meiner Bucket-List stehen Dinge wie eine Safari mit der Familie, in der Wüste unter freien Sternenhimmel schlafen, mit dem Wohnwagen durch Cananda fahren und an den Bergseen sitzen, eingewickelt in einer kuscheligen Decke heiße Schokolade auf einer Almhütte trinken, mit Freunden einen Lagerfeuerabend machen bis zur eigenen Talk-Show, einer eigene App für die Home-Office-Sharing Days bis zum Live-Kongress mit meinen Experten.

 FD: Liebe Angelika, danke vielmals für Deine Zeit!

 

Allgemein, Interviewreihe " Die Expertin im Portrait"

#DieExpertinimPortrait-Dem Leben vertrauen…

Stefanie Wißmer ist mutig, entschlossen und visionär. Die quirlige Hessin änderte ihr ganzes Leben und wurde glücklich! Was kann eine bessere Werbung für eine

Berufungs-Coachess sein? Ich sprach  sehr lange mit dieser außergewöhnlichen Frau über ihren Lebensweg und ihren Traum von einer anderen Welt…

( Zusammenfassung eines zweiteiligen Interviews)
FD: Erzähle uns doch ein wenig über Deinen Werdegang, liebe Stefanie!
 SW:Ich bin auf dem Land aufgewachsen und kannte nur die Landwirtschaft, als ich mit der Schule fertig
war, stellte sich die Frage: „Was soll ich lernen?“. Ich ging zur Berufsberatung und
entschied mich füreine Ausbildung im Bankwesen. Diesem Beruf blieb ich 25 Jahre lang treu.

Mein Arbeitsbereich war Immobilienfinanzierung und Existenzgründung. Später absolvierte ich eine Trainerausbildung und schulte 5 Jahre lang Mitarbeiter. Ich brachte sehr viel Leistung und wurde trotzdem mit der Zeit immer unzufriedener. Schließlich wechselte ich den Arbeitsplatz-nun hatte litt ich unter akuter Unterforderung ! Letztlich sah ich nur noch einen Weg: Zu kündigen  und das tat ich.
FD: Welche Motivation brachte Dich zu Deinem jetzigen Business und wie hast Du Dein Konzept entwickelt? 
SW:Ich wollte Raum für Neues schaffen, weil ich der festen Überzeugung bin, dass Neues nur dann entstehen kann, wenn im Leben Platz dafür ist oder geschaffen wird
.FD:Wie sah Dein Weg aus? Was hast Du gelernt und wie hast Du Dich auf Deine jetzige Tätigkeit vorbereitet?
SW: Nachdem ich durch meine Kündigung Platz in meinem SW:Leben gemacht hatte, entwickelte sich in mir recht schnell eine Vision: Ich wollte meine Kenntnisse aus  meiner vergangenen Berufstätigkeit mit meiner neuen Aufgabe verbinden. Ich machte also eine CoachingAusbildung und zahlreiche Fortbildungen. Es kristallisierte sich nach und nach meine Spezialisierung heraus: Menschen dabei zu unterstützen, ihre Berufung zu finden, quasi  die „Geburtshelferin für ihre Lebensträume“ zu sein.
FD: Welche Mentoren hattest Du selbst auf Deinem Weg?
SW:Mein Partner ist mein bester „Mentor“! Er ermutigt mich stets dazu, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Er hört mir zu, wenn ich unzufrieden bin und gibt mir dann die Impulse, die ich brauche, um die akute Situation kreativ zu verwandeln.
FD:
Wird die Vision, die Du für Dein Leben erdacht und geschaffen hast von Deiner Familie hundertprozentig geteilt?
SW Mein Partner ist an meiner Seite und arbeitet genauso für unsere Vision, wie ich, innerhalb meines Umfeldes hatte ich schon Gegenwind. Allerdings habe ich auch gelernt, dass Menschen, die eine grundsätzlich andere Persönlichkeitsstruktur haben, als ich und
Menschen, die eine grundsätzlich andere Persönlichkeitsstruktur haben, als ich und somit auch differierende Werte und unterschiedliche Vorstellungen vom Leben diese auch haben DÜRFEN!
Ich lasse andere Ansichten dort, wohin sie gehören-bei denen, die sie äußern! Es geht mich schlicht nichts an-ich bin nicht sie und sie sind nicht ich! Natürlich wünschte ich mir bei Menschen aus meinem nahen Familienumfeld, dass sie mich besser verstünden, doch darauf habe ich keinen Einfluss. Ich kann das nur so akzeptieren, wie es ist.

FD:Wie hast Du Deine ganz persönlichen Herausforderungen gemeistert und welche waren das?
SW:Zu meinen ganz persönlichen Herausforderungen zählte u. a. eine Krise in meiner Partnerschaft und eine temporäre Trennung. Während ich gemeinsam mit meinem Partner einen weiteren Lebenstraum verwirklichte-einen eigenen Hof zu kaufen, zu sanieren und im Rahmen  eines alternativen Wohnprojektes zu nutzen, hatten wir eine
schwere Zeit, die in eine Trennungmündete. Ich stand vor der Frage: Aufgeben oder meinen Traum zur Not auch allein zu verwirklichen-ich entschied mich dafür, meinen Lebenstraum allein weiter zu verfolgen.
Ich zeigte Stärke und Durchhaltevermögen-FÜR meinen Traum! Und mit der Zeit näherten mein Partner und ich uns einander wieder an. Heute ist unsere Beziehung stärker denn je.
FD:Was kannst Du Business-Anfängerinnen und Träumerinnen aus Deiner eigenen-aber auch aus Deiner Coaching-Erfahrung mit auf ihren Weg geben?
 SW:
  Raum für Neues schaffen
Die 3-Mal-Regel: Wenn sich Dir eine Gelegenheit drei Mal bietet, dann
hat sie ganz speziell etwas mit Dir zu tun und Du solltest sie beachten
Keine starre Planung-immer flexibel bleiben
Dem Leben vertrauen
Mutig Entscheidungen treffen
FD: Wie lange hast Du gebraucht-vom Traum zur Vision, zum Plan, zur
Ausführung?
SW:Etwa drei Jahre-wobei ich betonen möchte, dass ich auf einem permanenten
Weg bin. So etwas, wie ein Ziel im Sinne eines endgültigen Ankommens gibt
es für mich nicht.
FD: Welche Ziele und Träume hast Du noch?
SW: Ich wünsche mir eine andere Welt! Eine, in der Kooperation oder „KoKreation“, wie ich es nenne die Hauptrolle spielt, eine Welt, in der sich
Kompetenzen ergänzen und etwas Neues schaffen, wo aus 1+1 3 wird. In
meinem Leben versuche ich das durch mein alternatives Wohnprojekt zu
realisieren. Außerdem möchte ich auch noch ein Seminarzentrum aufbauen,
wo Fachleute unterschiedlichster Spezialisierung zusammen arbeiten und sich
untereinander unterstützen und ergänzen. Und ich möchte einen größeren
Hof kaufen. Das steht auf meiner Agenda für die nächsten 7 Jahre.
 FD: Bist Du glücklich?
SW:Das bin ich! Weil ich endlich meine wahre Berufung leben darf.
FD:Wenn Du Dein heutiges Leben mit Deinem früheren vergleichst-wo
liegen für Dich die Unterschiede und was konkret macht Dich daran
glücklich?
Der größte Unterschied ist, dass ich heute wesentlich freier bin und selbst
gestalten kann -das ist auch mein stärkster Glücksfaktor.
  FD:Stefanie, vielen Dank für dieses sehr interessante Gespräch!