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#Luckypreneur-Was mir das Reisen bedeutet und was ich für meine Kunden tun kann

Hallo, meine Lieben!

Im Alter von 8 Jahren unternahm ich meine erste Reise. Ich verbrachte mit meiner Familie  6 Wochen  Sommerferien in Oberfranken im Ferienhaus eines Cousins meines Vaters.

Das war meine erste, prägende Reiseerfahrung. Ich erlebte zum ersten Mal, wie schön es ist, an einem anderen Ort zu sein und Neues kennenzulernen.

Das Ferienhaus befand sich auf dem Grundstück eines Freundes meines Vaters, der Landwirt war.

Für mich als Kind war das natürlich ein Traum! Ich half fleißig mit, die Kühe zu füttern und spielte mit dem Hund der Familie.

Ich streifte durch die Gegend und genoss die unberührte Natur. Abends fiel ich todmüde und total glücklich ins Bett! Es ist eine meiner schönsten Kindheitserinnerungen.

In diesem Alter sind einem Dinge natürlich noch nicht so bewusst-geschweige denn, dass man sie mit Worten ausdrücken könnte-aber irgendwie wusste ich damals bereits, dass ich es liebe, zu reisen.

Mein zweites, prägendes Erlebnis war dann mein Urlaub, den ich von meiner Familie zum Abschluss meiner Ausbildung  geschenkt bekam. Ich durfte damals meine erste Flugreise machen. Meine Familie sagte: „ DAS darfst Du ausgeben-such Dir was aus“. Das tat ich-mit Hilfe meiner Cousine, die Reiseverkehrskauffrau war.

Da ich noch keine Erfahrung mit Flugreisen oder Reisen ins Ausland hatte, schlug sie ein „Anfängerziel“ vor: Mallorca.  Ich erinnere mich, dass ich sie fragte, ob mein Englisch dort  ausreichen würde. Sie meinte. „Ja, keine Sorge, und wenn nicht, kommst Du auch mit Deutsch vorwärts“. Es stellte sich dann jedoch heraus, dass ich hätte Spanisch sprechen müssen. Englisch verstand kaum jemand-und Deutsch schon gar nicht !.

Die Reise war traumhaft schön! Ich war total aufgeregt vor meinem ersten Flug, er erwies sich als sehr schönes Erlebnis! Seit damals liebe ich das Fliegen-besonders den Start! Wenn man mit Vollgas gen Himmel katapultiert wird…

Woran ich mich bei dieser Reise am intensivsten erinnere, mich neben der schönen Landschaft der Balearischen Inseln vor allem die Tatsache, wie stolz ich auf jedes Wort Spanisch war, das ich lernte!

Noch heute ist es für mich eine Selbstverständlichkeit, die Menschen in Ihrer Sprache anzusprechen-selbst,  wenn ich nur ein paar Worte oder Sätze kann.

Damals wurde mir klar, wie groß mein Interesse für Sprachen ist und einmal mehr, wie sehr ich Reisen liebe! Nach meiner Rückkehr machte ich sofort einen Spanischkurs!

Mein drittes und prägendstes Reiseerlebnis hatte ich schließlich viele Jahre später. In meinem früheren Leben gab es aus verschiedenen Gründen nicht viel Gelegenheit für mich, zu verreisen aber ich hatte viele Träume! Der größte davon war, einmal nach New York zu fliegen!

Das war seit meiner Jugend mein sehnlichster Wunsch! Allerdings hatte ich auch großen Respekt davor. Langstreckenflug über 12 Stunden, ich war noch nie zuvor in den USA gewesen und ich hörte eine Menge unterschiedlicher Meinungen.

Das alles brachte mich jedoch nicht von meinem Traum ab. Ich hatte ihn immer im Hinterkopf. Als ich 2014 meinen Mann verlor, war ich so am Ende, dass ich nicht wusste, wie ich weitermachen sollte. Ich war kurz davor, aufzugeben. Dann sagte ich mir: OK: Noch EINEN Versuch und wenn es mir dann nicht besser geht…

Ich wusste, es musste etwas Krasses sein, etwas völlig Verrücktes, nur so etwas würde mich retten können. Ich dachte daran, wie schnell das Leben vorbei sein kann und dann hatte ich eine blitzartige Eingebung:

Ich ging ins nächste Reisebüro und fragte, wieviel wohl eine Reise nach New York kosten würde. Die sehr nette und kompetente Reiseverkehrskauffrau #Stephanie Müller beriet mich äußerst sachverständig und einfühlsam. Ich sprach mit ihr über alles, was mir bezüglich der Reise auf dem Herzen lag, ob ich allein dorthin könnte, wie sicher es war, welche Vorbereitungen nötig waren, etc…

In der folgenden Zeit lebte ich nur für die Reisevorbereitungen. Steffi hatte mir eine Gruppenreise gebucht. Ein Guide würde uns durch die Stadt führen und uns immer zur Verfügung stehen. Das Einzige, das ich für mich allein gebucht hatte, war ein Ticket für die Aussichtsplattform des Empire State Buildings. Dort zu stehen-leibhaftig-an dem Ort, den ich ungezählte Male in meinem Lieblingsfilm gesehen hatte, das wäre der Hammer!

Ich erledigte alles, Visum, Kreditkarte, Reisepass, ich packte meine Koffer und dann flog ich. Nie, niemals werde ich den ersten Blick auf die New Yorker Skyline vergessen-ich dachte, ich träume! Dass ich tatsächlich hier war, konnte ich nicht fassen!

Das Hotel war wunderschön. Es lag mitten in Manhattan in der Nähe des Madison Square Garden.

Jeder Tag war vollgepackt mit Aktivitäten. Unser Stadtführer  zeigte uns all die Sehenswürdigkeiten, die ich schon so oft in Filmen bewundert hatte-und er war total begeistert von meinen Kenntnissen bezüglich amerikanischer Serien! Immer, wenn er in die Runde fragte, ob wir die Serie kennen, auf deren Drehort er uns gerade hingewiesen hatte, war ich fast die Einzige, die antworten konnte!

Wir hatten auch Zeit für uns zur Verfügung und nach den ersten zwei Tagen fand ich mich mit traumwandlerischer Sicherheit in Manhattan zurecht und zog allein los.

Ich schoss etwa eine Million Fotos! Außerdem hatte ich auch noch eine eigene Mission zu erfüllen. Im Frühjahr hatte ich auf TLC( einem neuen, amerikanischen Sender, der seit kurzem auch bei uns empfangbar war) Eine Doku-Serie über einen Tortenkünstler gesehen, die mich total faszinierte! Buddy Valastro aus Hoboken, New Jersey. Er macht grandiose Motivtorten und ich interessiere mich seit meiner Jugend fürs Backen. Ich wollte seinen Laden finden und Steffi eine Torte mitbringen, das hatte ich ihr versprochen.

Paul, unser Guide, half mir dabei. Er zeigte mir den Weg zur Subway-Haltestelle, von der aus der Path Train abfuhr. Die New Yorker sind sehr hilfsbereite Menschen und so war das Lösen des richtigen Tickets auch kein Problem!

In Hoboken angekommen fragte ich einen Passanten nach dem Weg. Buddy Valastro´s Laden liegt etwa 10  Gehminuten entfernt vom Bahnhof in Hoboken.

Ich war total überwältigt!!! Drei Stunden musste ich vor seinem Geschäft anstehen aber schließlich war ich drin! Mit großen Augen sah ich mich um-es war atemberaubend!!! Als ich dran war, kaufte ich mir einen seiner berühmten Red Velvet Cupcakes und Cannoli. Ich fragte auch nach dem Preis für die Torten. Es gab eine mit pinkfarbenem Fondant überzogene Torte, die es mir sofort angetan hatte, die wollte ich Steffi mitbringen!

Hoboken ist ein traumhaft schönes, beschauliches Örtchen mit viel Natur. New Jersey trägt nicht umsonst den Beinamen „Garden State „ Die Aussicht an der Uferpromenade des Hudson River, von der aus man direkt auf die andere Seite des Flusses und die New Yorker Skyline blickt, ist jenseits aller Worte beeindruckend! Wirklich, das kann man nicht erklären, das muss man SEHEN!

Nachdem ich mir von Starbucks noch einen Café Mocha zu meinem Cupcake geholt hatte, spazierte ich dort entlang und glaubte wieder einmal nicht, dass ich wirklich hier war und dass ich  Carlo´s Bakery( so heißt Buddy´s Laden) wirklich gefunden hatte!

Die Woche verging leider viel zu schnell! Ich hatte viele Andenken gekauft und noch mehr Fotos gemacht! Dann kam der vorletzte Tag, den ich damit verbrachte, nochmals nach Hoboken zu fahren und die Torte für Steffi zu kaufen.

Ich packte meine Koffer bis auf die Dinge, die ich am nächsten Morgen noch brauchen würde und als ich damit fertig war, ging ich dann die 33th West entlang zum Empire State Building. Es dämmerte bereits und auch hier war eine Menge los! Zwei Stunden später stand ich auf der Aussichtsplattform, die genauso, wie im Film aussieht.

Zu meinen Füßen die dunkle, glitzernde Stadt. Da überwältigte es mich richtig! Ich heulte, wie ein Schlosshund!!! Nicht aus Traurigkeit, sondern vor Glück: Als dieses ganze Drama mit meinem Mann passierte, war ich tot: In diesem Moment wurde ich wieder lebendig!

DAS war der Augenblick, in dem mein Berufstraum geboren wurde!

 

„ Wenn ich reise, dann fühle ich mich intensiv lebendig! Neue Eindrücke zu sammeln und interessante Dinge, Orte und Menschen zu entdecken, erfrischt meinen Geist, und streichelt meine Seele!

Reisen ist für mich die höchste Form der Freiheit!“

 

Meine Klienten profitieren maximal  von meiner Leidenschaft. Jeder Reisebericht, jedes Reise-Thema, über das ich schreibe, ist mit dem größten Engagement recherchiert und verfasst.

Mein Ziel ist es, meinen Klienten dazu zu verhelfen, dass ihre Kunden die wertvollsten Informationen für ihre Reise bekommen, sei es über medizinische, rechtliche, kulturelle oder auch Sicherheitsthemen und natürlich vor allem über das Reisen selbst!

Ich persönlich würde immer zu dem Reisebüro gehen, das mir wertvolle Zusatzinformationen liefert,

Ein Reise- und Informationsblog macht ein Reisebüro extrem attraktiv und stärkt die Kundenbindung enorm!

Die jüngeren, moderneren Reisebüros beginnen, das zu erkennen aber insgesamt ist das Bloggen in diesem Bereich noch nicht sehr verbreitet-da gibt es eine Menge ungenutztes Potential!

Herzlich,

Eure Felicitas

 

 

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#Mindset-Ninja-Stategien, die Dich stark machen: Motivation nach Noten oder wie Musik Dir auf die Sprünge hilft…

Hallo, meine Lieben!

Wie steht es mit Eurer Motivation? Seien wir ehrlich: IMMER motiviert zu sein, das ist fast ein Ding der Ummöglichkeit-oder?

Wenn wir ein Ziel haben, dann sollte uns das eigentlich Motivation genug sein, doch so einfach ist das nicht! Wir müssen auch lernen, mit Rückschlägen umzugehen und sie so zu verarbeiten, dass sie uns helfen, statt uns zu blockieren.

Achterbahn

Unsere Motivation verläuft wellenförmig-je nachdem, ob Dinge gerade nach Plan laufen, oder nicht. Dennoch ist es möglich, die Frust-Phasen zu verkürzen-wenn man die richtigen Methoden kennt!  Du bist Blogger und hast einen Artikel geschrieben, auf den kein A…. reagiert?  Du  Du bist selbstständig und fragst Dich, warum die Ansprache an Deine Kunden zu keinen Reaktionen führt? Du zweifelst an Dir? Das tut erst einmal weh! Trost muss her!

Notenmedizin

Einen ganz besonderen Dienst  kann Dir  dabei die Musik leisten. Musik beeinflusst uns. Achtet mal drauf! Wenn Ihr z.B. Rap hört, dann werdet Ihr feststellen, dass sich Euer Verhalten ändert: Ihr seid energiegeladener, draufgängerischer und kompromissloser.

Hört Ihr dagegen-sagen wir- Stücke von Enya oder Adiemus, dann merkt Ihr, wie entspannt Ihr werdet, wie ruhig und gelassen…

…bei andern war es Koks oder Weed-ich dagegen nehm´in Krisen gern die Droge Musik!“

Aus einem Text des Rappers Cro

Mentaler Anker Musik

Musik kann in uns Erinnerungen wachrufen: Ich z.B, verbinde mit bestimmten Musikstücken spezielle Erlebnisse oder einen Menschen, an den ich dann automatisch denken muss…

Worte wirken…

Eine zweite, wichtige Komponente dabei sind die gesprochenen bzw. gesungenen Worte. Wenn Ihr gezielt Texte hört, die z.B. Power, Durchhaltevermögen und Zuversicht vermitteln, dann kann  Euch das enorm dabei helfen, ein Motivationsloch oder einen Rückschlag zu überstehen! Manchmal brauchen wir auch Musik, die einfach genau das ausdrückt, was wir gerade fühlen-so, als ob uns ein lieber, enfühlsamer Freund sagt: „ich verstehe Dich!“…

Was Ihr wollt…

Natürlich geben die Beispiele, die ich hier bringe, meinen eigenen Musikgeschmack wieder. Ihr hört vielleicht was ganz anderes und das ist der dritte, wichtige Punkt bei dem Thema: Die eigenen musikalischen Vorlieben: Nicht jeder steht auf Rap und Musikgeschmack ändert sich auch mit der Zeit. Vor 10 Jahren habe ich mir eine CD von Rhianna gekauft, auf der ich nur ein einziges Lied toll fand. Damals dachte ich: „Schade!“. Die CD landete im hintersten Eck meines Regals. Neulich hörte ich sie mal wieder-und stellte fest, dass mir heute  jeder Song darauf gefällt!

Übung: Eine musikalische Hausapotheke zusammenstellen:

  • Nimm Dir ein Wochenende Zeit und geh mal Deine sämtlichen Playlists durch, die Du Dir bei demem Streaming-Dienst zusammengestellt hast.
  • Welche Musik ist dazu geeignet, Dich zu trösten, wenn Du traurig bist, Dich aufzurichten, wenn Du an Dir zweifelst, Dir Power zu geben, wenn Du durchhängst?
  • Achte dabei auch speziell auf den Text!
  • Nimm Dir Zeit, zu testen, wie verschiedene Musikstile auf Dich wirken( was gibt Dir Energie, was beruhigt Dich etc…)
  • Erstelle eine Playlist mit allen Songs, die Dir in einer kritischen Situation guttun!
  • Stöbere auch ruhig mal!

Als ich an einem besonderen Geburtstagsgeschenk für einen lieben Freund arbeitete( er hatte einen runden Geburtstag und ich wollte einen „Soundtrack seines Lebens“ erstellen), da hatte ich nicht nur unglaublich Spaß dabei, sondern ich habe auch jede Menge tolle, neue Musik für mich gefunden! Die Musikwelt ist extrem vielfältig und sie hat uns enorm viel zu geben!

  • Wende Deine Playlists an, wie Medikamente!

Immer, wenn Du irgendwie schlecht drauf bist, eine Krise hast oder einfach nur das Bedürfnis nach mehr Power, dann höre Dir Songs aus Deiner musikalischen Hausapotheke an und Du wirst feststellen, dass die Dir schnell und effektiv dabei helfen, in Deine Kraft zurückzufinden.

PS: Diese Methode lässt sich auch für viele andere Anlässe anwenden.(z.B. „Date-Musik“ oder „Gute-Laune-Musik“ oder Musik für Sport etc…)

Falls es Dir gerade nicht gut geht, wünsche ich Dir von Herzen gute Besserung- und hier noch ein paar

Inspirationen für Dich aus meiner musikalischen Hausapotheke:

 

 

 

Viel Freude beim Erstellen Deiner eigenen Playlist!

Deine Felicitas

 

 

 

 

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Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen:Warum Du eigene Regeln brauchst

Hallo, meine Lieben!

Ich bin Jahrgang 1970 und kenne noch Zeiten, in denen die Möglichkeiten weit begrenzter waren, als heute.

Tabus und feste Ordnungen…

Es gab Dinge, die tat man einfach nicht oder sie waren gesellschaftlich wenig bis sehr schwer durchsetzbar.

Zum Beispiel bestimmte Lebensformen, offen zu sich selbst zu stehen, wenn man nicht wie die Mehrheit ist etc…

Heute ist das anders. Wir können buchstäblich alles sein, was wir wollen-das ist einerseits schön, denn es schenkt uns  maximale Freiheit-andererseits beschert es uns aber auch eine neue Orientierungslosigkeit.

Wenn alles möglich ist-was soll ich dann tun?

Die heutige junge Generation hat es gleichermaßen am besten und am schlechtesten. Zu der neuen Orientierungslosigkeit kommt noch die Angst, etwas zu verpassen.

Galt früher eine Verabredung als verbindlich, wird sie heutzutage gar nicht mehr getroffen! Man will nicht verplant sein-für den Fall, dass einem etwas Besseres begegnet.

Umgeben von Möglichkeiten…

Ein Sprichwort sagt: 

Wer sich permanent alle Türen offen hält, wird sein Leben auf dem Flur verbringen.“

Unsere Unfähigkeit, zur Verpflichtung lässt uns fortgesetzt auf der Stelle treten, weil sich auf diese Art nichts entwickeln kann und wir haben verlernt, auf uns selbst zu hören! Uns ist wichtiger, was andere über uns denken, sagen, von uns wollen oder uns raten…Wir sind fremdgesteuert.

Halt-los!

Dadurch, dass heute alles möglich ist, verschwimmen auch Regeln und Strukturen immer stärker, Es gibt keine Revolutionen mehr anzuzetteln, nichts ist noch wirklich aufregend und neu. Wenn ich mir Dokus aus den 50er, 60, 70er und 80er Jahren ansehe-ja: DA gab es noch echten Pioniergeist und jede Menge Tabubrüche, ob in Mode, Musik oder Politik!

Ich selbst war damals in der Friedensbewegung tätig und setzte mich leidenschaftlich für die Abschaffung der Wehrpflicht ein.

Die Menschen waren aktiv , wollten etwas bewegen. Auch über politische Themen konnte man noch richtig streiten, weil es  wirkliche gegnerische Lager gab!

Wenn ich an all die Diskussionen und Streitgespräche denke, die in meiner Familie stattfanden…

Generation Halcyon…

Wir sind alle zu gleichgültig geworden! Ob es nun Gesellschaft und Politik betrifft oder unser eigenes Leben. Wo ist die Leidenschaft???

Krankheitsbild einer neuen Zeit…

Nie gab es so viele Burnout-Erkrankungen, wie heute! Die Menschen sind müde von einem Leben im Hamsterrad, ständige Erreichbarkeit ist Pflicht und blind umherstolpernde Männer und Frauen, die Ihre Nasen nur noch auf den Displays ihrer Mobiltelefone haben prägen das Stadtbild…

Steh auf!

Was Dir aus einem Leben im ewigen Konjunktiv heraushelfen kann, sind diese drei Dinge:

  1. Ein Traum
  2. Eine Vision
  3. Commitment

Design your Life!

Wenn wir schon alle Möglichkeiten haben, dann sollten wir sie auch nutzen!

Rainbow Hunter

  • Nimm Dir Zeit und überlege Dir, wie Dein Leben akut aussieht.
  • Schreibe es nieder und dann lies es Dir durch.
  • Erstelle eine „not to do-List“: Was willst Du nicht mehr in Deinem Leben haben?

Nachdem diese Vorarbeit geleistet ist, kannst Du nun anfangen, Dir Gedanken darüber zu machen, was Teil Deines zukünftigen neuen Lebens sein soll.

  • Schreibe  auf, wofür Dich andere bewundern und Dir immer wieder Komplimente machen.
  • Notiere alles, was Du gern tust und früher gern getan hast
  • Überlege, warum das so ist oder war-was geben bzw. gaben Dir Deine Lieblingstätigkeiten?(z.B. ein Flow-Gefühl, Freiheit, Anerkennung, die Möglichkeit, zu helfen etc…)
  • Spiele! Kombiniere Deine Vorlieben und versuche, möglichst viele davon zu konzentrieren und in einer Tätigkeit zu vereinen
  • Recherchiere im Internet: Schau Dir an, welche ungewöhnlichen Ideen von anderen Menschen verwirklicht wurden und lass Dich von ihnen inspirieren!
  • Höre auf Deine Inuition,  sie führt Dich zu Deinem Lebenstraum!
  • Schau auf diese Weise jeden Bereich Deines Lebens an und finde so heraus, was DU willst!
  • Schaffe Dir das richtige Umfeld! Suche Dir Menschen, die an dieselben Dinge glauben, wie Du und lass Dich von ihnen unterstützen. Gegenüber allen anderen: Beschütze Deinen Traum! Er ist Dein Baby und Du hast die Verantwortung, ihn vor Schaden durch Miesepeter, Neider und andere Energieräuber zu bewahren. Schütze ihn so lange, bis er stark genug ist, auch Widerständen von außen zu trotzen.
  • Umgib Dich mit allem, was Dich inspiriert! Lies Bücher und Blogs, höre Podcasts, schau Filme, die Dich das Träumen lehren, nutze die Kraft der Musik!
  • Such Dir Mentoren! Ich selbst hatte eine wunderbare Mentorin, die mir Mut und Kraft für meinen Lebenstraum gegeben hat. Eine Visionärin mit sehr viel Power  Positivität und Vorurteilsfreiheit, die mich gepusht und aufgebaut hat-ihr habe ich alles zu verdanken, was ich heute bin. Sie hat den Anfang gemacht! Derzeit arbeite ich mit einer wunderbaren Frau zusammen, die ein richtiger Business-Engel ist! Sie hat sich auf Marketing spezialisiert und hilft mir gerade sehr intensiv dabei, mich in diesem Bereich  zu entwickeln.Sie tut mir sehr gut!
  • Wenn Du Deinen Traum gefunden hast, dann schließe einen Vertrag mit Dir selbst und unterschreibe ihn!

Gegen die Macht der tausend „Sollte“…

Viele von uns glauben, dass sie sich auf EINE Sache beschränken müssten-das ist Unsinn!

Viel zu oft erlegen wir uns ein „Entweder oder“ auf, wo ein „Sowohl als auch“ viel wohltuender, entspannter-und letztlich unserer wahren Persönlichkeit wesentlich gemäßer wäre! Mach Schluss mit dem Entscheidungsterror! Es gibt nur sehr wenige Dinge, die sich tatsächlich gegenseitig ausschließen.

…und zum Schluss:

Fuck the others!

Erschaffe Dir Dein eigenes Regelwerk! Es ist DEIN Leben-nicht das der Menschen in Deiner Umgebung! Mein Vater sagte immer „Man geht zur Schule, macht ordentlich seine Ausbildung und dann arbeitet man bis zum Ruhestand!“ oder auch: „Ich halte es nicht für angemessen, dass Frauen allein abends ausgehen!“ Jeder, der z.B. eine zweite Berufsausbildung machte, war für ihn schon so etwas, wie eine „gescheiterte Existenz!“  und Frauen, die allein weggehen, waren „nicht ehrenhaft“. Ich liebe ihn und er meinte es nicht böse.Er ist eben in einer ganz anderen Zeit aufgewachsen! Mich hat das trotzdem jahrelang blockiert. Ich brauchte viel Zeit, um mich von diesen Prägungen zu befreien und mir selbst zu erlauben, meine Vielseitigkeit auszuleben, mein eigenes Ding zu machen.

Merke:Nur Du kannst entscheiden, nach welchen Regeln Du lebst! Wenn Du Deine persönlichen Werte und Maßstäbe zur Grundlage Deines Lebens machst, gießt Du damit das Fundament, auf dem Du ein glückliches Leben aufbauen kannst.

Ich wünsche Dir von Herzen viel Freude dabei!

Herzlich, Deine

Felicitas

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#HappySolista-so planst Du einen Urlaub, nur für Dich!

Hallo, meine Lieben!

Wir können heutzutage alles (auch) solo tun! Wir leben in einer wunderbaren Zeit…

Wie verbringt Ihr eigentlich Euren Urlaub?

Diese Frage geht v.a. an meine weibliche Leserschaft.

Also ich reise am liebsten allein! Schon immer! Meine erste Reise bekam ich zum Abschluss meiner Ausbildung von meinen Eltern geschenkt. Sie war traumhaft schön!

Eine Woche Mallorca. Die Erfahrung, allein unterwegs zu sein, hat in vielerlei Hinsicht meine Persönlichkeitsentwicklung geprägt. Es ist schön, zu merken, dass man wirklch unabhängig ist! Das stärkt Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit, weil man lernt, auch im Ausland Dinge allein zu bewältigen-sei es sprachlich( sich mit Grundkenntnissen der Landessprache verständigen, OHNE auf Englisch zurückzugreifen) oder praktisch(z.B. das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel im Reiseland) und auch, was die Orientierung angeht! Es ist einfach schön, sich selbst zurechtzufinden, ohne jemanden nach dem Weg fragen zu müssen. Man kommt sich dann richtig ais Eroberin vor!

Hier  für Euch einige Eindrücke von meinen Reisen…

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Solo-Travelling? Das machen doch nur Freaks!

Bei meinen Recherchen zum Thema allein reisen stieß ich auf Argumentationen, die bei mir tiefstes Unverständnis auslösten!

Da las ich Dinge, wie:

  • Niemand ist wirklich gern allein
  • Das ist doch bemitleidenswert
  • Man muss sich fragen lassen, warum man in das Land gekommen ist, ob man einen Mann sucht, etc…

Ich möchte an dieser Stelle einen Satz aus einem Artikel zitieren, der meine eigene Ansicht dazu recht gut auf den Punkt bringt:

Die anderen halten dich für einsam und bedürftig, weil du allein unterwegs bist? Oder für saucool. Alles eine Frage der Haltung (der eigenen).

Aus einem Artikel der Zeitschrift Brigitte zum Thema allein reisen

5 gute Gründe dafür, auch auf Reisen eine Happysolista zu sein!

  1. Du tust es für Dich!
  2. Du kannst machen, was Du willst und wann Du es willst
  3. Du bist niemandem Rechenschaft schuldig
  4. Du erweiterst Deine Komfortzone
  5. Du schaffst Dir eine unvergessliche Erinnerung

Ein guter Plan…

Wie bereitest Du Dich vor?

Stelle zunächst einige grundsätzliche Überlegungen an:

  • Will ich einen Cluburlaub buchen, oder doch lieber eine Individualreise? ( es liegt bei Dir, ob Du Deinen Urlaub dazu nutzen willst, neuen Leuten zu begegnen, oder Dir selbst…)
  • Welches Reiseziel zieht mich magisch an?( Deine Intuition wird Dir dabei helfen-gehe in Dich!)
  • Was möchte ich dort sehen und erleben?( Folge Deinen Interessen, z.B. Architektur, Fotografie, Food, Sport etc…)
  • Wozu komme ich in meinem Alltag viel zu selten?( z.B.  zum Lesen)
  • Was suche ich im Urlaub?( z.B. Ruhe und Zeit zum Nachdenken)
  • Was wollte ich schon immer tun?(z.B. eine Sportart lernen)

Mach Dir Notizen zu all diesen Fragen und stelle eine grobe Struktur zusammen

Z.B. „Wohin zieht es Dich?“ ,“3 Ausflugs-bzw. Besichtigungstouren während Deines Urlaubs, „freie“ Tage, die Du mit Aktivitäten verbringen kannst, die Du Dir unter den Punkten:“ Wozu komme ich im Alltag zu selten“ und „Was wollte ich schon immer tun“ notiert hast etc…

Gehe damit in Dein Reisebüro und lass Dir Deinen individuell geplanten Urlaub zusammenstellen und buchen.

Es gibt Spezialreisebüros, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den perfekten Urlaub für Alleinreisende zu gestalten. Hier habe ich Euch mal welche verlinkt:

http://www.frida-frauenreisen.de/Frida_home.AxCMS?ActiveID=1002

http://www.womenfairtravel.com/

https://www.wirsindanderswo.de/veranstalter/uebersicht/frauenreisen/

Recherchiere!

Finde alles über Dein Reiseziel heraus! So habe ich es gemacht, als ich mir meinen Traum von Hawaii erfüllte. Ich informierte mich über alles, was mich interessiert. Da ich ein totaler Genussmensch bin, ist es für mich immer besonders aufregend, die landestypischen Spezialitäten zu erkunden.

Ich schaute auch nach  Wegen und Entfernungen zu Orten, die ich dort besuchen wollte. Das hilft ganz enorm und spart einem eine Menge Zeit, wenn man dann dort ist.

Natürlich sammelte ich ebenso einige Informationen zu Kultur  und Geschichte, was mich zu der Erkenntnis brachte, dass die dortige Landessprache mir wahnsinnig gut gefällt und ich sie unbedingt lernen will! Sie ist so poetisch und  soooooo schön…

Man kann durchaus sagen: Ich bin in die hawaiianische Landessprache verliebt!

  • Wenn Du Ausflüge oder Besichtigungen planst, buche sie immer über Dein Reisebüro!

Es ist einfacher und auch bequemer, das von daheim aus zu organisieren. Auch das verschafft Dir wieder mehr tatsächliche FREI-Zeit am Urlaubsort.

Sicher ist sicher…

  • Informiere Dich über die grundsätzliche Sicherheitslage in Deinem Reiseland!

Das hilft Dir dabei, zu beurteilen, welche Vorkehrungen Du zu Deiner persönlchen Sicherheit treffen musst, damit es ein schöner Urlaub für Dich wird!

  • Sei im Dunkeln nicht mehr unterwegs!

Dieser Rat gilt generell! Auf Reisen mache ich das immer so! Es ist klüger, nichts herauszufordern!

  • Lass Dich nicht ansprechen!

Ich bin da rigoros! Wenn Fremde mich in der Öffentlichkeit von der Seite ansprechen, dann lasse ich sie kommentarlos stehen! Das mag unhöflich sein, ist mir aber egal! Besser unhöflich sein, , als in Schwierigkeiten kommen!

  • Wertgegenstande IMMER im Hotelsafe lassen!

Größere Bargeldbestände( Taschengeld) , Hausschlüssel, Reisedokumente und Reisepass wandern bei mir immer zuerst in den Hotelsafe, damit sie sicher verwahrt sind!

In den USA kann man ins Gefängnis kommen, wenn man sich bei einer Polizeikontrolle nicht ausweisen kann, also habe ich immer eine Kopie meines Reisepasses bei mir.

Jemand sollte wissen, wo Du bist!

drei Dinge solltest Du tun, wenn Du auf Reisen gehst:

  1. Informiere Deinen „Im Notfall verständigen-Kontakt“ darüber, wann Du wie lange wo bist und gib ihm für den Notfall auch die Anschrift und Telefonnummer Deines Hotels am Urlaubsort.
  2. Hinterlege Deinen „Im Notfall verständigen-Kontakt“ bei Deinem Reisebüro und bitte darum, solltest Du nicht plangemäß von Deiner Reise zurückkehren, diesen telefonisch oder per Mail zu kontaktieren.
  3. Die Kontaktdaten dieses Menschen solltest Du in Deinen Geldbeutel tun und zusätzlich -an der Hotelrezeption hinterlegen.

Ich trage seine Anschrift und Telefonnummer immer bei mir, zusammen mit dem Hinweis auf Deutsch und Englisch, dass er im Notfall zu kontaktieren sei.

Denke an Reiseapotheke und notwendige Impfungen!

  • Die passende medizinische Vorbereitung erspart den Arzt und sichert das Urlaubsvergnügen!

Zum Weiterlesen empfehle ich Dir meinen Artikel

https://originallymedotblog.wordpress.com/2018/03/19/medizin-auf-reisen-so-wirds-ein-gesunder-urlaub/

Zum Schluss noch ein Extra-Tipp von mir: Führe ein Reisetagebuch!

In unserer heutigen, schnellebigen Zeit hat man auch schöne Erlebnisse allzuschnell vergessen! Dann sitzt man da, will sich erinnern und landet ganz schnell bei der Frage:“ WIE war das noch gleich…?“

Ich nehme immer ein kleines Diktiergerät mit und spreche jeden Abend meine Eindrücke auf Band. Wenn ich sie mir dann anhöre, ist meine Erinnerung viel lebendiger, weil ich viel mehr Details mündlich festgehalten habe-testet´s mal…

 

…und hier sind noch einige hilfreiche Links für Euch, von denen Ihr Euch inspirieren lassen könnt:

https://www.robinson.com/de/de/angebote/preisvorteil/alleinreisende/?0=&utm_campaign=%5BDE%5D+%5BSearch%5D+BRAND+%2B+Kombi+Allgemein&utm_content=Robinson+%2B+Kombi%3A+Single_%2Bbmm%2B&utm_medium=cpc&utm_source=bing&utm_term=%2Brobinson+%2Bsingle

https://www.momondo.de/entdecken/artikel/travellers-we-love-sissi-korhonen

https://www.solo-urlaub.de/android-apps-fuer-alleinreisende/

So, liebe Happysolistas, nun bleibt mir nur noch, Euch viel Spaß bei Eurem ganz eigenen Reiseabenteuer zu wünschen!

Traut Euch-Ihr werdet es lieben!

 

Herzlich,

Eure Felicitas

 

 

 

 

 

 

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#Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen: So gehst Du mit Kritik um

Hallo, meine Lieben!

Ich möchte Euch mal ein Geständnis machen: Ich bin Felicitas und ich kann schlecht mit Kritik umgehen-tadaaaaaaa!

Keiner  mag kritisiert werden! Wir hören lieber schöne Dinge über uns. Manchen-so wie mir-fällt der Umgang mit Kritik besonders schwer. Es trifft mich hart-erstens, weil ich sehr sensibel bin, zweitens, weil Kritik für mich nur eines heißt: „Du bist nicht ok!“ Dass das eigentlich Unsinn ist, weiß ich mit dem Verstand-nicht jedoch immer mit dem Herzen! Ich bin dann verletzt, wütend, denke mir: „Was soll das eigentlich?“

So, wie gestern…

Ich war noch spätabends in meinem Arbeitszimmer, um am Rechner was nachzuschauen. Dann wollte ich hinüber in mein Wohnzimmer gehen und  den Sonntag gemütlich ausklingen lassen.

Da der Abend so schön war, ging ich noch kurz auf den Balkon. Dort bekam ich ein Gespräch mit, bzw. einen Halbsatz. Er betraf mich.  Jemand sagte, ich würde oft am Fenster stehen. Er nannte auch einen Grund dafür und was mich am meisten ärgert: Er hat auch noch recht damit!

Es war der Freund von jemandem, der neben mir wohnt. Im Grunde war das keine böse oder unwahre Äußerung, doch die Tatsache, dass hinter meinem Rücken über mich gesprochen wird, verletzt mich nunmal sehr!

Ich hätte mir gewünscht , dass derjenige zu mir kommt und nicht mit anderen über mich spricht! Ich finde das respektlos, indiskret und es zerstört das Vertrauen zwischen mir und dem betreffenden Nachbarn!

Ich habe das Gefühl, ich kann nicht mehr offen zu ihm sein. Ich war ärgerlich und das schrieb ich ihm auch in einer Nachricht in wohlgesetzten Worten.

Ich tue wirklich alles, um den Nachbarn nicht in seiner Privatsphäre zu stören: Ich bin fast gar nicht auf meinem Balkon, weil er direkt unter mir seine Terrasse hat und man sieht mich so gut wie nie draußen. Und dann darf ich nicht einmal mehr aus dem Fenster schauen, weil er sich dann auch noch beobachtet fühlt??? What the hell is going on???

Ich entschloss mich, folgendermaßen mit der Situation umzugehen:

  • Ich machte mir bewusst, dass es ja nicht im Grunde eine böswillige Aktion war

Dieser Nachbar ist einfach nur gedankenlos! Er überlegt nicht, bevor er redet. Auch mir gegenüber hat er schon über andere gesprochen, die bestimmt nicht begeistert wären, wenn sie wüssten, was er über sie gesagt hat!

Er ist ein bisschen, wie der Hauptdarsteller in einer meiner Lieblings-Comedyserien: Tim Taylor hat in „Hör mal, wer da hämmert“ auch immer seine Sendung als Forum benutzt, um seinen Zuschauern  zu erzählen, wenn er mit seiner Frau mal wieder Ärger hatte!

In einer Folge regte sich die Frau mal darüber auf, dass Ihr Mann mit seiner Kritik an ihr hausieren ging Darauf sagte er: “ Wenn ich ein Problem mit Dir habe, dann sage ich es nicht Dir-als höflicher Mensch erzähl´ich´s in Tool Time!“ ( seine Fernsehsendung!)

  • Auch, wenn es weh tut: Man muss einsehen, wenn jemand recht hat!

Natürlich passt es mir nicht, dass ich noch nicht einmal mehr aus dem Fenster gucken kann, ohne, dass sich der direkte Nachbar beobachtet fühlt-ich empfinde das als Einschränkung meiner persönlichen Freiheit! Trotzdem…vielleicht muss ich vorsichtiger sein…Als ich dort einzog, wohnte mir gegenüber eine alte Dame, die auch öfter am Fenster stand. Sie konnte von ihrem Fenster direkt im mein Wohnzimmer sehen-da habe ich mich auch beobachtet gefühlt!

Wenn Du jemand sein willst, mit dem andere offen reden können, dann solltest Du daran arbeiten, Übersensibilität hinsichtlich Kritik in den Griff zu kriegen!

Eigentlich halten wir uns ja für sooooo aufgeschlossen, man kann über alles mit uns reden und berechtigte Kritik nehmen wir NATÜRLCH nicht übel! Ja, von wegen! Wenn uns jemand kritisiert, dann fordert uns das zunächst einmal heraus!  Wir leisten Widerstand, sagen:“Das ist doch gar nicht wahr!“, „Was soll das?“ etc…Wir verteidigen uns-weil wir uns angegriffen fühlen. Wichtig ist: Dahinter zu schauen,uns in die andere Person hineinzuversetzen und uns zu fragen, wie es umgekehrt wäre, wenn wir an ihrer  Stelle stünden

Das Wort Kritik bedeutet: „Beurteilung“, NICHT Verurteilung! „Die Beurteilung eines Gegenstandes oder einer Handlung nach gewissen Maßstäben“-das ist die Wortbedeutung von „Kritik“-eigentlich nichts Schlechtes! Für die meisten von uns dagegen bedeutet Kritik:

  • Sich bloßgestellt fühlen
  • Nicht ok zu sein
  • etwas“falsch“ gemacht zu haben
  • Sich schämen zu müssen

Reagieren wir übesensibel auf Kritik, dann heißt es schnell: „Mit dieser Person kann man nicht reden.“ Fakt ist aber: Du hast ein Recht darauf, dass Dinge, die Dich betreffen, auch mit DIR besprochen werden-also zeig Dich fair und höre Dir Kritik erst einmal an. Dann atme tief durch, widerstehe dem Drang, Dich zu verteidigen, schlafe darüber, durchdenke die Situation daraufhin, was Dir an der betreffenden Person liegt, was eventuell Dein Anteil an dem Ganzen ist, was DU an dem Verhalten der anderen beteiligten Person zu kritisieren hast und dann kläre es ohne Vorwürfe und Anklagen-oder wie besagter Nachbar es gern formuliert: “ Ohne Drama“.

Ist die Kritik wirklich unberechtigt, dann kannst Du das natürlich auch so sagen! Meist jedoch steckt in einer kritisierenden Äußerung ein kleines oder  auch größeres Körnchen Wahrheit-deshalb ärgert sie uns ja so!

Und mach Dir v.a. eines klar: Du bist ok! Wenn jemand Dich kritisiert, dann betrifft das Dein Verhalten, nicht Deine gesamte Person!

Ich habe da einen Trick entwickelt: Wenn ich im Begriff bin, aufbrausend zu reagieren, dann frage ich mich innerlich selbst:“Was hast Du gehört?“ Damit trickst man sich selbst aus und kommt darauf, WAS man eigentlich VERSTANDEN hat. So kann man angemessen auf das reagieren, was das Gegenüber GESAGT hat. Das ist auch bei anderen Personen anwendbar. Anstatt miteinander Krach zu bekommen, geht man gleich auf die Wahrnehmung des Kritisierten  ein und deeskaliert, bevor etwas hochkochen kann.

Der andere fühlt sich gesehen, die Situation kühlt ab und ein vernünftiges Gespräch wird möglich.

Ich hoffe und wünsche uns,  dass wir Kritik in Zukunft nicht mehr als „Ich bin nicht in Ordnung“ betrachten, sondern so:  “ Da war jemand so aufmerksam, Dir zu zeigen, was Du besser machen kannst“.

Es ist ein Weg…jeden Tag!

Herzlich, 

Eure Felicitas

 

 

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#Luckypreneur-Kontaktpflege vs. viele Follower-das ewige Dilemma auf Social Media und wie Du es lösen kannst

Hallo, meine Lieben!

Heut bin ich mal „bisschen aggressiv“, wie meine liebe FB-Freundin #Dr. Leonie Thöne immer so schön sagt…

Ich hoffe, Eure Woche fängt gut an! Meine schon-ich freue mich immer, wenn sich jemand mit mir verbinden will, z.B. auf meinem Blog oder auf FB und anderen Kanälen.

Heute hatte ich erst wieder eine sehr nette Anfrage auf FB-leider erlebe ich es auch oft, dass Kontakte einfach gehen-ohne ein Wort! Diese Social Media-Unsitte ist beklagenswert-und sehr verbreitet. Ein Zeichen grober Respektlosigkeit-meiner Meinung nach!

Machst Du das in Deinem offline-Leben auch so???

Einerseits verstehe ich ja, dass man sich einen Kreis von Leuten aufbauen will, mit denen man privat oder im Business viel gemeinsam hat-andererseits finde ich, man hat genug Möglichkeiten, sich zuvor über jemanden zu informieren und man sollte doch ein bisschen verantwortungsbewusster mit Kontaktanfragen umgehen!

Schließlich trittst Du  doch im wahren Leben ( hoffentlich!) die Leute auch nicht nach Lust und Laune in den…( Du-weißt-schon)-auch, wenn Du vielleicht lange nichts von ihnen gehört hast oder Dir eine Meinung von ihnen nicht passt.

Auch ein online-Nein tut weh!

Mag sein, dass ich da vielleicht besonders sensibel bin aber mich trifft es jedes Mal, wenn sich   jemand einfach so kommentarlos verabschiedet!

Ich selbst sehe mich eher als einen Menschen, der einen gewissen Anspruch an Umgangsformen hat.

Hinter einem Profil steckt ein Lebewesen, ein Mensch! Und dieser Mensch hat Gefühle!

Und er verdient Respekt!

To collect Friends-Hauptsache viel: Geht gar nicht!

Wie kannst Du aber nun diesem Dilemma entgehen?

Erstens: Sammele nicht wahllos Kontakte! Mach Dir die Mühe, und schau Dir das Profil der Menschen an, denen Du eine Anfrage stellen willst. 

Das Profil gibt Dir Auskunft darüber, wie wahrscheinlich es ist, dass Ihr längerfristig zusammenpasst.

Zweitens: Nimm Dir mal Zeit, setz Dich in Ruhe hin und überlege Dir, welche Menschen Du in Deinem Business- und Privatleben haben willst, welchen Du begegnen willst-offline und erst recht online.

Das klingt sehr nach Vorsatz und Berechnung aber es ist die effektivste Methode, zu vermeiden, dass Du jemandem sagen musst: “ Wir zwei müssen uns trennen, weil wir nicht( mehr) zueinander passen!“

Drittens: Fuck große Reichweite! Ja! Auch im Business! Wichtiger sind die RICHTIGEN Menschen und das darf dann gern ein erlesener Kreis sein!

Dein Vorteil:

  • Du wirkst attraktiv, denn mit Dir darf sich nicht einfach jeder verbinden
  • Du kannst Deine Community auch angemessen pflegen, weil es nicht Tausende sind
  • Du bekommst die Impulse, die zu Dir und Deiner Persönlichkeit passen

 

Im Gegensatz dazu: Nachteile einer großen Followerschaft

  • Deine Außenwirkung und Deine Message verpuffen wirkungslos.

Der Autobauer Henry Ford sprach einst die oft zitierten Worte:“ Die Hälfte meines Werbebudgets ist rausgeschmissenes Geld-ich weiß nur nicht, welche Hälfte“

Da geht es Dir schon besser! Denn wenn Du Deine Prioritäten in Bezug auf Kontakte anders setzt, dann ist das das Beste, das Du für Deine Außenwirkung tun kannst, weil Du die richtigen Menschen damit erreichst

  • Du bist mit der Kontaktpflege innerhalb Deines Follower-Netzwerks heillos überfordert, weil es so viele sind

Du arbeitest zu viel  und erreichst zu wenig-das ist ineffizient und lässt Dich in jeder Hinsicht stagnieren!

  • Du wirkst beliebig, verschwommen, wirst nicht als der Mensch erkannt, als der Du gern gelten willt

Zu einer klaren Positionierung gehört auch der entsprechende crowd!

Werde eine Diva!

Im Business und privat! Werde jemand, der einen Kreis von Menschen um sich versammelt, denen es eine Ehre ist, zu ihm zu gehören. Warum? Weil Du es Dir wert bist! Schlließlich wirfst Du Dich ja offline auch nicht jedem an den Hals! Also sei auch kein „leichtes Mädchen“ ( oder das männliche Äquevalent dazu), wenn es um Online-Kontakte geht!

Aber welche Anzahl an Followern ist denn nun die Richtige?

Ganz einfach: Denke darüber nach, wie viel Zeit Du pro Tag/ pro Woche in die Pflege Deiner Social Media-Kanäle stecken willst und gestalte Deine Followerzahlen so, dass Du das bewäligen kannst! Extra-Tipp von mir: Starte nach dem Motto:“Less is more“. Aufstocken kannst Du dann immer noch-nur: Halte die Brocken in puncto Zeitaufwand für Social Media so klein, dass Du sie auch kauen und schlucken kannst!

Was Du nicht willst, das man Dir tu…

Wenn Du dann doch mal jemanden rausschmeißen musst, mach Dir die Mühe, ihm wenigstens kurz zu erklären, warum Du das tust! Dss ist hundertmal besser, als rüpelhaft einfach den Kontakt abzubrechen!

Mein Appell an Euch: Lasst uns FB und Co. zu einem freundlicheren, respektvolleren Ort machen!

Herzlich Eure

Felicitas

 

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#Luckypreneur-Meine bisher wichtigsten Learnings in puncto Selbstständigkeit

Hallo, meine Lieben!

Heute erzähle ich Euch mal, welche Lektionen ich auf dem Weg in meine selbstständige Existenz gelernt habe. Ich möchte Euch Mut machen, aber auch aufrichtig zu Euch sein! Selbstständigkeit ist kein Ponyhof-aber wenn Ihr Eure Hausaufgaben macht, dann bekommt Ihr tausendfache Belohnung für Euren Einsatz!

Wenn es darum geht, einen Traum zu verwirklichen, dann fordert der Weg dorthin mitunter Dinge von uns, die zuerst schwer zu bewöltigen scheinen. Kommen wir an diesen Punkt, dann geben wir meist allzu schnell auf, weil wir meinen ( und auch sehr oft von Coaches und anderen Experten hören), dass das, was wir WIRKLICH wollen, uns leichtfällt.

Wollen ist nicht genug!

Ich persönlich sehe das nicht so. Wenn Du etwas wirklich willst, dann ist Dein Mut größer, als Deine Angst. Das befähigt Dich zu Höchstleistungen und trägt Dich sicher durch sämtliche Herausforderungen.

Ein großer Lebenstraum, wie etwa die Selbstständigkeit, ist ein Prozess. Da sind ganz praktische Dinge zu lernen, z.B. der Umgang mit Social Media, das Nutzen von Tools, wie WordPress zum Bloggen oder Canva für Bilder, etc….

So much decisions…

Du hast Entscheidungen zu treffen: Baue ich mir meine Website selbst oder beauftrage ich einen Webdesigner damit? Wie soll mein Internetauftritt aussehen, welche Designs gefallen mir? Von wem lasse ich die Fotos machen?

Yes, I can!

Wenn wir anfangen, dann sind wir zumeist noch unsicher. Wir lassen lieber die Experten ran, machen wenig selbst. Im Laufe unserer Entwicklung als Unternehmer und Persönlichkeit werden wir dann immer mutiger. Wir trauen uns, Dinge auch mal allein zu tun-ohne fachliche Begleitung und das ist der Punkt: Wir entwickeln uns!

Damit bin ich bei meiner ersten,  wichtigen Lektion:

Trau Dir was zu!

Sag nicht: “ Das ist zu schwer für mich, dafür habe ich meine Fachleute!“ Das Meiste von dem, was Du  für Dein Business benötigst, ist  gar nicht so schwer zu erlernen! Wichtig ist, dass Du Dir keinen Druck machst! Nimm Dir immer mal wieder Zeit, Dich mit Tools vertraut zu machen, herumzuspielen und zu sehen, was dabei herauskommt.Das macht nicht nur Spaß, es übt auch!

Was mir zu Beginn meiner Selbstständigkeit sehr schwer fiel, war, mich abzugrenzen. Du kommst als Neuling in ein Business, nimmst natürlich erst einmal Beratung in Anspruch und hältst die Experten für allwissende Götter! Du denkst: „Wenn ich nicht ganz genau das mache, was sie sagen, dann werde ich scheitern!“ Bullshit!!! Meine Mentorin #DorisGross formulierte es mal so:“

Jede andere Meinung ist eben genau das-eine zweite Meinung. Mehr nicht!“

Doris Gross, Verlegerin, Buchautorin, Businessmentorin

Daran erkennst Du übrigens auch einen guten Mentor: Er zwängt Dir nichts auf! Mein zweiter Tipp also:

Bleibe bei Dir selbst!

Lass Dich nicht überrollen von anderer Leute Ansichten! Du bist Du! Jeder argumentiert aus SEINER Sicht und Lebenserfahrung-die aber nicht unbedingt Deiner entsprechen muss! Du hast Deinen individuellen Blick auf die Dinge und DEINEN speziellen Erfahrungshintergrund-und das ist auch gut so!

Höre Dir an, was Deine Experten sagen, wäge ab und entscheide dann so, dass DU damit glücklich bist! Alles andere wäre auch nicht authentisch und Du willst ja als die Unternehmerpersönlichkeit öffentlich erscheinen, die Du auch wirklich bist, nicht als Abklatsch Deiner Experten!  Felicitas Dieterle

Get bigger!

Wenn wir etwas Großes vorhaben, dann der unbedingte Wille, es zu realisieren die eine Sache-eine ganz andere ist es, mit inneren Hürden umzugehen! Je größer Dein Traum ist, desto mehr wirst Du es im Laufe seiner Verwirklichung mit Dir selbst zu tun bekommen-ich weiß, wovon ich spreche! Doch das sollte Dich nicht ängstigen oder gar abschrecken!

Ich bin ehrlich: Zeitweise ist es schwer erträglich! Da durchzugehen, lohnt sich jedoch allemal! Du wirst stärker, bekommst mehr Selbstvertrauen, fühlst Dich großartig, wenn Du einen solchen Durchbruch erzielt hast! Mein dritter Rat an Dich lautet also:

Lerne, Deine Angst zu lieben!

Ich kann gar nicht mehr sagen, wie oft ich geheult habe, wie oft ich verzweifelt war, wie sehr mich die Ungeduld und der Druck gequält haben! Doch dann begann ich, mich damit auseinanderzusetzen: Ich dachte an damals, als ich plötzlich von heute auf morgen vor einem Abgrund stand. Nichts war mehr sicher, kein Boden unter den Füßen, mein Vertrauen in das  Leben war fundamental erschüttert worden und ich konnte nur im Moment leben, nur die nächsten Minuten, Stunden, den Tag überstehen. Weiter durfte ich nicht blicken, sonst wäre ich verrückt geworden! Das war die Zeit, als ich gerade meinen Mann verloren hatte. Ich wusste überhaupt nicht, wie es jetzt weitergehen sollte-wie im falschen Film fühlte ich mich und dachte: „Das KANN, das DARF alles nicht wahr sein!

Nothing to lose!

In  dieser Zeit hatte ich keine Angst mehr. Ich hatte nichts mehr zu verlieren und genau das ist die richtige Einstellung, um mit Druck und der Angst, zu scheitern umzugehen!

Mache Dir bewusst, wie wichtig Dir Dein Traum ist. Nutze Deine Angst als Motor. Trainiere Deine Vorstellungskraft! Sieh, was passieren soll und nicht Deinen schlimmsten Alptraum, in Form eines latent in Deinem Kopf vorhandenen worst case-Szenarios! Ich weiß: Das ist nicht so einfach-aber glaube mir: Es geht! Ich habe mir immer wieder selbst Mut zugesprochen. Wenn mich negative Gedanken quälten, dann habe ich mich konsequent auf das Positive konzentriert. Ich habe mir bewusst gemacht, wo in meinem Leben ich schon große Ängste überwunden habe, wo ich Dinge geschafft habe und was in der jetzigen Phase meiner Selbstständigkeit gerade gut funktioniert.

Das gab mir Selbstvertrauen. Bei auftretenden Schreckensvisionen habe ich stets zu mir selbst gesagt: „Über die Brücke gehe ich, wenn es soweit ist!“ Mir persönlich hat das immer gut geholfen. Mentale Stärke kann man trainieren, wie einen Muskel. Am Anfang hat man noch tierischen Muskelkater und es fällt einem schwer, je länger man sich aber in die gewünschte Richtung lenkt, desto leichter wird es! Also:

Bleibe im Moment

Sag Dir bei Ängsten und Zweifeln: „…und was ich mache, wenn es nicht klappt, das sehe ich dann, wenn es nicht klappt-das klappt immer!“

Versuche, nur die nächsten Stunden oder diesen Tag zu überstehen. Tue das, was notwendig ist und sage Dir jeden Tag aufs Neue: „Nur heute“ Du wirst sehen, dass Du nach einer Zeit ruhiger wirst und dass es sich auszuzahlen beginnt.

Träume und Taten…

Die wohl größte Herausforderung ist der  Unterschied zwischen der Vorstellung, etwas zu tun und dem tatsächlichen Handeln in der Realität. Deine Vorstellung zeigt Dir vor allem das, was an Deinem Traum schön ist, was er Dir geben kann und geben wird.

Wenn es dann in die Praxis geht, sind da auf einmal tausend Bedenken und Zweifel:

  • „Was ist, wenn ich nicht gut genug bin?“
  • ,  „Was ist, wenn meine Akquise nicht funktioniert?“
  • “ Was ist, wenn ich mich blamiere?“

Na, kommt Dir das bekannt vor?

Das Allerwichtigste, das wir zu lernen haben, ist geduldig mit uns selbst zu sein, uns die Zeit zuzugestehen, uns zu entwickeln und in unseren großen Traum „hineinzuwachsen!“ Felicitas Dieterle

Deine Selbstständigkeit wird immer wieder Dinge von Dir fordern, vor denen Du gewaltigen Respekt hast. Das bewältigst Du nur, indem Du gut mir Dir umgehst und Dir erlaubst, Dich in Deinem Tempo so zu entwickeln, wie es Dir guttut!

Vom Leichten zum Schweren

Beispiel: Ich möchte irgendwann Videos drehen und auf FB posten, weil das enorm die Sichtbarkeit erhöht und Vertrauen bei zukünftigen Klienten bildet. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre das aber noch eine Nummer zu groß für mich.  Als introvertierter Mensch habe ich so meine Schwierigkeiten damit, mich zu zeigen. Daher taste ich mich langsam an mein Ziel heran. Ich gehe Schritte, die so groß bzw. so klein sind, wie es für mich verträglich ist. Begonnen habe ich mit dem für mich Einfachsten, dem Schteiben. Dabei fühle ich mich sicher. Texte zu schreiben und zu veröffentlichen, fällt mir leicht-ich liebe es und tue das mit Leidenschaft!

Als Nächstes wird es dann einen Podcast von mir geben, weil ich dieses Format sehr ansprechend finde und selbst gern Podcasts höre.

Diese Herausforderung ist schon größer. Ich begebe mich auf Neuland. Die Technik ist ein Thema, mit dem ich mich befassen darf und ich benötige auch etwas Training für meine Stimme. Da ich vom Gesang komme, hatte ich bereits Stimmbildung und Sprecherziehung. Das will ich dann etwas auffrischen und wenn ich mich sicher genug fühle, gehe ich raus an die Öffentlichkeit.

Erst danach wage ich mich an Videos, denn bis dahin habe ich mich soweit entwickelt, dass ich einem Videodreh und der Vorstellung, dass man mich sieht, gewachsen sein kann.

Mein nächster Rat lautet also: Gehe den für Dich verträglichsten Weg und fang mit dem an, wo Deine persönliche Hemmschwelle am niedrigsten ist. So baust Du allmählich Selbstvertrauen auf und wächst mit Deinen Aufgaben.

Marketing ist ein Thema für sich…Die Kunst der richtigen Ansprache verlangt viel Übung und ein dickes Fell! An dieser Stelle rate ich dringend dazu, Dir einen Experten an Bord zu holen! Damit wirkst Du auch dem inneren Druck entgegen, der auf Dir lastet, es in einer bestimmten Zeit geschafft haben zu müssen, tragfähig zu arbeiten. Eine/n Fachmann/-frau fürs Marketing zu nehmen, ist wahrlich keine Schande! Auch die Experten, mit denen ich für meine Interview-Reihe „#Die Expertin im Portrait“ sprach, gaben zu, dass Marketing selbst für sie manchmal eine Herausforderung darstellt-na, wenn uns DAS nicht tröstet! 🙂

Guiding Light

Nimm Dir ganz zu Beginn unbedingt einen Mentor! Wenn ICH meine Doris nicht gehabt hätte…! Ich habe dieser Frau unheimlich viel zu verdanken! Sie hat mir auf den richtigen Weg geholfen und meinen Traum mit entwickelt! Bis heute ist sie mir ein Vorbild und mein Leitstern! Aber Achtung: Es muss der „richtige“ Mentor sein! Ihr müsst menschlich zusammenpassen und Dein Mentor sollte Dir den Raum geben, eine eigenständige Business-Identität zu haben bzw. zu bekommen. Er sollte mit diskutieren, brainstormen und Dein Sparring-Partner sein.

Ein Mentor muss sein, wie Eltern im Idealfall sind: Er sollte Dir gleichermaßen Wurzeln und Flügel geben.     Felicitas Dieterle

Credits:

Ein ganz besonderer Dank gebührt meine vielen lieben FB-Freunden, die mich ganz toll unterstützen! Sei es mit Likes oder auch mit Hilfe bem Marketing#PetraProsoparis, indem sie „ganz Ohr sind“#AlexandraCordes-Guth, indem sie mir Interviews geben #BiggiRenner, #BrigitteKelly, #PetraProsoparis, #AlexandraCordes-Guth, #stefanieWißmer, #SusannePilokat-Tangen und all die anderen…

Be inspired!

Zu Anfang unserer Karriere als Selbstständige haben wir oft noch keine richtig Ahnung, was wir z.B. auf Facebook posten sollen, worüber wir bloggen sollen, welche kreativen Aktionen wir starten sollen…Daher mein letzter Tipp für Dich: Lasse Dich inspirieren!

Damit meine ich nicht, dass Du klauen sollst! Ich meine: Guck Dir Blogs an, überlege Dir, was Du gern lesen würdest, wozu Du Dir information wünschst, stöbere in Podcasts und Videos, schau Dir an, wer sich so darstellt, wie Du gern erscheinen würdest. Brainstorme mit Dir selbst oder auch mit anderen, wenn Dir das lieber ist und:

Rege Deine Kreativität an!

Betrachte auch ruhig andere Geschäftsbereiche und sieh, ob sich das eine oder andere vielleicht für Dein Business abwandeln lässt oder ob Du von einem Thema, das jemand anderer behandelt hat, ein eigenes ableiten kannst. ( Wenn Du z.B. selbst nicht als Coach tätig bist, sondern in einem anderen Bereich, dann kannst Du Dich trotzdem von einem Blogartikel-Thema oder einer kreativen Marketing-Aktion zu einer eigenen Variante anregen lassen) Mir persönlich macht das immer ganz viel Spaß und die Ideen sprudeln nur so!

Also, meine Lieben-ich hoffe, ich konnte Euch mit diesem Artikel ein wenig helfen!

Mir selbst reicht es in herausfordernden Zeiten schon, wenn mir jemand das Gefühl gibt, verstanden zu werden. Wenn es Euch auch so geht und Ihr eine Community sucht, in der Ihr Euch mit Euren individuellen Aufgaben und Herausforderungen aufgehoben fühlen wollt, wenn Ihr ab und zu mal eine „virtuelle Umarmung“ kombiniert mit einer handfesten Info braucht, wenn Ihr Hilfreiches teilen, unterstützen und unterstützt werden wollt, dann kommt doch gern in meine neu gegründete #Luckypreneur Community. Hier geht´s lang:  https://www.facebook.com/search/top/?q=luckypreneur%20community-selbstst%C3%A4ndig%20sein%20mit%20spass

Selbstständigkeit soll Freude machen!

 

Eure Felicitas

 

 

 

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Meine Top-5-Travel-Bucket-List

Hallo, meine Lieben!

Was habt Ihr für Reiseträume? Wohin zieht es Euch und was fasziniert Euch an diesem speziellen Reiseziel? Ich möchte noch viel von der Welt sehen! Zwei große Reiseträume habe ich mir bereits erfüllt: New York und Hawaii. Wobei das nicht nur Reiseträume waren! In New York fühle ich mich so wohl, dass ich anstrebe, mittelfristig sehr viel Zeit dort zu verbringen, denn es ist eine grüne Stadt mit einer wunderbaren Atmosphäre! Die New Yorker sind tolle Menschen: Offen, tolerant und einfach nett! Nach Hawaii möchte ich immer wieder ! Diese totale Gelassenheit der Menschen dort, der typische “ Aloha-Spirit“, ist einfach großartig! Perfekt zum Erholen und Auftanken!

Auch Paris ist ein wunderbares Reiseziel! Ich war zweimal dort. Es gibt viel zu entdecken, v.a. kulturell, z.B. das berühmte Varieté Moulin Rouge im Künstlerviertel Monmatre , man kann kilometerlang am Fluss spazieren gehen-das ist tagsüber schon ein Genuss, nachts ist es ein Traum, die beleuchteten Schiffe zu beobachten, die auf der Seine entlangfahren-es gibt kaum etwas Romantischeres! Auch architektonisch hat Paris etwas zu bieten: Es werden dort immer mehr Vertikal-Gärten angelegt, d.h. Hausfassaden werden von oben bis unten begrünt-das ist die biologische Variante der Raumklima-Regulation-und es sieht wirklich spektakulär aus!

Dass Paris ein kulinarisches Highlight ist, braucht nicht betont zu werden! Für Schleckermäuler ist es ein Paradies!  Macarons, Eclairs, die leckerste heiße Schokolade der Welt( bei Jeff de Brugs auf der Champs Élysée) und noch vieles, vieles mehr…

Das zu erleben, war schon großartig, doch ich habe noch mehr Träume…

 

1.) St. Thomas

St. Thomas ist ein Ort auf den U.S. Virgin Islands, einer Inselgruppe, die nicht zu den USA gehört, aber von ihnen verwaltet wird.

Die Hauptstadt der Insel, Charlotte Amalie, gilt als  Duty-free-Shoppingparadies.

Als Karibik-Insel verfügt  St. Thomas natürlich über eine traumhafte Landschaft.

Besonders interessiert mich dort das Coral World Observatory,  https://coralworldvi.com/ wo man während einer 45-minütigen Führung die atemberaubende Unterwasserwelt mit ihren zauberhaften Korallen beobachten kann.

Und ich möchte mit der Seilbahn zum Paradiese Point hinauf fahren. http://www.paradisepointvi.com/ Die Aussicht über Charlotte Amalie ist überwältigend

Ich bin schon ganz aufgeregt, bei dem Gedanken daran,  mich  im Surfen zu versuchen und  Golf zu  spielen.

Traumhafte Strände, wie die Sapphire Bay  und der bekannte Golfkurs „Magogany Run“ http://www.mahoganyrungolf.com/ sind Highlights, auf die ich mich sehr freue.

2). Denver/ Colorado

Eines meiner Traum-Winter-Reiseziele ist Denver. Die Hauptstadt Colorados bietet viele kulturelle Leckerbissen, u.a. möchte ich dort sehen:

Das Kirkland Museum of fine and decorative Art, ein Designmuseum, das eine Sammlung von Einrichtungsgegenständen verschiedener Stilepochen beherbergt. http://www.kirklandmuseum.org/

Die Bibliothek von Denver https://www.google.de/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjb0rnn6vrZAhXL2KQKHYrzAKMQjRx6BAgAEAU&url=https%3A%2F%2Fen.wikipedia.org%2Fwiki%2FDenver_Public_Library&psig=AOvVaw0awxh5o7Cuix2qqVup0xri&ust=1521633000169169

Die Stadtteile Lower Downtown und Highlands mit ihren schönen Läden und dem Kunstgewerbe https://www.lodo.org/   https://www.denver.org/about-denver/neighborhood-guides/highlands/

Den Denver performing Arts Complex, wo ich gern eine Opernaufführung und/oder ein Ballett besuchen möchte http://www.artscomplex.com/

Und ich werde zwei Tagesausflüge machen: Einen nach Aspen, dem berühmten Skiort in den Rocky Mountains und einen in den Rocky Mountains Nationalpark https://www.nps.gov/romo/index.htm-auf beides freue ich mich riesig!  https://www.denver.org/about-denver/neighborhood-guides/highlands/

3.) Miami Beach

Ich möchte mir dort mit dem Trolley( einem Reisebus) die Stadt ansehen, das Stadtviertel „Little Cuba“ besuchen, Miami´s Kultur genießen( Museen, Theater etc.)

Den Design District entlang der Wynwood Wall besuchen

Berühmtheiten begegnen in South Beach und natürlich: Shoppen gehen in  der Lincoln Road Mall

Wenn es ein verglastes Boot gibt, dann würde ich auch eine Tour durch die Everglades machen. Auch ein Helikopter-Rundflug über die Stadt reizt mich. https://www.my-miami-beach.de/

4.) Los Angeles

In LA lebt meine wundervolle Mentorin #DorisGross mit Ihrem Mann Ryan und ihrem Sohn Finn. Sie ist Journalistin und Herausgeberin dies #SweetSpotMagazins, eines #Onlinemagazins für Frauen, dass sich mit Selbstverwirlichung beschäftigt, schreibt Bücher und ist als Businessmentorin tätig.

Wenn ich dort bin, dann möchte ich natürlich den berühmten Walk of Fame sehen, das Kodak-Theatre, wo die Oscarverleihung jedes Jahr stattfindet, ich möchte nach Beverly Hills, um mir die Häuser der Stars anzusehen

Vom bekannten Griffith Observatory aus hat man den besten Blick über LA-das lasse ich mir nicht entgehen!

Außerdem möchte ich das Getty-Center besuchen: Ein Kunstmuseum mit Gemälden, Statuen und Fotografien https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/los-angeles-tipps/

Bekannte Strände, wie Santa Monica oder Venice möchte ich besuchen und auch Long Beach. Dort würde ich mir gern die Queen Mary ansehen-ein historisches Kreuzfahrtschiff im Art Déco-Stil. https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/los-angeles-tipps/

.5.) Positano( Italien)

Das ist schon lange ein ganz großer Traum von mir! Den Ort Positano kenne ich aus einem meiner absoluten Lieblings-Kinofilme: „Only you-Nur für Dich“ aus dem Jahr 1994 mit Marisa Tomei und Robert Downey jr. Positano ist ein traumhaftes, kleines Örtchen an der italienischen Amalfiküste! Atemberaubende Landschaft, süße kleine Häuser, tiefblaues Meer.

Der gesamte Ort ist eine Sehenswürdigkeit durch seine überwältigende Schönheit! Ausserdem interessant: Die Kirche Santa Maria Assunta, die ich gern besichtigen möchte .Sie ist aus dem 15. Jahrhundert und mit vielen Majoliken(= Keramiken) gestaltet.

Dann natürlich eine Bootsfahrt entlang der Amalfiküste bis nach Capri. Natürlich möchte ich auch shoppen. Positano ist berühmt für seine Zitronen und die Produkte daraus, sowie für Keramik.

Natürlich waren das noch lange nicht alle meine Reiseträume! Aber die fünf , die ich in allernächster Zeit gern verwirklichen möchte! www.urlaub-amalfi.de/Amalfikueste/Positano.php

Ich hoffe, ich konnte Euch ein wenig inspirieren, was Eure eigene Travel Bucket List angeht!

Reiselustig die Eure,

Felicitas

Allgemein

#Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen:Weißt Du eigentlich, wer Du bist?

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich Euch mal eine Frage stellen: Wisst Ihr eigentlich, wer Ihr seid? Sicher denkt Ihr jetzt: “ Komische Frage-natürlich weiß ich, wer ich bin“ Ich bin…“ ( bitte Deinen Namen einfügen).

Identität geht weit über den Namen hinaus

Doch es ist nur auf den ersten Blick einfach! Unser ganzes Leben lang werden Erwartungen und Ansprüche an uns herangetragen: „Tu dies, sei so, tu dies nicht, das kannst Du nicht machen etc.pp…)

Begraben unter tausend „sollte“

Unser wahres Wesen wird oft zugeschüttet mit den Vorstellungen anderer darüber, wie wir zu sein haben und den Zuschreibungen, wie wir angeblich sind. Das nimmt uns letztlich das Selbstbewusstsein, das nötig ist, um unser eigentliches Ich auszuleben. Manche von uns brauchen fast ihr halbes Leben, um sich allmählich zu der Version ihrer selbst zu entwickeln, die ihrer tatsächlichen Persönlichkeit entspricht.

Einer meiner Lieblingskabarettisten formulierte es kürzlich so

: “ Der ewige Konflikt zwischen Ich bin und ich sollte“( Albin Braig als „Hannes“ in „Hannes und der Bürgermeister“)

Selbst-Findung: Viel mehr, als ein esoterisches Modewort:

Zu wissen, wer wir sind, ist die Basis dafür, ein glückliches Leben zu führen und das zu bekommen, was wir brauchen.

Wenn wir uns selbst nicht gut genug kennen, dann bleiben wir uns ein Leben lang fremd und führen nicht unser Leben, sondern das der vielen anderen Personen, die uns immerzu einreden wollen, was gut für uns ist oder noch schlimmer: Ihre eigenen unverwirklichten Träume und Vorstellungen in uns realisiert sehen wollen-oder eben nicht, weil SIE es nicht geschafft haben.

Die Ironie daran: Eigentlich wissen wir intuitiv sehr genau, wer wir in unserem Innersten sind-dieses Wissen rückt aber mit der Zeit  immer mehr in den Hintergrund, verschwindet in unser  Unterbewusstsein, so lange, bis wir es nicht mehr wahrnehmen.

Such Dich!

Ich möchte das ändern! Und zwar mit folgender Anleitung:

Reserviere Dir ungestörte Zeit, z.B. ein Wochenende, an dem Du Dein Telefon abstellst, den Rechner ausgeschaltet lässt und für die Außenwelt nicht erreichbar bist.

  • Geh nun durch Deine Wohnung. Schau Dich einmal bewusst um. Versetze Dich in die Lage eines Beobachters. Nimm wahr: Wie ist sie eingerichtet? Welcher Stil, welche Farben, welche Deko? Wie wirkt das auf Dich? Welchen Eindruck vermittelt es? Das Ziel ist nicht eine Beurteilung oder Bewertung, sondern eine neutrale Feststellung des Ist-Zustandes.
  • Setz Dich nun hin und schreibe auf, was Du gesehen hast.
  • Fahre fort: Nimm ein Stück Bastelkarton in einer Farbe, die Dir gefällt, klebe ein Foto von Dir in die Mitte und versuch, Dich zu erinnern: Welche Statements anderer Personen zu Dir tauchen in Deinem Kopf auf? Notiere sie zuerst auf ein Stück farbigen Bastelkarton und schneide sie dann aus. Klebe sie rund um Dein Foto und schreib dazu, WER das über Dich gesagt hat.
  • Nun bist DU dran! Welche Aussagen fallen Dir zu Deiner Person ein? Notiere sie ebenfalls auf ein Stück Bastelkarton , schneide sie aus und klebe sie rund um ein zweites Foto. von Dir, dass Du direkt unter das erste klebst.

Mach jetzt damit weiter, alles aufzuschreiben, was Dir zu Dir selbst einfällt:

  • Was isst und trinkst Du gerne? Welche Aromen bevorzugst Du?
  • Welche  Bücher, Filme und  Musik magst Du?
  • Welche Farben magst Du?
  • Welche Kleidung gefällt Dir?
  • Welches Parfum?
  • Womit verbringst Du am liebsten Deine Zeit?
  • Was würdest Du gern tun, wenn Dich keiner auf der Welt beurteilen würde?
  • Welche Art von Menschen magst Du?
  • Wen bewunderst Du wofür?
  • Wie kann man Dich beeindrucken?
  • Welche Landschaften gefallen Dir?
  • An welchen Orten fühlst Du Dich besonders wohl?
  • Was brauchst Du, wenn Du nicht gut drauf  bist?
  • Welche Gegenstände magst Du?
  • Sammelst Du Dinge?
  • Welche Gedanken tauchen immer wieder in Deinem Kopf auf?( Glaubenssätze, Überzeugungen, Ansichten…)
  • Worüber denkst Du immer wieder nach? ( denkst Du z.B. immer wieder darüber nach, bestimmte Dinge zu tun oder beschäftigen Dich wiederkehrende Themen nachhaltig? Kannst Du daraus ein Lebensthema ableiten?)
  • Was begegnet Dir immer wieder? ( z.B. ähnliche Musik,  immer wiederkehrende Geschichten in der Literatur oder in Filmen oder ähnliche Texte in Musikstücken…)

Merke: Solche Dinge sind Hinweise auf versteckte „innere Drehbücher“. Das kann positiv, aber auch negativ sein. Wenn man beispielsweise auf tragische Liebesgeschichten steht, wie magisch davon angezogen wird, dann kann es sein, dass sich dahinter ein „inneres Drehbuch“ versteckt, das dafür sorgt, dass wir immer dieselben unglücklichen Liebesgeschichten in unserem Leben wiederholen. In der positiven Variante kann ein „inneres Drehbch“ Dir Hinweise auf Dein wahres Ich liefern, z.B. dann, wenn Du Dich von Geschichten um starke Persönlichkeiten angezogen fühlst.

  • Welche Art von Menschen oder Umständen begenet Dir immer wieder?
  • Was brauchst Du? Gehe in Dich und versuche, in Worte zu fassen, was Du brauchst. Z.B. viel Ruhe, Natur, Geselligkeit, Aufrichtigkeit, Loyalität, etc…

 Merke:Wenn Du dabei auf Gegensätze stößt, dann verzweifle nicht! Ruhe UND Geselligkeit zu brauchen, ist nur ein Hinweis darauf, dass Deine Bedürfnisse nicht einseitig sind.

  • Bewerte auf einer Skala von 1 bis 10: Wie wichtig sind Dir die einzelnen Punkte Deiner Liste in Deinem Leben und Deinem Alltag?
  • Werde kreativ: Versuche, bildlich darzustellen, in WELCHEM MAß Du WAS brauchst, z.B. in einem Tortendiagramm,
  • Schau Dir nun alles, was Du Dir erarbeitet hast, nochmals in aller Ruhe an und lass  es auf Dich wirken.
  • Wiederhole die ganze Übung in einem zweiten Schritt umgekehrt. Werde Dir darüber klar, was Du ablehnst, nicht ausstehen kannst, was Dir nicht guttut.

So! DAS ist Eure Basis. Von hier aus könnt Ihr weitermachen.

In Teil 2 werde ich Euch erklären, wie Ihr all diese Informationen nutzen könnt!

 

Bis dann!

Eure  Felicitas

 

 

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#TravelDiaries-Urlaub vom Leben-ein Reisebericht

Hallo, meine Lieben!

Ich hoffe, Ihr hattet traumhafte Osterfeiertage. Frisch und erholt möchte ich Euch heute eine Reiseempfehlung aussprechen. Wenn Ihr mal Ruhe sucht, Euch zurückziehen wollt, eine Pause von Eurem hektischen Alltag braucht, dann fahrt dotthin, wo ich war…

Ich verbrachte die Feiertage im Mental Spa „Fritsch am Berg“ in Lochau bei Bregenz. Ein wunderschön gelegenes Hotel mit atemberaubendem Panoramablick über den Bodensee.

Das Hotel wird geführt von Thomas und Daniela Fritsch, die ein sehr besonderes Konzept gestaltet haben: Als „Mental Spa“ sind sie eine Mischung aus Klinik und Hotel-das klingt jetzt ein wenig steril, ist es jedoch ganz und gar nicht!

Sie bieten spezielle Stressbewältigungscoachings  inklusive der sog. Herzratenvariabilitätsmessung an, (das ist eine Methode, Stress messbar zu machen. Normalerweise passt der Körper den Herzrhythmus ständig der Belastung an. Bei chronisch gestressten Menschen ist die Herzratenvariabilität eingeschränkt, der Körper ist somit in einem ständigen Alarmzustand) dazu Massagen, Training im Fitness-Studio und  das Hotel verfügt über ein Hallenbad, wo man schwimmen kann.

Als Spa haben sie natürlich auch Kosmetikbehandlungen in ihrem Programm.

Ich habe hier den Link für Euch-schaut selbst! www.Fritschamberg.at

Umgeben von sanftem Grün schmiegt es sich an den Hang in 730m Höhe.

 

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Die Zimmer sowie das ganze Haus sind hell und freundlich eingerichtet, es wurde viel mit Holz gearbeitet und das Farbkonzept beschränkt sich auf Erd-und Grüntöne zur Beruhigung der Seele.

 

Man fühlt sich sofort wohl im Haus! Als ich ankam, begrüßte mich der Chef persönlich und brachte mich auf mein Zimmer, während er mir alles erklärte, was ich wissen muss.

Er ist ein äußerst sympathischer, sehr charmanter Mensch, der sich mit Herzblut und Leidenschaft um seine Gäste kümmert.

Trotz einer beachtlichen Anzahl  von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern macht er sehr vieles selbst, vergisst jedoch nie etwas, ist extrem aufmerksam gegenüber seinen Gästen und immer für sie da. Ein solcher Service sucht seinesgleichen.

In diesem Geiste arbeitet sein ganzes Team. Man wird gefragt: „Was machen Sie heute, wo gehen Sie hin, können wir irgend etwas für Sie tun…“etc. Wenn man abends von seinen Ausflügen zurückkehrt, dann wird man-meistens vom Chef-geftagt, wie denn der Tag war…

Dieses Umsorgt-Werden empfand ich als sehr wohltuend!

Das Essen hat Sternequalität! Ich bin eigentlich kein Fan von Forelle, da sie sehr oft einen unangenehm muffigen Nachgeschmack hat,  doch es gab da eine Forellenmousse… GÖTTLICH!!! Der Chef erzählte mir später, dass die Forellen aus einer speziellen Zucht stammen und dass es einen großen Unterschied mache, in welchem Wasser die Forellen aufwachsen und wie sie gefüttert werden.

Auf meine Frage, ob die extrem gute Qualität des Essens in seinem Hause einem Sternekoch zu verdanken sei, antwortete er mir, dass sein Bruder-der im Hotel kocht-aus der  Sternegastronomie komme.

Zudem bekommt man jeden Wunsch erfüllt. Ich nehme z.B. keinerlei Alkohol zu mir und obwohl zu meiner Buchung ein festes Menü gehörte, bot man mir an, ein alkoholfreies Dessert zu bringen, weil das  Dessert,das beim Menü dabei war,  Alkohol enthielt.

Das 5-Gänge-Menü am ersten Abend war durchweg  von höchster Qualität und schmeckte ausgezeichnet!

 

Es gab: Frischkäseterrine auf Wildkräutersalat, Forellenmousse auf Blattsalat, Fischconsommé mit Lachsnocken, Zander auf Schwarzwurzelgemüse mit Wildreis und Limettenmousse in einer Erdbeersauce.

Ich verbrachte einen sehr schönen ersten Abend!

Am nächsten Morgen erschien ich ausgeruht zum Frühstück, das im wunderschönen Hotelrestaurant serviert wurde.

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Man frühstückt auch hier in einem beruhigenden Ambiente aus Erd-und Grüntönen.

Kaffee wird von den Servicekräften serviert, ebenso, wie Eierspeisen, alles andere holt man sich am Buffet.

 

Die Auswahl ist sehr groß und von ausgezeichneter Qualität. Es gibt verschiedenste Brote, Brötchen, sehr niedliches Mini-Gebäck, wie Croissants, Plunder und kleine Brötchen, ein großes Sortiment an Wurst und Käse, Lachs, diverse Joghurts( Kuh, Ziege…) viel frisches Obst und Müsli sowie Milch, und deren vegane Varianten.( z.B. Mandel, Soja, etc….) In diesem Hotel wird in besonderem Maße den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden Rechnung getragen und auch Menschen, die sich auf spezielle Art ernähren ( z.B. Veganer und Vegetarier) ebenso, wie Allergiker finden hier, was ihnen guttut und schmeckt.

Der Respekt vor dem Einzelnen und vor dem, was  er braucht, um sich wohlzufühlen,  werden hier sehr groß geschrieben!

Nach dem Frühstück erkundete ich die nähere Umgebung.  An der Rezeption erklärte man mir genau, wie die Busverbindung ist und wo der Bus fährt. Doch der Chef war schneller, als der Bus. Als ich wartete, kam er mit dem Auto angefahren und fragte mich, ob ich mitfahren will. Er müsse ohnedies gerade nach Bregenz. Er bestand darauf, mich mitzunehmen. Ich akzeptierte sein überaus freundliches Angebot und fuhr mit.

Während der Fahrt erzählte er mir, was ich alles in Bregenz und Umgebung unternehmen könne. Er setzte mich mit den Worten ab: “ Und wenn irgend etwas ist, dann rufen Sie mich an!“. Ich denke, ich brauche nichts weiter zu sagen, das spricht für sich, oder …?

Ich erkundete dann also Bregenz. Ein kleines gemütliches Städtchen an Österreichs Bodensee.

Die Atmosphäre dort ist mit Lindau und Friedrichshafen zu vergleichen. Schöne Häuser, niedliche kleine Andenkenläden . Confiserien, Cafés…

Insgesamt sehr schön, beschaulich und mit dem See-Flair einfach bezaubernd!

 

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Am Ostersamstag gab es einen kleinen Wochenmarkt mit Spezialitäten aus der Region und des benachbarten Auslandes.

Ich schlenderte durch die Gegend, sprach mit einigen netten Menschen-die Österreicher, denen ich dort begegnete, sind sämtlich sehr freundlich und offen- kaufte Andenken, trank in einem hübschen, kleinen Café einen Cappuccino und dann war es auch schon Zeit, wieder zurück ins Hotel zu gehen.

Bis mein Bus fuhr, spazierte ich noch etwas am Hafen entlang und genoss den Blick auf den Bodensee.

Im Hotel machte ich es mir noch ein wenig in meinem Zimmer gemütlich und ging bald zu Bett.

Ostersonntag  frühstückte ich erst einmal gemütlich, dann kam der Chef an meinen Tisch Er erklärte mir, wie die Zug-und Schiffsverbindungen waren und wann ich wo sein müsste. Tags zuvor hatte ich ihm auf der Fahrt nach Bregenz im Auto erzählt, dass ich eigentlich vorhatte, Ostersonntag auf die Mainau zu gehen, doch man braucht viel Zeit, um dorthin zu kommen. Seinem Rat folgend entschloss ich mich für meinen Plan B und  lief eineinhalb Stunden zum Pfänder-dem in der Nähe befindlichen Hausberg-hinauf.

Die Natur und die Stille um mich herum taten mir so gut! Auf dem Weg hat man eine wunderschöne Aussicht auf das Tal und den Bodensee!

 

Als ich oben ankam, fühlte ich mich herrlich! Ich fuhr dann mit dem Bus wieder ins Tal und verbrachte den Nachmittag in Lindau, der nächstgrößeren Stadt auf der deutschen Seite des Bodensees.

Mit dem Zug von Bregenz aus sind es nur 5 Minuten! Dort bummelte ich noch ein wenig herum, stöberte in den Läden, die am Ostersonntag dort begrenzt öffnen dürfen und kaufte noch eine kleine Aufmerksamkeit für den Chef, weil er wirklich intensiv um das Wohl seiner Gäste bemüht, äußerst fürsorglich und zudem wirklich sympathisch ist.

 

Dann fuhr ich müde und glücklich wieder ins Hotel zurück, wo ich dann noch ins Hallenbad zum Schwimmen ging und danach  einen  gemütlichen Abend verbrachte, bevor ich am nächsten Morgen nach dem Frühstück wieder nach Hause fuhr.

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Der Chef verabschiedete mich übrigens noch persönlich und bestellte mir extra einen Shuttle bis nach Lindau, von wo aus ich dann meine Heimreise antreten konnte!

Fazit: Es waren perfekte Ostern, ich habe mich extrem gut erholt und konnte richtig Kraft tanken! Wenn ich wieder dort hingehe, dann buche ich auch Wellness-Anwendungen und werde mir dann mehr Zeit nehmen.

Ich kann Euch das Hotel nur wärmstens ans Herz legen! Es ist eine wahre Kraftquelle mit einem rundum perfekten Service und man fühlt sich in einer Art und Weise aufgehoben und geborgen…ach-DAS müsst Ihr selbst erleben…

Eure Felicitas