Allgemein, Mind Hacks

Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen:Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben…

Hallo, meine Lieben!

Heute möchte ich mit Euch darüber reden, was Ihr tun könnt, wenn Euch so richtig von allen Seiten der Gegenwind anbläst!

Bei mir ist das akut so. Nach einem wirklich wunderschönen und harmonischen Weihnachten und Silvester habe ich gerade aus mehreren Gründen so richtig Ärger!

Ich lebe in einem total hellhörigen Haus und musste mir vor zwei Jahren schon einmal Vorwürfe anhören wegen angeblicher „Lärmbelästigung“, an der ich unschuldig war. Lange Zeit war Ruhe. Nun geht das Theater von vorn los! Ich habe zwar mittlerweile seit über zwei Jahren eine neue Nachbarin über mir und ich dachte, nun, da meine Hauseigentümer nebenan wohnen und mitbekommen, dass ich eben keinen Lärm mache, würde es besser werden-Pustekuchen!

Home, sweet home…

Meine Wohnung ist mein absoluter Traum und mein Hauseigentümer ein unkomplizierter, fairer, vernünftiger , äußerst sympathischer Mensch,  mit dem ich sehr gern verkehre. Wir haben uns immer bestens verstanden! Er ist wirklich toll!

Zwei Seelen…

Deshalb ist die Situation für mich auch so schwer: In der einen Minute bin ich total sauer und auch verletzt, denn ich hasse es, ungerecht behandelt zu werden und in der anderen Minute versuche ich verzweifelt, einen Weg zu finden, das alles friedlich zu lösen. Wenn man sich mit jemandem auf der persönlichen Ebene so gut versteht und voller Wärme, Herzlichkeit und Sympathie miteinander umgeht, dann möchte man sich das erhalten…

Streuner…

Während der letzten drei Abende war ich immer unterwegs-einerseits um aus dem Schussfeld zu sein, andererseits um mich abzulenken. Ich halte es zuhause gerade kaum aus! Und meine Arbeit beeinträchtigt das natürlich auch! Ich denke immer wieder darüber nach, was wohl jetzt passiert und wie ich es schaffen kann, das von großer persönlicher Sympathie, Toleranz  und Freundschaftlichkeit geprägte Verhältnis zu meinem Hauseigentümer zu erhalten.

Erste Hilfe in Akut-Situatioen-das könnt Ihr für Euch tun:

  • Findet ein Ventil für Eure Wut!

Ungerechtigkeit ist für mich sehr schwer erträglich! Wenn man seinerseits alles tut, um mit dem Umfeld gut auszukommen und man wird brutal zurückgestoßen, schlecht behandelt und ungerechtfertigt beschuldigt-da geht einem dann schnell mal der Hut hoch! Bevor das geschieht und erst recht bevor Ihr  komplett die Fassung verliert, sorgt für einen „Blitzableiter“! In meinem Fall war das ein sehr lustiges Buch. Humor ist ein wunderbarer Weg, sein Gleichgewicht wiederzufinden und er hält Euch davon ab, Dinge zu tun, die weder zielführend noch hilfreich sind!

Merke: Lieber lachen als Blödsinn machen! Außerdem könnt Ihr nicht gleichzeitig wütend sein und Euch schief lachen-versucht´s!

  • Sprecht mit jemandem darüber!

Meine liebe FB-Freundin #Alexandra Cordes-Guth ist schon von  Berufs wegen eine gute Zuhörerin. Sie ist Coach mit Spezialisierung auf das Thema Selbstbewusstsein. Ich schickte ihr ein SOS und sie war für mich da. Das verschaffte mir schon sehr viel Erleichterung! Danke, liebe Alexandra!

  • Analysiert die Situation für Euch schriftlich!

Fragt Euch: Was ist eigentlich passiert und was löst das in mir aus?

Auch auf diese Art könnt Ihr Euch vor üblen Dingen, wie Affekten aber auch vor dem totalen Abdriften in verletzte Gefühle schützen. Auch aus akuter Verletztheit heraus macht man mitunter Dummheiten.

Ein berühmter Politiker sagte einmal:

“ Die Geschichte ist auch die Summe dessen, was vermeidbar gewesen wäre!“

Ich kann ihm da nur zustimmen!

Wenn Ihr herausgefunden habt, WAS Euch an Eurer aktuellen Situation am meisten verletzt, dann schaut auch einmal, ob es Menschen gibt, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Mir hat z.B. der Blogartikel # http://www.kontaktvoll.de/seelische-verletzungen-heilen/ von #Nina Deißler sehr geholfen.

Ich fand heraus, dass:

  • Mich Ungerechtigkeit besonders trifft, da sie mich macht- und hilflos zurücklässt
  • Ich als Mensch mit aufrechtem Charakter nichts mehr verabscheue, als vorsätzliche Boshaftigkeit und Arglist
  • Es mir schlicht und einfach sehr weh tut, schlecht behandelt zu werden. Ich bin ein Mensch, der großzügig und liebevoll ist, der hilft, wie er kann und wenn mir im Gegenzug übel mitgespielt wird, ich quasi „wie Dreck“ behandelt werde, das trifft mich dann tief, da denke ich: “ What have I done to deserve this???“

Der Artikel: “ Seelische Verletzungen heilen“ hat mir ganz nett den Kopf zurechtgesetzt! Er half mir, einen Schritt zurückzutreten und die sachliche Perspektive wiederzufinden-danke #Nina Deißler!

  • Tut Euch etwas Gutes!

Geht spazieren, ins Kino, besucht Eure Lieblingsplätze-whatever! Hauptsache, Ihr kommt runter!

Ich war in den letzten drei Tagen im Kino, bin abends durch die Stadt gelaufen und war an einem meiner Lieblingsplätze in meiner Stadt! Das alles hat mir sehr gutgetan und auch wenn noch viel Arbeit vor mir liegt, die Situation zu klären, so hat sich mein Zustand doch bereits sehr gebessert!

Und zum guten Schluss:

  • Holt Euch Menschen an die Seite, die Euch unterstützen! Ich habe gerade heute genau das getan. Je nachdem, was Euch Probleme bereitet könnt Ihr die richtigen Fürsprecher finden-Anwalt, Mediator, etc….

Und nun wünsche ich Euch, dass Ihr es immer schafft, Euch vom Gegenwind nicht fällen zu lassen!

May the force be with you!

Eure Felicitas

 

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#Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen:Neid ist geil!

#Mypersonalhacks

Hallo, meine Lieben!

Kennt Ihr das auch? Ihr seht andere Menschen in einer bestimmten Situation und denkt Euch: „Toll, warum haben die es so gut und ich nicht?!“ Plötzlich seid Ihr traurig, fühlt Euch frustriert, wütend, resigniert…Oder Ihr lest etwas über jemanden, der EUER Traumleben führt und denkt Euch: „Wie kann ich DAS bloß schaffen?“ Vielleicht sind es auch gar keine bestimmten Anlässe, möglicherweise spürt Ihr nur immer wieder mal so eine:“Die-Welt-hat-heute-einen-ernstzunehmenden-Gegner-Stimmung“ Und Ihr wisst eigentlich gar nicht, warum Ihr so verdammt mies drauf seid?

Heute möchte ich hier mal für all die Gefühle eintreten, die leider immer als „negativ“ betrachtet werden: Neid, Traurigkeit und auch Wut. Es heißt immer, wir sollen „positiv“ sein aber das wäre doch eine gewaltige Lüge, denn kein Mensch ist stets und ständig positiv, geduldig und fröhlich! Wenn wir Gefühle, wie Neid, Traurigkeit und Wut leugnen, dann führt das dazu, dass wir damit richtigen Schaden anrichten-nämlich in uns.

Stattdessen genau anzuschauen, warum diese Gefühle akut vorhanden sind, kann uns den Weg dafür ebnen, unsere innere Unzufriedenheit zu verwandeln. Das ist viel effektiver, als die so genannten „schlechten“ Gefühle zu ignorieren oder mit positivem Denken zu überspielen.

Das wurde mir selbst erst kürzlich wieder bewusst. Ich litt an einer akuten „allgemeinen Miesepetrigkeit“. Ich war traurig, aber auch gleichzeitig wütend und frustriert. Dann dachte ich mir: „Warum um alles in der Welt bin ich eigentlich so unerträglich schlecht gelaunt?“ Und da kamen mir lauter Gedanken dazu:

  • Ich würde gern dies erreichen
  • Ich habe jenes noch nicht geschafft
  • Wenn bestimmte Dinge sehe, dann fühle ich mich dabei…
  • Eigentlich hätte ich gern, dass mein Leben…ist, doch das geht momentan nicht…etc.pp

Nehmt Euch selbst ernst!

Wenn es Euch auch so geht, dann nehmt jeden einzelnen dieser Gedanken und stellt Euch dazu eine einfache Frage: Was löst das in mir aus? Die Antworten, die Ihr daraufhin findet, sind der Schlüssel dazu, die Ursachen für Euren Frust, Traurigkeit und Wut  zu beseitigen. Das hat zwei Vorteile:

  • Ihr beginnt, Euch bewusst zu machen, was Ihr braucht und könnt es so in Euer Leben integrieren-und noch viel wichtiger:
  • Ihr löst Neid, Traurigkeit und Wut auf diese Weise dauerhaft auf und vermeidet so, dass sie

sich in Euch aufstauen und in ernstere Zustände führen können.

 

Merke: Nichts ist auf Dauer gefährlicher, als sich selbst zu ignorieren!

Schreiben hilft!

Am besten funktioniert sowas schriftlich. Nehmt Euch für jeden Eurer Gedanken ein Blatt Papier und schreibt auf, wie oft er auftaucht, in welchen Situationen und was er mit Euch macht.. Dann sucht nach Lösungen. Auch wenn wir davon überzeugt sind, dass Dinge momentan für uns nicht möglich sind, findet sich doch irgendwie immer ein Weg, wenn wir nur gründlich genug überlegen.

Ich zum Beispiel möchte endlich ausgewogener leben. Meine ersten Gedanken dazu waren: „das geht im Moment nicht, andere Dinge sind wichtiger, ich habe zu viel zu tun!“

Als ich darüber nachdachte, wurde mir klar, dass ich Möglichkeiten finden kann, regelmäßig dafür zu sorgen, dass ich auch mal den Kopf frei bekomme und den für mich so wichtigen Ausgleich erreiche.

Seit ich diese Methode nutze, finde ich die unangenehmen, schmerzlichen Gefühle toll, denn sie zeigen mir, was mir noch fehlt. Sie sind wie ein guter Freund, der einen anständig ins Kreuz tritt und sagt:“Na los, mach schon, bring das in Ordnung und keine Ausreden mehr“!

Letztendlich tragen sie dazu bei, mich glücklicher zu machen. Wenn wir die so genannten „schlechten Gefühle“ auf diese Art anerkennen und berücksichtigen, dann werden sie zu unseren wertvollsten Führern.

 

Eure Felicitas

 

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Das Bessere ist der Feind des Guten oder warum Du Dich nicht ändern musst#Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen

Hallo, meine Lieben!

 

Als ich neulich in meiner Küche wieder mal ein neues  Kuchenrezept testete, dachte ich über Ansprüche nach… Ansprüche, die andere an uns haben, Ansprüche, die wir selbst an uns haben…

Da fiel mir spontan der Fall von Ann-Kristin ein: Ann-Kristin ist eine kluge, willensstarke Powerfrau, die in ihrem Leben bereits einiges erlebt hat. Sie hat viele Interessen und Begabungen. Sie ist liebevoll, äußerst sensibel, loyal, idealistisch, zielstrebig, charmant und noch vieles mehr.

Doch immer wieder hat sie Gedanken, wie diese:

  • Ich bin nicht gebildet genug (kein Abitur!)
  • Ich bin nicht wohlhabend genug( sie meint, mit einer gewissen Person in ihrem Umfeld mithalten können zu müssen)
  • Ich bin nicht jung genug
  • Menschen, von denen ich gemocht werden will, mögen mich bestimmt nicht, weil ich all diese Kriterien nicht erfülle und darüber hinaus nicht sympathisch genug bin
  • Ich bin einfach nicht der Mensch, der prädestiniert wäre, ein bestimmtes Ziel zu erreichen, das ich gern erreichen würde

Dann wird sie traurig. Sie fühlt großen Schmerz bei dem Gedanken, dass sie einfach nicht so ist, wie sie glaubt, sein zu müssen, um eben dieses von ihr so leidenschaftlich ersehnte spezielle Ziel zu erreichen.

Wir müssen genauso sein, wie die von uns bewunderte Person, die bereits hat, was WIR wollen-sagt WER???

Es mag ja sein, dass bestimmte Eigenschaften den Weg  zu gewissen Zielen ebnen aber wer sagt denn, dass nicht viele Wege dorthin führen, wo man gern ankommen würde? Und vor allem: Wer sagt, dass es gerade DIESE Eigenschaften sind, die der anderen Person das eingebracht haben, was sie nun hat und worum wir sie heiß beneiden?

Frage nicht, was die andere Person an tollen Vorteilen hat-überlege lieber, was DICH einzigartig macht und womit DU punkten kannst!

In Ann-Kristins Fall ist das z.B. folgendes:

  • Sie ist klug und belesen , sie kann sich über viele Themen unterhalten, hat ein breites und auch tiefes Allgemeinwissen
  • Durch ihre Selbstständigkeit hat sie durchaus einen gewissen Status und sie kann lernen, wie man Vermögen aufbaut
  • Man sieht ihr ihr Alter nicht an, sie wird oft viel jünger geschätzt, als sie ist
  • Sie hat die Gabe, sehr charmant auftreten zu können und wenn sie die gezielt einsetzt, dann wird sie auch die Menschen beeindrucken, die sie für sich gewinnen will
  • Sie besitzt eine einzigartige Persönlichkeit und hat ihrerseits vieles, das die von ihr so bewunderte Person nicht hat

Und last but not least:  Wenn es ihr wirklich so zu schaffen macht, dass gewisse „formale Kriterien“ nicht erfüllt sind, wie z.B. das Abitur als „offizielle Bestätigung ihrer Intelligenz“, dann kann sie das nachholen.

Ich möchte Euch hiermit dazu ermutigen, aus einer Situation der Fülle heraus zu denken und Euch klar zu machen, was Ihr habt und seid, denn:

„Kein anderer Mensch hat eine wirkliche Vorstellung davon, was es bedeutet ICH sein zu müssen-aber andererseits hat auch kein anderer Mensch das PRIVILEG, ICH sein zu dürfen!“

 

In diesem Sinn: Lernt Euch schätzen!

 

Eure Felicitas

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#Mindset-Ninja-Strategien, die Dich stark machen:The Power of positivity

#AufdieDauerhilftnurPower@Scriverecorporateblogs #Ändern statt ärgern-auf die Dauer hilft nur Power!
Hast Du schon mal eine Anti-Negativitäts-Diät versucht? Vor Jahren gab es eine Phase in meinem Leben, da war ich eine richtige „ Miesepetra“! ( sorry an dieser Stelle an alle Petras !) Ich führe das darauf zurück, dass ich:
i. Zu dieser Zeit äußerst unzufrieden mit mir und meinem Leben war
ii. Von Menschen umgeben war, die ständig über die so „guten alten Zeiten“ sprachen.( Mein Mann, meine Schwiegermutter…)
iii. Ich haderte gerade sehr mit meiner persönlichen Biographie, trauerte meiner vermeintlich „verlorenen und vergeudeten Lebenszeit“ hinterher und dachte mit schwerem Herzen daran, was und wen ich alles bereits verloren hatte.
Unbewusst entwickelte ich die Angewohnheit, ziemlich oft den Satz auszusprechen:
„ Die Zeit vergeht und alles geht den Bach runter!“
Man kann sich auch was einreden…
Das gilt im Positiven, wie im Negativen!
Eines Tages machte mich mein Mann darauf aufmerksam. Er sagte: „ Mensch, Du deprimierst einen ja!“ Zuerst war ich beleidigt und dachte mir: „ Ja, DU hast es gerade nötig! WER spricht denn dauernd davon, dass früher alles viel besser war???“
Dann dachte ich nach und fand heraus: Er hatte recht! Mir ging es ja selbst nicht gut dabei!
Ich überlegte: Geht WIRKLICH ALLES den Bach runter? Ist meine Lebenszeit bis hierher TATSÄCHLICH vergeudet gewesen? WIE ist meine akute Situation?
Überrascht stellte ich fest, dass ich relativ wenig Grund hatte, ständig so schlecht drauf zu sein.
• Natürlich war ich mit damals 40 Jahren nicht mehr ganz jung-doch mir blieb immer noch genug Lebenszeit, um die Frau zu werden, die ich eigentlich schon lange sein wollte!
• Sicher kann ich vergangene Lebenszeit nicht zurück holen-aber ich könnte JETZT damit beginnen, Dinge zu tun, die ich schon immer tun wollte!
• Klar wird es in meiner Biographie IMMER Dinge geben, mit denen ich „nicht cool“ bin, die mir einfach weh tun und von denen ich wünschte, dass sie anders wären(…so viele Wunden, Narben, falsche Taten…Kontra K)-aber ich kann mein Bestes tun, mich mit meiner Vergangenheit zu versöhnen(…alle Sünden und Fehler nehm´ ich hin und werde nie wieder bereuen, was ich bin…Kontra K)
• Und last but not least: Ich bin nicht PERFEKT, ich bin ein PROZESS und das ist in Ordnung-PUNKT!
Ich entschloss mich zu einer sofortigen „Anti-Negativitäts-Diät“. Die sah folgendermaßen aus:
1. allabendlich aufschreiben, WAS gut war am vergangenen Tag
2. die eigene Situation analysieren und schriftlich festhalten, WAS mir daran nicht gefällt
3. konkrete Maßnahmen ergreifen, um diese Punkte zu verändern
4. mich daran erinnern, WELCHE Herausforderungen ich in meinem Leben bereits gemeistert habe
5. eine „Ich-bin-heute-stolz-weil-Liste“ führen und immer dann einen Eintrag darin machen, wenn ich etwas getan habe, das mich Überwindung kostete oder wenn ich einen besonderen mentalen Durchbruch erzielt habe( z.B. in einer Situation besonders klug gehandelt habe, gelassen mit Kritik umgehen konnte etc.pp)
All diese neuen Gewohnheiten habe ich bis heute beibehalten und ich kann nur sagen: Das lohnt sich wirklich! Versucht es und Ihr werdet von folgenden Effekten beeindruckt sein:
a. Euer Fokus richtet sich auf das Positive in Eurem Leben und das gibt Euch ein tolles Gefühl!
b. Ihr spürt die Macht, die Ihr habt!
c. Eure Initiative führt Euch Eure Selbstwirksamkeit vor Augen!
d. Euch werden Eure individuellen Erfolge bewusst und das gibt Euch Kraft und Selbstbewusstsein!
e. Ihr führt Euch immer weiter vor Augen, wie Ihr Euch als Persönlichkeit entwickelt und das macht Euch stolz!
Ich habe mich durch all diese Übungen, Routinen und konkreten Aktionen mental enorm entfaltet und möchte Euch ans Herz legen, es mir nachzumachen! Bei dieser „Diät“ habt Ihr richtig Spaß!Eure Felicitas