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#Luckypreneur-Stress bewältigen: So räumst Du Deinen Kopf auf!

Hallo, meine Lieben!

In meinen heutigen Tipps für alle Selbstständigen unter Euch geht es um das Bewältigen von akutem Stress.

Neben Entspannung und Zeitmanagement gehört es maßgeblich zur Stressbewöltigung, dass die Stressoren, die ausgeschaltet werden können, beseitigt werden.

Das klingt logisch-aber viele von uns beherzigen es nicht. Denken wir nur an das allseits „berühmte“ Thema Aufschieberitis! Etwas aufzuschieben, das wir dringend erledigen sollten, verursacht vielfachen Stress.

  • Die Angelegenheit wird nicht erledigt, sondern bleibt auf der To-do-Liste
  • Unser innerer Kritiker nimmt das zum Anlass, uns faul und undiszipliniert zu schimpfen und dadurch geht es uns schlecht-wir fühlen uns noch elender
  • Das unerledigte To-do beansprucht Platz in unserem Kopf und somit Aufmerksamkeit, die wir für Wichtigeres brauchen. Ein zusätzlicher Blockadefaktor, denn nun beginnt das, was wir nicht getan haben, Einfluss auf das zu haben, was wir akut zu tun haben, z.B. für unser Business.
  • Wir können nachts schwerer einschlafen-oder vielleicht auch gar nicht mehr, wenn sich genug unerledigte Aufgaben angesammelt haben- und dann beginnen wir, unter Schlafmangel zu leiden, unkonzentriert zu werden, Fehler zu machen…

Das alles lähmt uns und sorgt dafür, dass wir stagnieren, nicht von der Stelle kommen oder sogar Rückschritte machen t in unserem Business-Aufbau-Prozessweil es unser Mindset und unsere Energie gefährdet- deshalb brauchen wir einen Plan!

Und hier ist er:

  1. ) Mache Dir eine Liste mit allen in nächster Zeit zu erledigenden Dingen

Für Dein Business

  • WAS hast du alles zu tun?
  • WIE lässt sich das in gleichartige Tätigkeiten zusammenfassen
  • WIE  lange brauchst Du voraussichtlich dazu
  • WANN können diese Erledigungen in Deine Tagesstruktur integriert werden?

Für Dein Privatleben

  • WAS ist alles zu tun? ( z.B. einkaufen, zur Bank gehen, notwendige Anschaffungen tätigen, Termine wahrnehmen etc.)

Ich mache es gern so, dass ich alle Außentermine und Erledigungen in der Stadt ( Bank, einkaufen etc.) auf einen Tag lege und dann am besten entweder freitags oder am Wochenende, sodass ich während der Woche den Fokus auf meine Arbeit legen kann und auf alles, was ich sonst zu tun habe.( Haushalt, Sport etc.)

Erstelle auch eine Liste mit all den nervigen, kleinen Ärgernissen, die Dir immer wieder Zeit und Energie rauben,

  • wie z.B. ein bestimmtes Kabel für Dein Telefon beschaffen, dass Du schon lange kaufen wolltest
  • Glühbirnen im Baumakt holen
  • die Belege für die Steuer zusammensuchen
  •   Behördenkram erledigen, wie z.B. das Beantragen eines neuen Ausweises…all diese Tätigkeiten, die nicht akut dringlich sind, sondern unter der Überschrift stehen: „Ach, das sollte ich auch irgendwann mal machen!“

Die meisten Dinge, die uns stressen, sind Aufgaben, die sich aufgestaut haben und sich nachts, wenn wir schlafen wollen, in unserem Kopf breit machen und uns die Ruhe rauben.

2.)Der zweite, große Stressor ist das ungelöste Problem! Gerade Business-Anfänger haben eine Menge davon!

  • Wie lerne ich Marketing?
  • Wie bewältige ich alle technischen Dinge?( mit Programmen umgehen lernen, die ich brauche, ein YouTube-Video drehen und schneiden, einen Podcast aufnehmen etc.)
  • Wie erstelle ich eine Umfrage?
  • Was ist mit dem Datenschutz?
  • Wie komme ich an dringend benötigte Informationen heran?
  • Worüber schreibe ich in meinem Blog?
  • Wie finde ich die richtigen Themen?

Und dergleichen mehr…

Reserviere Dir jeden Tag Zeit, um Schritt für Schritt jedes Deiner Probleme anzugehen und Lösungen dafür zu entwickeln!

So vemeidest Du, nachts Panikanfälle zu kriegen, weil Du Katastrophenszenarien darüber im Kopf hast, wie Dich all diese neuen und herausfordernden Aufgaben erschlagen und unter sich begraben.

3.) Praktiziere Mentaltraining!

Viele Selbstständige-auch diejenigen, die nach außen wie die größten Power-Menschen wirken-haben Ängste und Selbstzweifel!

Selbstständigkeit ist eine große Aufgabe! Sie erfordert all Deine mentale Kraft und Fitness, deshalb ist es wichtig, in diesem Bereich regelmäßig etwas für Dich zu tun. Dein Vorteil dabei: Du stärkst Dein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein, Deine Problemlösungskompetenz und Deine Positivität, zudem wirst Du noch von verschiedensten Seiten inspiriert und Deine Kreativität wird angeregt, sodass Lösungen Dir quasi „zufliegen“.

  • Höre Podcasts, die Dir Lösungen für Deine akuten Herausforderungen liefern

z.B: Shine-der Marketingpodcast, Sandra Holze´s Businesskick

  • Podcasts, die Deine Seele stärken

z.B. Happy, Holy and confident, Soulfoodjourney, Hello Chrissy ( sie ist Lifestylebloggerin, das erscheint hier etwas off  Topic, sie hat aber tolle Mindhacks für alle möglichen Lebenslagen, z.B. eine Morgen- und Abendroutine entwickeln, etc.)

und https://www.bloglovin.com/blogs/originallyme15-19272117/mentalninja-wie-dir-filme-bei-deiner-personlichkeitsentwicklung-6510108357

Wenn Du das beherzigst, dann wirst Du mit freiem Kopf einschlafen und so auch die nötige Ruhe bekommen, um für Dein Business fit zu sein.

PS:

Diese abgedroschenen, alten Spruchweisheiten aus unserer Kindheit haben halt doch irgendwie Ihren Sinn…

Ein ruhiges Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen

Herzlich Eure

Felicitas

 

 

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#Lifedesignandmore-So erschaffst Du Dir ein wunder-volles Leben-allein!

Hallo, meine Lieben,

heute möchte ich zu Euch darüber sprechen, wie Ihr Euch ein wundervolles Solistenleben erschaffen könnt. In meinen zwei letzten Artikeln  https://originallymedotblog.wordpress.com/2018/10/09/routine-schafft-geborgenheit-wie-du-mehr-stabilitaet-in-dein-leben-bringst/

und https://originallymedotblog.wordpress.com/2018/10/06/happysolista-be-your-own-best-buddy/

bin ich ja bereits darauf eingegangen, wie Ihr Euch selbst Geborgenheit und Fürsorge gebt.

In diesem Artikel soll es um  die Basics für Euer Life- Design gehen.

Ich war schon immer gern allein.  Hin und wieder habe ich zwar auch Lust, meine-durchaus vorhandene- kommunikative Seite auszuleben,  aber im Grunde bin ich am liebsten mit und bei mir selbst! Deshalb weiß ich auch genau, wie man sich sein Leben als Happysolista so richtig schön einrichten kann! 

Ich liebe meinen Lifestyle und würde ihn nicht wieder hergeben. Die Vorteile überwiegen klar:

  • Ich bin hundertprozentig bei mir selbst
  • Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig
  • Ich kann mir meinen Tag so einteilen, wie ich will
  • Es gibt nichts Aufregenderes, als sich selbst zu begegnen
  • Insgesamt führe ich genau das Leben, das ich führen will
  • Wenn ich etwas tun will, dann tue ich es einfach
  • Niemand redet mir rein
  • Ich bin der CEO meines Lebens

So wirst Du eine stolze und glückliche Happysolista

Wer bist Du, wofür stehst Du und wie willst Du leben?

Übung 1:   “ Wer bin ich?“Tue so, als ob Du ein Mensch wärst, den Du kennenlernen willst. Frage Dich: WER ist dieser Mensch? Starte mit einfachen Dingen. Geh durch Deine Wohnung. Schau Dir an, was dort steht. Welche Bücher, welche CDs, welche DVDs, wie ist die Wohnung eingerichtet, welche Dekogegenstände sind dort zu finden, welche Bilder, welche Farben… Schau auch in Deinen Kleiderscrank.Spriele ein wenig „Ermittler“ und frage Dich: Was könnte das wohl für eine Persönlichkeit sein, die hier wohnt?

Übung 2:  „Wer will ich sein?“Werte nun die Ergebnisse aus und denke darüber nach, was Dir daran gefällt oder vielleicht auch: Was Dir daran nicht gefällt und überlege Dir dann dafür Alternativen. Achte darauf, dass sie aus Deinem tiefsten Inneren kommen und DIR entsprechen-nicht: Einen guten Eindruck machen.

Übung 3: I like…

Gemäß einem meiner Lieblingssongs von Frank Sinatra https://youtu.be/jgoG5o7Jsk4-frage Dich nun, was Du magst und versuche, zu erklären, warum.

Stelle Dir dann folgende Fragen:

  1. Wenn ich eine Obstsorte wäre, dann wäre ich…
  2. Wenn ich ein Tier wäre, dann wäre ich…
  3. Wenn ich eine Farbe wäre, dann wäre ich…
  4. Wenn ich eine Geschmacksrichtung wäre, dann wäre ich…
  5. Wenn ich eine Tonart wäre, dann wäre ich…
  6. Wenn ich eine Musikrichtung wäre, dann wäre ich…
  7. Wenn ich ein Ort wäre, dann wäre ich…
  8. Wenn ich eine Blume wäre, dann wäre ich…
  9. Wenn ich ein Baum wäre, dann wäre ich…
  10. Wenn ich eine Sportart wäre, dann wäre ich…
  11. Wenn ich eine Himmelsrichtung wäre, dann wäre ich…
  12. Wenn ich ein Ort oder eine Stadt wäre, dann wäre ich…
  13. Wenn ich ein Land wäre, dann wäre ich…
  14. Wenn ich eine Sprache wäre, dann wäre ich…
  15. Wenn ich eine berühmte Persönlichkeit wäre, dann wäre ich…

Beantworte hier ebenfalls, warum Du Dich wofür entschieden hast.

Du fragst Dich jetzt sicher: „WTF???“…Aber diese Fragen haben einen Sinn. Sie zeigen Dir Deine tieferen Bedürnisse-eine Grundvoraussetzung für ein glückliches Leben allein.

In der nächsten Woche geht es dann um Deine Werte und Dein persönliches Lifedesign-also bleib dran…

Schreib mir doch sehr gern in die Kommentare, wie diese Übungen für Dich waren, wenn Du sie ausprobiert hast!

…und immer dran denken: Alleinsein ist ein Privileg.

Herzlich Deine

Felicitas

 

 

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Routine schafft Geborgenheit-wie Du mehr Stabilität in Dein Leben bringst

Hallo, meine Lieben!

Morgen- und Abendroutinen sind ja in aller Munde! Zu Recht, wie ich meine. Das Entwickeln einer speziellen Tagesstruktur gibt uns Stabilität im Außen. Das tut folgendes für  uns:

  • es vermittelt auch Stabilität im Innen, denn wir stellen fest, dass wir in der Lage sind, uns an unsere Pläne zu halten
  • Es gibt uns Halt und verhindert, dass wir in den Tag hinein leben
  • In Krisenzeiten ist eine feste Tagesstruktur Gold wert, weil sie uns Sicherheit schenkt und uns wenigstens ein Stückchen von dem Boden unter unseren Füßen zurückgibt, den uns ein trauriges oder belastendes Ereignis genommen hat

1000 Möglichkeiten-und was ist das Richtige für mich?

Bei vielen von uns ist die Tagesstruktur ja zum Teil durch den Beruf vorgegeben. Sie haben aber die Möglichkeit, sich spezielle Morgen- und Abendrituale zu gestalten und das Wochenende.

Wir Selbstständigen haben es da in der Hinsicht besser, dass wir unseren gesamten Tag selbst planen dürfen.

Was auch immer also auf Euch zutrifft-Inspiration gibt es reichlich!

  1. Schaut auf YouTube oder hört Life coaching Podcasts-dort werdet Ihr jede Menge Vorschläge für die Gestaltung Eurer Tagesplanung finden.
  2. Überlegt Euch, was Ihr für ein Typ seid: Braucht Ihr z.B: morgens lange, um wach zu werden? Dann verschiebt anspruchsvolle Arbeiten auf später am Tag, wenn Ihr selbstständig seid. Arbeitet Ihr angestellt, dann startet gemütlich in den Tag und gönnt Euch einen schönen Podcast, ein Frühstück in Ruhe und eine Meditation. So mache ich es während der Woche
  3. Kombiniert Eure eigenen Bedürfnisse mit den Ideen, die Ihr auf YouTube und Co. gesammelt habt und baut Euch daraus Euer ganz eigenes Ritual.

Als Anregung für Euch: https://youtu.be/aBSx1f2I3q8  

 

 

Fühle Dich geborgen in Deinem Leben

Gerade für uns Einzelgänger ist eine Tagesplanung ein wertvolles Tool. So behalten wir den Überblick über die Dinge, die wir tun wollen und kommen bewusst bei uns selbst an. Viele Menschen haben bedauerlicherweise Probleme damit, allein zu sein. Sie können mit sich selbst nichts anfangen, fürchten sich vor ihrer eigenen Innenwelt. Dabei ist Alleinsein so schön! Eine Morgen-Abend-oder auch Tagesroutine( bei Selbstständigen) sowie ein geplantes Wochenende sind gut dazu geeignet, sich bei und mit sich selbst geborgen zu fühlen. Ihr kommt bei Euch selbst an und beginnt wieder, Euch selbst zu spüren und zu hören, wenn der ganze äußere Lärm mal draußen bleibt.

Einzelgänger sind bemitleidenswert!?

In unserer heutigen Crowd-Gesellschaft lernt niemand mehr, bewusst allein zu sein und so wird es oft als bedrohlich erlebt, wenn keiner bei einem ist. Erst durch das Zusammensein mit anderen Menschen hat man dann den Eindruck, überhaupt „ein Leben zu haben“.

...Ist das Leben nicht schön?

Ist man allein-besonders an Feiertagen-dann kommen schnell Gedanken, wie:“ The world is giving a fuck on wether I´m there or not!“.  Solche Situationen können sehr ernste Zustände hervorrufen. Deshalb ist es unfassbar wertvoll, Routinen für sich zu entwickeln, um dadurch zu lernen, dass man in Wahrheit allein sehr schöne Zeiten verbringen kann.

Wenn man nicht gerade-wie ich-von Natur aus ein Einzelgänger ist, dann kann das sehr herausfordernd sein.

Sei gern allein!

Hier also deshalb meine besten Tipps, wie Du das Alleinsein wirklich genießen und bei Dir selbst ankommen kannst:

Mein erster und wichtigster Hack dazu lautet:

  • Nimm Dich selbst ernst! Behandle Dich mit Respekt. Das gilt sowohl für die Erfüllung Deiner Bedürfnisse, wie z.B. Geborgenheit, Liebe, Freundschaft, als auch für Deine Vorhaben.(#self comittment) Was meine ich damit? Ganz einfach! Lebe mit Dir selbst zusammen, wie mit einem geliebten Menschen!

Schaffe Dir ein gemütliches Zuhause, in dem Du Dich wohlfühlst, koche für Dich selbst so, als würdest Du Gäste erwarten, sprich liebevoll und aufbauend mit Dir selbst und tue konsequent das, was Du Dir vorgenommen hast, denn das lehrt Dich, dass Du Dich auf Dich selbst verlassen kannst.

  • Erstelle Dir eine Liste von Dingen, die Du gern tust: Ich z.B. kann Stunden damit verbringen, interessante Bücher zu lesen, Podcasts zu hören, über Themen zu recherchieren oder Musik zusammenzustellen. Außerdem habe ich viele schöne Hobbies, denen ich nachgehe.
  • Date Dich selbst! Unternimm einmal pro Woche etwas Besonderes, nur für Dich: Geh z.B: ins Kino, Theater, essen, auf die Eisbahn, ins Wellnessbad etc….
  • Mach Dir selbst Geschenke: Gönne Dir Deine Lieblingsblumen, eine CD oder was immer Dir gerade Freude macht und: Kauf es Dir nicht einfach, sondern lass es als Geschenk verpacken.
  • Meditiere! Ich persönlich liebe das! Es ist die perfekte Methode, um bei sich selbst zu sein! Ich nenne es gern Sahnetorte für den Geist, wenn ich mit meiner Vorstellungskraft arbeiten darf, um mir beruhigende, motivierende und stärkende Dinge vorzustellen
  • Plane Deinen Monat: Auf welche Veranstaltungen möchtest Du in nächster Zeit gehen?

Schau, was geboten wird und überleg Dir, was Du wann machen willst. Buche die Tickets, die dafür nötig sind und suche Dir den Weg zum jeweiligen Veranstaltungsort heraus, damit Du dann auch reibungslos dorthin findest am Tag des Events.

  • Nimm Dir bewusst Zeit dafür, über Dich selbst nachzudenken: Wie möchtest Du leben und was würdest Du am liebsten tun? Was brauchst Du? Was findest Du an Deinem Leben gut und was verbesserungswürdig?
  • Fang an, Tagebuch zu führen, wenn Du es nicht schon tust: Das verschafft Klarheit über Dich selbst. Je nachdem, wie umfangreich Du das Ganze gestalten willst, kannst Du auch noch ein Journaling machen. Wofür bist Du dankbar? Was war heute gut?  Du kannst ein motivierendes Zitat über Deinen Tagebucheintrag schreiben etc….
  • Lose your virginity und mach Dinge, die für Dich eine Premiere sind! So entwickelst Du Dich weiter, das Leben bleibt aufregend und Du lernst Dich selbst besser kennen.
  • Arbeite Dch in ein Themengebiet ein, dass Dich interessiert! Es muss nicht immer das klassische Studium sein-Du kannst auch „in Eigenregie“ studieren und Dir all das Wissen über ein bestimmtes Fachgebiet aneignen, dass Dich schon immer fasziniert hat! Versuch es und Du wirst sehen, wie toll es ist!

So, ich hoffe, ich konnte Dir damit Lust aufs Alleinsein machen! Selbst, wenn Du sagst: „Hey, nee Du, lass mal, is echt nicht so mein Ding, ich häng lieber mit der Gang ab!“:

Allein sein zu können, das ist immer wertvoll und wenn Du es rechtzeitig lernst, dann kann es Dich nicht in ein Tief stürzen, solltest Du mal unfreiwillig  Phasen des Alleinseins durchleben müssen, z.B. wenn Du in eine andere Stadt gehst zum Studieren oder zum Arbeiten etc…

In diesem Sinn:

Ich wünsche Dir eine wunder-volle Zeit mit Dir selbst!

Herzlich Deine

Felicitas

 

 

 

 

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#Happysolista-be your own best buddy!

Hallo, meine Lieben!

Es müssen nicht immer die großen Krisen sein, die uns zu schaffen machen! Das Leben ist voller kleinerer Krisen, die-wenn wir nicht aktiv gegensteuern-u.U.  zu einer

großen Krise werden können. Deshalb habe hier eine Erste-Hilfe-Liste für Euch zusammengestellt:

Meine Tipps: Was Ihr tun könnt, wenn es Euch mal nicht gut geht  

Schreiben, schreiben, schreiben!

Das hilft Euch, die Dinge klarer zu sehen, die Euch akut beschäftigen.

Setzt Euch hin, nehmt Stift und Papier und beschreibt Euer derzeitiges Problem so detailliert, wie möglich. Stellt Euch vor allem die Frage: Was löst es in mir aus?

Schreibt all Eure Gedanken dazu auf. Das führt dazu, dass Ihr Euch selbst auf die Spur kommt.

Fragt Euch: Was brauche ich jetzt?

Mut? Selbstvertrauen? Trost? Tools und Strategien zum Erreichen eines bestimmten Zieles? Abstand? Ruhe? Bewegung? Was immer es auch ist, sorgt dafür, dass Ihr es bekommt! Stress darf sich nicht aufstauen, sonst kann das-je nach Persönlichkeit-in einen kritischen Zustand führen. Und: Ihr könnt Euch alles, was Ihr braucht selbst geben.

Entwickelt Eure individuelle Bewältigungsstrategie

Tut Dinge, die Euren akuten Zustand schnell bessern jedoch Euch nicht schaden: Geht Eurer Lieblingstätigkeit nach, treibt Sport, macht einen Ausflug, lenkt Euch ab, indem Ihr z.B. ins Kino oder Konzert geht oder Euch Eure Lieblings-Comedyserie auf DVD anschaut etc. Es ist wahr: Lachen ist tatsächlich die beste Medizin!

Lest motivierende Literatur

Beschafft Euch hilfreiche Bücher zu Eurem Thema und arbeitet sie durch oder-wenn es ganz akut ist-recherchiert im Internet. Es gibt unzählige Artikel, Blogs etc. zu jedem erdenklichen Thema. Ich selbst habe das auch schon gemacht und bin dabei auf wunderbare Ideen gestoßen!

Stellt Euch hilfreiche Musik zusammen

Meine „musikalische Hausapotheke“ ist für mich unschätzbar wertvoll! Ich bekomme durch sie so viel Kraft und neue Impulse!

Tut Euch etwas Gutes

Stellt Euch vor, was Ihr für jemanden tun würdet, dem es gerade schlecht geht und tut es dann für Euch selbst. Kocht Euch etwas Leckeres oder backt einen Kuchen, nehmt ein schönes Schaumbad, macht Wellness, meditiert etc.pp

Es ist sehr wichtig, dass man im Notfall immer für sich selbst da sein kann, denn kein anderer Mensch weiß so gut, was Ihr braucht, wie Ihr es tut!

„ Nur ganz alleine besiegst Du die Dämonen, die Dich festhalten, weil sie in Deinem Windschatten wohnen“ ( Kontra K „ Kampfgeist3“ )

In diesem Sinn: Seid Euer eigener „best buddy“!

Eure Felicitas

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Genieße einen Urlaub, nur mit Dir!

Hallo, meine Lieben!

Wir können heutzutage alles (auch) solo tun! Wir leben in einer wunderbaren Zeit…

Wie verbringt Ihr eigentlich Euren Urlaub?

Diese Frage geht v.a. an meine weibliche Leserschaft.

Also ich reise am liebsten allein! Schon immer! Meine erste Reise bekam ich zum Abschluss meiner Ausbildung von meinen Eltern geschenkt. Sie war traumhaft schön!

Eine Woche Mallorca. Die Erfahrung, allein unterwegs zu sein, hat in vielerlei Hinsicht meine Persönlichkeitsentwicklung geprägt. Es ist schön, zu merken, dass man wirklch unabhängig ist! Das stärkt Selbstvertrauen und Selbstwirksamkeit, weil man lernt, auch im Ausland Dinge allein zu bewältigen-sei es sprachlich( sich mit Grundkenntnissen der Landessprache verständigen, OHNE auf Englisch zurückzugreifen) oder praktisch(z.B. das Nutzen öffentlicher Verkehrsmittel im Reiseland) und auch, was die Orientierung angeht! Es ist einfach schön, sich selbst zurechtzufinden, ohne jemanden nach dem Weg fragen zu müssen. Man kommt sich dann richtig ais Eroberin vor!

Hier  für Euch einige Eindrücke von meinen Reisen…

Solo-Travelling? Das machen doch nur Freaks!

Bei meinen Recherchen zum Thema allein reisen stieß ich auf Argumentationen, die bei mir tiefstes Unverständnis auslösten!

Da las ich Dinge, wie:

  • Niemand ist wirklich gern allein
  • Das ist doch bemitleidenswert
  • Man muss sich fragen lassen, warum man in das Land gekommen ist, ob man einen Mann sucht, etc…

Ich möchte an dieser Stelle einen Satz aus einem Artikel zitieren, der meine eigene Ansicht dazu recht gut auf den Punkt bringt:

Die anderen halten dich für einsam und bedürftig, weil du allein unterwegs bist? Oder für saucool. Alles eine Frage der Haltung (der eigenen).

Aus einem Artikel der Zeitschrift Brigitte zum Thema allein reisen

5 gute Gründe dafür, auch auf Reisen eine Happysolista zu sein!

  1. Du tust es für Dich!
  2. Du kannst machen, was Du willst und wann Du es willst
  3. Du bist niemandem Rechenschaft schuldig
  4. Du erweiterst Deine Komfortzone
  5. Du schaffst Dir eine unvergessliche Erinnerung

Ein guter Plan…

Wie bereitest Du Dich vor?

Stelle zunächst einige grundsätzliche Überlegungen an:

  • Will ich einen Cluburlaub buchen, oder doch lieber eine Individualreise? ( es liegt bei Dir, ob Du Deinen Urlaub dazu nutzen willst, neuen Leuten zu begegnen, oder Dir selbst…)
  • Welches Reiseziel zieht mich magisch an?( Deine Intuition wird Dir dabei helfen-gehe in Dich!)
  • Was möchte ich dort sehen und erleben?( Folge Deinen Interessen, z.B. Architektur, Fotografie, Food, Sport etc…)
  • Wozu komme ich in meinem Alltag viel zu selten?( z.B.  zum Lesen)
  • Was suche ich im Urlaub?( z.B. Ruhe und Zeit zum Nachdenken)
  • Was wollte ich schon immer tun?(z.B. eine Sportart lernen)

Mach Dir Notizen zu all diesen Fragen und stelle eine grobe Struktur zusammen

Z.B. „Wohin zieht es Dich?“ ,“3 Ausflugs-bzw. Besichtigungstouren während Deines Urlaubs, „freie“ Tage, die Du mit Aktivitäten verbringen kannst, die Du Dir unter den Punkten:“ Wozu komme ich im Alltag zu selten“ und „Was wollte ich schon immer tun“ notiert hast etc…

Gehe damit in Dein Reisebüro und lass Dir Deinen individuell geplanten Urlaub zusammenstellen und buchen.

Es gibt Spezialreisebüros, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, den perfekten Urlaub für Alleinreisende zu gestalten. Hier habe ich Euch mal welche verlinkt:

http://www.frida-frauenreisen.de/Frida_home.AxCMS?ActiveID=1002

http://www.womenfairtravel.com/

https://www.wirsindanderswo.de/veranstalter/uebersicht/frauenreisen/

Recherchiere!

Finde alles über Dein Reiseziel heraus! So habe ich es gemacht, als ich mir meinen Traum von Hawaii erfüllte. Ich informierte mich über alles, was mich interessiert. Da ich ein totaler Genussmensch bin, ist es für mich immer besonders aufregend, die landestypischen Spezialitäten zu erkunden.

Ich schaute auch nach  Wegen und Entfernungen zu Orten, die ich dort besuchen wollte. Das hilft ganz enorm und spart einem eine Menge Zeit, wenn man dann dort ist.

Natürlich sammelte ich ebenso einige Informationen zu Kultur  und Geschichte, was mich zu der Erkenntnis brachte, dass die dortige Landessprache mir wahnsinnig gut gefällt und ich sie unbedingt lernen will! Sie ist so poetisch und  soooooo schön…

Man kann durchaus sagen: Ich bin in die hawaiianische Landessprache verliebt!

  • Wenn Du Ausflüge oder Besichtigungen planst, buche sie immer über Dein Reisebüro!

Es ist einfacher und auch bequemer, das von daheim aus zu organisieren. Auch das verschafft Dir wieder mehr tatsächliche FREI-Zeit am Urlaubsort.

Sicher ist sicher…

  • Informiere Dich über die grundsätzliche Sicherheitslage in Deinem Reiseland!

Das hilft Dir dabei, zu beurteilen, welche Vorkehrungen Du zu Deiner persönlchen Sicherheit treffen musst, damit es ein schöner Urlaub für Dich wird!

  • Sei im Dunkeln nicht mehr unterwegs!

Dieser Rat gilt generell! Auf Reisen mache ich das immer so! Es ist klüger, nichts herauszufordern!

  • Lass Dich nicht ansprechen!

Ich bin da rigoros! Wenn Fremde mich in der Öffentlichkeit von der Seite ansprechen, dann lasse ich sie kommentarlos stehen! Das mag unhöflich sein, ist mir aber egal! Besser unhöflich sein, , als in Schwierigkeiten kommen!

  • Wertgegenstande IMMER im Hotelsafe lassen!

Größere Bargeldbestände( Taschengeld) , Hausschlüssel, Reisedokumente und Reisepass wandern bei mir immer zuerst in den Hotelsafe, damit sie sicher verwahrt sind!

In den USA kann man ins Gefängnis kommen, wenn man sich bei einer Polizeikontrolle nicht ausweisen kann, also habe ich immer eine Kopie meines Reisepasses bei mir.

Jemand sollte wissen, wo Du bist!

drei Dinge solltest Du tun, wenn Du auf Reisen gehst:

  1. Informiere Deinen „Im Notfall verständigen-Kontakt“ darüber, wann Du wie lange wo bist und gib ihm für den Notfall auch die Anschrift und Telefonnummer Deines Hotels am Urlaubsort.
  2. Hinterlege Deinen „Im Notfall verständigen-Kontakt“ bei Deinem Reisebüro und bitte darum, solltest Du nicht plangemäß von Deiner Reise zurückkehren, diesen telefonisch oder per Mail zu kontaktieren.
  3. Die Kontaktdaten dieses Menschen solltest Du in Deinen Geldbeutel tun und zusätzlich -an der Hotelrezeption hinterlegen.

Ich trage seine Anschrift und Telefonnummer immer bei mir, zusammen mit dem Hinweis auf Deutsch und Englisch, dass er im Notfall zu kontaktieren sei.

Denke an Reiseapotheke und notwendige Impfungen!

  • Die passende medizinische Vorbereitung erspart den Arzt und sichert das Urlaubsvergnügen!

Zum Weiterlesen empfehle ich Dir meinen Artikel

https://originallymedotblog.wordpress.com/2018/03/19/medizin-auf-reisen-so-wirds-ein-gesunder-urlaub/

Zum Schluss noch ein Extra-Tipp von mir: Führe ein Reisetagebuch!

In unserer heutigen, schnellebigen Zeit hat man auch schöne Erlebnisse allzuschnell vergessen! Dann sitzt man da, will sich erinnern und landet ganz schnell bei der Frage:“ WIE war das noch gleich…?“

Ich nehme immer ein kleines Diktiergerät mit und spreche jeden Abend meine Eindrücke auf Band. Wenn ich sie mir dann anhöre, ist meine Erinnerung viel lebendiger, weil ich viel mehr Details mündlich festgehalten habe-testet´s mal…

 

…und hier sind noch einige hilfreiche Links für Euch, von denen Ihr Euch inspirieren lassen könnt:

https://www.robinson.com/de/de/angebote/preisvorteil/alleinreisende/?0=&utm_campaign=%5BDE%5D+%5BSearch%5D+BRAND+%2B+Kombi+Allgemein&utm_content=Robinson+%2B+Kombi%3A+Single_%2Bbmm%2B&utm_medium=cpc&utm_source=bing&utm_term=%2Brobinson+%2Bsingle

https://www.momondo.de/entdecken/artikel/travellers-we-love-sissi-korhonen

https://www.solo-urlaub.de/android-apps-fuer-alleinreisende/

So, liebe Happysolistas, nun bleibt mir nur noch, Euch viel Spaß bei Eurem ganz eigenen Reiseabenteuer zu wünschen!

Traut Euch-Ihr werdet es lieben!

 

Herzlich,

Eure Felicitas

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#HappySolista-Die Wahrheit über Einzelgänger und Vorurteile

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich mit Euch über den Menschentyp „Einzelgänger“ sprechen.

Einzelgänger-das sind Menschen, die sich selbst  genug sind, die kein so ausgeprägtes Bedürfnis nach Gesellschaft haben. Leider werden sie oft mit teils verletzenden Vorurteilen konfrontiert, wie Ihr in meinem Beitrag#10 Vorurteile gegenüber Einzelgängern lesen konntet.

Mir selbst ist das auch passiert-ist noch gar nicht so lange her. Es war Ostern und ich war für die Feiertage verreist. Als ich in einem Café beim Essen saß, hatte sich am Nebentisch eine Familie niedergelassen, die sich über Gott und die Welt miteinander unterhielt. Kurz bevor sie das Lokal verließen, hörte ich die Mutter sagen: „Guck mal, die arme Frau sitzt ganz allein da!“ Ich fand das nicht nur unhöflich und taktlos, sondern vor allem ziemlich unmöglich! Dann sprach sie mich auch noch an, sagte aufdringlich „Hallo“. Ich ignorierte sie einfach.

Anfangs ärgerte ich mich noch, doch dann sagte ich mir, dass SIE die Bemitleidenswerte ist und nicht ich. Anscheinend hatte sie einfach nicht genug Selbstbewusstsein, um allein in der Öffentlichkeit aufzutreten.

Einzelgänger-schlechtes Image in der „Buddy-Gesellschaft“:

Warum ist ein Einzelgänger in unserer Gesellschaft eigentlich so schlecht angesehen?

Meiner Ansicht nach hat das viel mir Angst und mangelndem Selbstbewusstsein zu tun. In unserer „Crowd-Gesellschaft“ können sich die meisten nicht vorstellen, allein zu sein. Man muss auch eine starke Persönlichkeit besitzen, um es mit sich selbst aushalten zu können. Viele Menschen begeben sich nur in die Gesellschaft anderer, weil sie Angst davor haben, mit sich allein zu sein, sich selbst denken zu hören und evtl. mit unbequemen Dingen aus ihrem Inneren konfrontiert zu werden. Nicht zuletzt wird auch in Filmen und Serien immer wieder ein bestimmtes Bild propagiert. Beispiel: Sex and the City: Immer wieder wird dort das Bild des Sozialversagers geprägt: „Was? Ich kann doch nicht allein in die Oper gehen, was sollen da die anderen denken, die halten mich doch für einen elenden, date-losen Freak!“

Solche Ansichten sind gefährlich, finde ich. Im Grunde sind wir alle allein. Kein Mensch bleibt ewig in unserem Leben, kein Mensch kann uns wirklich von dem befreien, was uns seelische Schmerzen bereitet, kein Mensch kann uns glücklich machen-das können wir nur selbst tun. Nur wir allein können uns geben, was wir wirklich brauchen.

Einige meiner schönsten Erinnerungen sind Erinnerungen an Erlebnisse, bei denen ich allein war. Wenn wir erst einmal erfahren haben, wie schön es ist, allein zu sein, dann wollen wir mehr davon:

  • Mehr Freiheit
  • Mehr Autonomie
  • Mehr „ich bin niemandem Rechenschaft schuldig“
  • Mehr Ruhe und Frieden
  • Mehr „ich kann jederzeit und überall alles tun, was mir gerade Spaß macht“
  • Mehr „Bei-Sich-Sein“ und „Sich-Selbst-Begegnen“

Wenn Ihr es versucht, dann werdet auch Ihr davon beeindruckt sein, was Euch das Alleinsein geben kann.

…und immer dran denken: Allein zu sein ist ein Privileg!

 

Eure Felicitas

Allgemein

Mein schönstes Weihnachtsfest verbrachte ich allein in Paris…

Hallo, meine Lieben!

Leider mache ich immer wieder die Erfahrung, dass Menschen so ihre Schwierigkeiten haben mit Einzelgängern…

Ich möchte Euch hier erzählen, wie schön es sein kann, nur „mit sich selbst“ das Weihnachtsfest zu verbringen-lasst Euch inspirieren…

Me, myself and I…so beginnt ein Song einer meiner Lieblingssängerinnen, der amerikanischen Jazz-Legende Billie Holliday-und nichts kann für mich besser ausdrücken, dass Alleinsein und Einsamkeit zwei völlig verschiedene Dinge sind.

Mein schönstes Weihnachtsfest verbrachte ich in Paris-allein. Das war damals, als ich gerade Witwe geworden war. Ich hatte beschlossen, über die Feiertage zu verreisen-ehrlich gesagt, weil ich mir selbst nicht ganz traute. Ich hatte ein wenig Angst davor, was mit mir geschehen könnte.

Am Morgen des 23.12.2014 fuhr ich in aller Frühe mit dem Taxi zum Bahnhof und stieg dann in den TGW nach Paris. Ich schlief im Zug, weil ich die Nacht über aufgeblieben war. Das mache ich immer so, wenn ich sehr früh am Morgen los muss. Als ausgemachte „Nachteule“ ist das so am besten für mich-dann kann ich nicht verschlafen!

3 Stunden später kam ich am Gare del Est in Paris an. Der Bahnhof ist traumhaft schön! Großzügige Halle, viele Läden, schöne Atmosphäre. Ich holte mir erst mal einen Kaffee und etwas zu essen, damit ich wach wurde und bummelte durch die Bahnhofshalle, um mir alles anzusehen. Dann hielt ich Ausschau nach einem Taxi.

Ich sagte dem Fahrer: Mercure Hotel, 20 Rue Jean Rey, s’il vous plaît und er brachte mich dort hin. Ich checkte ein, brachte mein Gepäck aufs Zimmer und ging wieder hinunter in die Halle. Das Foyer war weihnachtlich geschmückt und sah einfach toll aus!

Etwas später traf mein Travel-Guide ein. Ich hatte eine Stadtführung gebucht, um mir ein wenig Orientierung zu verschaffen. Außer mir war noch ein amerikanisches Ehepaar mit dabei.

Wir stiegen ins Auto der Reiseführerin, einer jungen Frau. Sie erzählte uns, dass sie Studentin ist und sich mit Stadtführungen etwas nebenbei verdient. Da fuhren wir nun…ich war aufgeregt. Sie erzählte uns eine Menge über die Geschichte von Paris und seiner Gebäude. Ein ums andere Mal zückte ich meine Kamera, atmete tief ein und dachte „Wow!!!“. Ich sah all die berühmten Plätze, Gebäude und Wahrzeichen der Stadt und konnte irgendwie gar nicht glauben, dass ich dort war! Für mich gibt es nichts Schöneres, als auf Erkundungstour zu sein! Alles ist neu und aufregend, ich weiß gar nicht, wo ich zuerst hinsehen soll und ich fühle mich absolut frei, lebendig, glücklich!

Die Stadtführung dauerte drei Stunden. Ich hatte eine Menge Fotos gemacht. Als wir wieder zum Hotel zurück fuhren, war es bereits Abend und ich überlegte, wohin ich zum Essen gehen könnte. In der Straße, in der mein Hotel war, gab es einige Cafés, die direkt nebeneinander lagen. Eines gefiel mir besonders. Es hieß Café Ribe. Dort ging ich hinein. Es war ein gemütlicher, kleiner Laden mit sehr schönem Ambiente! Ich setze mich an einen der Tische, der Kellner nahm meine Bestellung auf und ich saß einfach da, ließ meine Gedanken fließen und beobachtete die Leute rings um mich: Touristen, Einheimische…viele Familien und junge Leute-wahrscheinlich Studenten. Die Kellner flitzten geschäftig hin und her, hatten jedoch trotzdem noch Zeit, untereinander Witze zu machen und sich gegenseitig aufzuziehen.

Es war einfach schön dort! Irgendwie vergaß ich Raum und Zeit, während ich mich in Betrachtungen und Gedanken verlor…

Es war spät geworden und ich war einer der letzten Gäste. Das Essen war hervorragend gewesen, der Service auch und ich ging glücklich hinüber in mein Hotel und zu Bett.

Am nächsten Morgen wachte ich ausgeruht auf, machte mich zurecht und ging hinunter, um zu frühstücken. Café auch lait und Croissant.

Es schmeckte wunderbar! Die Croissants waren warm, was das Aroma noch unterstützte!

Nach dem Frühstück ging ich dann auf Entdeckungsreise. Durch die gestrige Stadtführung hatte ich mir einen Überblick verschafft und wusste nun, wie ich ins Stadtzentrum komme. So ging ich los. Der Weg führte entlang der Seine an einigen Brücken vorbei. Die Luft war klar und sehr kalt-wie Champagner! Es war herrlich!

Als ich schließlich den Place de la Concorde erreichte, sah ich den wunderschönen Weihnachtsmarkt von Paris! Ich entschied mich, zuerst dorthin zu gehen. All die Lichter, die festliche Stimmung, so viel zu entdecken…Ich werde diesen Augenblick niemals in meinem Leben vergessen-diesen Augenblick, in dem ich erkannte, dass ich niemals in meinem Leben einen schöneren 24.Dezember verbracht hatte!!!

Abends ging ich wieder in „mein“ Café. Es war ein traumhafter Tag! Während der nächsten 6 Tage erkundete ich täglich eine andere Ecke der Stadt, machte viele Fotos, ließ mich von der französischen Confiserie-Kunst verführen und verbrachte einen Abend im berühmten Varieté-Theater Moulin Rouge. Für mich als Tanz-Fan ein echter Leckerbissen. Ich bewunderte die Beweglichkeit der Tänzer und Tänzerinnen und verfolgte gebannt die verschiedenen Choreographien. Es war großartig!

Am Neujahrstag fuhr ich dann wieder nach Hause. Es war das schönste Weihnachten meines Lebens und ich werde mich immer voller Liebe und Dankbarkeit daran erinnern!

Ihr seht also, wie toll es sein kann, Zeit mit sich selbst zu verbringen und ich hoffe und wünsche Euch, dass Ihr auch mal so ein wundervolles Erlebnis habt, wie ich es an Weihnachten 2014 hatte.

Herzlich Eure Happysolista

Felicitas

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Kopfüber ins Abenteuer-wie eine Reise mein Leben rettete und mich zu meinem Traumbusiness führte…

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich eines meiner persönlichsten Erlebnisse mit Euch teilen.

Es soll Euch Mut machen, Euch Trost spenden und als Beispiel dafür dienen, dass es Dunkelheit braucht, um strahlen zu können…

Reisen hat mich von jeher fasziniert!

Mein größter Traum war es, einmal nach New York zu fliegen!

Das war seit meiner Jugend mein sehnlichster Wunsch! Allerdings hatte ich auch großen Respekt davor. Langstreckenflug über 12 Stunden, ich war noch nie zuvor in den USA gewesen und ich hörte eine Menge unterschiedlicher Meinungen.

Das alles brachte mich jedoch nicht von meinem Traum ab. Ich hatte ihn immer im Hinterkopf. Ursprünglich hatte ich vor, mit meinem Mann viel zu reisen, aber er erkrankte schwer. Als ich 2014 meinen Mann verlor, war ich so am Ende, dass ich nicht wusste, wie ich weitermachen sollte. Ich war kurz davor, aufzugeben. Dann sagte ich mir: OK: Noch EINEN Versuch und wenn es mir dann nicht besser geht…

Ich wusste, es musste etwas Krasses sein, etwas völlig Verrücktes, nur so etwas würde mich retten können. Ich dachte daran, wie schnell das Leben vorbei sein kann und dann hatte ich eine blitzartige Eingebung:

Ich ging ins nächste Reisebüro und fragte, wieviel wohl eine Reise nach New York kosten würde. Die sehr nette und kompetente Reiseverkehrskauffrau Stephanie Müller beriet mich äußerst sachverständig und einfühlsam. Ich sprach mit ihr über alles, was mir bezüglich der Reise auf dem Herzen lag, ob ich allein dorthin könnte, wie sicher es war, welche Vorbereitungen nötig waren, etc…

In der folgenden Zeit lebte ich nur für die Reisevorbereitungen. Steffi hatte mir eine Gruppenreise gebucht. Ein Guide würde uns durch die Stadt führen und uns immer zur Verfügung stehen. Das Einzige, das ich für mich allein gebucht hatte, war ein Ticket für die Aussichtsplattform des Empire State Buildings. Dort zu stehen-leibhaftig-an dem Ort, den ich ungezählte Male in meinem Lieblingsfilm gesehen hatte, das wäre der Hammer!

Ich erledigte alles, Visum, Kreditkarte, Reisepass, ich packte meine Koffer und dann flog ich. Nie, niemals werde ich den ersten Blick auf die New Yorker Skyline vergessen-ich dachte, ich träume! Dass ich tatsächlich hier war, konnte ich nicht fassen!

Das Hotel war wunderschön. Es lag mitten in Manhattan in der Nähe des Madison Square Garden.

Jeder Tag war vollgepackt mit Aktivitäten. Unser Stadtführer zeigte uns all die Sehenswürdigkeiten, die ich schon so oft in Filmen bewundert hatte-und er war total begeistert von meinen Kenntnissen bezüglich amerikanischer Serien! Immer, wenn er in die Runde fragte, ob wir die Serie kennen, auf deren Drehort er uns gerade hingewiesen hatte, war ich fast die Einzige, die antworten konnte!

Wir hatten auch Zeit für uns zur Verfügung und nach den ersten zwei Tagen fand ich mich mit traumwandlerischer Sicherheit in Manhattan zurecht und zog allein los.

Ich schoss etwa eine Million Fotos! Außerdem hatte ich auch noch eine eigene Mission zu erfüllen. Im Frühjahr hatte ich auf TLC( einem neuen, amerikanischen Sender, der seit kurzem auch bei uns empfangbar war) Eine Doku-Serie über einen Tortenkünstler gesehen, die mich total faszinierte! Buddy Valastro aus Hoboken, New Jersey. Er macht grandiose Motivtorten und ich interessiere mich seit meiner Jugend fürs Backen. Ich wollte seinen Laden finden und Steffi eine Torte mitbringen, das hatte ich ihr versprochen.

Paul, unser Guide, half mir dabei. Er zeigte mir den Weg zur Subway-Haltestelle, von der aus der Path Train abfuhr. Die New Yorker sind sehr hilfsbereite Menschen und so war das Lösen des richtigen Tickets auch kein Problem!

In Hoboken angekommen fragte ich einen Passanten nach dem Weg. Buddy Valastro´s Laden liegt etwa 10 Gehminuten entfernt vom Bahnhof in Hoboken.

Ich war total überwältigt!!! Drei Stunden musste ich vor seinem Geschäft anstehen aber schließlich war ich drin! Mit großen Augen sah ich mich um-es war atemberaubend!!! Als ich dran war, kaufte ich mir einen seiner berühmten Red Velvet Cupcakes und Cannoli. Ich fragte auch nach dem Preis für die Torten. Es gab eine mit pinkfarbenem Fondant überzogene Torte, die es mir sofort angetan hatte, die wollte ich Steffi mitbringen!

Hoboken ist ein traumhaft schönes, beschauliches Örtchen mit viel Natur. New Jersey trägt nicht umsonst den Beinamen „Garden State „ Die Aussicht an der Uferpromenade des Hudson River, von der aus man direkt auf die andere Seite des Flusses und die New Yorker Skyline blickt, ist jenseits aller Worte beeindruckend! Wirklich, das kann man nicht erklären, das muss man SEHEN!

Nachdem ich mir von Starbucks noch einen Café Mocha zu meinem Cupcake geholt hatte, spazierte ich dort entlang und glaubte wieder einmal nicht, dass ich wirklich hier war und dass ich Carlo´s Bakery( so heißt Buddy´s Laden) wirklich gefunden hatte!

Die Woche verging leider viel zu schnell! Ich hatte viele Andenken gekauft und noch mehr Fotos gemacht! Dann kam der vorletzte Tag, den ich damit verbrachte, nochmals nach Hoboken zu fahren und die Torte für Steffi zu kaufen.

Ich packte meine Koffer bis auf die Dinge, die ich am nächsten Morgen noch brauchen würde und als ich damit fertig war, ging ich dann die 33th West entlang zum Empire State Building. Es dämmerte bereits und auch hier war eine Menge los! Zwei Stunden später stand ich auf der Aussichtsplattform, die genauso, wie im Film aussieht.

Zu meinen Füßen die dunkle, glitzernde Stadt. Da überwältigte es mich richtig! Ich heulte, wie ein Schlosshund!!! Nicht aus Traurigkeit, sondern vor Glück: Als dieses ganze Drama mit meinem Mann passierte, war ich tot: In diesem Moment wurde ich wieder lebendig!

DAS war der Augenblick, in dem mein Berufstraum geboren wurde!

Meine erste, große Leidenschaft war schon immer das Schreiben und als ich dort obern auf dem Dach des Empire State Buildings stand, hatte ich eine Vision…

Ich betreue Blogs von Reisebüros für Alleinreisende, kreiere Content nach Maß, stelle das jeweilige Reisebüro authentisch mit seinem jeweiligen Alleinstellungsmerkmal dar, führe Interviews mit Chef und Mitarbeitern und gebe so Einblick in den Arbeitsalltag, begleite Reisen und schreibe darüber etc…

Und genau das tue ich jetzt! https://travelagencywriter.biz/

Wer hötte gedacht, dass aus einer der dunkelsten Zeiten meines Lebens so viel Licht entstehen kann…

Eure

Felicitas

 

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#MentalNinja-No more Burnout-mit diesen Maßnahmen stabilisierst Du Dich dauerhaft

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich Euch eine Methode vorstellen, wie Ihr Euch vor einem Burnout schützen könnt.

Die Zeiten werden immer hektischer, unser Leben verlangt von uns, immer mehr in immer weniger Zeit zu schaffen. Burnout ist zu einer Art „Volkskrankheit geworden.

Leider müssen wir oft erst einen solchen Zusammenbruch erlitten haben, bevor wir vernünftig werden und uns selbst gut behandeln.

Was passiert bei einem Burnout?

  • Wir fühlen uns regelrecht überwältigt von all den Anforderungen
  • Wir wissen vor innerer Unruhe nicht mehr, wohin mit uns, haben aber gleichzeitig eine tiefe Sehnsucht nach Ruhe und danach, in Ruhe gelassen zu werden
  • Wir empfinden ein intensives Gefühl der Hilflosigkeit und Machtlosigkeit gegenüber dem Leben und gegenüber unserer Lebenssituation
  • Alles in uns schreit: „Ich habe keine Kraft mehr!“

Erkenne die Zeichen

Ein Burnout kündigt sich an. Lange, bevor wir wirklich zusammenbrechen.

  • Wir werden traurig
  • empfinden keine Lebensfreude mehr
  • fühlen uns hilflos und schwach
  • werden immer hektischer, um unsere Traurigkeit nicht spüren zu müssen
  • werden immer unruhiger, weil wir merken, dass unsere Kraft schwindet
  • kämpfen dagegen an, weil wir auf keinen Fall zusammenbrechen wollen

So schützt Du Dich vor Überforderung

Werde Dir darüber klar, was genau Dich stresst. Bei mir z.B. ist es so, dass ich mir genau anschaue, was mir für Gedanken durch den Kopf gehen, wenn ich gestresst bin. Stress ist ganz klar Mindset-Sache!  Im Grunde steckt immer eine Angst hinter unserem akuten Stress. Angst, es nicht zu schaffen, Angst davor, was dann wird, Zukunftsangst etc. … Schau dir genau an, was gerade in Deinem Leben passiert.

Be-schreibe die Situation

Wenn ich Stress habe, dann setze ich mich meist erst einmal hin und schreibe einfach auf, was gerade ist. Also z.B.: Ich komme gerade nicht weiter mit…das verursacht mir Angst und Traurigkeit, weil… Die Situation zu beschreiben, tut dies für Dich:

  • Du erkennst, welche Gedanken die aktuellen Herausforderungen Deines Lebens bei Dir auslösen
  • Allein durch das Reflektieren der Situation wird Dene Solution-Power gestärkt und aktiviert.

Frage : „WAS kann ich FÜR mein gewünschtes Ergebnis tun?“

Vor Jahren geriet ich mal in eine Situation, die mir richtig zusetzte, weil  ich mich total machtlos fühlte. Schließlich bat ich jemanden um Rat. Ich schilderte die Ereignisse, beschrieb, was mir durch den Kopf ging ,wovor ich die größte Angst hatte und sagte schließlich: „Ich will auf  jeden Fall verhindern, dass meine schlimmste Befürchtung eintritt!“ Daraufhin erwiderte mein Gesprächspartner: “ Was können Sie dafür tun?“

In dem Moment, als er diesen Satz aussprach, war ich schlagartig „wieder da“!  Ich begriff, dass ich weg von meiner Angst und hin zu einer Lösungsorientierung kommen musste. Diese eine, kraftvolle Frage: “ Was können Sie dafür tun?“ hatte diesen Mindshift bei mir ausgelöst.

Ändere Deinen Alltag!

Hast Du Dich eigentlich schon mal gefragt, was Du brauchst, damit es Dir gut geht?

  • Wie kannst Du Rahmenbedingungen schaffen, die Dein Wohlbefinden unterstützen und der Entwicklung von Stress entgegenwirken? (#Zeitmanagement #Eine Tagesplanung, die zu Dir passt etc.)
  • Welche Tätigkeiten geben Dir Kraft und entspannen Dich?

Leider neigen wir gerade in Stress-Situationen dazu, genau diese Tätikeiten zuerst von unserem Tagesplan zu streichen! Wir meinen, dass wir derartige „Belohnungen“ nicht verdient haben und erst unsere aktuellen Aufgaben lösen müssen, ehe wir entspannen dürfen. Ein gefährlicher Trugschluss, denn wenn wir unsere Akkus nicht aufladen, sind sie irgendwann leer.

  • Überlege auch, wie Du eine Tagesstruktur entwickeln kannst, die zu Dir passt. Achte darauf, Dir nicht zuviel aufzuladen-repektiere Deine Grenzen!
  • Werde effizient. Sehr oft benötigen wir viel Zeit für Tätigkeiten, weil wir sie nicht sinnvoll bündeln. ( nimm Dir z.B. EINEN Tag für alle Erledigungen außer Haus vor, anstatt jeden Tag einen oder zwei Punkte von Deiner Liste abzuarbeiten)
  • Praktiziere deep work, statt Multitasking!  Merke:2x 50% sind NICHT 100% !

Sorge dafür, dass sich Probleme und innerer Stress nicht aufstauen können

  • One session per week

Nimm Dir einmal pro Woche einen festen Termin, um in Dich zu gehen und Dir anzuschauen, was gerade los ist in Deinem Leben. Was ist gut? Was ist verbesserungswürdig?  Das, was gut ist, gibt Dir Kraft und das Bewusstsein, wie viele Dinge Du im Griff hast. Das, was verbesserungswürdig ist, gibt Dir die Möglichkeit, Lösungen zu entwickeln und das tut zweierlei für Dich:

  1. Deine Lösungsorientierung wird trainiert
  2. Deine Selbstwirksamkeitserwartung steigt, d.h. Du lernst, dass Du immer die Möglichkeit hast, aktiv an Dingen zu arbeiten, die Dir nicht gefallen

Ich selbst bin hochsensibel und muss sehr darauf achten, nicht aus dem Gleichgewicht zu geraten. Daher tue ich noch etwas ganz Besonderes für mich, um mich aktiv zu schützen und das möchte ich hier mit Dir teilen:

Plane einmal pro Monat einen „Mental Retreat Day“

Je nach Deinen persönlichen Vorlieben und Bedürfnissen kannst Du diesen Tag so gestalten, dass er  Dir den maximalen Effekt bringt-sozusagen „deep work in Sachen Erholung“.

Ich z.B. „sperre mich einen Tag lang weg“. Ich bin für niemanden erreichbar, nach dem Frühstück und einer kurzen Meditation verschwinde ich in ein spezielles Wellnessbad in meiner Stadt und bleibe dort den ganzen Tag und den ganzen Abend.( dieses spezielle Wellnessbad hat bis um 0.00 Uhr geöffnet) Eigentlich ist es mehr ein Wellness-Zentrum, denn man kann dort auch Massagen und Kosmetikanwendungen buchen. Es gibt Ruhebereiche mit Betten und Infrarotlicht-Bestrahlung, alle möglichen Sauna- und Dampfbadvarianten sowie diverse Pools und eine integrierte Gastronomie. Mit einem Tageseintritt von 26EUR ist das auch durchaus erschwinglich.

Den Tag verbringe ich damit, ausgiebig zu lesen, Hörbücher und/oder Entspannungsmusik zu hören, zu meditieren und die verschiedenen Pools zu genießen. Wenn ich an meine persönlichen Stressoren zu denken beginne, lenke ich meine Aufmerksamkeit sanft wieder ins Hier und Jetzt zurück, indem ich mir sage: „Heute ist mein „Mental Retreat Day“ und der Kopf hat Pause!“ Das klappt inzwischen recht gut.

Nach so einem Tag fühle ich mich total aufgeladen, stark und zutiefst glücklich!

Meine Vergangenheit hat mich gelehrt, was ich brauche und die Möglichkeit, mich für kurze Zeit in eine Situation zurückziehen zu können, in der ich mal alles loslassen kann und einfach nur „sein darf“, gehört für mich dazu. Mit meinem „Mental Retreat Day“ habe ich eine praktikable Möglichkeit gefunden, mir dieses Bedürfnis zu erfüllen.

Wie würde so ein Tag für Euch aussehen? Schreibt es mir gern in die Kommentare, ich freue mich darauf und wünsche Euch gute Erholung bei Eurem eigenen „Mental Retreat Day“.

PS: Hier noch einige hilfreiche Links für Euch :

https://www.pinterest.de/diefeefortyplus/stressmanagement/

https://www.pinterest.de/diefeefortyplus/zeitmanagement/

https://www.pinterest.de/diefeefortyplus/krisenmanagement/

https://sandraholze.com/wie-dir-deep-work-hilft-in-gleicher-zeit-radikal-mehr-zu-produzieren/

 

Herzlich und erholt die Eure

Felicitas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemein

#MentalNinja: Wie Meditation Dich stark macht von Felicitas Dieterle

Originallyme15

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich ein Erlebnis mit Euch teilen, das mich sehr tief berührt hat, weil es für mich ein Durchbruch war.

Diejenigen von Euch, die sich etwas eingehender mit mir beschäftigt haben, wissen, dass ich mir derzeit mein Business aufbaue. Dabei darf ich sehr viel lernen. Manche Lektionen sind hart, andere schön und heute möchte ich Euch von einer schönen Lektion erzählen, die mein Leben gerade jetzt für mich bereit hält.

Durchgetaktet…

Wir alle kennen das: Unser durchgeplanter Alltag lässt uns kaum Zeit, um zu Atem zu kommen. Wir fühlen uns gestresst, gehetzt, immer dabei Ansprüche zu erfüllen, von anderen und vor allem von uns selbst.

Wo der Stress am stärksten, ist die Sehnsucht nach einer Auszeit am größten…

Oft genug sehnen wir uns nach Ruhe, nach „einfach-mal-sein-dürfen“, nach innerer Freiheit…Bei mir äußerte sich das in regelmäßigen Abständen so, dass ich mich am liebsten irgendwo weggesperrt hätte…

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